<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Asse</id>
	<title>Asse - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Asse"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Asse&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T17:49:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Asse&amp;diff=33151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brettchenweber: Änderungen von ~2026-18847-32 (Diskussion) auf die letzte Version von Eriosw zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Asse&amp;diff=33151&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T13:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18847-32&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18847-32&quot;&gt;~2026-18847-32&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-18847-32&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-18847-32 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Eriosw&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Eriosw (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Eriosw&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= Elm-Asse-Karte.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Landkreis Wolfenbüttel]], [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= &amp;lt;!--ausgeblendet, weil kein Gebirge: Ostbraunschweigisches Hügelland im Nördliches Harzvorland--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= Remlinger Herse&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 234&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/8/19.4/N&amp;lt;!--der Rothenberg; etwa im Asse-Zentrum--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/39/9.9/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &amp;lt;!--Deutschland Niedersachsen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP = &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|BILD1= Asse bei Wolfenbüttel.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Blick von [[Wolfenbüttel]] ostsüdostwärts über [[Wendessen]]&amp;lt;br /&amp;gt;und [[Groß Denkte]] hinweg zur Asse&lt;br /&gt;
|BILD2= Elm Asse Dorm geol.png&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG= Geologische Karte des &amp;#039;&amp;#039;Nördlichen [[Harzvorland]]es&amp;#039;&amp;#039; im Raum Braunschweig-Wolfenbüttel-Helmstedt mit der Asse links unten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis {{Höhe|234|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher, bewaldeter [[Höhenzug]] ostsüdöstlich von [[Wolfenbüttel]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Wolfenbüttel]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchschnittshöhe der knapp 9&amp;amp;nbsp;km langen und 3&amp;amp;nbsp;km breiten Asse beträgt {{Höhe|200|DE}}, womit sie die nähere Umgebung um rund 100&amp;amp;nbsp;m überragt. Die höchste Erhebung ist mit {{Höhe|234|DE}} die Remlinger Herse. Bei gutem Wetter gewährt der Höhenzug Ausblicke zum [[Elm (Höhenzug)|Elm]] und [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] sowie auf die fruchtbaren [[Löss]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;flächen der [[Schöppenstedter Mulde]] und der [[Remlinger Mulde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Asse ist überregional bekannt durch die [[Schachtanlage Asse]] II, ein ehemaliges Salzbergwerk, das von 1965 bis 2008 als Forschungsbergwerk betrieben wurde und in dem zwischen 1967 und 1978 eine [[Endlager (Kerntechnik)|Endlagerung radioaktiver Abfälle]] praktiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Asse erhebt sich in Nordwest-Südost-Richtung ausgerichtet etwa 10&amp;amp;nbsp;km nördlich der bei [[Veltheim am Fallstein]] gelegenen Grenze zu [[Sachsen-Anhalt]] im nördlichen [[Harzvorland]]. Sie liegt etwa 8&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Mittelstadt [[Wolfenbüttel]] und 8,5&amp;amp;nbsp;km westlich der Kleinstadt [[Schöppenstedt]]. Ortschaften an der Asse sind [[Groß Denkte]] im Westen, [[Wittmar]] im Südwesten, [[Remlingen (Remlingen-Semmenstedt)|Remlingen]] im Süden, [[Klein Vahlberg]] im Ostsüdosten, [[Groß Vahlberg]] im Osten und [[Mönchevahlberg]] im Nordosten. Nördlich vorbei an der Asse fließt etwa in Ost-West-Richtung die [[Altenau (Oker, Wolfenbüttel)|Altenau]], die etwa 6,5&amp;amp;nbsp;km westlich des Höhenzug am südlichen Stadtrand von Wolfenbüttel in die [[Oker]] mündet. Westsüdwestlich liegt der [[Oderwald]], nordöstlich der Höhenzug [[Elm (Höhenzug)|Elm]], der sich im [[Naturpark Elm-Lappwald]] befindet, einige Kilometer südöstlich der Höhenzug [[Huy (Höhenzug)|Huy]] und südlich jenseits des [[Großes Bruch|Großen Bruchs]] der Höhenzug [[Großer Fallstein|Fallstein]], hinter dem sich der [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnitt-Schachtanlage Asse.svg|mini|[[Geologisches Profil]] durch den Assesattel im Bereich der Schachtanlage Asse]]&lt;br /&gt;
Die Gesteine, aus denen der Höhenzug Asse aufgebaut ist, entstanden in der [[Trias (Geologie)|Trias]] (frühes [[Mesozoikum]], 250-200 Millionen Jahre vor heute). Reliefbildend sind [[oolith]]ische Kalksteine des [[Unterer Buntsandstein|Unteren Buntsandsteins]] und teils sehr [[fossil]]&amp;amp;shy;reiche [[Kalkstein]]e des [[Unterer Muschelkalk|Unteren]] und [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;szymaniak&amp;amp;schaefer2002&amp;quot;&amp;gt;Tanja Szymaniak, Michael Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Geologisch-tektonische Kartierung der Salzstruktur Asse im Subhercynen Becken.&amp;#039;&amp;#039; Diplomkartierung, Technische Universität Clausthal, Institut für Geologie und Paläontologie, Clausthal-Zellerfeld 2002 ([http://dawn.signale.de/studium/dokumente/Diplomkartierung_TSzymaniak_MSchaefer_Asse.pdf PDF] 24&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Untergrund der Asse befinden sich große Mengen von [[Evaporit|Salzgesteinen]], die in der „[[Zechstein]]zeit“ ([[Lopingium|Oberperm]]) vor mehr als 250 Millionen Jahren aus einem Meer (dem [[Zechsteinmeer]]) [[Fällung|ausgefällt]] wurden. Dies sind in erster Linie [[Steinsalz|Stein-]] und [[Kalisalz]] der Staßfurt-, Leine- und Aller-Folge. Die Salzgesteine befinden sich dabei im Kern einer Sattelstruktur (Antiklinale), an deren Flanken die Triasgesteine nordöstlich und südwestlich in die Tiefe abtauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assesattel entstand infolge komplexer tektonischer Prozesse, wobei die initiale Mobilisation und Aufstieg des Zechsteinsalzes ([[Salztektonik]]) wahrscheinlich während einer [[Extension (Geologie)|Dehnungsphase]] im [[Jura (Geologie)|Jura]] erfolgte, die finale Ausformung des Sattels aber im Zuge kompressiver Prozesse ab der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]]. Durch die Abwanderung des Salzes aus dem Untergrund nordöstlich und südwestlich der Asse entstanden Randsenken, die mächtige kreidezeitliche Ablagerungen aufnahmen, was wegen der erhöhten sedimentären Auflast in diesen Bereichen die Salzabwanderung in Richtung Asse zusätzlich antrieb. Unter den Randsenken liegt das übriggebliebene Zechsteinsalz mehr als 2000 Meter unterhalb der Geländeoberfläche, während es unter der Asse bis auf 300 Meter an die Oberfläche heranreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;szymaniak&amp;amp;schaefer2002&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Geologische Karte|geologische]] und [[physische Karte]]nbild der Asse, mit den schmalen [[Ausbiss (Geologie)|Ausstrichen]] der [[Lithostratigraphie|Gesteinseinheiten]], die schmale [[Schichtrippe]]n bilden, das teilweise sehr steile [[Fallen (Geologie)|Einfallen]] der Schichten sowie die generell relativ schmale Gestalt der Asse zeigen, dass sie zu den [[Schmalsattel|Schmalsätteln]] gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KMohr&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJKrüger&amp;quot; /&amp;gt; Nach Osten setzt sich diese Sattelstruktur bis zum [[Heeseberg]] fort. Durch [[Tiefbohrung]]en wurde der besondere Bau des Südwestschenkels des Assesattels ermittelt. Während im flacher einfallenden Nordostschenkel das erhaltene [[Deckgebirge]] vollständig ist, beginnt es im steiler einfallenden Südwestschenkel erst mit dem [[Röt-Formation|Oberen Buntsandstein (Röt)]]. [[Mittlerer Buntsandstein|Mittlerer]] und Unterer Buntsandstein sind dort entlang des Röt-Steinsalzes abgeschert und penetrieren, annähernd horizontal liegend, das Staßfurt-Steinsalz im Kern der Salzstruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Asse bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Nördliches Harzvorland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;51), in der Haupteinheit [[Ostbraunschweigisches Hügelland]] (512) und in der Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Asse-Elm-Hügelland&amp;#039;&amp;#039; (512.1) den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039; (512.11). Die Landschaft leitet nach Norden und Osten in den Naturraum [[Schöppenstedter Mulde]] (512.13) über und nach Südosten über Süden bis Westen in den Naturraum [[Remlinger Lößmulde]] (512.10). Im Nordwesten schließt sich der zur Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Okerrandhöhen&amp;#039;&amp;#039; (512.0) zählende Naturraum [[Salzdahlumer Hügelland]] (512.05) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-087&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Zu den Erhebungen der Asse gehören&amp;amp;nbsp;– sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN; wenn nicht anders genannt laut&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt;):&lt;br /&gt;
* Remlinger Herse (234&amp;amp;nbsp;m),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} östlich von [[Wittmar]], nordwestlich von [[Remlingen (Remlingen-Semmenstedt)|Remlingen]]&lt;br /&gt;
* Festberg (232&amp;amp;nbsp;m),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} nordöstlich Wittmar, westlich von [[Mönchevahlberg]]&lt;br /&gt;
* Asseburgberg (227,5&amp;amp;nbsp;m), nordnordwestlich von Wittmar&lt;br /&gt;
* Röhrberg (225&amp;amp;nbsp;m), nordnordöstlich von Wittmar&lt;br /&gt;
* Watzenberg (&amp;#039;&amp;#039;Watzeberg&amp;#039;&amp;#039;; 222,5&amp;amp;nbsp;m), ostnordöstlich von Wittmar&lt;br /&gt;
* Hinterer Eichberg (220&amp;amp;nbsp;m), nördlich von [[Groß Denkte]]&lt;br /&gt;
* Rothenberg (220&amp;amp;nbsp;m), nordöstlich von Wittmar&lt;br /&gt;
* Auf dem Klaare (216&amp;amp;nbsp;m), nördlich von Remlingen&lt;br /&gt;
* Mittlerer Eichberg (201&amp;amp;nbsp;m), östlich von Groß Denkte&lt;br /&gt;
* Meescheberg (188&amp;amp;nbsp;m), südsüdwestlich von [[Klein Vahlberg]]&lt;br /&gt;
* Vorderer Eichberg (185&amp;amp;nbsp;m), ostnordöstlich von Groß Denkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Die aus der Asse entspringenden [[Fließgewässer]] münden in der aus dem Elm kommenden [[Altenau (Oker, Wolfenbüttel)|Altenau]]. Diese passiert die Asse am Nordrand, wo sie mehrere nach Norden abfließende Feldgräben aufnimmt. Weitere Bäche fließen aus den westlichen Hanglagen Richtung Wendesser Mühle in die Altenau, die im Westen dem Höhenverlauf der Asse Richtung Südwesten folgt. Bei [[Klein Denkte]] nimmt sie den [[Rothebach (Altenau)|Rothebach]] auf, dessen Quelle am Ortsrand von Wittmar liegt.  Die Asse gehört somit überwiegend zum Einzugsgebiet der Oker und damit der [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südostrand der Asse bei Remlingen gehört bereits zum Einzugsgebiet der [[Elbe]], da die Bäche dort zur [[Schöninger Aue]] oder zum [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Graben]] abfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosser Vahlberg view.jpg|mini|Blick auf [[Groß Vahlberg]] an der Asse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Gemeinden unmittelbar an der Asse sind:&lt;br /&gt;
* [[Samtgemeinde Elm-Asse]]:&lt;br /&gt;
** [[Vahlberg]], östlich&lt;br /&gt;
** [[Remlingen-Semmenstedt]], südöstlich&lt;br /&gt;
** [[Wittmar]], südlich&lt;br /&gt;
** [[Denkte]], westlich&lt;br /&gt;
* [[Samtgemeinde Sickte]]:&lt;br /&gt;
** [[Dettum]], nördlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In direktem Zusammenhang mit dem [[Löss]]vorkommen der Asse-Gegend steht die Besiedlung des Raums (seit dem 6. Jahrtausend [[v. Chr.]]) durch donauländische Bauernkulturen. Ein zwischen [[Elbe]] und [[Rhein]] verlaufender jungsteinzeitlicher Handelsweg streift den Asse-Südrand bei [[Wittmar]]. Die vorgeschichtliche Bedeutung dieses Gebiets wird durch das jungsteinzeitliche [[Gräberfeld von Wittmar]] und zahlreiche andere Fundstellen unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Asse wird 997 als &amp;#039;&amp;#039;Assa&amp;#039;&amp;#039; in einer Ottonenurkunde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem schmalen Asse-Bergkamm entstand ab 1218 die Höhenburg [[Asseburg (Burg)|Asseburg]], eine bedeutende Reichsfeste. Die schwer einnehmbare Anlage ist seit 1492 eine [[Ruine|Burgruine]], weil sie von ihren Besitzern aufgegeben und in Brand gesteckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebes-Allee-Asse.JPG|mini|Liebes-Allee im Asse-Wald bei Wittmar / Remlingen]]&lt;br /&gt;
Die Asse trägt [[Buchen]]- und Laub[[mischwald]]. Erwähnenswert ist die „Liebes-Allee“ am Waldhaus Asse, wo auch ein neuer Lehrpfad des &amp;#039;&amp;#039;Freilicht- und Erlebnis Museums Ostfalen&amp;#039;&amp;#039; (FEMO) beginnt. Die hier stehenden Schneitel-[[Hainbuche]]n (&amp;#039;&amp;#039;Carpinus betulus&amp;#039;&amp;#039;) sind Relikte Jahrtausende währender Waldnutzung. [[Ulmen]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]], [[Linden (Gattung)|Linden]] und Hainbuchen wurden in vollem Laub „[[Schneitelung|geschneitelt]]“, die Äste wurden zur Laubheugewinnung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzen ===&lt;br /&gt;
Anfang Mai verwandeln sich die Hänge der Asse in einen üppigen Blütenteppich. Der Höhenzug ist Lebensraum für teils sehr seltene Pflanzenarten. Namhafte Botaniker behaupten, dass nirgendwo in Norddeutschland eine vergleichbare Vielfalt anzutreffen sei. Es beginnt mit den so genannten Frühblühern: [[Frühlingsknotenblume|Märzenbecher]] und [[Echte Schlüsselblume|Himmelschlüssel]], [[Lerchensporne]] und [[Buschwindröschen]], [[Aronstab]] und [[Echter Seidelbast|Seidelbast]]. Es folgen eine Reihe äußerst seltener Orchideen, wie zum Beispiel der [[Bienen-Ragwurz]]. Bis in den September hinein hält sich die abwechslungsreiche Blütenpracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
643 Pflanzenarten werden für die Asse genannt, davon 102 gefährdete. Hier stoßen Pflanzenarten an ihre Verbreitungsgrenze, die ihren Schwerpunkt im nordmediterranen Flaumeichengebiet, in kontinentaleuropäischen bis asiatischen Laubwaldgebieten oder sogar im Alpen- und Voralpenraum haben; mindestens 20 Arten haben in der Asse ihre absolute Nordwestgrenze. Zur Asse-Flora zählen Raritäten wie das [[Immenblatt]] (&amp;#039;&amp;#039;Melittis melissophyllum&amp;#039;&amp;#039;), das im übrigen Niedersachsen bereits völlig ausgestorben ist. Selbst das ganz seltene [[Weißes Fingerkraut|Weiße Fingerkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Potentilla alba&amp;#039;&amp;#039;) kann man hier noch entdecken. Diese botanischen Besonderheiten sind seit Royer, dem fürstlich braunschweigischen Gärtner des [[Schloss Hessen|Schlosses Hessen]], und damit seit dem Dreißigjährigen Krieg, bekannt. Aufgrund ihres wasserdurchlässigen, nährstoffarmen Bodens und den darauf siedelnden Pflanzengesellschaften bietet die Asse einer Fülle von Kleintieren Raum zum Leben, darunter vielen selten gewordenen Schmetterlingen. Zu den Problemen im Höhenzug gehört die [[Ausbreitungsmechanismen von Pflanzen|Ausbreitung]] des [[Neobiota|Neophyts]] [[Riesen-Bärenklau]], der im Magerrasen mit den seltenen Pflanzen konkurriert und die Pflegemaßnahmen des Naturschutzes erheblich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenvielfalt in der Asse hat natürliche Gründe: Sowohl der geologische Aufbau (siehe unten) als auch die klimatischen Verhältnisse spielen hier mit. Zum einen ist die Asse ein steil aufgefalteter [[Schmalsattel]], an dessen Hängen das Regenwasser schnell abfließt und die Sonneneinstrahlung intensiver ist. Zum anderen liegt sie haargenau an der Grenze zwischen mildem maritimem und strengerem kontinentalen Klima. Weil es hier auch noch erheblich weniger regnet als in der übrigen Braunschweiger Region, ist der Höhenzug zugleich der äußerste Vorposten des [[Mitteldeutsches Trockengebiet|Mitteldeutschen Trockengebiets]] um Halle. Auf mageren Halbtrocken- und Trockenrasen wachsen zahlreiche Pflanzen aus beiden Klimagebieten, darunter zähe Steppenpflanzen, die auch extreme Temperaturwechsel vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Auf Großteilen der Asse liegen die [[Landschaftsschutzgebiet]]e (LSG) &amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039; (2020 ausgewiesen; circa 6,23&amp;amp;nbsp;km²) und &amp;#039;&amp;#039;Asse, Klein Vahlberger Buchen und angrenzende Landschaftsbestandteile&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;319679; 2001 ausgewiesen; circa 6,11&amp;amp;nbsp;km²), an das sich bei [[Groß Vahlberg]] das kleine LSG [[Landschaftsschutzgebiet „Park des Rittergutes Groß Vahlberg“ und „Der Schönebusch“|„Park des Rittergutes Groß Vahlberg“ und „Der Schönebusch“]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323623; 1974; 5,1&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]) anschließt. Ein kleiner Teil der Asse ist als Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Remlinger Heerse]]&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen. Ebenfalls auf Großteilen des Höhenzugs befindet sich das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;3829-301; 6,48&amp;amp;nbsp;km²),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} das durch das Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039; und das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Remlinger Heerse&amp;#039;&amp;#039; gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau und Atommüllendlager ==&lt;br /&gt;
=== Asseschacht ===&lt;br /&gt;
In der bergmännischen Geschichte der Asse wurde zunächst [[Carnallit]] abgebaut, später Staßfurt- und Leine-[[Steinsalz]]. Der geologische Schnitt lässt die Südwestflanke als Bereich besonders intensiven Abbaus erkennen, in dem Gebiet also, in dem die Schichten des Deckgebirges steil stehen. Diese Eingriffe haben den Spannungszustand des Salzsattels beeinträchtigt. Umlagerungen führten hier und im Deckgebirge zu Verformungen, welche sich bis hinauf zur Tagesoberfläche durchpausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schachtanlage Asse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schachtanlage Asse}}&lt;br /&gt;
[[Datei:00-Asse-strasse-mit-atommuellendlager.JPG|mini|Blick entlang der [[Kreisstraße|K]]&amp;amp;nbsp;513 nordwestwärts zur Schachtanlage Asse]]&lt;br /&gt;
Das [[Helmholtz Zentrum München]], früher GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit und Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung, erwarb 1965 das frühere Salzbergwerk Asse II von der [[Wintershall]] AG. Die GSF nahm im Auftrag der Bundesregierung zwischen 1967 und 1978 Forschungen zur sicheren Endlagerung radioaktiver Abfälle in der &amp;#039;&amp;#039;Schachtanlage Asse II&amp;#039;&amp;#039; vor. In dieser Zeit wurden etwa 125.000 Fässer schwachradioaktiver Abfälle und rund 14779 (SZ vom 11./12. September 2010) Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen eingelagert. Seit 1967 wird in der Südflanke der Schachtanlage Asse ein Salzlösungszutritt beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMUB02092008&amp;quot; /&amp;gt; Man geht davon aus, dass die zutretende Lösung, zurzeit etwa 12,5 Kubikmeter pro Tag, zu großen Teilen aus dem Deckgebirge kommt und durch bergbaubedingt aufgelockerte Bereiche des Oberen Buntsandstein (Rötanhydrit) in das ebenfalls bergbaubedingt aufgelockerte Salinar der Südwestflanke eintritt. Am 1. Januar 2009 wurde die Verantwortung für den weiteren Betrieb und die Stilllegung auf das [[Bundesamt für Strahlenschutz]] übertragen; ab diesem Zeitpunkt unterliegt die Anlage außerdem dem [[Atomrecht]] und nicht mehr dem [[Bergrecht]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Atommüll und Wassereinbruch bitte nicht hier sondern im Artikel [[Schachtanlage Asse]] abhandeln! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Asseburg-Ruine.jpg|mini|Ruine der [[Asseburg (Burg)|Asseburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bismarckturm Wittmar IMG 3390.jpg|mini|hochkant|[[Bismarckturm (Wittmar)|Wittmarer Bismarckturm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Zu den [[Sehenswürdigkeit]]en der Asse gehören neben hiesiger Waldlandschaft die Ruine der [[Asseburg (Burg)|Asseburg]], die sich im Westteil des Höhenzugs ostsüdöstlich von Groß Denkte auf dem Asseburgberg befindet. Etwa 440&amp;amp;nbsp;m südöstlich der Ruine steht auf dem Südostauslauf des schmalen Bergkamms nördlich von Wittmar der [[Bismarckturm (Wittmar)|Wittmarer Bismarckturm]]. Über einen Forstweg von Wittmar zur Asse erreicht man das unter Denkmalschutz stehende Forsthaus von 1835, das „Fürstenschloß“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 findet jährlich der Asse-[[Volkslauf]] statt. Im Jahr 2025 nahmen 376 Läufer teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asse-volkslauf.de/Statistik/Statistik.htm |titel=Asse-Volkslauf - Statistik |abruf=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug Asse kann über die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;79]], die den Höhenzug im Südwesten von –&amp;amp;nbsp;[[Groß Denkte]] durch [[Wittmar]] nach [[Remlingen (Remlingen-Semmenstedt)|Remlingen]] führend&amp;amp;nbsp;– tangiert, und über die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;82]], die etwas südöstlich zwischen [[Berklingen]] und [[Semmenstedt]] vorbeiführt, angesteuert werden. Von der B&amp;amp;nbsp;79 zweigt in Groß Denkte die nördlich vorbei am Höhenzug nach [[Mönchevahlberg]] verlaufende [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;3 ab, die in die nach [[Groß Vahlberg]] führende K&amp;amp;nbsp;628 übergeht. Dort zweigt die K&amp;amp;nbsp;513 nach Remlingen ab, wo sie auf die B&amp;amp;nbsp;79 trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alwin Heister&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinz Gleitze, Heinz Ohlendorf&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Asse&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimatkalender für den Landkreis Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hans Oeding&lt;br /&gt;
   |Ort=Schöppenstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |Seiten=51–53&lt;br /&gt;
   |OCLC=23370531}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Franzke]], Andreas Jockel, Stephan Donndorf, Jens E. Führbröter, [[Heinz-Gerd Röhling]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Salzsstruktur Asse. Teil I: Das mesozoische Deckgebirge der Salzstruktur Asse. Teil II: Befahrung der Schachtanlage Asse II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 100, 2018, S. 93–121.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Asse (Lower Saxony)|Asse}}&lt;br /&gt;
* [http://femo-online.jimdo.com/pfade/asse/info/ Natur- und kulturgeschichtlicher Erlebnispfad Asse des &amp;#039;&amp;#039;Freilicht- und Erlebnis Museums Ostfalen&amp;#039;&amp;#039; (FEMO)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Topografische Karte]] mit der {{Internetquelle |url=https://ni-lgln-opengeodata.hub.arcgis.com/apps/lgln-opengeodata::digitale-topographische-karte-1-25-000-dtk25/explore |titel=Digitale Topographische Karte 1: 25.000 |werk=OpenGeoData.NI |abruf=2026-02-10 |kommentar=Als Suchbegriff &amp;quot;Wittmar (Niedersachsen)&amp;quot; eingeben, (Höhen laut Vergrößerungstufen DTK50–AK2,5) }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KMohr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurt Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung geologischer Führer, Bd.&amp;amp;nbsp;70, Harzvorland – westlicher Teil&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;23. Gebrüder Bornträger, Berlin 1982, ISBN 3-443-15029-2.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJKrüger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fritz J. Krüger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen in die Erdgeschichte, Bd.&amp;amp;nbsp;19, Braunschweiger Land&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;29–45. Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München 2006, ISBN 3-89937-066-X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-087&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Theodor Müller (Geograph)|Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;87]] Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/087.pdf Online-Karte] (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMUB02092008&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmub.bund.de/bmub/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/gabriel-dringt-auf-grundlegend-neuen-umgang-mit-der-asse/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Gabriel dringt auf grundlegend neuen Umgang mit der Asse&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20140401002835}} (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), vom 2.&amp;amp;nbsp;September 2008, auf bmub.bund.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Nördlichen Harzvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
	</entry>
</feed>