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	<title>Astental - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:45:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Astental&amp;diff=1965622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedl 11: +Infobox +Beleg</title>
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		<updated>2022-11-28T19:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Infobox +Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME             = Astental&lt;br /&gt;
|BILD             = Astener moos.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Astner Moos&lt;br /&gt;
|LAGE             = Gemeinde [[Mörtschach]], [[Bezirk Spittal an der Drau]], [[Kärnten]], Österreich&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = [[Goldberggruppe]], [[zentrale Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 46.9543&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 12.9615&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE       = &lt;br /&gt;
|KARTE            = &lt;br /&gt;
|POSKARTE         = &lt;br /&gt;
|TYP              = &lt;br /&gt;
|GESTEIN          = &lt;br /&gt;
|HÖHE             = 2350&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON         = 930&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE-PREFIX    = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE           = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE  = &lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX     = &lt;br /&gt;
|LÄNGE            = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE   = &lt;br /&gt;
|GEWÄSSER         = [[Astenbach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA            = &lt;br /&gt;
|FLORA            = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tal in [[Kärnten]] und liegt als eines der östlichen Seitentäler des oberen [[Mölltal]]es in der [[Goldberggruppe]]. In der Talsohle fließt der [[Astenbach]], ein linker Nebenfluss der [[Möll]], durch den Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Asten&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde [[Mörtschach]]. Im oberen Talboden befindet sich das als Naturdenkmal ausgewiesene [[Niedermoor]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astner Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Spittal an der Drau#Sp 27|Listeneintrag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wird von mehreren Gipfeln dieser Gebirgsgruppe umrahmt: [[Mohar (Goldberggruppe)|Mohar]] ({{Höhe|2604}}), [[Stellkopf (Goldberggruppe)|Stellkopf]] ({{Höhe|2851}}), [[Rote Wand (Goldberggruppe)|Rote Wand]] ({{Höhe|2855}}), [[Makernigspitze]] ({{Höhe|2644}}) und [[Sadnig]] ({{Höhe|2745}}) – die letzteren am Übergang zur [[Fragant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig gehört das Astental zur [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkgemeinde]] [[Mörtschach]] und ist das höchstgelegene Bergdorf [[Kärnten]]s. Die Gehöfte der Bergbauern stehen in rund 1600 m Seehöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Augsten“ (Asten) wurde 1490 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sadnighaus.at/ |titel=Sadnighaus |sprache=de-AT |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert lebte der bergmännische Abbau von [[Gold]] im Gebiet um [[Großkirchheim]] auf. Bergleute und Abenteurer aus verschiedenen Ländern suchten in dem rauen und schwer zugänglichen Gebiet der Asten in Höhenlagen von 2000 bis {{Höhe|2800}} ihr Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knappen förderten [[Schwefelkies]], [[Gold]] und [[Silber]] zutage und lieferten diese über das [[Göritzertörl]] ({{Höhe|2458}}) zur Verhüttung nach [[Döllach (Gemeinde Großkirchheim)|Döllach]]. Noch heute wird dieser Bergpfad als „Waschgang“ (im Volksmund „Arzweg“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit waren die fast ebenen Flächen der Astener Alm eine fruchtbare Gegend, in der Hafer, Weizen, Roggen sowie kleine Apfel- und Birnbäume gediehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kleine Eiszeit|Kleinen Eiszeit]] kam es um 1600 zur Ausdehnung der Gletscher. Die Sommer wurden kürzer und kühler und das Getreide reifte nicht mehr. Den Bewohnern der Asten war es nun nicht mehr möglich, auf ihrem Boden zu überleben. Sie rodeten und siedelten an die sonnigen, steilen „Leitn“ der Vorderen Asten, wo sich heute die Höfe und Felder befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Astental bietet hervorragende Wandermöglichkeiten mitten durch bewirtschaftetes Almgebiet und durch eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Ein Naturlehrweg führt durch das fünfzig bis achtzig Meter breite und einen Kilometer lange Niedermoor Astner Moos ({{Coordinate|NS=46.957542|EW=12.971083|region=AT-2|text=Lage|type=waterbody|name=Astner Moos}}),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergfex.at/sommer/kaernten/touren/wanderung/13248,naturlehrweg-astener-moos/ |titel=Naturlehrweg Astener Moos - BERGFEX - Wanderung - Tour Kärnten |sprache=de |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo in Österreich seltene Pflanzen vorkommen ([[Salix caesia|Blauweide]], [[Tauernblümchen]]). Nahe dem Moor steht das [[Sadnighaus]], eine Alpenvereinshütte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.astental.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527798-9|VIAF=235666481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mörtschach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedl 11</name></author>
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