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	<title>Aspen Institute - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 20. März 2026 um 12:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Front of the Doerr-Hosier Center at the Aspen Institute - 2.JPG|mini|Doerr-Hosier Center am Aspen Institute in Aspen, Colorado]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aspen Institute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine US-amerikanische [[Denkfabrik]] mit Sitz in [[Washington, D.C.]] und Tagungsstätten in [[Aspen]], Colorado und Wye Plantation, Maryland, und hat ein internationales Netzwerk von unabhängigen Dependancen in Deutschland, Italien, Frankreich, Rumänien, Indien und Japan. Präsident und [[Chief Executive Officer|CEO]] war von 2003 bis November 2017 der Schriftsteller [[Walter Isaacson]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;aspen-inst-2023&amp;quot;&amp;gt;https://www.aspeninstitute.org/about/#history, abgerufen am 3. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 folgte ihm der Sprachwissenschaftler in Englisch und Präsident des [[Lancaster (Pennsylvania)#Bildung|Franklin &amp;amp; Marshall Colleges]] Daniel Porterfield.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gc.cuny.edu/news/gc-alum-daniel-r-porterfield-named-aspen-institute-president-and-ceo |titel=GC Alum Daniel R. Porterfield Named Aspen Institute President and CEO |werk=gc.cuny.edu | sprache=en |datum= |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.influencewatch.org/non-profit/aspen-institute |titel=Aspen Institute - InfluenceWatch |werk=influencewatch.org | sprache=en |datum= |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mission ==&lt;br /&gt;
Nach eigener Darstellung ist das Institut eine „überparteiliche, private, nichtkommerzielle [[Denkfabrik]], die die schwierigsten Fragen der aktuellen Politik untersucht“ und sich dabei an Entscheidungsträger sowohl aus der Wirtschaft und der Politik als auch aus der Wissenschaft wendet. Aspen rekrutiert seine Mitarbeiter aus allen akademischen und diplomatischen Bereichen. Aspens Wye Plantation Konferenzzentrum ist für die Friedensverhandlungen, die dort zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten [[Ehud Barak]] und [[Jassir Arafat]] stattfanden, in der weiteren Öffentlichkeit bekannt. Auch das Aspen Institute Deutschland sieht seine Rolle in der Ermöglichung „unmöglicher Treffen“.&amp;lt;ref&amp;gt;so Vorstandsmitglied [[Joachim Krause (Politikwissenschaftler)|Joachim Krause]], zit. nach: [https://augengeradeaus.net/2012/01/treffen-mit-afghanistans-nord-allianz-in-berlin-erklarung-vom-aspen-institut/ Treffen mit Afghanistans Nord-Allianz in Berlin: Erklärung vom Aspen-Institut], 13. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Denkfabrik wurde 1950 vom US-amerikanischen Unternehmer und Abkömmling deutscher Emigranten [[Walter Paepcke]] (1896–1960) im Wintersportort [[Aspen (Colorado)|Aspen]] ([[Colorado]]) gegründet, nachdem er von [[Mortimer Adler]] an der Universität von Chicago durch dessen Seminar über „klassische Bücher“ inspiriert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.aspeninstitute.org/about/history&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 hatte Paepcke die verfallende Bergbaustadt von Aspen im „Roaring Fork“ Tal von Colorado besucht. Von der Schönheit der Stadt inspiriert, kam Paepcke zur Überzeugung, dass die Stadt in ein Tagungszentrum verwandelt werden könnte, wo sich Künstler, Führungskräfte, Philosophen und Musiker zurückgezogen von ihrem alltäglichen Leben treffen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Vision organisierte Paepcke 1949 eine Feier anlässlich des 200. Geburtstages von [[Johann Wolfgang von Goethe]] in Aspen, Colorado, an der über 2000 Gäste teilnahmen. Unter anderen kamen [[Albert Schweitzer]], [[José Ortega y Gasset]], [[Thornton Wilder]] und [[Arthur Rubinstein]]. Im folgenden Jahr gründete Paepcke das Aspen Institut und später auch das Aspen Musikfest und den Aspen Internationaler Design Wettbewerb. Paepcke wollte ein Forum gestalten, „wo die menschliche Seele blühen kann“ mitten im Wirbelsturm der Modernisierung. Er hoffte, das Institut würde Führungskräften der Industrie helfen, sich wieder an den „ewigen Wahrheiten“ zu orientieren, d.&amp;amp;nbsp;h. dauernde ethische Werte in der alltäglichen Führung ihrer Unternehmen zu verankern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Isaacson VF 2012 Shankbone 2.JPG|mini|Schriftsteller [[Walter Isaacson]], Präsident des Aspen Institute 2003–2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;aspen-inst-2023&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Für den Bau des Aspen Institute for Humanistic Studies engagierte Paepcke den Bauhaus-Künstler [[Herbert Bayer (Künstler)|Herbert Bayer]], der 1938 aus Deutschland in die USA emigrierte und dort seitdem als Architekt aktiv war. Zusammen mit Fritz Benedict und später Harry Ellenzweig gestaltete Bayer die zentralen Gebäude des Aspen Institute und prägte seine modernistische Formensprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aspenmod.com/places/aspen-meadows-reception-center/ |titel=Aspen Meadows Reception Center {{!}} AspenModern |abruf=2017-10-29 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von Mortimer Adlers Seminar über die klassischen Bücher, gründete Paepcke das Aspen Seminar. Im Jahre 1951 förderte das Institut eine nationale Fotografiekonferenz, an der viele von Amerikas prominentesten Fotografen teilnahmen – unter anderem [[Ansel Adams]], [[Dorothea Lange]], [[Ben Shahn]] und [[Berenice Abbott]]. In den 1960er und 1970er Jahren erweiterte das Institut sein Angebot mit vielen neuen Programmen, insbesondere die Aspen Strategy Group, das Aspen Institute Communications and Society Program und das Congressional Program.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 machten zwei Physiker, George Stranahan vom Carnegie Institute of Technology and Michael Cohen von der University of Pennsylvania, dem Aspen Institute den Vorschlag, ein einzigartiges Forschungscenter für Physiker zu schaffen. 1962 wurde auf dem Grundstück des Aspen Institutes, im Westend der Stadt Aspen, ein neues Gebäude errichtet und das [[Aspen Center for Physics]] eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|title=History|url=http://www.aspenphys.org/aboutus/index.html|publisher=Aspen Center for Physics|language=en|accessdate=2013-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Aspen Institute Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.aspeninstitute.org/ The Aspen Institute] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Theo Sommer]] |Titel=50 Jahre Aspen Institute |Sammelwerk=Die Zeit |Nummer=37 |Datum=2000 |Online=https://www.zeit.de/2000/37/200037_sommer_aspen.xml}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1090661606|LCCN=no/90/2476|VIAF=156483939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkfabrik in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Washington, D.C.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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