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	<title>Assens VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-09-05T20:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Assens}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Assens&lt;br /&gt;
|BILD = Assens - église.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Assens&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Assens 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Assens COA.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Gros-de-Vaud &lt;br /&gt;
|BFS = 5511&lt;br /&gt;
|PLZ = 1042&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.611952&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.622219&lt;br /&gt;
|HÖHE = 635&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.35&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.assens.ch/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Assens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|asɑ̃}}], im einheimischen [[frankoprovenzalisch]]en [[Dialekt]] [{{IPA|aˈsɛ(ː)}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;muel&amp;quot;&amp;gt;Wulf Müller, &amp;#039;&amp;#039;Assens VD (Échallens)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Zu Assens gehören die Ortschaften [[Bioley-Orjulaz]] und [[Malapalud]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Assens liegt auf {{Höhe|635|CH}}, 10 km nördlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf dem Hochplateau des [[Gros de Vaud]], am Nordwestrand der Höhe des [[Jorat]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des leicht gewellten Hochplateaus des Gros de Vaud, der Kornkammer des Kantons Waadt. Der Gemeindeboden erstreckt sich von der Niederung der &amp;#039;&amp;#039;Mortigue&amp;#039;&amp;#039; nach Osten über die offene Landwirtschaftsfläche bis in das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Bois aux Allemands&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich mit {{Höhe|692|CH}} der höchste Punkt von Assens befindet. Die östliche Abgrenzung bildet der in einem leicht in das Plateau eingetieften Tal fliessende [[Talent (Fluss)|Talent]]. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 10 % auf Wald und Gehölze und 82 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Assens gehören einige Einzelhöfe sowie seit dem 1. Januar 2009 das Dorf [[Malapalud]]. Die Nachbargemeinden von Assens sind im Norden [[Echallens]], im Nordosten [[Bottens]], im Osten [[Bretigny-sur-Morrens]], im Südosten [[Morrens]], im Südwesten [[Etagnières]] und [[Boussens VD|Boussens]], im Westen [[Bettens]] und im Nordwesten [[Saint-Barthélemy VD|Saint-Barthélemy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5511}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Assens zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 91,8 % französischsprachig, 4,7 % deutschsprachig und 1,0 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Assens belief sich 1850 auf 356 Einwohner, 1900 auf 401 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 auf 335 Personen abgenommen hatte, wurde eine rasante Bevölkerungszunahme mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=320&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFE5BA&amp;quot; align=center&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1798 || 1850 || 1900 || 1950 || 1970 || 2000&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 276 || 356 || 401 || 401 || 335 || 270&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Assens war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] nur noch eine untergeordnete Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Nördlich des Ortes gibt es ein grosses [[Gartenzentrum]]. Am Talent befand sich eine Mühle. Seit den 1970er Jahren liessen sich mit der Schaffung einer Gewerbezone neue Unternehmen im Ort nieder, darunter Betriebe des Baugewerbes, ein Betrieb, der landwirtschaftliche Geräte herstellt, und eine Druckerei. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich im Grossraum [[Lausanne]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse 5]] von [[Lausanne]] nach [[Yverdon-les-Bains]]. Am 2. Juni 1874 wurde der Streckenabschnitt [[Cheseaux-sur-Lausanne]] – Echallens der Schmalspurbahn [[Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn|Lausanne-Echallens-Bercher]] (LEB) mit einem Bahnhof in Assens in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Assens war schon früh besiedelt, was durch den Fund eines Grabhügels aus der [[Hallstattzeit]] und von [[frühmittelalter]]lichen Gräbern bezeugt ist. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1002 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Astlegus&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Astens&amp;#039;&amp;#039; (1228), &amp;#039;&amp;#039;Astyens&amp;#039;&amp;#039; (1238) und &amp;#039;&amp;#039;Astiens&amp;#039;&amp;#039; (1291). Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Astila&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Astila&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assens war im [[Mittelalter]] unter mehreren Herren aufgeteilt. 1291 kam ein Teil an die Herrschaft Echallens, ein weiterer Teil unterstand der Herrschaft Goumoëns-le-Châtel. Nach den [[Burgunderkriege]]n kam das Dorf 1476 an die Vogtei Orbe-Echallens, die unter der gemeinen Herrschaft von [[Bern]] und [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] stand. Die [[Reformation]] konnte sich in Assens nur sehr langsam durchsetzen. Aufgrund eines Entscheides der Gemeinde (1619) blieb der Ort eine gemischte Pfarrei. Die Pfarrkirche wurde sowohl von Protestanten als auch von Katholiken genutzt. Selbst die in Lausanne ansässigen Katholiken kamen bis zur Waadtländer Revolution 1798 nach Assens zur Messe (darunter auch [[Jean-Jacques Rousseau]]). Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Assens von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Echallens zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2009 fusionierte die Nachbargemeinde [[Malapalud]] mit Assens, nachdem in einer Volksabstimmung das Projekt mit mehr als 90 Prozent Zustimmung gutgeheissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Assens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Germain der bereits 1228 erwähnten Pfarrei gehörte nach 1453 der Abtei [[Abondance (Haute-Savoie)|Abondance]] in [[Frankreich]]. Die einschiffige Kirche wurde um 1300 erbaut und 1454 umgestaltet, der Frontturm stammt von 1717. Sie besitzt [[Gotik|gotische]] Wandmalereien, einen [[barock]]en Altar von 1650–54 und ein schmiedeeisernes Gitter (1696), das Schiff und Chor trennt. Die katholische Kirche wurde 1845 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist [[Colombey-les-Deux-Églises]] in der französischen Region [[Grand Est]] [[Partnergemeinde]] von Assens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Assens, Switzerland|Assens}}&lt;br /&gt;
* [http://www.assens.ch/ Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2354|Assens|Autor=Marianne Stubenvoll}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/assens.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gros-de-Vaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Keods</name></author>
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