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	<title>Aspern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aspern&amp;diff=250426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: /* Öffentlicher Verkehr */ Korrektur</title>
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		<updated>2026-01-19T20:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Öffentlicher Verkehr: &lt;/span&gt; Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Zum Hamburger Arzt und Historiker siehe [[Friedrich von Aspern]], zum österreichischen Kreuzer siehe [[Aspern (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Aspern&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:AUT Aspern COA.png|140px|Wappen von Aspern]] || [[Datei:Donaustadt lage aspern.png|200px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aspern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zur Eingemeindung nach [[Wien]] 1904/05 eine eigenständige [[Gemeinde]] und ist heute ein [[Stadtteil]] im 22. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]]  [[Donaustadt]], sowie eine der 89 [[Wiener Katastralgemeinden]]. Ein kleiner Teil der Katastralgemeinde Aspern liegt im 2. Gemeindebezirk, der [[Leopoldstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Aspern Katastralgemeinde und Ortskern Ivg67.jpg|mini|Katastralgemeinde Aspern, der historische Ortskern ist türkis hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Aspern, Plan um 1912.jpg|mini|Aspern auf einem Wien-Plan aus dem Jahr 1912, nach Nordosten ausgerichtet]]&lt;br /&gt;
Aspern liegt zwischen der [[Lobau]], [[Stadlau]], [[Breitenlee]], [[Essling]] und [[Hirschstetten]]. Die Katastralgemeinde erstreckt sich über ein Gebiet von 2012,87&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]], wovon 24&amp;amp;nbsp;ha im Gebiet des Gemeindebezirks Leopoldstadt liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Siegesplatzes, um die Pfarrkirche, ist von der Stadt Wien eine bauliche Schutzzone definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=22.+Aspern+West&amp;amp;featureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung von Aspern war nachweislich bereits zur Jungsteinzeit besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fundort Wien. Berichte zur Archäologie 16/2013 |Hrsg=Museen der Stadt Wien – Stadtarchäologie |Ort=Wien |Datum=2013 |Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schriftlich tauchen die Orte „Asparn, Wulzendorf und Prietenle“ erstmals 1150 im Stadlauer Urfahrrecht auf, die erste urkundliche Erwähnung durch das Bistum Passau erfolgte 1258.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Holba |url=https://aspern.at/beitrag/geschichte/geschichte.php?bei_id=24926 |titel=Pfarre Aspern im historischen Überblick |werk=Pfarre Aspern |sprache=Deutsch |abruf=2022-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Lage an den alten Donauarmen kam es im Gebiet wiederholt zu schwerwiegenden Überschwemmungen und Eisstößen, weshalb der Ort 1568 beinahe aufgegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Aspern 1900–1960 |Hrsg=Helfried Seemann, Christian Lunzer |Verlag=Album, Verlag für Photographie |Ort=Wien |Datum=2009 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Türkenbelagerungen von [[Erste Wiener Türkenbelagerung|1529]] und [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|1683]] wurde Aspern schwer beschädigt und zerstört. In die Geschichte ging das Dorf durch die [[Schlacht bei Aspern]] am 21. und 22. Mai 1809 ein. In dieser Schlacht besiegte die österreichische Armee unter [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl]] das französische Heer von [[Napoleon Bonaparte]] erstmals in einer Feldschlacht. Eine Monumentalskulptur vor der Asperner Kirche St. Martin, der [[Löwe von Aspern]], erinnert seit 1858 an diese Schlacht. Der Friedhof von St. Martin wurde 1892 zum heutigen [[Asperner Friedhof]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 105 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die [[Aspern an der Donau (Herrschaft)|Herrschaft Aspern an der Donau]] besaß die [[Ortsobrigkeit]] und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Aspern an der Donau und Hirschstetten, dem Deutschen Orden in Wien, dem Stift Klosterneuburg und dem Herrn Dr. Ferari.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=36|text=Aspern (an der Donau)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904/05 wurde das landwirtschaftlich geprägte Aspern gemeinsam mit Stadlau, Hirschstetten und Kagran Teil des neuen 21. Wiener Gemeindebezirks [[Floridsdorf]]. In den 1920er Jahren wurde begonnen, auf Teilen des Gemeindegebiets im Rahmen der [[Siedlerbewegung Wien|Siedlerbewegung]] zahlreiche Selbstversorgerhütten zu errichten. Diese kleinteiligen Siedlungsstrukturen prägen vor allem den südöstlichen Teil von Aspern bis heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt; Am 15. Oktober 1938 gliederte das [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] den Stadtteil in den bei der Schaffung von [[Groß-Wien]] neu gebildeten 22. Bezirk [[Groß-Enzersdorf]] ein. Als die Grenzen Wiens, wie 1946 beschlossen, 1954 stark verkleinert wurden, verblieb Aspern bei Wien und bildet seither mit sieben weiteren ehemaligen Gemeinden den 22. Bezirk Donaustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde am ehemaligen Hausfeld nördlich des historischen Ortskerns das [[Flughafen Aspern|Flugfeld Aspern]] eröffnet. Hier lag bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] das Zentrum der österreichischen Zivil- und Militärluftfahrt. Von 1945 bis 1955 war Aspern Teil des [[Besetztes Nachkriegsösterreich|sowjetischen Sektors Wiens]], das Flugfeld wurde vorrangig von den sowjetischen Besatzungstruppen verwendet. 1977 wurde das Flugfeld geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde zwischen Bundeskanzler [[Bruno Kreisky]] und [[General Motors|GM]] Austria-Generaldirektor Helmuth Schimpf ein Vertrag bezüglich der Errichtung eines Motorenwerkes im südlichen Bereich des Flugfeldes geschlossen. 1983 wurde das Werk nach einer Investition von 9,8 Milliarden Schilling (etwa 700 Millionen Euro) mit rund 2.200 Mitarbeitern in Vollbetrieb genommen. Bis in die 2000er Jahre wurde das Werk mehrmals ausgebaut und firmierte als [[Opel Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.opel-wien.at/das-unternehmen/geschichte.html |wayback=20120601001921 |text=Opel-wien.at: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2024 wurde die Serienproduktion eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3265365/ | titel=Stellantis-Werk in Aspern schließt endgültig|datum=2024-07-20|abruf=2024-07-20 |autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2017 war der [[Rettungshubschrauber]] Christophorus 9 des [[Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club|ÖAMTC]] auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern in einer eigenen Hubschrauberstation stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2835936/ |titel=Neue Heimat für Christophorus - wien.ORF.at |zugriff=2018-02-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
Aspern wurde am 7. Juni 1886 an den öffentlichen Verkehr der Agglomeration Wien angeschlossen. An diesem Tag eröffnete die [[Dampftramway-Gesellschaft vormals Krauss &amp;amp; Comp.]] zwei Strecken: eine von der [[Salztorbrücke|Stefaniebrücke]] am Donaukanal im 2. Bezirk über Floridsdorf nach [[Stammersdorf]], die zweite, in Floridsdorf abzweigend, über [[Kagran]] und Aspern nach Groß-Enzersdorf. Nach 1901 erfolgte der Betrieb von der [[Augartenbrücke]] aus. Die Fahrzeit vom Donaukanal nach Aspern betrug damals eine Stunde und fünf bis zehn Minuten und kostete 72 [[Österreichische Krone|Heller]]. Im Sommer 1901 wurden in beiden Richtungen je sechs Züge pro Tag angeboten; die letzte Hinfahrt erfolgte schon um 19:00 Uhr, die letzte Rückfahrt von Aspern an Wochentagen um 18:42 Uhr, an Sonntagen um 20:06 Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Conducteur. Officielles Coursbuch der österreichischen Eisenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. v. Waldheim, Wien 1901, S. 55, Fahrplan 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Straßenbahnstrecke Floridsdorf–Groß-Enzersdorf}}&lt;br /&gt;
Nachdem die Strecke von Floridsdorf nach Kagran am 23. Jänner 1912 auf elektrischen Straßenbahnbetrieb umgestellt worden war, wurde der Abschnitt von Kagran über Aspern nach Groß-Enzersdorf genau zehn Jahre später, am 23. Jänner 1922, von der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Wien – Städtische Straßenbahnen&amp;#039;&amp;#039; elektrifiziert. Hier verkehrten dann bis 30. August 1970 die Linien 217 (bis Aspern oder Essling) und 317 (bis Groß-Enzersdorf).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Wien vorgestern und übermorgen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1972, ISBN 3-900134-00-6, S. 305 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither wurde der öffentliche Verkehr nach Aspern mit städtischen Autobuslinien abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 2010 wurde die Verlängerung der [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U-Bahn-Linie U2]] nach Aspern ([[U-Bahn-Station Aspernstraße]]) eröffnet. Am 5. Oktober 2013 wurde die im Anschluss daran errichtete letzte Teilstrecke mit den Stationen [[U-Bahn-Station Lina-Loos-Platz|Lina-Loos-Platz]], [[U-Bahn-Station Hausfeldstraße|Hausfeldstraße]] und [[Verkehrsstation Wien Aspern Nord|Aspern Nord]] (die dortige [[ÖBB]]-Haltestelle steht seit 2017 zur Verfügung) bis zur [[U-Bahn-Station Seestadt|Endstation Seestadt]] in Betrieb genommen. Aspern verfügt seither über fünf in Betrieb stehende U-Bahn-Stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seestadt Aspern ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seestadt Aspern}}&lt;br /&gt;
Auf den von GM nicht genutzten Teilen des ehemaligen Flugfeldes wurde 2013/14 von der Stadtverwaltung eines der größten Stadterweiterungsprojekte des Kontinents begonnen. Die stadteigene [[Wiener Wirtschaftsförderungsfonds|Wirtschaftsagentur Wien]], vormals Wirtschaftsförderungsfonds, wurde damit beauftragt, für das Gebiet einen neuen Stadtteil zu entwickeln, der rund um einen künstlichen See liegt. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Asperner Pfarrkirche.jpg|mini|Martinskirche mit dem Löwen von Aspern]]&lt;br /&gt;
* der [[Löwe von Aspern]] (vor der Kirche St. Martin)&lt;br /&gt;
* die [[Martinskirche (Aspern)|Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
* der [[Friedhof Aspern]]&lt;br /&gt;
* das Museum &amp;#039;&amp;#039;Aspern 1809&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die Wimpffengasse mit alten Bauernhäusern&lt;br /&gt;
* der Hl. Florian vor dem Hause Wimpffengasse 3&lt;br /&gt;
* das Asperner Jagdhaus&lt;br /&gt;
* das Kriegerdenkmal am Siegesplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2002 eröffnete [[Allgemeinbildende Höhere Schule|AHS]] Heustadelgasse hat einen hohen Anteil an Glaselementen und eine große Turnhalle, die zur Hälfte unter dem Erdboden liegt. Die Schule hat eine Kapazität von ungefähr 900 Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[David Alaba]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Anton Hye]] (1761–1831),  Ehrendomherr in Wien, Pädagoge und Autor theologischer Schriften&lt;br /&gt;
* [[Virginia Kirchberger]] (* 1993), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Kronberger]] (1434–1492), Zisterzienser und Abt des Stiftes Heiligenkreuz&lt;br /&gt;
* [[Robert Mayr-Harting]] (1874–1948), Rechtswissenschaftler und Politiker, Justizminister der tschechoslowakischen Republik&lt;br /&gt;
* [[August Portois]] (1841–1895), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Oskar K. Rabinowicz]] (1902–1969), tschechoslowakisch-britischer Zionist&lt;br /&gt;
* [[Otto Weber (Politiker, 1898)|Otto Weber]] (1898–1969), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-05-10 AT Wien 22 Donaustadt, Siegesplatz (51108882716).jpg|Siegesplatz (historischer Ortskern Asperns)&lt;br /&gt;
Aspern Lobaugasse.jpg|Eine alte Asperner Straße: die Lobaugasse&lt;br /&gt;
Flugfeld Aspern.jpg|Das ehemalige Flugfeld Aspern (2007)&lt;br /&gt;
Aspern (Wien) - Opel-Werk, Verwaltungsgebäude (2).JPG|Verwaltungsgebäude des Opel-Werkes&lt;br /&gt;
Wien Aspern AHS Heustadelgasse Ivg67.jpg|AHS Heustadelgasse&lt;br /&gt;
Aspernerfriedhofaufbahrungshalle.jpg|Aufbahrungshalle des Asperner Friedhofs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Aspern}}&lt;br /&gt;
* [https://aspern.at/beitrag/geschichte/ Pfarre Aspern - &amp;#039;&amp;#039;Aspern im Lauf der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile der Donaustadt}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/04/N |EW=16/29/00/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086039-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donaustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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