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	<title>Atapupu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atapupu&amp;diff=1647436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: trans-title sollte deutsch sein</title>
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		<updated>2025-11-16T11:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;trans-title sollte deutsch sein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 8/59/56.304022/S&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 124/51/48.493085/E&lt;br /&gt;
|NAME          = Atapupu&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME2     = &lt;br /&gt;
|POS-KARTE     = Indonesien Kleine Sundainseln&lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE-BREITE  = &lt;br /&gt;
|KARTE-TEXT    = &lt;br /&gt;
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|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = ID-NT&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|BM-TITEL      = &lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN   = &lt;br /&gt;
|BILD          = COLLECTIE TROPENMUSEUM De haven van Atapoepoe TMnr 10010357.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Atapupu während der niederländischen Kolonialzeit&lt;br /&gt;
|FARBE         = rot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atapupu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Atapoupou&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Atapupo&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort im Nordosten des [[Indonesien|indonesischen]] [[Westtimor]]s auf einer Meereshöhe von {{Höhe|195}}, trotz seiner Lage nah der [[Sawusee]]. Er gehört zum [[Kelurahan|Desa]] [[Jenilu]] ([[Kecamatan|Distrikt]] [[Kakuluk Mesak]], [[Kabupaten|Regierungsbezirk]] [[Belu (Regierungsbezirk)|Belu]], Provinz [[Nusa Tenggara Timur|Ost-Nusa-Tenggara]]). Von hier aus führt eine Straße zum zwölf Kilometer entfernten [[Batugade]]. Der Grenzort liegt bereits in [[Osttimor]]. 25 Kilometer südlich liegt die Distriktshauptstadt [[Atambua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes bedeutet in der lokalen Sprache [[Tetum (Sprache)|Tetum]] „[[Sklavenhandel auf Timor|Hafen der Sklaven]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisho Tsuchiya: [https://www.tandfonline.com/eprint/AUgV5Z6pvx73nPT2FdNE/full &amp;#039;&amp;#039;Indigenization of the Pacific War in Timor Island: A Multi-language Study of its Contexts and Impact&amp;#039;&amp;#039;], S. 11, Journal War &amp;amp; Society, Vol. 38, No. 1, Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet war seit dem 16. Jahrhundert im Einflussbereich der [[Portugal|Portugiesen]]. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war die Kontrolle der Portugiesen aber genauso schwach, wie die der [[Niederlande|Niederländer]], der zweiten Kolonialmacht in Westtimor. So wurde der Flusshafen von Atapupu praktisch zu einem Freihafen, über den gerade mit kleineren Schiffen ein großer Teil des [[Sandelholzbaum|Sandelholz]] der Insel von [[Geschichte der Chinesen auf Timor|chinesischen]] und [[Baba-Nyonya|Baba]]-Händlern exportiert wurde. Sie arbeiteten für Handelshäuser im niederländisch kontrollierten [[Makassar]] und dem portugiesischen [[Macau]], mit Genehmigung der [[Niederländische Ostindien-Kompanie|Niederländischen Ostindien-Kompanie]] und gegen portugiesische Interessen. Später sollte auch Kaffee in Atapupu verschifft werden. Viele Chinesen hatten sich auch in Atapupu niedergelassen. Von hier und von [[Kupang]] aus, dem niederländischen Hauptort auf [[Timor]], gingen sie als reisende Händler auch in das Inselinnere. 1769 verlegten die Portugiesen ihre Kolonialhauptstadt von [[Lifau]] nach [[Dili]], womit Atapupu noch weiter sich vom portugiesischen Einfluss entfernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharine Davidson: [https://unsworks.unsw.edu.au/entities/publication/a923bc73-4dd5-4442-8ad2-ef7a808d3059 &amp;#039;&amp;#039;The Portuguese colonisation of Timor: the final stage, 1850-1912&amp;#039;&amp;#039;, S. 63], Sydney 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot;&amp;gt;Laura Suzanne Meitzner Yoder: &amp;#039;&amp;#039;Custom, Codification, Collaboration: Integrating the Legacies of Land and Forest Authorities in Oecusse Enclave, East Timor.&amp;#039;&amp;#039;, S. 83, Dissertation, Yale University, 2005 ({{Webarchiv | url=http://oecusse.com/adat/docs/Custom_Codification.pdf | wayback=20070307033640 | text=PDF-Datei; 1,46&amp;amp;nbsp;MB}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT52&amp;quot;&amp;gt;Geoffrey C. Gunn: [https://web.archive.org/web/20060208160922/http://pascal.iseg.utl.pt/~cesa/History_of_Timor.pdf &amp;#039;&amp;#039;History of Timor&amp;#039;&amp;#039;, S. 52], verfügbar vom &amp;#039;&amp;#039;Centro de Estudos sobre África, Ásia e América Latina&amp;#039;&amp;#039;, CEsA der [[Technische Universität Lissabon|TU-Lissabon]] (PDF-Datei; 805&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Briten zwischen 1811 und 1816 in Folge der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] niederländische Kolonien besetzten, waren darunter auf Timor auch der niederländische Hauptort [[Kupang]] und Atapupu. Das mit den Briten verbündete Portugal nutzte die Gelegenheit seine Ansprüche auf den Hafen zu erneuern und übernahm 1812 wieder die Kontrolle und errichteten ein Zollhaus. Atapupu wurde zu einer Haupteinnahmequelle an Zolleinnahmen für die portugiesische Kolonie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot;&amp;gt;Davidson 1994, S. 64–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT72&amp;quot;&amp;gt;Gunn, S. 72 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 brannte der Herrscher von [[Wehale]], gerufen von chinesischen Händlern und Timoresen in der Nachbarschaft zum Hafen, das portugiesische Zollhaus nieder. Im Jahr darauf geschah das Gleiche. Im portugiesischen Bericht wurden chinesische Händler und niederländische Agenten verdächtigt, die Liurais von [[Cowa]] und [[Cotubaba]] zur Tat angestiftet zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April 1818 besetzten 30 niederländische Soldaten im Auftrag ihres Kommandanten Hazaert &amp;#039;&amp;#039;(Hazaart,)&amp;#039;&amp;#039; in einem Handstreich Atapupu und ersetzten die [[Flagge Portugals|portugiesische Flagge]] gegen die [[Flagge der Niederlande]]. Hinter der Besetzung standen chinesische Händler aus Kupang, die sich auf diese Weise die von Portugal geforderten Zölle sparen wollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT72&amp;quot; /&amp;gt; Der portugiesische Gouverneur [[José Pinto Alcoforado de Azevedo e Sousa]] beschwerte sich in [[Jakarta|Batavia]] über Hazaerts eigenmächtige Besatzungen, sein Bestreben das benachbarte Batugade zu erobern und dafür die lokalen Herrscher und die chinesischen Händler gegen die Portugiesen aufzurühren. Azevedo e Sousa drohte mit Truppen gegen die Niederländer auf Timor vorzugehen und forderte finanzielle Entschädigungen. Azevedo e Sousa legte als Beweis für die Rechtmäßigkeit der portugiesischen Ansprüche auf Atapupu und Batugade Dokumente vor, die von Dona &amp;#039;&amp;#039;Usula da Costa&amp;#039;&amp;#039;, der Königin von [[Liquiçá (Verwaltungsamt)|Liquiçá]] und weiteren Würdenträgern Liquiçás am 16. Mai 1818 unterzeichnet worden waren. Die niederländische Kommission befand aber, dass die Portugiesen den Sachverhalt falsch angegeben hätten und rehabilitierte Hazaert, der 1820 in sein Amt in Kupang zurückkehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT72&amp;quot; /&amp;gt; Der Ruf des portugiesischen Gouverneurs nach Verstärkung aus [[Goa]], um die Niederländer wieder aus Atapupu zu vertreiben, wurde von König [[Johann VI. (Portugal)|João VI.]] persönlich zurückgewiesen. Man solle „die guten Beziehungen mit den Niederländern nicht stören.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot; /&amp;gt; Angesichts der fehlenden Unterstützung versuchte man nun von portugiesischer Seite zu verhindern, dass Handelswaren nach Atapupu gelangen, wenn man schon nicht den Export über den Hafen kontrollieren konnte. Die Herrscher der timoresischen Reiche im nördlichen Zentrum von Timor widersetzten sich daraufhin gegen die portugiesische Oberhoheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 besetzte der Herrscher von [[Oe-Cusse Ambeno|Oecussi]] das drei Meilen von Atapupu entfernte Reich von [[Jenilu|Janilo]]. Die Niederländer intervenierten dagegen, da sie befürchteten, dass so der Hafen die Verbindung zum Hinterland verlieren könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT55&amp;quot;&amp;gt;Gunn, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt eskalierten die Unruhen so weit, dass sich die beiden europäischen Kolonialmächte dazu entschlossen, nun Verhandlungen über den genauen [[Grenze zwischen Indonesien und Osttimor|Grenzverlauf auf Timor]] zu führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d64-65&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem [[Vertrag von Lissabon (1859)]] wurde erstmals eine Grenze gezogen und daraufhin 1862 ein niederländischer Posten in Atapupu errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT55&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Bedeutung als Handelshafen, auch für die Reiche an der Südküste Timors, gab es in Atapupu 1893 nur ein Zollhaus, dass von einem Beamten geleitet wurde. Weitere zivile oder militärische Einrichtungen fehlten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT76&amp;quot;&amp;gt;Gunn, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 wütete die [[Cholera]] in Atapupu. Sie war im osttimoresischen [[Maubara]] ausgebrochen, nachdem nach der [[Rebellionen in Portugiesisch-Timor (1860–1912)#Die Revolte von Maubara|Revolte von Maubara]] viele Leichen nicht beerdigt worden waren. Der portugiesische Gouverneur [[José Celestino da Silva]] beschuldigte die chinesischen Händler aus Atapupu, sie würden aus Profitgründen Feuerwaffen an timoresische Rebellen verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSMY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoT88&amp;quot;&amp;gt;Gunn, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der niederländischen Kolonialzeit entstand als eine der ersten Straßen die Verbindung von Atapupu nach Kupang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eb&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |last1=Garvin |first1=James Louis |last2=Hooper |first2=Franklin Henry |last3=Cox |first3=Warren E. |title=The Encyclopedia Britannica |date=1929 |publisher=The Encyclopedia Britannica Company |page=231 |url=https://books.google.com/books?id=AolGAQAAIAAJ |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Atapupu diente als Verwaltungssitz der Regentschap Belu, dem heutigen Regierungsbezirk, bis 1916 Atambua zur neuen Hauptstadt Belus wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |last1=Ormeling |first1=Ferdinand Jan |title=The Timor Problem: A Geographical Interpretation of an Under Developed Island |date=1956 |publisher=Wolters |page=40 |url=https://books.google.com/books?id=9qJxAAAAMAAJ |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Schlacht um Timor|japanischen Besetzung im Zweiten Weltkrieg]] war Atapupu Ziel australischer Bomberangriffe, die zu schweren Schäden führten.&amp;lt;ref&amp;gt;Farram, Steven Glen: {{Webarchiv|url=https://core.ac.uk/download/pdf/47195186.pdf |wayback=20190415065404 |text=&amp;#039;&amp;#039;From &amp;#039;Timor Koepang&amp;#039; to &amp;#039;Timor NTT&amp;#039;: A Political History of West Timor, 1901-1967&amp;#039;&amp;#039;}}, S. 190, Charles Darwin University.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Indo-timor border.jpg|mini|Grenzübergang von Osttimor nach Indonesien neun Kilometer von Atapupu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atapupu liegt an einer Flussmündung und hat dort einen Hafen, der für kleine Schiffe geeignet ist. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war es einer der wichtigsten Häfen Westtimors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal die Woche fährt eine Fähre von Atapupu nach [[Kalabahi]] ([[Alor]]) in neun Stunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGTAFA&amp;quot;&amp;gt;Regional Government of Alor: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://alor-island.com/english/tourism/travel_to_from.htm | wayback=20041227191316 | text=Transport to - and from Alor}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Ende der 2010er-Jahre dient der Hafen auch zum Warenexport nach Osttimor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news |last=Himawan |first=Aditya |url=https://www.suara.com/bisnis/2016/05/09/102457/pelabuhan-atapupu-akan-dirancang-jadi-pelabuhan-transit-ekspor |title=Pelabuhan Atapupu akan Dirancang Jadi Pelabuhan Transit Ekspor |date=2016-05-09 |work=Suara |accessdate=2019-04-05 |language=id-ID &amp;lt;!--|trans-title=Atapupu Port will be Designed as an Export Transit Port--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem befindet sich hier ein Posten der indonesischen Marine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news |url=https://regional.kompas.com/read/2009/12/11/05180569/Atambua-Atapupu.Kota.Dollar.di.NTT.?page=all |title=Atambua-Atapupu, Kota Dollar di NTT... |date=2009-12-11 |work=Kompas.com |accessdate=2019-04-05 |language=id &amp;lt;!--|trans-title=Atambua-Atapupu, Dollar City in NTT...--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meer vor Atapupu wird sowohl von einheimischen, wie auswärtigen Fischern genutzt. [[Islam|Muslimische]] Fischer aus [[Buton]] bei [[Sulawesi]] benutzen Angelruten und größere Boote. Die einheimischen Fisher verwenden von kleinen Booten aus Netze zum Fischfang.&amp;lt;ref&amp;gt;Supriyadi, Muh. Afrisal, Raymundus Putra Situmorang, Kristera Tesa Bere Mau, Ari Widodo, Andik Isdianto, Intan Dwi Puspitasari: [https://www.researchgate.net/profile/Andik-Isdianto/publication/370655689_Local_and_Migrant_Fishermen_Marine_Cultures_in_the_Atapupu_Coastal_Area_in_Supporting_the_Blue_Economy_in_Maritime_Security/links/645c4ec6f43b8a29ba40ebe3/Local-and-Migrant-Fishermen-Marine-Cultures-in-the-Atapupu-Coastal-Area-in-Supporting-the-Blue-Economy-in-Maritime-Security.pdf &amp;#039;&amp;#039;Local and Migrant Fishermen Marine Cultures in the Atapupu Coastal Area in Supporting the Blue Economy in Maritime Security&amp;#039;&amp;#039;], Jurnal Pertahanan: Media Informasi tentang Kajian dan Strategi Pertahanan yang Mengedepankan Identity, Nasionalism dan Integrity, Vol. 9 No. 1 (2023) S. 131–141, abgerufen am 21. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Westtimor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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