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	<title>Asselfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:06:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Asselfingen&amp;diff=171064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Bürgermeister */ reicht so</title>
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		<updated>2025-12-02T19:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; reicht so&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Asselfingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/31/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/11/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Asselfingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 504&lt;br /&gt;
|PLZ = 89176&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07345&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 2AZ&lt;br /&gt;
|Straße = Lindenstraße 6&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.asselfingen.de/ www.asselfingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Armin Bollinger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Asselfingen Alb-Donau-Kreis Rathaus.jpg|mini|300px|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asselfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im östlichen [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Asselfingen liegt auf einem Höhenrücken der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] südlich des [[Lone]]tals und am nördlichen Rand des [[Schwäbisches Donaumoos|Schwäbischen Donaumooses]], rund 20 Kilometer nordöstlich von [[Ulm]]. Sie ist die östlichste Gemeinde des Alb-Donau-Kreises. Ihr einziger Ort ist das Dorf Asselfingen, das in der wenig eingetieften Mulde des [[Grabbach (Kümmichgraben)|Grabbachs]] liegt, der über eine Folge von Gräben, die überwiegend schon jenseits der Landesgrenze in Bayern verlaufen, südöstlich zur [[Donau]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an den Ortsteil Bissingen der Stadt [[Herbrechtingen]], im Osten an die Stadt [[Niederstotzingen]], beide im [[Landkreis Heidenheim]], im Süden an die zu [[Bayern]] gehörenden [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] Städte [[Leipheim]] und [[Günzburg]] und im Westen an [[Rammingen (Württemberg)|Rammingen]].&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Asselfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asselfingen hat im Süden Anteile am Landschaftsschutzgebiet [[Donauried (Landschaftsschutzgebiet)|Donauried]], am [[FFH-Gebiet]] [[Donaumoos (FFH-Gebiet)|Donaumoos]] und am Vogelschutzgebiet [[Donauried (Vogelschutzgebiet)|Donauried]]. Im Norden hat die Gemeinde Anteil am Landschaftsschutzgebiet [[Mittleres Lonetal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/54td9nuywGt87CkDDYbIAx Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde in der Höhle [[Hohlenstein|Hohlenstein-Stadel]] der [[Löwenmensch]] gefunden, eine Elfenbein-Figur aus der [[Altsteinzeit]], die ein Mischwesen aus Mensch und Tier darstellt und die als eine der ältesten, von Menschen geschaffenen Kunstwerke gilt. Der Löwenmensch ist im [[Museum Ulm]] ausgestellt und Teil des UNESCO-Welterbes [[Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb]]. Die Figur ist zudem das Leitsymbol der Tourismusregion Schwäbische Alb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebischealb.de/ |titel=Schwäbische Alb |sprache=de |abruf=2020-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Asselfingen wurde erstmals [[1143]] in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Anhausen an der Brenz|Klosters Anhausen]] erwähnt. Im Jahre 1504 kam der Ort in den Besitz der [[Freie Reichsstadt|Reichsstadt]] [[Ulm]] und wurde daher im Zuge der [[Reformation]] [[Protestantismus|protestantisch]]. Bis 1785 war Asselfingen dem Oberamt Albeck zugeordnet, danach dem Oberamt Langenau. Im Jahre 1803 verlor die Reichsstadt Ulm ihren Status der Reichsunmittelbarkeit und kam im Zusammenhang mit den Umwälzungen des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es mit allen Besitzungen zum [[Kurfürstentum Bayern]], das 1806 zum Königreich erhoben wurde. Die Grenze zwischen den Königreichen [[Königreich Bayern|Bayern]] und [[Königreich Württemberg|Württemberg]] wurde durch den [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] endgültig geregelt. Dabei wurde Asselfingen [[Württemberg|württembergisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Seit 1819 gehörte Asselfingen für mehr als ein Jahrhundert zum württembergischen [[Oberamt Ulm]]. Das Oberamt, welches während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1934 in Kreis Ulm umbenannt wurde, ging 1938 im neu umrissenen [[Landkreis Ulm]] auf, so dass Asselfingen von 1938 bis 1972 Bestandteil dieses Landkreises war. Von 1945 bis 1952 gehörte Asselfingen zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das nach dem Zweiten Weltkrieg in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Im Jahre 1952 gelangte die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist die Gemeinde Teil des Alb-Donau-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Asselfingen ist seit der Reformation evangelisch geprägt. Die evangelische [[Kirchenbezirk Ulm #Kirchengemeinde Asselfingen|Kirchengemeinde Asselfingen]] gehört zum [[Kirchenbezirk Ulm]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeverwaltungsverband Langenau&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Langenau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Asselfingen hat zehn Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Der Gemeinderat besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1986–2002: Georg Unseld&lt;br /&gt;
* seit 2002: Armin Bollinger&lt;br /&gt;
* ab 2026: Jan Jäckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 2025 wurde der Verwaltungsstudent Jan Jäckel mit 83,7 % der Stimmen als Nachfolger von Bollinger gewählt. Er wird damit zu seinem Amtsantritt der jüngste hauptamtliche Bürgermeister Deutschlands werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.swp.de/lokales/ulm/wahl-in-asselfingen-student-jan-jaeckel-21-wird-unerwartet-buergermeister-78486254.html|abruf=2025-12-01|titel=Deutschlands jüngster Bürgermeister: Student Jan Jäckel (21) gewinnt unerwartet Wahl in Asselfingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pantaleonskirche Asselfingen Alb-Donau-Kreis.jpg|mini|Evangelische Kirche St. Pantaleon]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische [[Pantaleon (Heiliger)|St. Pantaleon]]-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Andreas Klaiber und Reinhard Wortmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Oberamts Ulm - Ehemaliges Oberamt Ulm ohne die Gemarkung Ulm&amp;#039;&amp;#039; (Die Kunstdenkmäler in Baden-Württemberg); Berlin 1978, S. 117–128&amp;lt;/ref&amp;gt; ursprünglich eine Wehrkirchenanlage von ca. 1100, mit Turmchor und zusätzlicher Ostapsis. Die Kirche wurde 1748 durch einen rechtwinkligen Nordanbau zu einer [[Winkelkirche]] erweitert. Die Empore im Nordflügel trägt die Orgel, das historische Kastengestühl beider Arme des Schiffs war bis zur Renovierung 1967 längs und quer auf die Kanzel in der Südostecke ausgerichtet, wurde aber zugunsten einer räumlichen Längsbetonung Richtung Altar im Chor durch neues Gestühl ersetzt. Für das Rundfenster im Westen schuf [[Adolf Saile|Adolf Valentin Saile]] 1968 das Glasgemälde &amp;#039;&amp;#039;Michaels Drachenkampf&amp;#039;&amp;#039; (Werkstatt Saile, Stuttgart) und im Jahre 2004 gestaltete [[Hermann Geyer (Maler)|Hermann Geyer]] das Südfenster (Werkstatt Hubert Deininger/Ulm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2013 wurde im Schulhaus ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum für Feuerwehrhelme und Bauerntrachten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Asselfingen-eroeffnet-Museum-fuer-Feuerwehrhelme-und-Bauerntrachten;art4299,2216647 |text=&amp;#039;&amp;#039;Asselfingen eröffnet Museum für Feuerwehrhelme und Bauerntrachten&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20160302194756}} [[Südwest Presse]], 23. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ursula Trumpf]] (1944–2020), Leichtathletin (Weitsprung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ulm |Titel=Asselfingen |Seite=160–162 |Wikisource=Alpeck bis Jungingen#B4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16700/Asselfingen Asselfingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.asselfingen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325481-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asselfingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1143]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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