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	<title>Aston Martin DBR4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:09:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aston_Martin_DBR4&amp;diff=2854148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: /* Bewertungen */ Form, typo</title>
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		<updated>2023-01-21T20:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bewertungen: &lt;/span&gt; Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aston Martin DBR4, Bj. 1959 (2011-08-13 Sp).JPG|mini|Aston Martin DBR4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aston Martin DBR4 cockpit Donington.jpg|mini|Cockpit des Aston Martin DBR4]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aston Martin DBR4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Rennwagen des britischen Automobilherstellers [[Aston Martin]], den das als [[David Brown Organisation]] gemeldete Werksteam [[Automobil-Weltmeisterschaft 1959|1959]] und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1960|1960]] bei einigen Rennen der [[Formel 1|Formel-1-Weltmeisterschaft]] an den Start brachte. Er war bereits bei seinem Debüt konzeptionell veraltet und erzielte keine Weltmeisterschaftspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aston Martin war in den 1950er-Jahren mit einem Werksengagement an der [[Sportwagen-Weltmeisterschaft]] beteiligt. Das erfolgreichste Jahr des Unternehmens war 1959, als Aston Martin mit dem [[Aston Martin DBR1|DBR1]] das [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1959|24-Stunden-Rennen von Le Mans]] und anschließend die Markenweltmeisterschaft gewann. Parallel zur Teilnahme an den [[Sportwagen]]rennen entwickelte Aston Martin einen Formel-1-Rennwagen, der nach anfänglichen Überlegungen erstmals [[Automobil-Weltmeisterschaft 1958|1958]] eingesetzt werden sollte. Der Plan verwirklichte sich allerdings nicht; das Sportwagenprojekt wurde 1958 noch als vorrangig angesehen, sodass der im Grunde einsatzbereite DBR4 nach mehreren Testfahrten, die im Dezember 1957 auf dem Versuchsgelände der [[Motor Industry Research Association]] in [[Nuneaton]] stattfanden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlegelmilch&amp;quot;&amp;gt;Schlegelmilch, Lehbrink, Osterroth: Aston Martin, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; für ein Jahr zurückgestellt wurde. Er debütierte schließlich im Frühjahr 1959.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot;&amp;gt;Lawrence, S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der mit einem Frontmotor ausgestattete DBR4 war keine Neuentwicklung, sondern eine „bloße Neuzusammenstellung bereits vorhandener Komponenten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Basis des Fahrzeugs war ein [[Gitterrahmen|Gitterrohrrahmen]], dessen Konstruktion in ihrer Struktur dem Rahmen des 1956 entwickelten DBR1 entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges UK&amp;quot;&amp;gt;Hodges: A-Z of Grand Prix Cars, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Bauart der Radaufhängungen war mit der des DBR1 identisch:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Noakes&amp;quot;&amp;gt;Noakes: Faszination Aston Martin, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorne hatte der Wagen doppelte [[Querlenker]], hinten als letzter neu vorgestellter Formel-1-Rennwagen eine [[De-Dion-Achse]] mit [[Wattgestänge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges&amp;quot;&amp;gt;Hodges: Rennwagen von A-Z nach 1945, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antrieb diente ein Reihensechszylindermotor vom Typ RB6 mit 2,5 Liter Hubraum, der mit drei Doppelvergasern von [[Weber-Vergaser|Weber]] ausgestattet war. Jeder Zylinder hatte zwei Zündkerzen. Die Leistung betrug 186&amp;amp;nbsp;kW (250&amp;amp;nbsp;PS) bei 7800 Umdrehungen pro Minute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges UK&amp;quot; /&amp;gt; Die Kraft wurde über ein Fünfganggetriebe und eine Kardanwelle auf die Hinterachse übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagen war eines der schwersten Autos der Formel-1-Saison 1959. Betriebsbereit wog er 636&amp;amp;nbsp;kg. Damit war er 90&amp;amp;nbsp;kg schwerer als der [[Cooper T51]] und mehr als 140&amp;amp;nbsp;kg schwerer als der [[Lotus 18]], die beide schon mit [[Mittelmotor]]en versehen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlegelmilch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 entstanden vier Exemplare des DBR4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renneinsätze ==&lt;br /&gt;
Der DBR4 wurde vom Aston-Martin-Werksteam eingesetzt, das sich unter der Bezeichnung [[David Brown Corporation]] zur Formel-1-Weltmeisterschaft meldete. Teamchef war [[John Wyer]], Fahrer waren 1959 [[Roy Salvadori]] und [[Carroll Shelby]], 1960 Salvadori und [[Maurice Trintignant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1959 ===&lt;br /&gt;
David Brown debütierte bei der [[BRDC International Trophy|XI. BRDC International Trophy]], einem nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählenden Rennen, das im Mai 1959 in [[Silverstone Circuit|Silverstone]] ausgetragen wurde. Salvadori startete von der [[Pole-Position]] aus und kam hinter dem heckgetriebenen [[Cooper T51]] von [[Jack Brabham]] als Zweiter ins Ziel. Es war das beste Ergebnis, das Aston Martin bei einem Formel-1-Rennen erzielte. Um den zweiten Platz zu halten, war Salvadori in der zweiten Hälfte des Rennens gezwungen, den Motor wiederholt zu überdrehen, wodurch die Kurbelwellenlager beschädigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Weltmeisterschaftslauf, dem [[Großer Preis von Monaco 1959|Großen Preis von Monaco]], nahm das Team nicht teil. In der Weltmeisterschaft debütierte es beim [[Großer Preis der Niederlande 1959|Großen Preis der Niederlande]] am 31. Mai 1959. Beide Fahrer fielen frühzeitig nach Motorproblemen aus: Salvadori fuhr nur drei Runden, Shelby 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Großer Preis von Großbritannien 1959|Großen Preis von Großbritannien]] in [[Aintree Circuit|Aintree]] ging Salvadori als Zweiter ins Rennen und kam als Sechster&amp;lt;!-- – außerhalb der Punkteränge –--&amp;gt; ins Ziel, Shelby fiel nach 69 von 75 Runden infolge eines Ventilschadens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Großer Preis von Deutschland 1959|Großen Preis von Deutschland]] ließ das Team wieder aus. Danach ging es Ende August in [[Großer Preis von Portugal 1959|Portugal]] an den Start. Die Aston-Martin-Fahrer waren hier im Qualifying 11 bzw. 11,5 Sekunden langsamer als der Pole-Fahrer [[Stirling Moss]]. Sie fuhren das Rennen zu Ende, wurden aber vier- bzw. fünfmal überrundet. Salvadori wurde Sechster, Shelby Achter. Es war das einzige Formel-1-Rennen, bei dem beide Aston Martin-Werkswagen ins Ziel kamen. In [[Großer Preis von Italien 1959|Italien]] kam Shelby noch einmal als Zehnter ins Ziel. Die restlichen Rennen der Saison ließ das Team aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960 ===&lt;br /&gt;
Für die Saison 1960 konstruierte Aston Martin mit dem [[Aston Martin DBR5|DBR5]] ein neues Auto. Es folgte erneut dem Frontmotorkonzept, das sich bereits im zurückliegenden Jahr als unterlegen erwiesen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Noakes&amp;quot; /&amp;gt; Der DBR4 wurde 1960 nur noch einmal eingesetzt: Salvadori und Maurice Trintignant fuhren ihn bei der nicht zur Weltmeisterschaft zählenden XII. International Trophy in Silverstone. Nur Trintignant kam ins Ziel, erreichte aber keine Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungen ==&lt;br /&gt;
Bereits zeitgenössische Beobachter kritisierten den DBR4. In einem Ende 1959 verfassten Bericht zum Großen Preis der Niederlande des gleichen Jahres wurde die Konstruktion des DBR4 als schwerfällig bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stanley: &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix World Championship 1959.&amp;#039;&amp;#039; S. 32 („cumbersome“)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der aktuellen Literatur wird der DBR4 zumeist als veraltete Konstruktion angesehen. Die Ingenieure hätten Konstruktionsmerkmale der frühen 1950er-Jahre verwendet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges UK&amp;quot; /&amp;gt; die bei dem Debüt des Wagens 1959 bereits überholt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Noakes&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges&amp;quot; /&amp;gt; John Wyer, der Rennleiter des Aston-Martin-Werksteams, beschrieb den DBR4 später wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In 1958, it might have won races. In 1959, it was a dying duck, and in 1960, it was a stinking fish.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=1958 hätte er Rennen gewinnen können. 1959 war er eine sterbende Ente, und 1960 war er ein stinkender Fisch.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wyer: &amp;#039;&amp;#039;The Certain Sound.&amp;#039;&amp;#039; S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse bei Weltmeisterschaftsläufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Fahrer&lt;br /&gt;
! Nr.&amp;lt;ref group=&amp;quot;#&amp;quot;&amp;gt;Erst ab der Formel-1-Saison 1974 gab es feste Startnummern. Zuvor variierten die Nummern von Rennen zu Rennen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 1 !! 2 !! 3 !! 4 !! 5 !! 6 !! 7 !! 8 !! 9&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1959|Formel-1-Saison 1959]]&lt;br /&gt;
{{Automobil-Weltmeisterschaft 1959}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{GBR|Roy Salvadori|R. Salvadori}}&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNF&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CFCFFF&amp;quot; | 6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CFCFFF&amp;quot; | 6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNF&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{USA|Carroll Shelby|C. Shelby}}&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNF&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EFCFFF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNF&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CFCFFF&amp;quot; | 8&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CFCFFF&amp;quot; | 10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;#&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Legende Rennergebnisse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars 1906–2000.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, London 2001, ISBN 1-86126-339-2 (englisch)&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1993&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* Mike Lawrence: &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix Cars 1945–1965&amp;#039;&amp;#039;. Motor Racing Publications (London) 1998, ISBN 1-899870-39-3&lt;br /&gt;
* Andrew Noakes: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Aston Martin&amp;#039;&amp;#039;. Parragon Publishing, Bath 2006, ISBN 1-4054-7900-0.&lt;br /&gt;
* Rainer Schlegelmilch, Hartmut Lehbrinck, Jochen von Osterroth: &amp;#039;&amp;#039;Aston Martin&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Könemann 2005, ISBN 3-8331-1058-9.&lt;br /&gt;
* Louis T. Stanley: &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix World Championship 1959&amp;#039;&amp;#039;. W.H. Allen Publications (London) 1960 (ohne ISBN).&lt;br /&gt;
* John Wyer: &amp;#039;&amp;#039;That certain sound. 30 years of motor racing&amp;#039;&amp;#039;. G T Foulis &amp;amp; Co Ltd (London) 1986, ISBN 978-0-85429-478-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aston-Martin-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aston-Martin-Automobil|DBR4]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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