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	<title>Aspirantur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;summary abgetrennt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aspirantur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Sowjetunion]] und ihren [[Postsowjetische Staaten|Nachfolgestaaten]] ([[Russland]], [[Ukraine]], [[Kasachstan]] usw.) sowie in einigen Ländern [[Mittel- und osteuropäische Länder|Mittel- und Osteuropas]] eine Fortsetzung des Studiums mit dem Ziel, einen weiteren wissenschaftlichen Grad zu erlangen. Sie wird meist mit der Promotion zum [[Kandidat der Wissenschaften|Kandidaten der Wissenschaften]] abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Aspirantur setzt auf den Universitätsabschluss ([[Diplom]]) auf. Sie wird in der Regel mit der Verteidigung einer ersten von zwei Doktorarbeiten, der Kandidatur-[[Dissertation]], abgeschlossen. Diese Form der Ausbildung des pädagogischen und wissenschaftlichen Nachwuchses wurde 1925 in der Sowjetunion eingeführt und dauert als Präsenzaspirantur in der Regel drei Jahre, als Fern-Aspirantur vier Jahre. In dieser Zeit ist der Aspirant üblicherweise an einer Universität, einem zugelassenen wissenschaftlichen Forschungsinstitut oder einem Institut der [[Akademie der Wissenschaften]] als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und legt in dieser Zeit mehrere Examen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde die wissenschaftliche Aspirantur im Dezember 1951&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;GBl. der DDR&amp;#039;&amp;#039;, 1. Dez. 1951, Nr. 139, S. 1091ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführt und führte zu vielfältigen Möglichkeiten, die Promotion sowie die [[Habilitation]] auf dem direkten Wege oder als Externer abzulegen. Viele ausländische Studenten promovierten in der DDR im Rahmen einer Aspirantur. Eine direkte (= planmäßige) Aspirantur wurde in der Regel für &amp;#039;&amp;#039;Werktätige&amp;#039;&amp;#039; nach einem Studium eingerichtet und war meist mit einem [[Stipendium]] gekoppelt, welches sich bei Beschäftigten nach dem durchschnittlichen Nettoeinkommen richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR schloss die wissenschaftliche Aspirantur mit der [[Promotion A]] oder der [[Promotion B]] ab. Die Promotion&amp;amp;nbsp;B ist mit der heutigen Habilitation vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildungsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Forschungsstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademische Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in der Sowjetunion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
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