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	<title>Atacamakolibri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atacamakolibri&amp;diff=2640626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Earwig: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-06-01T13:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Atacamakolibri&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rhodopis vesper&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[René Primevère Lesson|Lesson]], 1829)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rhodopis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Ludwig Reichenbach|Reichenbach]], 1854&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kolibris&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trochilidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seglervögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Apodiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Rhodopis vesper 116531533.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Atacamakolibri (&amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper&amp;#039;&amp;#039;), Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atacamakolibri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Vogel aus der Familie der [[Kolibris]] (Trochilidae) und die einzige Art der somit [[monotypisch]]en Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhodopis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Verbreitungsgebiet dieser Art umfasst die Länder [[Peru]] und [[Chile]]. Der Bestand wird von der [[IUCN]] als „nicht gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) eingeschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhodopis vesper 243346918.jpg|mini|links|Atacamakolibri, Weibchen]]&lt;br /&gt;
Der Atacamakolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 13&amp;amp;nbsp;cm, wobei der leicht bogenförmige Schnabel 33&amp;amp;nbsp;mm ausmacht. Die Unterarten sind etwas kleiner. Die Oberseite ist grau-braun, wobei der Rücken hell grün bis goldenbronze glänzt. Der [[Bürzel]] ist rotbraun gefärbt. Die helle Unterseite ist weißlich grau. Die Kehle des Männchens ist violett, doch geht die Färbung seitlich ins Bläuliche über. Dies steht in starkem Kontrast zur weißen Brust. Die äußeren schwarzen, 4&amp;amp;nbsp;cm langen [[Steuerfeder]]n des gabelförmigen Schwanzes wirken sehr dünn. Im [[Schlichtkleid]] ist die Kehle des Männchens braun geschuppt. Beim Weibchen und den Jungtieren ist die Unterseite durchgehend hellgrau, wobei die Färbung im Bereich der [[Kloake (Biologie)|Kloake]] weiß ist. Der kurze, zweilappige Schwanz ist bronzegrün und weist Richtung Ende ein schwarzes Band auf. Die Enden der äußeren drei Schwanzfedern zieren deutliche weiße Flecken. Männliche [[Juvenil|Jungtiere]] haben eine leicht gefleckte Kehle, die gelegentlich von glitzernden, runden Flecken durchzogen sind. Der halblange Schwanz ist deutlicher gemustert als dies bei den Weibchen der Fall ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot;&amp;gt;Jon Fjeldså u.&amp;amp;nbsp;a., S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Man sieht Atacamakolibris oft auf den oberen Ästen oder Stromleitungen sitzen. Die Männchen fliegen während der Balz in einer U-förmigen Flugbahn vor den Weibchen. Meist fliegen Atacamakolibris zur Nahrungsaufnahme [[Leguminosen]]-Bäume, [[Agaven]], [[Tabak (Gattung)|Tabakpflanzen]] und Kakteen an. Gelegentlich sieht man sie auch an Blumen oder reifen Früchten, die auch von Ameisen oder anderen Vögeln aufgesucht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Atacamakolibris kommen unregelmäßig bis häufig westlich der Anden vom Meeresspiegel bis in Höhen von 3800 Metern vor. Hier sieht man sie im Gebüsch, an Waldrändern, in Agrarlandschaften und in Gärten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulenberg250&amp;quot;&amp;gt;Thomas Scott Schulenberg u.&amp;amp;nbsp;a., S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei bevorzugen sie die Vegetation der nebligen Gebiete und die feuchte [[Loma-Formation|Loma-Zone]] an der peruanischen Küste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hummingbird Incubating4.jpg|mini|Weiblicher Atacamakolibri auf dem Nest]]&lt;br /&gt;
Atacamakolibris brüten das ganze Jahr, aber am häufigsten im Zeitraum zwischen August und Dezember.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt; Ihre taschenförmigen Nester bauen sie beispielsweise in den überhängenden Ästen der zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Inga (Mimosengewächse)|Inga]]&amp;#039;&amp;#039; gehörenden Art &amp;#039;&amp;#039;Inga feuilleei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chester240&amp;quot;&amp;gt;Sharon Rose Chester, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Der Ruf klingt wie ein schnelles flüssiges Geschnatter, durchzogen von kräftigen &amp;#039;&amp;#039;tschuh&amp;#039;&amp;#039;-Lauten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulenberg250&amp;quot; /&amp;gt; Das Geschnatter klingt melodisch wie &amp;#039;&amp;#039;tsii-tsii-dii-dii&amp;#039;&amp;#039;, welches sich erst steigert und dann abflaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhodopis vesper map.svg|mini|Verbreitungsgebiet des Atacamakolibris]]&lt;br /&gt;
Es sind drei Unterarten beschrieben worden, die sich in ihrer Färbung, ihrer Größe und ihrem Verbreitungsgebiet unterscheiden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper vesper&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Lesson}}, 1829) – Die [[Nominatform]] findet man von [[Region Piura|Piura]] bis in die [[Región de Tarapacá]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper koepckeae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Jacques Berlioz (Zoologe)|Berlioz]]}}, 1974 – Die Unterart hat einen etwas kürzeren, 19&amp;amp;nbsp;mm langen Schnabel sowie deutlich weniger Rostbraun am Bürzel. Das Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf die Küstenzonen Perus nahe dem [[Cerro Illescas]] in der [[Sechura-Wüste]] in der Region Piura.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper atacamensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Friedrich Leybold|Leybold]]}}, 1869) – Die etwas kleinere Unterart kommt von [[Chañaral]] in der [[Región de Atacama]] über [[Copiapó]] bis in die [[Región de Coquimbo]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chester240&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Schnabel wird nur ca. 22&amp;amp;nbsp;mm lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjeldsa393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich findet man in der Literatur die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper tertia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl Eduard Hellmayr|Hellmayr]]}}, 1932, die aber heute als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] für die Nominatform gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hellmayr240&amp;quot;&amp;gt;Carl Eduard Hellmayr, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
René Primevère Lesson stand zur Erstbeschreibung kein [[Typusexemplar]] zur Verfügung. Stattdessen stützte er sich auf eine Zeichnung von [[Jean-Gabriel Prêtre]] (1768–1849).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lessen87&amp;quot;&amp;gt;René Primevère Lesson, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Protonym]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Ornismya vesper&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lessen85&amp;quot;&amp;gt;René Primevère Lesson, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahr 1854 ordnete [[Ludwig Reichenbach|Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach]] die Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rhodopis&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reichenbach12&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Name bezeichnet die [[Hetäre]] [[Rhodopis (Hetäre)|Rhodopis]], {{grcS|Ῥοδῶπις}}, und bedeutet „von rosigem Aussehen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling335&amp;quot;&amp;gt;James A. Jobling, S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Epitheton|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;vesper&amp;#039;&amp;#039; ist lateinischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „Abend“. Dies leitet sich wiederum von dem Planeten [[Venus (Planet)|Venus]], dem hellsten Stern des Abendhimmels, ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling335&amp;quot; /&amp;gt; Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;koepckeae&amp;#039;&amp;#039; wurde nach [[Maria Koepcke]] benannt, die einige Exemplare im Norden Perus gesammelt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlioz288&amp;quot;&amp;gt;Jacques Berlioz, S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Atacamensis&amp;#039;&amp;#039; steht für die [[Región de Atacama]]. Leybold erhielt das Typusexemplar aus [[Copiapó]] von einem Adolfo Paulsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leybold44&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Leybold, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jon Fjeldså]], [[Niels Krabbe]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Birds of the High Andes. A Manual to the Birds of the Temperate Zone of the Andes and Patagonia, South America&lt;br /&gt;
   |Verlag=Apollo Books&lt;br /&gt;
   |Ort=Stenstrup&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-88757-16-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sharon Rose Chester&lt;br /&gt;
   |Titel=A Wildlife Guide to Chile: Continental Chile, Chilean Antarctica, Easter Island, Juan Fernandez Archipelago&lt;br /&gt;
   |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Princeton, New Jersey&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-691-12976-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Thomas Scott Schulenberg]], [[Douglas Forrester Stotz]], [[Daniel Franklin Lane]], [[John Patton O’Neill]], [[Theodore Albert Parker III]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Birds of Peru&lt;br /&gt;
   |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Princeton, New Jersey&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-7136-8673-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=James A. Jobling&lt;br /&gt;
   |Titel=Helm Dictionary of Scientific Bird Names&lt;br /&gt;
   |Verlag=Christopher Helm&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4081-2501-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[René Primevère Lesson]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Histoire naturelle des Oiseaux-Mouches&lt;br /&gt;
   |Verlag=Arthus-Bertrand&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1829&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=FMv4fZxDf_QC&amp;amp;q=vesper#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-05-17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacques Berlioz&lt;br /&gt;
   |Titel=Notes critiques sur quelques trochilidés&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=L’Oiseau et la revue française d&amp;#039;ornithologie&lt;br /&gt;
   |Band=44&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |Seiten=281–290&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Leybold&lt;br /&gt;
   |Titel=Descripción de una nueva especie de Picaflor (Trochilus Atacamensis) Lbd.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Anales de la Universidad de Chile&lt;br /&gt;
   |Band=32&lt;br /&gt;
   |Datum=1869&lt;br /&gt;
   |Seiten=43–44&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/203349#page/51/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl Eduard Hellmayr&lt;br /&gt;
   |Titel=The birds of Chile&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Field Museum of Natural History. Zoological series&lt;br /&gt;
   |Band=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1931&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–477&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/20866#page/248/mode/1up biodiversitylibrary.org]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-05-18}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach&lt;br /&gt;
   |Titel=Aufzählung der Colibris oder Trochilideen in ihrer wahren natürlichen Verwandtschaft, nebst Schlüssel ihrer Systematik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal für Ornithologie&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2 (Extraheft)&lt;br /&gt;
   |Datum=1854&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–24&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/page/13867379#page/597/mode/1up biodiversitylibrary.org]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-06-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2025.1|ID=22688147|ScientificName=Rhodopis vesper|AssessmentID=263630298|YearAssessed=2024|Assessor=BirdLife International|Download=2025-06-01}}&lt;br /&gt;
* [http://datazone.birdlife.org/species/factsheet/oasis-hummingbird-rhodopis-vesper Factsheet auf BirdLife International]&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= oashum1 |Name= Atacamakolibri (&amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=D3AA7BB0F3279141|ScientificName=Rhodopis vesper|CommonName=Atacamakolibri}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=555300|Name=&amp;#039;&amp;#039;Rhodopis vesper&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Rhodopis-vesper|ScientificName=Rhodopis vesper|Name=Atacamakolibri}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45512471|Name=Oasis Hummingbird|Wissenschaftlich=Rhodopis vesper}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Atacamakolibri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolibris]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Earwig</name></author>
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