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	<title>Aspidytes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:32:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aspidytes&amp;diff=2876895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;S.K.: -Weiterleitung</title>
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		<updated>2021-11-12T20:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Aspidytes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = Ribera, Beutel, Balke &amp;amp; Vogler, 2002&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aspidytidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Ignacio Ribera|Ribera]], [[Rolf G. Beutel|Beutel]], [[Michael Balke|Balke]] &amp;amp; [[Alfried P. Vogler|Vogler]], 2002&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Adephaga&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Aspidytes wrasei HabitusDors PT.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes wrasei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aspidytes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aspidytidae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Käfer-Unterordnung [[Adephaga]]. Die Gruppe wurde erst im Jahr 2002 erstbeschrieben. Sie umfasst nur zwei [[Art (Biologie)|Arten]], &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidytes niobe]]&amp;#039;&amp;#039;, die 2001 in der südafrikanischen Provinz [[Westkap]] entdeckt und 2002 erstbeschrieben wurde, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidytes wrasei]]&amp;#039;&amp;#039;, die bereits 1995 in der chinesischen Provinz [[Shaanxi]] entdeckt und 2003 erstbeschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Käfer ===&lt;br /&gt;
Die Käfer sind 4,8 bis 7,0 Millimeter lang und haben einen [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|dorsal]] konvexen, stromlinienförmigen Körper. Zwischen dem [[Pronotum]] und den [[Deckflügel]]n ist kein Winkel ausgebildet, der Übergang ist also gleichmäßig. Sowohl der glänzende Körper als auch die Körperanhänge sind rotbraun bis schwarz gefärbt. Die [[Mundwerkzeuge]] am Kopf sind nach vorne gerichtet. Sie sind deutlich verkürzt und von der Seite betrachtet keilförmig. Der hintere Teil des Kopfes ist deutlich in den Prothorax zurückgezogen, hat jedoch keinen verjüngten Halsbereich. Die Stirnplatte ([[Clypeus]]) ist zum [[Labrum]] hin deutlich verschmälert. Die Frontoclypealnaht ist in der Mitte (median) unterbrochen. Die Clypeolabralnaht verläuft nahezu gerade. Das Labrum ist geneigt und hat eine weite mediane Höhlung. Die [[Fühler (Biologie)|Fühler]] tragen weder [[Pubeszenz]], noch längere [[Seta (Gliederfüßer)|Setae]]. Sie lenken seitlich vor den [[Facettenauge]]n ein. Die Einlenkungen sind von oben nicht sichtbar. Der [[Scapus (Fühler)|Scapus]] hat eine kugelige Basis und einen ebensolchen [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|distalen]] Bereich, wobei die beiden Bereiche durch einen deutlichen Einschnitt getrennt sind. Der hintere (distale) Teil des Scapus umschließt großteils den kleinen [[Pedicellus]]. Die [[Maxille]]n sind in einer maxillaren Grube zwischen [[Submentum]] und [[Mentum (Insekt)|Mentum]] sowie den Facettenaugen eingelenkt. Die zweigliedrige [[Galea (Insekt)|Galea]] ist [[palpus]]förmig. Die [[Unterkiefertaster|Maxillarpalpen]] sind fünfgliedrig, ziemlich kurz und überlagern die [[Labialpalpen]] knapp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pronotum]] ist seitlich gleichmäßig abgerundet. Der gekrümmte Rand weitet sich vorne deutlich. Am hinteren Rand des Pronotums befindet sich eine Reihe dichtstehender Haare. Der Prosternalfortsatz ist gut entwickelt und ist bei &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes wrasei&amp;#039;&amp;#039; abgerundet, bei &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes niobe&amp;#039;&amp;#039; ist er abgestutzt und hat vorne an den Seiten abgerundete Kanten. Die Einbuchtungen der vorderen Hüften ([[Coxa (Gliederfüßer)|Coxen]]) sind offen, ihre innere Brücke ist [[Sklerotin|sklerotisiert]] und rötlich. Die [[Insektenbein|Vorderbeine]] sind ziemlich kurz. Ihre Hüften sind kugelig, mit kurzer [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|ventraler]] Condyle, die Schenkel ([[Femur (Gliederfüßer)|Femora]]) haben eine Reihe kurzer steifer Haare am Vorderrand, die zum Putzen verwendet werden. Die Schienen ([[Tibia (Gliederfüßer)|Tibien]]) haben ein abgestutztes Vorderende (Apex) und zwei kräftige Endsporne; der äußere ist etwas kräftiger. Die ersten vier [[Tarsus (Gliederfüßer)|Tarsenglieder]] sind kurz, das fünfte ist etwa 2,5 Mal länger als die übrigen Glieder. Bei den Männchen sind die ersten beiden Tarsenglieder der Vorder- und Mittelbeine seitlich leicht erweitert und auf der Unterseite mit unzähligen haftenden Härchen besetzt, die an ihrer Spitze winzige Scheiben tragen. Der [[Mesothorax]] ist etwas kürzer als der [[Prothorax]]. Das Schildchen ([[Scutellum (Insekten)|Scutellum]]) liegt frei. Die [[Deckflügel]] (Elytren) tragen seitlich eine Leiste, die bis zur Spitze verläuft. An die Einbuchtungen der Hüften der mittleren Beine grenzt seitlich der innere (mesale) Rand des [[Epimeron]]s und der schmale, vordere (apikale) Teil des Anepisternums (eines sklerotisierten Schilds auf der Bauchseite) des Metathorax an. Die mittleren Beine sind den vorderen ähnlich, nur haben die Schenkel haben keine Härchen oder Sporne und die Schienen und Tarsen sind etwas länger. Die Schienen sind vorn nur sehr geringfügig erweitert. Der Metathorax ist etwas länger als der Prothorax. Die Hüften der Hinterbeine sind mäßig verlängert und etwas länger als das [[Ventrit]]. Der seitliche Rand grenzt breit am Epipleuralrand (der umgeschlagenen Seitenkante der Flügeldecken) an. Die Schenkelringe ([[Schenkelring|Trochanter]]) der hinteren Beine sind länger als die der übrigen. Die Schienen und Tarsen sind länger als die der mittleren Beine und wirken dünn und langgestreckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hinterleib sind sechs Bauchschilde (Sternite oder Ventrite) sichtbar, ihre Länge nimmt vom dritten bis sechsten ab. Das zweite [[Sternum (Gliederfüßer)|Sternit]] ist nur seitlich der Hinterhüften zu erkennen. Das dritte und vierte Sternit sind teilweise verwachsen, weisen aber eine sehr deutliche Naht zwischen sich auf. An den Seiten aller Sternite verläuft eine Leiste, die am Seitenrand des siebten Sternits am auffälligsten ist. Dieses Sternit ist ungefähr halbkreisförmig, hinten gleichmäßig gerundet und hat frei von Veränderungen an der Oberfläche oder am Hinterrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Larven ===&lt;br /&gt;
Bisher sind nur die Larven von &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes niobe&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Ausgewachsen erreichen sie ohne [[Urogomphi]] eine Länge von etwa sieben Millimetern. Ihr Körper ist vorne sehr breit und abgeflacht, der Hinterleib ist zum neunten, letzten Segment hin jedoch im Querschnitt fast zylindrisch. Die Körperoberfläche ist glatt, wobei die Sklerite kurze mittellange Borsten (Setae) tragen. Der Kopf und auch der Körper sind dorsal stark pigmentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mundwerkzeuge am Kopf sind nach vorne gerichtet, der Kopf ist sehr schwach abgewinkelt. Er ist mäßig abgeflacht, etwas breiter als lang und deutlich schmaler als der Prothorax. Die größte Breite hat er im hinteren Drittel, wo er etwa einen Millimeter breit ist. Der hintere Teil des Kopfes ist in den Prothorax zurückgezogen, bildet jedoch keinen verjüngten Halsbereich. Sechs Larvernaugen ([[Ocellus|Stemmata]]) befinden sich nahezu kreisförmig angeordnet hinter den Fühlereinlenkungen. Das [[Labrum]] ist mit dem Frontoclypeus verwachsen. Die Fühler sind viergliedrig. Die Mandibeln sind mäßig lang und haben einen ziemlich basalen Teil und mittig eine Einkerbung, an die zwei Schneiden, von denen eine gezähnt ist, angrenzen. Die Maxillen sind am vorderen, unteren (anteroventralen) Rand der Kopfkapsel eingelenkt. Die zweigliedrige Galea ist palpusförmig, die Lacinia fehlt. Die [[Unterkiefertaster|Maxillarpalpen]] sind dreigliedrig, die [[Labialpalpen]] zweigliedrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prothorax ist das größte Körpersegment und hat eine glänzende und glatte Oberfläche mit zahlreichen kurzen Setae, die aus kleinen Poren wachsen und längere Setae, die entlang des seitlichen und vorderen Randes des vorderen Kragens wachsen. Das Pronotum ist schildförmig und vorne sowie auf den Seiten abgerundet. Es hat eine deutliche Leiste am Seitenrand. Das erste Hinterleibssegment ist etwa halb so lang wie der Metathorax. Die kleinen [[Trachee (Wirbellose)|Stigmen]] befinden sich an den Seiten der [[Tergit]]e. An den Sterna befinden sich zwei deutliche schräge Rillen. Die Tergite des zweiten bis achten Hinterleibssegments sind seitlich mit den Sterniten verwachsen und formen so eine ringförmige Struktur. Das zweite bis fünfte Hinterleibssegment ist deutlich länger als das erste und ungefähr gleich breit. Das sechste und siebte Segment ist kürzer. Das sechste ist schmäler als das fünfte, das siebte schmäler als das sechste. Das siebte ist etwa gleich lang wie das fünfte und verjüngt sich hinten. Die am achten Hinterleibssegment hinten seitlich an der Unterseite (ventrolateral) eingelenkten Urogomphi sind kräftig entwickelt. Sie umschließen das kleine, aber deutlich ausgebildete, neunte Hinterleibssegment, das seitlich daher nicht zu sehen ist. Das basale Segment der Urogomphi ist etwa eineinhalb Mal länger als das achte Hinterleibssegment. Die Urogomphi haben jeweils  breite Basen, die unten in der Mitte fast aneinandergrenzen. Sie verjüngen sich zur Spitze hin gleichmäßig und tragen mehrere lange Setae. Das hintere (distale) Segment ist sehr schlank und im Querschnitt zylindrisch. Es ist etwas mehr als halb so lang wie das Basalsegment. An der Spitze befinden sich lange Setae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die [[Puppe (Schmetterling)|Puppe]], als auch die Eier sind unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die [[Imago (Zoologie)|Imagines]] beider Arten und die Larven von &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes niobe&amp;#039;&amp;#039; leben in [[Hygropetrisches Biotop|hygropetrischen]] Lebensräumen und sind sehr wahrscheinlich räuberisch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt; wenngleich man noch keine Beweise dafür gefunden hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb.org&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes niobe&amp;#039;&amp;#039; ist bisher bekannt von zwei benachbarten Fundorten in der westlichen Kap-Provinz ([[Südafrika]]), an denen permanent Sickerwasser über offenen nahezu unbewachsenen und fast senkrechten Fels rinnt. Die Bereiche um das Sickerwasser herum sind dicht und artenreich bewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt; Man fand die Tiere vom Frühjahr bis in den Spätsommer, also von September bis März. Die Larven konnten im Spätsommer (März) nicht gefunden werden, waren jedoch im September häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb.org&amp;quot; /&amp;gt; Die Imagines fand man ruhend auf den Steinflächen. Bei Störung liefen sie sehr schnell. Die Larven dieser Art krochen aktiv am offenen, aber stark beschatteten Fels. &amp;#039;&amp;#039;Aspidytes wrasei&amp;#039;&amp;#039; ist nur von einem einzelnen Fundort (in [[Shaanxi]], China) bekannt, der an der Basis einer vertikalen hygropetrischen Oberfläche liegt. Die Tiere wurden dort zwischen Steinen und verschiedenen Pflanzen gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt; Man fand die Tiere im Spätsommer (August).&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb.org&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Sowohl morphologische als auch molekulargenetische Untersuchungen legen nahe, dass die Gruppe zu einer [[Klade]] gehört, der auch die [[Feuchtkäfer]] (Hygrobiidae), [[Forellenbachkäfer]] (Amphizoidae) und [[Schwimmkäfer]] (Dytiscidae) angehören. Typische Merkmale dafür sind die umfangreiche Verschmelzung der mittleren Wände der Hinterhüften, der Verlust von zwei der drei furcocoxalen Muskeln am Metathorax und der Verlust des zehnten Hinterleibssegments bei den Larven. Ein im Vergleich zu den verwandten Gruppen weniger stark abgeleitetes Merkmal ist die unvollständige Zurückbildung des neunten Hinterleibssegments der Larven. Die [[Phylogenese|phylogenetische]] Verwandtschaft innerhalb der oben beschriebenen Klade ist praktisch noch nicht erforscht. Die bisher umfangreichste Analyse anhand von morphologischen und molekulargenetischen Merkmalen durch Balke et al. aus dem Jahr 2005&amp;lt;ref&amp;gt;M. Balke, I.Ribera, R.G. Beutel (2005): The systematic position of Aspidytidae, the diversification of Dytiscoidea (Coleoptera, Adephaga) and the phylogenetic signal of third codon positions. Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research Volume 43, Issue 3: 223–242. {{DOI|10.1111/j.1439-0469.2005.00318.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geht davon aus, dass die Gruppe in einem [[Schwestergruppe|Schwesterverhältnis]] zu den Forellenbachkäfern steht, wenngleich die Daten dies nur wenig stark unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristensen/Beutel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783110190755|Seiten= 21ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb.org&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Tree of Life webproject|titel=Aspidytes|zugriff=2013-02-03|url=http://tolweb.org/Aspidytes/29299}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783110190755}}&lt;br /&gt;
* I. Ribera, R. G. Beutel, M. Balke, A. P. Vogler: &amp;#039;&amp;#039;Discovery of Aspidytidae, a new family of aquatic Coleoptera&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society of London Series B-Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 269, 2002, S. 2351–2356. {{DOI|10.1098/rspb.2002.2157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Käfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coleoptera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;S.K.</name></author>
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