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	<title>Assenowgrad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Assenowgrad&amp;diff=998939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelli1742: /* Städtepartnerschaften */</title>
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		<updated>2025-01-20T00:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Städtepartnerschaften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
 |Name=Assenowgrad&lt;br /&gt;
 |LokalerName=Асеновград&lt;br /&gt;
 |Wahlspruch=&lt;br /&gt;
 |WahlspruchDeutsch=&lt;br /&gt;
 |Wappen=Asenovgrad-coat-of-arms.svg&lt;br /&gt;
 |Karte=Asenovgrad&lt;br /&gt;
 |Oblast=Plowdiw&lt;br /&gt;
 | ISO3166-2                = &lt;br /&gt;
 |Einwohner={{Metadaten Einwohnerzahl BG|4230}}&lt;br /&gt;
 |EinwohnerDatum={{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl BG||STAND}}}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl BG||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Fläche                   = 78&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitengrad=42&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitenminute=1&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitensekunde=&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängengrad=24&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängenminute=52&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängensekunde=&lt;br /&gt;
 |Höhe=269&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl=4230&lt;br /&gt;
 |Telefonvorwahl=0331&lt;br /&gt;
 |KFZ-Kennzeichen=PB&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister=Christo Grudew&lt;br /&gt;
 |BürgermeisterDatum=&lt;br /&gt;
 |Partei=GERB&lt;br /&gt;
 |WWW= https://www.asenovgrad.bg/&lt;br /&gt;
 |E-Mail=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Assenowgrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɐˈsɛnovˌɡrat}}] ({{BgS|Асеновград}}) ist eine Stadt und Verwaltungszentrum einer gleichnamigen Gemeinde in Zentral-Süd[[bulgarien]]. Die Stadt liegt 19&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Plowdiw]]. Assenowgrad ist die zweitgrößte Stadt in der Oblast Plowdiw und Verwaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde Assenowgrad. Bis 1934 hieß die Stadt Stanimaka (Станимака).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist wegen ihrer vielen Kirchen und Klöster bekannt und wird deshalb auch &amp;#039;&amp;#039;Klein-Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Stadt wird vorwiegend von [[Bulgaren|ethnischen Bulgaren]] bewohnt. Dazu lebt eine größere Anzahl von [[Balkantürken|bulgarischen Türken]] sowie eine kleinere Anzahl von [[Roma]] in der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsi0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Amt der Republik Bulgarien |url=http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |titel=Bevölkerung nach ethnische Zugehörigkeit |titelerg=Census 2011 |format=xls; 758&amp;amp;nbsp;kB |sprache=bg |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130521202356/http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |archiv-datum=2013-05-21 |abruf=2012-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/bulgaria-ethnic-loc2011.htm |titel=Ethnic composition of Bulgaria 2011 |hrsg=Volkszählung in Bulgarien, Jahr 2011 |abruf=2023-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nsi.bg/tsb/wp-content/uploads/2022/12/Census_2021_Ethnos_Plovdiv.pdf|titel=ЕТНОКУЛТУРНИ ХАРАКТЕРИСТИКИ НА НАСЕЛЕНИЕТО КЪМ 7 СЕПТЕМВРИ 2021 ГОДИНА В ОБЛАСТ ПЛОВДИВ (aus dem Bulg. ethnisch-kulturelle Eigenschaften der Bevölkerung am 7. September in der Oblast Plowdiw)|titelerg=Finale Resultate des Census für die Oblast Plowdiw |kommentar=Die angegebenen Daten für Assenowgrad sind summierten Daten für alle Ortschaften der Gemeinde Assenowgrad|abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Assenowgrad liegt im Süden der Oblast Plowdiw am Durchbruch des Flusses [[Tschaja (Mariza)|Tschaja]] aus den [[Rhodopen]] in die [[Thrakische Ebene]]. Durch Assenowgrad führt eine wichtige Verkehrsmagistrale von Plowdiw nach [[Smoljan]] und [[Xanthi]] in Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale geografische Lage zwischen Zentralbulgarien, den Rhodopen und dem [[Ägäisches Meer|Ägäischen Meer]] bestimmte schon im Mittelalter die Bedeutung der Stadt. Wegen seiner Lage am Gebirge hat die Stadt ein sehr angenehmes Klima mit warmen Wintern und kühlen Sommern. Regelmäßig treten [[Fallwind]]e von den benachbarten Rhodopen ein. Dabei handelt es sich um einen leichten Wind, der von abends bis 10 Uhr vormittags weht. Der Wind erreicht [[Windgeschwindigkeit|Stärken]] von 4–5 und weht Richtung Norden entlang der Fließrichtung des Flusses. Dieser Wind ist ein guter Faktor für die Weinfermentation und ist ein Grund warum Assenowgrad ein Zentrum des Weinanbaus und der Weinherstellung wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadt fließt der Fluss [[Jugowska]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Asenovgrad Hram Sveta Troica.jpg|mini|hochkant|links|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Sweta Troiza&amp;#039;&amp;#039; (Heilige [[Dreifaltigkeit]])]]&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadt (Dorf Bogdaniza) wurden Feuerstellen und Gräber aus dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] gefunden. An einer anderen Stelle (Dorf Ruen, 5&amp;amp;nbsp;km westlich von Assenowgrad) wurden Gräber aus dem späten Neolithikum gefunden (3500–3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Auch thrakische Gräber mit vielen Bronzegegenständen wurden gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gründeten 3.000 griechische Kolonisten aus der Stadtgemeinde Istiaia auf der Insel [[Euböa]] die Stadt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stenimachos&amp;#039;&amp;#039; (griech. Στενήμαχος).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 72 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nahmen die Römer die Stadt im Rahmen der militärischen Expansion des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] Richtung [[Schwarzes Meer]] ein. Nach einer langen friedlichen Periode wurde die Stadt 251 von den [[Goten]] zerstört. Nach der Teilung des Römischen Reiches im Jahre 395 fiel die Stadt unter die Kontrolle des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]]. Bis um 700 siedelten sich zunehmend slawische Stämme in der Region an und stellten schließlich die Bevölkerungsmehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Name der Stadt Stanimaka und der Festung wurden zuerst 1083 in der Gründungsurkunde des nah gelegenes [[Batschkowo-Kloster]] erwähnt. In der Urkunde wurde auch eine weitere Siedlung, Petritsch oder Vasilikos in der Nähe der Festung erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Stadt Teil des [[Erstes Bulgarisches Reich|Ersten bulgarischen Reichs]]. Bei den bulgarisch-byzantinischen Auseinandersetzungen im Mittelalter stieg die militärischen Bedeutung der Festung, die eine Abzweigung der [[Via Militaris (Balkan)|Via Militaris]] über das Rhodopengebirge Richtung Süden ins heutige [[Westthrakien]] überwachte und die Stadt mit der [[Via Egnatia]] verband.&lt;br /&gt;
[[Datei:Asenowata Krepost.JPG|mini|Hofkapelle der Assenowa-Festung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Stenimachos wurde in einem Dokument aus dem [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzug]] (1189–1192) erwähnt, in dem die Festung Skribenzion genannt wird. Der Kreuzzug wurde von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] (auch Barbarossa genannt) geleitet, der 1189 in Philippopolis (heute [[Plowdiw]]) quartier nahm und dort überwinterte, während einige seiner Truppenführer die benachbarten Siedlungen ausraubten, darunter auch Stenimachos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1196 setzte der byzantinische Kaiser [[Alexios III. (Byzanz)|Alexios&amp;amp;nbsp;III. Angelos]] den Mörder des Zaren [[Iwan Assen I.]], den [[Boljaren]] [[Iwanko]] als Verwalter ([[Strategos]]) der Thema [[Makedonien (byzantinisches Thema)|Makedonien]] ein. Iwanko sagte sich jedoch 1198 von Byzanz los und erklärte sich zum Herrscher der Region und erkannte die Oberhoheit der bulgarische Krone, wozu auch Stenimachos gehörte. Kaiser Alexios&amp;amp;nbsp;III. Angelos begann einen Krieg gegen Iwanko und nahm bei einer der Schlachten, nach einer Belagerung, die Festung Assenow ein. Alle Bulgaren in der Festung wurden gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzuges]] wurde das Gebiet 1204 durch die Kreuzritter erobert und fiel an [[Rénier de Trith]], bis es ein Jahr später vom bulgarischen Zaren [[Kalojan (Zar)|Kalojan]] nach der [[Schlacht von Adrianopel (1205)|Schlacht von Adrianopel]] zurückerobert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges zwischen dem Byzantinischen und dem [[Zweites Bulgarenreich|Zweiten Bulgarischen Reich]] wurde die Stadt ein wichtiger militärischer Stützpunkt des bulgarischen Zaren. Weil sich die Beziehungen zu den [[Lateinisches Kaiserreich|Lateinern]] verschlechterten, befahl Zar [[Iwan Assen II.]] 1230, die bestehende Festung &amp;#039;&amp;#039;Stanimaka&amp;#039;&amp;#039; zu verstärken und sie auszubauen. Seitdem gehören die Festungsanlagen zu den architektonischen Meisterwerken der [[Schule von Tarnowo|Tarnowo Kunstschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Bulgariens durch das [[Osmanisches Reich|osmanisch-türkische Reich]] bis 1396 wurde Stanimaka (griechisch Stenimachos) von den neuen Herrschern zerstört. In der Nähe der Festung entwickelte sich nur langsam eine neue Siedlung, in der sich auch türkische Muslime niederließen, die noch heute etwa 20 % der Stadtbevölkerung ausmachen. Die Mehrheit der Bevölkerung bildeten bis zum Bevölkerungsaustausch nach dem Ersten Weltkrieg Griechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt die mittelalterliche bulgarische [[Assenowa-Festung]] zwei Kilometer südlich von Assenowgrad und ist zum Symbol der Stadt geworden. 1934 wurde die Stadt nach der Festung benannt. &amp;#039;&amp;#039;Assenowgrad&amp;#039;&amp;#039; heißt „Stadt des Assen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Asenovgrad-30.JPG|mini|Straßenszene in Assenowgrad]]&lt;br /&gt;
* Kloster &amp;#039;&amp;#039;Sw. sw Kyrik und Julita&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Gorni Woden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asenovgrad.bg/bg/manastiri |titel=Манастири (aus dem Bulg. Klöster bei Assenowgrad) |abruf=2023-09-15 |werk=Gemeinde Assenowgrad auf asenovgrad.bg |sprache=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kloster der &amp;#039;&amp;#039;Hl. Märtyrerin Nedelja&amp;#039;&amp;#039; bei [[Arapowo]], ca., 8&amp;amp;nbsp;km von Assenowgrad&amp;lt;ref name=&amp;quot;KL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kloster der &amp;#039;&amp;#039;Hl. Petka&amp;#039;&amp;#039; bei Muldowa, ca. 4&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Assenowgrad&amp;lt;ref name=&amp;quot;KL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Krastowa Gora]], ca. 45&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Assenowgrad&amp;lt;ref name=&amp;quot;KL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Felsformation Belintasch (Белинташ), 30&amp;amp;nbsp;km von Assenowgrad&lt;br /&gt;
* Naturreservat &amp;#039;&amp;#039;Tscherwena stena&amp;#039;&amp;#039; („Rote Wand“), in den Rhodopen&lt;br /&gt;
* die Höhle Toptschika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Überregional bekannt ist Assenowgrad für die große Anzahl an Brautmodegeschäften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fußballklub [[FK Assenowetz]] spielt in der [[W Grupa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Christos Tsountas]] (1857–1934), griechischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Konstantinos A. Doxiadis]] (1913–1975), griechischer Architekt und Städteplaner&lt;br /&gt;
* [[Iwan Kirkow]] (1932–2010), Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Blagowest Sendow]] (1936–2020), Mathematiker, Hochschullehrer, Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jordan Mitkow]] (* 1956), Gewichtheber und Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Rumjana Gotschewa]] (* 1957), Schachspielerin&lt;br /&gt;
* [[Werschinija Wesselinowa]] (* 1957), Kugelstoßerin&lt;br /&gt;
* [[Stefan Topurow]] (* 1964), Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Assen Karaslawow]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Iwan Tscheparinow]] (* 1986), Schachgroßmeister&lt;br /&gt;
* [[Stanimira Petrowa]] (* 1990), Boxweltmeisterin&lt;br /&gt;
* [[Radoslaw Gidschenow]] (* 1991), Fußballschiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Vasil Kirkov]] (* 1999), US-amerikanischer Tennisspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Assenowgrad unterhält mit folgenden Städten eine [[Städtepartnerschaft]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asenovgrad.bg/bg/pobratimeni-gradove |titel=Побратимени градове &amp;amp;#x01C0; Община Асеновград (Partnerstädte) |hrsg=Gemeinde Assenowgrad |sprache=bg |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit!!Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergama]]||{{TUR|Izmir (Provinz)|Izmir, Türkei}}||1992||Kooperation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Denpasar]] [[Datei:Lambang Kota Denpasar (1).png|15px]]||{{IDN|Nusa Tenggara|Bali, Indonesien}}||2013||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dimitrovgrad (Serbien)|Dimitrovgrad]] [[Datei:Emblem of Dimitrovgrad (Serbia).svg|15px]]||{{SRB|Okrug Pirot|Pirot, Serbien}}||2013||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[İzmit]]||{{TUR|Kocaeli (Provinz)|Kocaeli, Türkei}}||2023||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kilkis]]||{{GRC|Kilkis (Regionalbezirk)|Kendrikí Makedonía, Griechenland}}||1989||Kooperation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Naoussa (Imathia)|Naoussa]] [[Datei:Naousa Logo.png|25px]]||{{GRC|Imathia|Kendrikí Makedonía, Griechenland}}||1993||Kooperation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nilüfer (Bursa)|Nilüfer]]||{{TUR|Bursa (Provinz)|Bursa, Türkei}}||2012||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Prilep]] [[Datei:Coat of arms of Prilep Municipality.svg|15px]]||{{MKD|Region Pelagonien|Pelagonien, Nordmazedonien}}||1993||Kooperation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stary Oskol]] [[Datei:Coat of Arms of Stary Oskol (Belgorod oblast)2008.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Belgorod|Zentralny, Russland}}||2008||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Asenovgrad|Assenowgrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Gemeinde Asenowgrad in der Oblast Plowdiw&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Oblast Plowdiw&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte in der Oblast Plowdiw&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4575433-0|LCCN=n88266106|VIAF=156051506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Plowdiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thrakischer Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli1742</name></author>
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