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	<title>Asymmetric Digital Subscriber Line 2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T07:48:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Asymmetric_Digital_Subscriber_Line_2&amp;diff=272323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uweschwoebel: /* Weblinks */ typo</title>
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		<updated>2025-09-01T16:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asymmetric Digital Subscriber Line 2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ADSL2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extended bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ADSL2+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind Weiterentwicklungen der [[Asymmetric Digital Subscriber Line|ADSL]]-Norm ([[G.992.1]]/G.992.2), die vor allem Datenraten und Reichweite einer ADSL-Verbindung verbessern. Die Verbesserung der Reichweite erlaubt es dem Netzwerkbetreiber, ADSL einer größeren Zahl potentieller Kunden anzubieten, während die höheren Datenraten neue Dienste wie hochauflösendes Fernsehen ([[High Definition Television|HDTV]]) über eine [[Internetverbindung]] ermöglichen. Mit der Einfügung von VDSL bei Datenraten von mindestens 50 bis zu 250 MBit/s nehmen viele Internet Service Provider Datentarife in diesem Standard aus ihren Angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ADSL2 und ADSL2+ sind als G.992.3 und G.992.5 von der [[Internationale Fernmeldeunion|ITU]] genormt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zu ADSL ==&lt;br /&gt;
Bei [[ADSL]] beträgt die maximale Empfangsdatenrate (&amp;#039;&amp;#039;Downstream&amp;#039;&amp;#039;) 10&amp;amp;nbsp;Mbit/s und die maximale Sendedatenrate (&amp;#039;&amp;#039;Upstream&amp;#039;&amp;#039;) 1 Mbit/s, bei der Norm [[G.992.1]] mit Annex A und Annex B.&lt;br /&gt;
;ADSL2:&lt;br /&gt;
Bei Asymmetric Digital Subscriber Line 2 (ADSL2) führt eine verbesserte Signalverarbeitung und Kodierung zu höheren &amp;#039;&amp;#039;relativen&amp;#039;&amp;#039; Datenraten für eine gegebene Entfernung im Vergleich zu ADSL. ADSL2 verfügt über eine Stromsparfunktion (&amp;#039;&amp;#039;L2-Modus&amp;#039;&amp;#039;), wenn keine Daten übertragen werden, sowie über die sogenannte [[Seamless Rate Adaption]]. Für ADSL2 betragen die maximalen Datenraten 12&amp;amp;nbsp;Mbit/s im &amp;#039;&amp;#039;Downstream&amp;#039;&amp;#039; und 3,5 Mbit/s im &amp;#039;&amp;#039;Upstream&amp;#039;&amp;#039;, bei der Norm [[G.992.3]] und Annex J. Sofern diese Datenraten bei einzelnen Anbietern noch unterstützt werden, handelt es sich in der Regel um Bestandskundentarife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ADSL2+:&lt;br /&gt;
Extended bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2 (ADSL2+) erweitert den Frequenzbereich des ADSL-Signals von 1,1&amp;amp;nbsp;MHz auf 2,2&amp;amp;nbsp;MHz und erhöht damit die maximale [[Datenrate]] auf 24&amp;amp;nbsp;Mbit/s in Empfangsrichtung und 3,5 Mbit/s in Senderichtung, bei der Norm G.992.5 mit Annex J. In Deutschland werden mit Ausnahme einiger lokal verfügbarer Angebote lediglich max. 16 Mbit/s in Empfangsrichtung angeboten. Damit sind unter Berücksichtigung der Leitungsdämpfung Leitungslängen bis ca. 2 km vom Kabelverzweiger bis zur Anschlussdose des Kunden möglich. ADSL2+ verfügt auch über die L2-Stromsparfunktion und die [[Seamless Rate Adaption]]. Auch dieser Standard ist bei vielen Anbietern nicht mehr verfügbar, da die meisten Provider Tarife erst ab 50 Mbit/s (im Standard VDSL) zur Auswahl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibilität zu ADSL ==&lt;br /&gt;
Während des Aufbaus einer ADSL2/2+-Verbindung tauschen Modem und Vermittlungsstelle Informationen über die Fähigkeiten der jeweils anderen Seite aus, daher können üblicherweise sowohl ADSL2/2+-Modems in einem reinen ADSL-Netz als auch ADSL-Modems an einer ADSL2/2+-Leitung betrieben werden (letzteres gilt jedoch nicht an ADSL2+-Anschlüssen der Deutschen Telekom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ADSL2/2+-Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADSL2 frequencies.png|mini|hochkant=1.5|ADSL2 Frequenzaufteilung]]&lt;br /&gt;
{{Veraltet| seit=2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reach-Extended-ADSL2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (RE-ADSL2; ITU G.992.3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annex L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wurde eine Übertragungsvariante für besonders lange Anschlussleitungen mit gleichzeitig möglicher [[A/b-Schnittstelle|Analogtelefonie]] standardisiert, bei der in den niedrigeren Frequenzbereichen der Sendepegel angehoben wird, womit die mit einer ADSL-Vermittlungsstelle versorgbare Fläche gegenüber ADSL-over-[[Plain Old Telephone Service|POTS]] ([[Annex A]]) um etwa 40 % erhöht wird. [[France Telecom]] setzt RE-ADSL2 seit dem Frühjahr 2006 landesweit bei langen Anschlussleitungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ADSL annex overview.svg|mini|500px|center|Frequenz- bzw. Kanalaufteilung der verschiedenen ADSL-Normen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#ff6600|analog/ISDN}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#ffff00|Schutzband}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00ee00|Upstream}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#d40000|Downstream ADSL/ADSL2}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#900000|zusätzlicher Downstream ADSL2+}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Firmen entgegenzukommen, die in der Regel ein höheres ausgehendes Datenaufkommen als durchschnittliche Verbraucher haben, wurden mit ITU G.992.3/5 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annex M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit gleichzeitig möglicher Analogtelefonie) sowie ITU G.992.3/5 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annex J&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (für [[entbündeltes DSL]]) Varianten der ADSL2/2+-Normen geschaffen, die die maximale Datenrate in Senderichtung (das heißt ins Netz) auf bis zu 3,5&amp;amp;nbsp;Mbit/s erhöhen.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Varianten weisen aufgrund des identischen Up/[[Downstream (Netzwerk)|Downstream]]-Frequenzsplits bei 276&amp;amp;nbsp;kHz eine hohe Spektralkompatibilität zum in Deutschland bisher exklusiv verwendeten ADSL-over-ISDN ([[G.992.1#Annex B|Annex B]]) auf, weshalb sie von der Deutschen Telekom im Gegensatz zu Annex A und Annex L zur Nutzung in ihrem [[Teilnehmeranschlussleitung|TAL]]-Netz bereits seit mehreren Jahren freigegeben sind; dessen ungeachtet gab es im Sommer 2009 noch keine darauf basierenden Angebote auf dem deutschen Markt. Bei der Deutschen Telekom wurde erwogen, bei [[Telefonanschluss#Telefonanschluss über Datenanschluss|All-IP-Anschlüssen]] künftig Annex J anstelle von Annex B einzusetzen. Mittlerweile (Stand: November 2011) gibt es bereits über Annex-J realisierte Anschlüsse, die ebenfalls ohne Zwangstrennung auskommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerhalb Deutschlands werden auf Annex M basierende DSL-Zugänge dagegen bereits seit mehreren Jahren beispielsweise vom australischen Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Internode&amp;#039;&amp;#039;, vom britischen Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Be*&amp;#039;&amp;#039;, vom dänischen Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Fullrate&amp;#039;&amp;#039; und vom schwedischen Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Bredbandsbolaget&amp;#039;&amp;#039; (20 Mbit/s downstream, 3 Mbit/s upstream) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan wird eine weitere, bisher nicht genormte Variante von ADSL2+ eingesetzt, die das Empfangsspektrum auf 3,7&amp;amp;nbsp;MHz erweitert und Datenraten bis zu 50&amp;amp;nbsp;Mbit/s ermöglicht. Mit diesen hohen Datenraten tritt ADSL in Konkurrenz zu [[Very High Speed Digital Subscriber Line|VDSL]], mit dem Vorteil, auch bei großen Entfernungen des Teilnehmers von der Vermittlungsstelle eine Verbindung herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist bei ADSL2/2+ – wie zuvor nur bei [[SDSL]] – die [[Bündelung (Datenübertragung)|Bündelung]] von mehreren Kupfer[[doppelader]]n mittels Bonding auf [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Protokollebene zur Erhöhung der Datenraten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ADSL2+ als Voraussetzung für IPTV ==&lt;br /&gt;
Mit den über ADSL2+ realisierbaren Datenraten können gleichzeitig mehrere HD/SD-[[Internet Protocol Television|IPTV]]-Kanäle übertragen werden, wobei gleichzeitig noch genügend Datenratenreserven für das [[Internetsurfen]] und für [[IP-Telefonie|VoIP]] zur Verfügung stehen, was als Voraussetzung für die kommerzielle IPTV-Vermarktung gilt. Neben Anbietern wie [[Telefónica Germany]] (früher [[HanseNet]]), die ihr IPTV-Angebot von Beginn an über ADSL2+ planten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADSL2+ als Voraussetzung für kommerzielle IPTV-Angebote&amp;quot;&amp;gt;Axel Kossel: {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/06/11/086/ | wayback=20060902063746 | text=&amp;#039;&amp;#039;Breiterband. – Schneller Internet-Zugang mit ADSL2+&amp;#039;&amp;#039;}}. In: [[c’t]] 11/06, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet die [[Deutsche Telekom]] seit dem Spätsommer 2007, nachdem sie in 750 Städten ein paralleles [[Streaming Media|Streaming]]-fähiges [[Internet Protocol|IP]]-[[Breitband-Zugangsserver|Konzentrationsnetz]] aufgebaut hat, ihr ursprünglich nur für [[Very High Speed Digital Subscriber Line#Outdoor-DSLAM-Ausbau in den großen Ballungsgebieten|VDSL2]] projektiertes [[Triple Play]]/IPTV-Angebot [[Telekom Entertain]] auch über ADSL2+ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telekom-IPTV-ADSL2+-Ausbauliste&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=IPTV-ADSL2+-Ausbauliste der Telekom |format=Flash-Inhalt |url=http://eki-pi.t-home.de/info-iptv/app/webroot/swf/vdsl.swf |wayback=20070927005231 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellenvarianten ==&lt;br /&gt;
Die Endgeräte ([[Customer Premises Equipment]], CPE) und die Gegenstellen im [[Central Office]], die [[DSLAM]] müssen spezifisch ausgelegt werden um im Telekommunikationsnetzwerk arbeiten zu können. In Deutschland wird ausschließlich die Variante [[ADSL-over-ISDN]] genutzt. Produkte die für andere Regionen vorgesehen sind funktionieren deswegen nur schlecht oder gar nicht in Netzen anderer Länder. So können beispielsweise ADSL2-Endgeräte für die Niederlande meist nicht in Deutschland verwendet werden, da hier überwiegend die Variante „ADSL over POTS“ im Einsatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Varianten sind in den Anhängen (engl. Annex) der ITU-T G.992.3 definiert&amp;lt;ref&amp;gt;ITU-T G.992.3: Series G: Transmission Systems and Media, Digital Systems and Networks - Digital sections and digital line system – Access networks - Asymmetric digital subscriber line transceivers2 (ADSL2); ITU-T Rec. G.992.3 (01/2005)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Annex&lt;br /&gt;
!Bezeichnung in der ITU-T G.992.3&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| A&lt;br /&gt;
| Specific requirements for an ADSL system operating in the frequency band above POTS&lt;br /&gt;
| ADSL2 over POTS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| B&lt;br /&gt;
| Specific requirements for an ADSL system operating in the frequency band above ISDN as defined in ITU-T Rec. G.961 Appendices I and II&lt;br /&gt;
| ADSL2 over ISDN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| J&lt;br /&gt;
| All digital mode ADSL with improved spectral compatibility with ADSL over ISDN&lt;br /&gt;
| [[Entbündeltes DSL]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| L&lt;br /&gt;
| Specific requirements for a Reach Extended ADSL2 (READSL2) system operating in the frequency band above POTS&lt;br /&gt;
| Ausführung für erhöhte Reichweite bis 7 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| M&lt;br /&gt;
| Specific requirements for an ADSL system with extended upstream bandwidth, operating in the frequency band above POTS&lt;br /&gt;
| Erhöhte Upload-Geschwindigkeit bis zu 3,3 Mbit/s (auf Kosten der Download-Rate).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Für eine Übersicht über die Normen siehe den Beitrag zu [[Asymmetric Digital Subscriber Line#ADSL-Normen|ADSL-Normen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.itu.int/rec/T-REC-G.992.3/en ITU-T Recommendation G.992.3: Asymmetric Digital Subscriber Line transceivers 2 (ADSL2)]&lt;br /&gt;
* [https://www.itu.int/rec/T-REC-G.992.4/en ITU-T Recommendation G.992.4: Splitterless asymmetric digital subscriber line transceivers 2 (splitterless ADSL2)]&lt;br /&gt;
* [https://www.itu.int/rec/T-REC-G.992.5/en ITU-T Recommendation G.992.5: Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) transceivers – Extended bandwidth ADSL2 (ADSL2+)]&lt;br /&gt;
* Holger Skurk: [https://www.tecchannel.de/a/adsl2-der-schnelle-dsl-nachfolger,432881 &amp;#039;&amp;#039;ADSL2+: Der schnelle DSL-Nachfolger&amp;#039;&amp;#039;]. tecchannel.de, 16. November 2005.&lt;br /&gt;
* Axel Kossel: {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/06/11/086/ | wayback=20060902063746 | text=&amp;#039;&amp;#039;Breiterband. – Schneller Internet-Zugang mit ADSL2+&amp;#039;&amp;#039;}}. In: [[c’t]] 11/06, S. 86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital Subscriber Line]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modemtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ITU-Empfehlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uweschwoebel</name></author>
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