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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Astrofotografie</id>
	<title>Astrofotografie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:35:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Astrofotografie&amp;diff=75476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tdiet: /* Techniken */ fehlendes Subjekt ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-24T20:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Techniken: &lt;/span&gt; fehlendes Subjekt ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:M76s.jpg|mini|Kleiner Hantelnebel ([[Messier 76|M76]]), Gesamtbelichtungszeit im 80-cm-Teleskop 6 Stunden. Ein gutes Beispiel, wo ein Rotfilter heißes Gas hervorhebt, während die zwei kühleren Gashüllen besser visuell zu beobachten sind.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astrofotografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst jene Methoden der [[Fotografie]], mit denen [[Stern]]e, Planeten, [[Nebel (Astronomie)|Nebel]] und andere [[Himmelskörper]] abgebildet und dauerhaft auf verschiedenen Medien (chemisch oder elektronisch) gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Hilfe kann man auch Objekte darstellen, die zu lichtschwach für [[visuell]]e Beobachtung sind. Fotografische [[Fotoemulsion|Emulsionen]] (Filme, [[Fotoplatte|Platten]]) oder elektro-optische [[Bildsensor]]en können im Gegensatz zum [[Auge]] die Lichteinwirkung während langer Belichtungszeiten sammeln. Dieser Vorteil kommt v.&amp;amp;nbsp;a. bei geringer [[Flächenhelligkeit]] (Galaxien, Gas- und Staubnebel, Kometenschweife) zum Tragen. Die Objekte der Astrofotografie reichen von den Körpern des [[Sonnensystem]]s (Planeten, Asteroiden, Kometen, Meteore usw.) über Objekte in unserer [[Milchstraße]] (Sterne, Sternhaufen, Nebel) bis zu den fernsten [[Galaxie]]n und Galaxienhaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen müssen die Himmelaufnahmen der täglichen Drehung des [[Sternhimmel]]s angepasst werden, um statt einer [[Strichspuraufnahme]] eine punktförmige Abbildung der Sterne zu erreichen. Dazu erhält das Fernrohr bzw. die Kamera eine [[äquatoriale Montierung]], deren eine Achse genau auf den [[Himmelspol]] (verlängerte Erdachse) ausgerichtet ist. Die [[Nachführung (Astronomie)|Nachführung]] kann manuell oder maschinell erfolgen, ihre Überwachung erfolgt mit einem [[Leitfernrohr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken der Astrofotografie werden auch in der [[Satellitengeodäsie]], der Ballistik und der [[Raumfahrt]] eingesetzt, um von den Flugkörpern eine [[Bahnbestimmung]] durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Annular solar eclipse 1976.JPG|mini|300px|Ringförmige Sonnenfinsternis von 1976 auf der griechischen Insel Santorin, aufgenommen mit Sonnenfilter-Folie ND 4 bei einem Öffnungsverhältnis von 1:26, Belichtung 0,001 s auf 64-ASA-Film]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Aufgaben der Astrofotografie ==&lt;br /&gt;
Für die Astrofotografie werden unterschiedliche Arten von Kameras und Teleskopen eingesetzt, darunter auch die speziell für diesen Zweck entwickelten [[Astrograf]]en. Diese ermöglichen es, große Felder des [[Sternhimmel]]s bzw. ausgewählte [[Sternfeld]]er zu erfassen und&lt;br /&gt;
* [[astrometrisch]]e Positionsbestimmungen durchzuführen ([[Sternörter]], [[Eigenbewegung (Astronomie)|Eigenbewegungen]]),&lt;br /&gt;
* die [[Scheinbare Helligkeit|Helligkeiten]] vieler Sterne exakt auszumessen (siehe [[Fotometrie]]),&lt;br /&gt;
* oder die [[Sternspektrum|Spektren]] von Sternen und anderen Objekten zu untersuchen ([[Spektrografie]]).&lt;br /&gt;
* Durch eine verlässliche [[Archivierung]] können auch nach Jahrzehnten neu entdeckte Himmelskörper aufgefunden und Phänomene erneut ausgemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Archive ==&lt;br /&gt;
Eines der weltweit größten [[Fotoplatte]]n-Archive besitzt die von [[Cuno Hoffmeister]] 1925 gegründete [[Sternwarte Sonneberg|Sternwarte]] im thüringischen [[Sonneberg]]. Es umfasst zirka 300.000 Himmelsaufnahmen, die das astronomische Geschehen im Bereich der nördlichen [[Milchstraße]] über nahezu 70 Jahre dokumentieren und auf denen bisher mehr als 11.000 [[veränderliche Sterne]] sowie zahlreiche [[Novae]] und [[Asteroid]]en entdeckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 ging auf dem [[Palomar-Observatorium|Mount Palomar]] die 48-[[Zoll (Einheit)|Zoll]]-[[Schmidt-Teleskop|Schmidt-Kamera]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Oschin Telescope&amp;#039;&amp;#039; genannt) in Betrieb. Mit diesem weltgrößten [[Astrograf]]en wurde der [[Palomar Observatory Sky Survey]] („POSS“) durchgeführt, die wohl wichtigste Himmels[[durchmusterung]] des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv des [[Harvard-College-Observatorium]]s umfasst über 500.000 astrofotografische Platten aus der Zeit von 1885 bis 1989. 1965 begann dort ein Vorhaben, für das die Arbeit mit dem Sonneberger Fotoplatten-Archiv im Rahmen der „Langzeit-Forschungsprogramme“ &amp;#039;&amp;#039;[[Sonneberger Felderplan]]&amp;#039;&amp;#039; (Field patrol) und &amp;#039;&amp;#039;[[Sonneberger Himmelsüberwachung]]&amp;#039;&amp;#039; (Sky patrol) zur Beobachtung und fotografischen Erforschung der veränderlichen Sterne, Meteore und extragalaktischer Objekte Vorbilder waren. Diese Vorhaben der „Sternwarte Sonneberg“ und des „Harvard-College-Observatoriums“ sollten eine möglichst lückenlose Dokumentation der Veränderungen am nördlichen Sternhimmel aufzeichnen. Auf dem „Mount Palomar“ wurden für diesen Zweck sechs eigens konstruierte Astrografen (nach dem Sponsor &amp;#039;&amp;#039;Damon-Cameras&amp;#039;&amp;#039; genannt) eingesetzt, die auf 20-cm×25-cm-Platten jeweils ein Gesichtsfeld von 30° × 40° in drei definierten Farben erfassten. Das Ziel war, über Jahrzehnte hinweg einheitliche und damit vergleichbare Aufnahmen zu gewinnen und zu archivieren. Dieses Programm wurde im Jahr 1989 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Astrofotografie stellt hohe Anforderungen an die [[Objektiv (Optik)|Objektive]] sowie (angesichts der meist langen Belichtungszeiten) an den Teleskopantrieb. Werden diese – heute meist mit elektronischer Steuerung – erfüllt, so lassen sich lang belichtete Aufnahmen extrem lichtschwacher Objekte wie ferner [[Galaxie]]n oder feiner [[Nebel (Astronomie)|Gasnebel]] gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits Monate vor der Veröffentlichung seines fotografischen Verfahrens (1838) soll [[Louis Daguerre]] eine Aufnahme vom Mond gemacht haben – dies wäre die erste Astrofotografie der Welt. Bekannt wurden die Mondfotos von [[John William Draper]] 1840, der 1843 auch das erste [[Spektrogramm]] der Sonne aufnahm. Im April 1845 gelang [[Léon Foucault]] und [[Hippolyte Fizeau]] das erste Sonnenfoto; auf ihrer [[Daguerreotypie]] mit 12&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser waren [[Sonnenflecken]] klar erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde am [[Harvard College Observatory]] von [[John Adams Whipple]] erstmals ein [[Fixstern]] – die [[Wega]] – aufgenommen; die [[Montierung]] des verwendeten Teleskops war jedoch für die Belichtungszeit von 100 Sekunden nicht präzise genug. Nach Verbesserungen gelang 1857 eine gute Aufnahme des [[Doppelstern]]systems [[Alkor (Stern)|Alkor]] und [[Mizar]] – nunmehr mittels [[Kollodiumplatte]] – die sich zu einer präzisen Bestimmung der relativen Positionen nutzen ließ. Bei der [[Sonnenfinsternis]] im Juli 1860 konnte fotografisch die Frage geklärt werden, ob [[Protuberanz]]en tatsächlich Sonnenausbrüche darstellen. 1872 gelang [[Henry Draper]] die erste Aufnahme eines [[Sternspektrum]]s – wiederum war es die Wega, der hellste Stern des Nordhimmels. [[Jules Janssen]] machte 1874 Fotos vom [[Venusdurchgang]]; auf seinen Aufnahmen war sogar die [[Granulation (Astronomie)|Granulation]] der Sonnenoberfläche zu erkennen, die man bisher nur von wenigen visuellen Beobachtungen kannte. Am 22. Dezember 1891 fand [[Max Wolf]] als erster Astronom einen [[Kleinplanet]]en mit fotografischen Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1880 gelang Henry Draper erstmals (auf [[Silberbromid|Bromsilber]]-Emulsion) die Aufnahme eines [[Gasnebel]]s in der Milchstraße, nämlich des [[Orionnebel]]s. 1884 folgte mit dem [[Andromedanebel]] durch [[Andrew Ainslie Common]] die erste Galaxie; von ihr nahm 15 Jahre später [[Julius Scheiner]] in Potsdam das erste Spektrum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ständigen Verbesserung des Aufnahmematerials gewann der Gedanke an Boden, [[Himmelsatlas|Himmelsatlanten]] und [[Nebelkatalog]]e mittels Astrofotografie zu erstellen. Damit würde man die [[Grenzhelligkeit]], die etwa bei der [[Bonner Durchmusterung]] noch 9 bis 9,5 [[Scheinbare Helligkeit|Größenklassen]] betragen hatte, erheblich steigern können. Die umfangreichsten dieser Vorhaben waren der Sternatlas [[Carte du Ciel]] unter der Führung des Observatoriums von Paris, das um 1880 begonnen, aber nicht zu Ende geführt wurde, sowie der [[New General Catalogue]] (NGC) von Sternhaufen, Nebeln und Galaxien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EdwardEmersonBarnard.jpg|miniatur|Edward Emerson Barnard]]&lt;br /&gt;
1905 nahm [[Edward Emerson Barnard]] auf dem [[Mount-Wilson-Observatorium|Mount Wilson]] in Kalifornien (noch vor der Fertigstellung des 60-Zoll-Spiegelteleskops) 480 Fotos von Milchstraßenregionen auf, die unser Verständnis vom Aufbau unserer Galaxis revolutionierten. Die Aufnahmen, die 20 Jahre später mit dem 100-Zoll-Teleskop von den Außenbezirken des Andromedanebels gelangen, korrigierten dann auch die Vorstellungen von der großräumigen Struktur des Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfügbarkeit immer größerer [[CCD-Sensor]]en verlieren die traditionellen [[Fotoplatte]]n – auch weil ihre Produktion allmählich ausläuft – in der Astronomie seit den 1990er-Jahren an Bedeutung. Dazu schrieb der bekannte Astrofotograf [[David Malin]] vom Anglo-Australian Observatory 1993:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Als das Buch schließlich fast fertiggestellt war, zeichnete sich immer deutlicher ab, dass Eastman Kodak die Produktion der speziellen Fotoplatten einstellen würde, die für die Farbaufnahmen Verwendung fanden, so daß die Bilder, um die herum das Buch geschrieben wurde, vielleicht zu den letzten ihrer Art gehören werden.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;David Malin: &amp;#039;&amp;#039;Blick ins Weltall&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06905-2. S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amateur-Astrofotografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HalfMoon.jpg|mini|Der Mond, zusammengesetzt aus 43 digitalen Einzelaufnahmen von einem Amateurastronomen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amateurastronomie werden heute digitale Kameras (meist auf [[CMOS]]-Basis), [[CCD-Sensor|CCD-Kameras]] und spezielle [[Videokamera]]s eingesetzt, seltener auch noch analoge [[Spiegelreflexkamera|Spiegelreflexkameras]]. Für Mond- und Planetenfotografie werden oft Bildserien mit [[Webcam]]s aufgenommen, deren digitale Überlagerung die Wirkung der [[Luftunruhe]] vermindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei digital gesteuerten [[Fotoserie]]n kann mit dieser Technik auch der [[Lichtverschmutzung]] begegnet werden, insbesondere bei [[Deep-Sky]]-Objekten. Durch kurze Belichtungszeiten (maximal einige Minuten) wirkt sich der Lichtschleier noch nicht aus, jedoch erreicht man durch beispielsweise 5 bis 50 überlagerte Einzelaufnahmen den Effekt von Langzeitbelichtungen. Voraussetzung ist, dass die Kamera bzw. das Teleskop während der Serie dem [[Sternhimmel]] exakt [[Nachführung|nachgeführt]] und die Bilddrehung eliminiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Himmelsaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astrofotografie ist bereits mit einer einfachen, ruhenden [[Kamera]] möglich, wenn man ein [[Stativ]] verwendet oder die Kamera z.&amp;amp;nbsp;B. aufs Autodach legt. Bei längeren Belichtungszeiten entstehen sogenannte [[Strichspuraufnahmen]], welche die scheinbare Drehung des [[Sternhimmel]]s abbilden. Besonders reizvoll sind sie, wenn der (fast ruhende) [[Polarstern]] im Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man hingegen fast punktförmige Sterne aufnehmen, darf die [[Belichtungszeit]] höchstens zwei Minuten betragen. Als [[Faustformel]] gilt für die maximale Belichtungszeit t:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t = \frac {420 \, \text{mm} \cdot \text{s}} {\text{Objektivbrennweite} \cdot \text{Formatfaktor}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei der [[Formatfaktor]] für [[Vollformat]]sensoren (36 mm × 24 mm) gleich eins ist. Bei anderen Sensorgrößen muss die Brennweite mit dem entsprechenden Formatfaktor multipliziert werden. Der [[Bruchrechnung|Zähler]] 420&amp;amp;nbsp;mm·s gilt für eine mittlere [[Deklination (Astronomie)|Deklination]] des fotografierten Objekts und kann nach Einschätzung des fotografischen Endergebnisses auch verändert werden; möglich sind Werte von 400 bis 600&amp;amp;nbsp;mm·s. Die Verwendung des [[Selbstauslöser|Selbst-]] oder eines [[Fernauslöser]]s ist ratsam, da durch Schwingungen der Kamera und des Stativs [[Bewegungsunschärfe]] entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahmen der [[Milchstraße]] oder von [[Sternbild]]ern gewinnen an Reiz, wenn auch Bäume oder Lichter am Horizont aufs Bild kommen. Sollen bei einer [[Sternführung]] oder einer privaten Beobachtergruppe auch Personen am Foto sein, lässt sich mit einem &amp;#039;&amp;#039;schwach&amp;#039;&amp;#039; dosierten [[Blitzlicht]] erreichen, dass sie nur schemenhaft abgebildet werden. Ohne Blitz kann man dasselbe durch (meist unvermeidliche) Bewegungsunschärfen erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[visuelle Beobachtung]]en von Himmelsobjekten wird oft ein [[Beobachtungsbuch]] geführt. Hier kann man solche Aufnahmen zur späteren Erinnerung einkleben – oder einfache Aufnahmen der Objekte durch die ans [[Okular|Fernrohrokular]] gedrückte Kamera machen. So sind auch ohne Adapter 1–4 Sekunden Belichtungszeit ohne wesentliche Unschärfe möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amateurastrofotografie kann nahtlos in die [[Nachtfotografie]] übergehen, wenn Himmelsobjekte als Hintergrund fotografiert werden, was zum Beispiel ästhetisch sehr ansprechende [[Landschaftsfotografie|Landschaftsbilder]] liefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Astrofotografie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Messier-42-10.12.2004-filtered.jpeg|mini|Digitale Amateuraufnahme des [[Messier 42|Großen Orionnebels]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelbilder ====&lt;br /&gt;
Dank der digitalen Fotografie können Bilder in großer Anzahl aufgenommen und gespeichert werden. Dadurch können sie problemlos zu einem späteren Zeitpunkt weiterverarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Regelfall braucht man jedoch für die [[Bildverarbeitung]] länger als für die Aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P10220XX.01.49.MESZ.14.08.2019.Berlin.Perseiden.x1.0.gif|mini|Animation mit 29 aufeinanderfolgenden Einzelaufnahmen einer Sternschnuppe der [[Perseiden]] ([[Belichtungszeit]] jeweils 1/30 Sekunde, [[Belichtungsindex]] = ISO 12800).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Bildsensoren können schnelle Folgen von Einzelbildern vom Nachthimmel aufnehmen, um zum Beispiel [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] oder [[Sternschnuppe]]n zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Komposition von Bilderserien ====&lt;br /&gt;
===== Techniken =====&lt;br /&gt;
Durch die Digitalisierung hat die Astrofotografie im Amateurbereich große Fortschritte gemacht. Durch die Aufnahme von [[Fotoserie|Bildserien]] und deren nachträglicher Verarbeitung im Computer&amp;lt;ref&amp;gt;http://deepskystacker.free.fr/german/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt; ergeben sich Bilder, wie sie früher meist nur von großen Sternwarten gemacht werden konnten. Diese Bilder kombinieren mehrere verschiedene Aufnahmetechniken, bis hin zum Verschmelzen von Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung ([[Exposure Blending]], Belichtungsfusion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein digitales Ergebnisbild besteht im Idealfall aus einer ganzen Serie einzelner Aufnahmen. Die Kamera erzeugt Bilder wenn möglich im [[Rohdatenformat (Fotografie)|Rohdatenformat (RAW)]] anstelle im [[JPEG]]-Format, da RAW-Dateien mit 12 bis 14 bits [[Farbtiefe (Computergrafik)|Farbtiefe]] pro [[Farbkanal]] wesentlich mehr Farb-Abstufungen (und damit Helligkeitsstufen) speichern können als JPEG, das auf bloß 8 bits pro Farbkanal begrenzt ist. Weiterverarbeitet werden die Bilder dann als [[Tagged Image File Format|TIFF]], das eine genügend hohe Farbtiefe unterstützt, oder professionellerweise im [[Flexible Image Transport System|FITS]]-Format. Zu beachten ist auch die Tatsache, dass man mit einem hohen [[Belichtungsindex]] (ISO-Zahl) zwar schwächere Himmelsobjekte fotografieren kann, aber dadurch der [[Dynamikumfang]] abnimmt, was für die Nachbearbeitung am Computer problematisch sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen bestehen aus:&lt;br /&gt;
* den eigentlichen Fotos des Nachthimmels (&amp;#039;&amp;#039;Lightframes&amp;#039;&amp;#039;). Es wird mehrmals derselbe Himmelsausschnitt bzw. dasselbe [[Sternfeld]] fotografiert. 5 bis 20 Aufnahmen sind erforderlich, aber auch bis zu 100 Aufnahmen – bisweilen über einige Nächte verteilt – sind nicht ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
* mehreren [[Dunkelbild]]ern (&amp;#039;&amp;#039;Darkframes&amp;#039;&amp;#039;); benötigt werden 10 bis 20 Aufnahmen. Diese werden mit denselben Kameraeinstellungen und bei derselben [[Außentemperatur]] gemacht, jedoch ist das Teleskop dabei abgedeckt oder ein lichtundurchlässiger Filter ist eingelegt. Diese Dunkelbilder werden später im Computer untereinander zu einem &amp;#039;&amp;#039;Masterdark&amp;#039;&amp;#039; kombiniert und dessen Inhalt von jedem Lichtbild abgezogen. Die Digitalkameras zeigen auf Dunkelbildern nur ihre internen Fehler wie [[Hotpixel]] und das [[Sensorglühen]]; die erwärmte Kameraelektronik belichtet mit ihrer Infrarotstrahlung Teile des Sensors von hinten. Diese Fehler sind auch in den Lichtbildern enthalten und werden aus diesen wieder herausgerechnet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biasframes&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Offsetframes&amp;#039;&amp;#039;); benötigt werden ebenfalls 10 bis 20 Aufnahmen. Dies ist eine Dunkelbildserie, die mit der kürzest möglichen Verschlusszeit und demselben Belichtungsindex wie bei den Lichtbildern gemacht wird. Sie dient dem Entfernen desjenigen Sensorrauschens, das vom gewählten Belichtungsindex abhängig ist. Die kürzest mögliche Belichtungszeit wird gewählt, um andere Einflüsse auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Flatfield|Flatframes]]&amp;#039;&amp;#039;; benötigt werden ebenfalls 10 bis 20 Aufnahmen. Dies sind wieder Lichtbilder, allerdings gegen eine gleichmäßig hell leuchtende Fläche aufgenommen. Mit diesen Aufnahmen können die [[Vignettierung]] und sichtbare Staubeinlagerungen im System eliminiert werden. Die Belichtungszeit wird so gewählt, dass ein helles, aber nicht überstrahltes Bild entsteht. Ansonsten gelten wieder die Bedingungen wie bei den Biasframes. Weder die Kameraposition am Teleskop noch die Schärfelage dürfen für diese Aufnahmen verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Computerprogramm verrechnet diese Bilder nun miteinander und erstellt daraus das Ergebnisbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Panorama =====&lt;br /&gt;
{{Panorama|360-degree Panorama of the Southern Sky.jpg|1000|Südlicher Himmel mit Milchstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildbearbeitung ====&lt;br /&gt;
Mit Bildbearbeitungsprogrammen werden die aufgenommenen und zusammengesetzten Bilder ästhetisch angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Lichtverschmutzung]] und zum Teil störende [[Bewölkung]] kann nachträglich entfernt werden, indem im Grafikprogramm die Bildebene dupliziert wird, und die eine Bildebene mit dem [[Weichzeichnen#Gaußscher Weichzeichner|Gaußschen Weichzeichner]] bearbeitet wird. Dabei verschwinden bei einem ausreichend großen Weichzeichner-Radius die Objekte, die man auf dem Bild behalten möchte. Subtrahiert man jedoch die verschwommene Ebene von der originalen, wird dabei die Lichtverschmutzung entfernt. Schwach leuchtende Himmelsobjekte werden dadurch jedoch nicht wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://photo.stackexchange.com/questions/26178/what-can-be-used-to-fight-light-pollution-in-astrophotography/83309&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NGC 281, the &amp;#039;Pacman Nebula&amp;#039;.jpg|links|miniatur|[[NGC 281]] („Pacman-Nebel“), fotografiert auf suburbanem Ort mit 130-mm-Amateur-Teleskop und DSLR-Kamera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astrofotografische Hardware für den Amateurgebrauch variiert sehr stark, da die Motive von ästhetischer Fotografie bis zum semi-professionellen Arbeiten reichen. Der Hobby-Astrofotograf ist mit Herausforderungen konfrontiert, die sich von jenen der Berufsastronomen und der konventionellen Fotografie stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die meisten Menschen in urbanen Gebieten mit [[Lichtverschmutzung]] leben, muss astronomisches Equipment transportabel sein, um es außerhalb der Lichter großer Städte zu benützen. Städtische Astrofotografen verwenden spezielle [[Schmalbandfilter]] und hochentwickelte digitale [[Bildverarbeitung]], um Störlicht vom Hintergrund ihrer Bilder zu entfernen. Alternativen sind das Aufstellen eines ferngesteuerten Teleskops an einem Ort mit dunklem Himmel, oder die Beschränkung auf helle Objekte wie Mond oder Planeten. Herausforderungen sind auch die Ausrichtung portabler Teleskope für präzise [[Nachführung (Astronomie)|Nachführung]], die Beschränkung serienmäßig produzierten Equipments und seiner Lebensdauer, oder die manuelle Nachführung bei der Langzeitfotografie astronomischer Objekte und unter variablen Wetterbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Objektiv (Optik)|Objektiv]]e mit manueller Scharfstellung sind vorzuziehen, da der [[Autofokus]] der Kamera bei lichtschwachen und kontrastarmen Bildausschnitten nicht selten versagt. Dazu ermöglichen Objektive mit großer [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]] zwar kürzere Belichtungszeiten, andererseits sind Objektive mit hoher Lichtstärke schwieriger scharfzustellen. Moderne digitale Kameras bieten Fokussierhilfen im [[Live-View]], wie zum Beispiel [[Fokus-Peaking]], [[Softwarelupe]], eine Helligkeitsverstärkung oder kalibrierte Entfernungsskalen, sowohl auf einem [[Bildschirm]], als auch in einem [[Elektronischer Sucher|elektronischen Sucher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Astrofotografen bauen einen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;barn door tracker&amp;#039;&amp;#039;, ein simples Gerät aus zwei Holzbrettern, einem [[Scharnier]] und einem Gewinde, welches die Nachführung der Kamera und damit die Kompensation der Erddrehung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Kamerahersteller modifizieren ihre Produkte für die Astrofotografie, wie bei der [[Canon EOS 60Da]]. Sie beruht auf der EOS 60D, hat aber ein modifiziertes [[Infrarotfilter]] und einen Low-Noise-Sensor mit erhöhter [[H-alpha]]-Empfindlichkeit für bessere Aufnahmen roter Wasserstoff-[[Emissionsnebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es speziell für die Amateur-Astrofotografie entwickelte Kameras, wie etwa die Tiny1 des in Singapur ansässigen Startup-Unternehmens [[TinyMOS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Amateure verwenden spezielle [[Webcam]]-Modelle mit hoher Empfindlichkeit, zum Beispiel Manual-Focus-Kameras, die alte [[CCD-Sensor]]en statt der neueren [[CMOS]]-Arrays enthalten. Die Objektivlinsen werden entfernt und die Kamera direkt mit dem Teleskopen verbunden, um Bilder oder Videos aufzunehmen. Bei sehr lichtschwachen Objekten werden Videos über eine gewisse Zeit aufgenommen und dann zu einem scharfen Bild zusammengefügt (siehe auch [[Focus stacking|Stacking]]). Solche von Astrofotografen bevorzugten Webcams sind beispielsweise Philips PCVC 740K und SPC 900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonnenfotografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sun920607.jpg|mini|Aufnahme der Sonne mit [[Sonnenfleck]]en am 7. Juni 1992]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deformity of the sun.JPG|mini|Sonnenaufnahme bei dichtem Dunst; die starke Abplattung der Sonnenscheibe entstand durch [[Astronomische Refraktion|Refraktion]] in Horizontnähe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotografie der [[Sonne]] stellt einen Sonderfall der Astrofotografie dar, denn bei diesem Motiv hat man meistens zu viel Licht zur Verfügung. Man benötigt fast immer einen Filter. Ausnahmen sind:&lt;br /&gt;
* die Fotografie der tiefstehenden Sonne&lt;br /&gt;
* wenn Dunst das Sonnenlicht stark abschwächt&lt;br /&gt;
* die [[Korona (Sonne)|Korona]] während einer totalen Sonnenfinsternis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die visuelle Beobachtung der ungetrübten Sonne oder zur Fotografie mit lichtstarken Instrumenten werden vor dem Objektiv spezielle Glasfilter oder mit Aluminium bedampfte Folien der Stärke ND 5, Transmission 0,00001, oder ND 6, Transmission 0,000001 angebracht. Neuere Produkte der Sonnenfilter-Folien sind beidseitig bedampft und visuell bedenkenlos einsetzbar.&lt;br /&gt;
Filter der Stärke ND 4, Transmission 0,0001, benützt man nur zur Fotografie der Sonne bei starker Vergrößerung durch Okularprojektion oder bei Öffnungsverhältnissen von etwa 1:20 und kurzen Belichtungszeiten um 0,001 s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tony Buick: &amp;#039;&amp;#039;How to photograph the moon and planets with your digital camera.&amp;#039;&amp;#039; Springer, London 2006, ISBN 978-1-85233-990-6&lt;br /&gt;
* Michael A.Covington: &amp;#039;&amp;#039;Digital SLR astrophotography.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2007, ISBN 978-0-521-70081-8&lt;br /&gt;
* Jeffrey R. Charles: &amp;#039;&amp;#039;Practical astrophotography. &amp;#039;&amp;#039; Springer, London 2000, ISBN 1-85233-023-6&lt;br /&gt;
* Alexander Kerste: &amp;#039;&amp;#039;Astrofotografie für Einsteiger: Der Leitfaden von den ersten Milchstraßen-Bildern zur Deep-Sky-Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; dpunkt.verlag, Heidelberg, 2023, ISBN 978-3-8649-0991-7.&lt;br /&gt;
* [[Peter Kroll]], [[Constanze la Dous]], [[Hans-Jürgen Bräuer (Astronom)|Hans-Jürgen Bräuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Treasure Hunting in Astronomical Plate Archives. (Proceedings of the International Workshop held at Sonneberg Observatory, March 4 to 6, 1999.)&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main (1999), ISBN 3-8171-1599-7.&lt;br /&gt;
* [[David Malin]]: &amp;#039;&amp;#039;Blick ins Weltall. Neue Bilder vom Kosmos.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co., Stuttgart 1994. ISBN 3-440-06905-2.&lt;br /&gt;
* David Malin: &amp;#039;&amp;#039;Das unsichtbare Universum.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann GmbH, Berlin 2000. ISBN 3-87584-022-4&lt;br /&gt;
* Klaus P. Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Astrofotografie – eine Anleitung für Hobby-Astronomen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-08981-9&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schwinge: &amp;#039;&amp;#039;Das Kosmos-Handbuch Astrofotografie – Ausrüstung, Technik, Fotopraxis.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 1993, ISBN 3-440-06739-4&lt;br /&gt;
* Stefan Seip: &amp;#039;&amp;#039;Astrofotografie digital.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG, Stuttgart 2006. ISBN 3-440-10426-5&lt;br /&gt;
* Stefan Seip: &amp;#039;&amp;#039;Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG, Stuttgart 2009. ISBN 978-3-440-11290-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Astronomical photography|Astrofotografie}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Astrophotographie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sternwarte-sonneberg.de/observatory/observatory_4.html Sonneberger Fotoplattenarchiv (Sternwarte Sonneberg)]&lt;br /&gt;
* [http://www.bela1996.de/astronomy/sonneberg.html Experimente mit Plattenscans aus Sonneberg] (von Béla Hassforther)&lt;br /&gt;
* [http://www.library.gatech.edu/barnard/ Exzellente Astrofotos von E. E. Barnard von 1905]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weltraumfotografie]]&lt;br /&gt;
* [[Mondfinsternis#Fotografische Aufnahme|Mondfinsternis – Fotografische Aufnahme]]&lt;br /&gt;
* [[Komet#Fotografische Aufnahme|Komet – Fotografische Aufnahme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=s|GND=4122059-6|LCCN=sh/85/9000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beobachtungsmethode der Astronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrofotografie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amateurastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genre der Fotografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tdiet</name></author>
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