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	<title>Asger Jorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Port(u*o)s: Link korr.</title>
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		<updated>2026-04-15T10:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Asger Jorn (1963) by Erling Mandelmann.jpg|mini|Asger Jorn (1963)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1914]] in [[Vejrum]], [[Jütland]]; † [[1. Mai]] [[1973]] in [[Aarhus]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Asger Oluf Jørgensen&amp;#039;&amp;#039;) war ein dänischer bildender Künstler, Grafiker, Keramiker und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Asger Oluf Jørgensen war der Sohn eines Lehrerehepaars. In [[Silkeborg]], wohin die Familie im Jahr 1929 gezogen war, erhielt Jorn private Malstunden von dem Kunstmaler [[Martin Kaalund-Jørgensen]]. Es entstanden vor allem Landschaftsdarstellungen und Porträts. Dort lernte Jorn auch den radikalen [[Syndikalismus|Syndikalisten]] [[Christian Christiansen (Syndikalist)|Christian Christiansen]] kennen, womit sein lebenslanges politisches Engagement begann. 1936 zog Jorn nach [[Paris]], um in [[Fernand Léger]]s &amp;#039;&amp;#039;Académie Contemporaine&amp;#039;&amp;#039; einzutreten. Während der [[Unternehmen Weserübung|deutschen Besetzung Dänemarks]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte Jorn als aktiver [[Kommunismus|Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] nach Dänemark zurück. Nach Kriegsende änderte er seinen Namen in Jorn. Er war Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Høst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Jordan, Alexander Lentz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die 100 des Jahrhunderts. Maler&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1995, ISBN 3-499-16456-6, S. 80 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besatzung wurde der Freiraum für kritisches Denken aufgrund einer zunehmenden politischen Kontrolle durch die kommunistische Partei von vielen Kommunisten als störend empfunden. Jorn trat infolgedessen aus der Partei aus. Er erlebte große Konflikte zwischen seinem Engagement als Syndikalist und Kommunist einerseits und seiner einfachen [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägten Herkunft andererseits, und beide blieben für ihn sein Leben lang lebendig.&amp;lt;ref&amp;gt;Asger Jorn, Per Hovdenakk, Stine Høholt: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn.&amp;#039;&amp;#039; Arken Museum of Modern Art, 2002, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war er ein Gründungsmitglied der aus den Gruppen &amp;#039;&amp;#039;Høst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belgische Revolutionäre Surrealistengruppe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reflex&amp;#039;&amp;#039; verschmolzenen Gruppe [[CoBrA]]. Beinahe das gesamte Werk Jorns befindet sich in europäischen Sammlungen. Jorn hatte nur wenige Händler in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], zum Teil, weil er sich weigerte, ein Land zu betreten, in dem er eine Erklärung, kein Kommunist zu sein, hätte unterschreiben müssen. Jorn war Begründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Bewegung für ein Imaginäres Bauhaus|Internationalen Bewegung für ein Imaginäres Bauhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mouvement pour un Bauhaus Imaginiste&amp;#039;&amp;#039;). Er war ein führender Kopf des späteren Zusammengehens beider Organisationen mit der [[Lettrismus|Lettristischen Internationale]] und der [[Psychogeographie|London Psychogeographical Association]] zur [[Situationistische Internationale|Situationistischen Internationale]] (S.I.). Hier nutzte er sein [[naturwissenschaft]]liches und [[Mathematik|mathematisches]] Wissen, das er von [[Henri Poincaré]] und [[Niels Bohr]] bezog, zur Entwicklung seiner &amp;#039;&amp;#039;situlogischen Technik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1946 konnte er nach Paris zurückkehren, nun unter dem Namen Jorn, der im Ausland nützlicher war, wo er viele Künstler traf. Im folgenden Jahr bereitete er sich auf seine erste Einzelausstellung in Paris vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1948 hielt sich Jorn auf der kleinen Insel [[Hjarnø]] im Horsens Fjord auf. Gemeinsam mit Bille und R. Dahlmann Olsen, der u.&amp;amp;nbsp;a. Herausgeber von Helhesten war, entwarf er eine programmatische Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Künstlern in Europa. Die Erklärung wurde von Egill Jacobsen, Ejler Bille, Asger Jorn, R. Dahlmann Olsen, Erik Thommesen, [[Carl-Henning Pedersen]] und Else Alfelt unterzeichnet. Im Herbst kehrte Jorn nach Paris zurück, wo er an einer Künstlerkonferenz teilnahm. Er konnte die französische Haltung nicht akzeptieren und tat sich mit dem belgischen Dichter [[Christian Dotremont]] zusammen. Gemeinsam gewannen sie u. a. die niederländischen Dichter [[Karel Appel]], [[Constant (Maler)|Constant Nieuwenhuis]] und [[Corneille (Maler)|Corneille]] für eine Zusammenarbeit. Diese Initiative erhielt den Namen COBRA: COpenhague, BRuxelles und Amsterdam. Der Zusammenschluss dauerte drei Jahre, doch seine Auswirkungen waren noch viele Jahre lang zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Constant plante Jorn eine Konferenz, bei der die teilnehmenden Künstler arbeiten und diskutieren konnten. Sie fand im Herbst 1949 statt, allerdings ohne die niederländische Gruppe, die aus Protest fernblieb, weil Constants Frau Matie und Jorn zusammenkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1950 malte Jorn eine Reihe von Kriegsvisionen, die von der Angst vor einem Atomkrieg geprägt waren und in Form von beißenden und knurrenden Tieren zum Ausdruck kamen. In dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Ørnens ret&amp;#039;&amp;#039; (Die Rechte des Adlers)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://koldkrig-online.dk/kunst/ |titel=Asger Jorn - Ørnens ret |sprache=da |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; versuchte er, die verwüstenden, immer wiederkehrenden Gespenster des Krieges und des Todes zu symbolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Wohnung im dänischen Künstlerhaus am Rande von Paris lebten Jorn, seine neue Frau, ihre beiden Töchter und ihr neugeborenes Kind mehrere Monate lang in Armut und, wie er später schrieb, mit einem Gefühl des Erstickens aufgrund von Luftmangel. Im April 1951 brach er mit schwerer Tuberkulose und Unterernährung körperlich zusammen. Mit Hilfe seiner Freunde kehrte er nach Silkeborg und in das große Tuberkulose-Sanatorium zurück. Die ersten der fast achtzehn Monate im Sanatorium waren kritisch, aber nach einigen Monaten durfte er wieder malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufenthalt im Sanatorium zog Asger Jorn 1952 in die [[Schweiz]]. Ab 1955 wohnte er in [[Paris]] und [[Albissola Marina]] bei [[Genua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 hatte Asger Jorn den kubanischen Künstler [[Wifredo Lam]] kennengelernt, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verband. Ab Anfang der 1960er Jahre hatte auch Wifredo Lam ein Atelier in Albissola (bei Savona an der ligurische Küste) und Jorn machte ihn vertraut mit der Keramikkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barnebys.de/blog/die-surrealistische-keramik-des-wifredo-lam Die surrealistische Keramik des Wifredo Lam]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide arbeiteten (u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit [[Lucio Fontana]]) in den Ceramiche San Giorgio, 1958 gegründet von Giovanni Poggi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elena |url=https://www.bamstrategieculturali.com/en/2022/11/29/docufilm-ceramista-giovanni-poggi-2/ |titel=Ceramics at the cinema: new docufilm on the potter Giovanni Poggi |werk=BAM! Strategie Culturali |datum=2022-11-29 |sprache=en-GB |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 verließ er die [[Situationistische Internationale]], um das &amp;#039;&amp;#039;Skandinavische Institut für Vergleichenden Vandalismus&amp;#039;&amp;#039; zu gründen. Er finanzierte jedoch weiterhin die Aktivitäten der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde er von einer internationalen Jury, die von [[Lawrence Alloway]] zusammengestellt wurde, mit dem Guggenheim Award ausgezeichnet, der mit einem großzügigen Geldpreis verbunden war. Am folgenden Tag schickte Jorn dieses Telegramm an den Präsidenten des Guggenheim, Harry F. Guggenheim:&lt;br /&gt;
[[Datei:Asger Jorn&amp;#039;s telegram.jpg|mini|Das Telegramm von Asger Jorn an Harry F. Guggenheim]]&lt;br /&gt;
GO TO HELL WITH YOUR MONEY BASTARD-STOP-REFUSE PRICE -STOP-NEVER ASKED FOR IT-STOP-AGAINST ALL DECENSY (sic!) MIX ARTIST AGAINST HIS WILL IN YOUR PUBLICITY-STOP-I WANT PUBLIC CONFIRMATION NOT TO HAVE PARTICIPATED IN YOUR RIDICULOUS GAME JORN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt lebte er mit der Künstlerin Nanna Enzensberger zusammen, die er auf seiner Weltreise 1970 in [[New York City|New York]] kennengelernt hatte. Sie lebten in [[Colombes]] am Stadtrand von Paris, wo Jorn ein kleines Haus gekauft hatte. 1971 kam ihr gemeinsamer Sohn, Ib&amp;amp;nbsp;Maurice auf die Welt. Kurz nach ihrer Scheidung von [[Christian Enzensberger]], drei Monate vor seinem Tod, heiratete Jorn Enzensberger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Henningsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://d-nb.info/1206834803/34 Ting und Polis oder die Vorbildlichkeit der politischen Ordnung des Nordens Nachrichten aus Asger Jorns Skandinavischem Institut für Vergleichenden Vandalismus]&amp;#039;&amp;#039;, Abschiedsvorlesung 24. Juni 2010 [[Humboldt-Universität zu Berlin]], Philosophische Fakultät II, Nordeuropa-Institut&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hisour.com/de/asger-jorn-a-challenge-to-the-light-tomie-ohtake-institute-54242/ Asger Jorn: Eine Herausforderung für das Licht, Tomie Ohtake Institute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ib-jorn.com/?page%20id=179 |wayback=20220930234926 |text=Ib Maurice Jorn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.galerie-huebner.de/de/kuenstler/ib-jorn galerie-huebner.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1972 arbeitete er in Albissola an einer Reihe von Tonskulpturen, die in Bronze gegossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1973 wurde er in das Stadtkrankenhaus von Aarhus eingeliefert. Anfang April, nach seiner Heirat mit Nanna Enzensberger, reiste er nach Albissola, wo er bestätigte, dass er sein Haus der Stadt schenken würde. Gleichzeitig sorgte er dafür, dass sein Freund Umberto Gambetta und seine Frau in dem Haus wohnen konnten, solange sie lebten. Jorn starb am 1. Mai 1973 in [[Aarhus]]. Er ist auf dem Friedhof von Grötlingbo auf [[Gotland]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FM-2019-1-6-4-36--Niggl-Radloff-B-Asger-Jorn-ONLINE.jpg|alternativtext=Schwarzweiß-Porträt von Asger Jorn im Halbprofil, hochgeschlagener Mantelkragen, im Hintergrund ein hoher dunkler Abhang|mini|Asger Jorn (1961)]]&lt;br /&gt;
Seine Malerei ist mit dem [[Informel]] verbunden, sie variiert zwischen figurativer und [[Abstrakte Malerei|abstrakter Malerei]]. Thematisch orientierte er sich an nordischen [[Sage]]n und [[Mythos|Mythen]]. Bekannt sind seine Umgestaltungen alter Bilder, die er auf Flohmärkten erwarb. Sein Frühwerk zeigt sich von [[Le Corbusier]] beeinflusst. Später wurde der Bildaufbau und die Maltechnik dynamischer: „Mit kraftvollem, rüdem Pinselstrich malte er geheimnisvolle Wesen, oft bis zur Unkenntlichkeit abstrahiert, krude, dämonische Spukgestalten, Bilder, die der [[Art brut]] nahestehen und nicht selten den Charme von Kinderzeichnungen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P[etra] B[osetti] |Titel=Krude Wesen, rüder Strich. München: Asger Jorn |Sammelwerk=[[Art – Das Kunstmagazin|Art]] |WerkErg=Das Kunstmagazin |Verlag=Gruner + Jahr |Ort=Hamburg |Datum=1987-02 |Kapitel=Ausstellungen |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitete Jorn umfassende Theorien der Kunst und der Gestaltung aus, die Politik und Wirtschaft miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der dänischen Stadt [[Silkeborg]] gelegene [[Museum Jorn]] verwaltet heute das künstlerische Erbe Asger Jorns. Das Museum besitzt den weltweit größten Bestand an Werken des Künstlers. Darüber hinaus sind seine Arbeiten in den Sammlungen zahlreicher Museen vertreten, unter anderem in der [[Kunsthalle Bremen]], in der [[Kunsthalle Emden]], im [[Cobra Museum]], im [[Statens Museum for Kunst]] und in [[Louisiana Museum of Modern Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asger Jorn war Teilnehmer der [[documenta II]] (1959) und der [[documenta III]] im Jahr 1964 in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 stellten die [[Hamburg]]er [[Deichtorhallen]] sein Werk unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn – Without Boundaries&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deichtorhallen.de/ausstellung/asger-jorn |titel=Asger Jorn – Without Boundaries |sprache=de-DE |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreiseitiger Fußball ===&lt;br /&gt;
Durch die Erfindung der Sportart „[[Dreiseitiger Fußball]]“ gab er seinem philosophischen System der &amp;#039;&amp;#039;Triolektik&amp;#039;&amp;#039; eine praktische Anwendung und Veranschaulichung (im Gegensatz zur [[Dialektik]] gibt es &amp;#039;&amp;#039;drei&amp;#039;&amp;#039; gegensätzliche Positionen, von denen sich aber z.&amp;amp;nbsp;B. zwei temporär zu Lasten der jeweils Dritten zusammenschließen können). Die Triolektik war eine Form der [[Dekonstruktion]] des Konzepts der Dialektik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Held &amp;amp; hasard – dolk &amp;amp; guitar.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen 1952; 2. oplag: Udsendt som meddelelse nr. 3 fra Skandinavisk Institut for Sammenlignende Vandalisme 1963; 3. oplag er et fotografisk genoptryk af udgaven fra 1963, Borgens Forlag (Kopenhagen-Valby) o. J., ISBN 87-418-3079-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturens orden. De divisione naturae. Silkeborginterpretation contra Københavnerinterpretation.&amp;#039;&amp;#039; Udsendt som meddelelse nr. 1 fra Skandinavisk Institut for Sammenlignende Vandalisme 1962, Kopenhagen 1962; 2. oplag er et fotografisk genoptryk, Borgens Forlag (Kopenhagen-Valby) o. J., ISBN 87-418-3080-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Værdi og økonomi. Kritik af den økonomiske politik og udbytningen af det enestående.&amp;#039;&amp;#039; Udsendt som meddelelse nr. 2 fra Skandinavisk Institut for Sammenlignende Vandalisme og &amp;quot;Foreningen for ung dansk kunst&amp;quot; 1962, Borgens Forlag (Kopenhagen-Valby) 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ting og Polis. Komplementariteten mellem sandhedskrav og retskrav i vesteuropoæisk kultur.&amp;#039;&amp;#039; Udsendt som meddelelse nr. 4 fra Skandinavisk Institut for Sammenlignende Vandalisme 1964, Kopenhagen 1964; 2. oplag er et fotografisk genoptryk, Borgens Forlag (Kopenhagen-Valby) o. J., ISBN 87-418-3081-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfa og omega, second to none.&amp;#039;&amp;#039; Skrevet som meddelelse nr. 5 fra Skandinavisk Institut for Sammenlignende Vandalisme 1963–64, Kopenhagen 1964; Udgivet 1980 Borgens Forlag (Kopenhagen-Valby) 1980, ISBN 87-418-3076-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Open Creation and It&amp;#039;s Enemies.&amp;#039;&amp;#039; Unpopular Books, 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken eines Künstlers. Heil und Zufall (1953). Die Ordnung der Natur (1961–1966).&amp;#039;&amp;#039; München 2002, ISBN 3-924963-87-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Guy Atkins, Asger Jorn und [[Troels Andersen]]: Asger Jorn. Jorn In Scandinavia. 1930 - 1953. A study of Asger Jorn&amp;#039;s artistic development from 1930 to 1953 and a catalogue of his oil paintings from that period. London, 1968&lt;br /&gt;
* Guy Atkins, Asger Jorn und Troels Andersen: Asger Jorn. The Crucial Years 1954 - 1964. A study of Asger Jorn&amp;#039;s artistic development from 1954 to 1964 and a catalogue of his oil paintings from that period. London 1977&lt;br /&gt;
* Guy Atkins, Asger Jorn und Troels Andersen: Asger Jorn. The Final Years, 1965 - 1973. A study of Asger Jorn&amp;#039;s artistic development from 1965 to 1973 and a catalogue of his oil painting from that period. London 1980&lt;br /&gt;
* Guy Atkins und Troels Andersen: Asger Jorn. Supplement to the oeuvre catalogue of his paintings from 1930 to 1973. London 1986&lt;br /&gt;
* Guy Atkins und Troels Andersen: Asger Jorn. Revised supplement to the œuvre catalogue of his paintings from 1930 to 1973. Copenhagen 2006&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Claus]]: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn als Theoretiker. Gespräch mit Asger Jorn.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Claus: &amp;#039;&amp;#039;Kunst heute.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerd Presler: Asger Jorn, Werkverzeichnis der Druckgraphik, 2. Auflage, München/Silkeborg 2009 (1. Auflage 1976, Otto van de Loo)&lt;br /&gt;
* Gerd Presler: Asger Jorn. (1914-1973) &amp;quot;Da greift man ins Leere&amp;quot; (You reach into the void), in: Am Anfang. Zeichnungen aus der Kindheit großer Künstlerinnen und Künstler. (In the Beginning. Childhood Drawings by Eminent Artists), Karlsruhe 2021, S.&amp;amp;nbsp;103–107&lt;br /&gt;
* Graham Birtwistle: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn’s comprehensive theory of art between Helhesten and Cobra 1946–1949.&amp;#039;&amp;#039; Utrecht 1986.&lt;br /&gt;
* [[Henning Eichberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichender Vandalismus. Wer sind Sie eigentlich, Asger Jorn?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Dreßen]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nilpferd des höllischen Urwalds – Spuren in eine unbekannte Stadt – Situationisten, Gruppe SPUR, Kommune I.&amp;#039;&amp;#039; Werkbund-Archiv, Berlin / Anabas, Gießen 1991, S. 92–105.&lt;br /&gt;
* Jens Staubrand: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn – aforismer og andre korte tekststykker.&amp;#039;&amp;#039; København 1995, ISBN 87-21-00175-8. (Asger Jorn aphorisms and other short passages. Valby 1995)&lt;br /&gt;
* Troels Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn 1914–1973&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2001, ISBN 3-88375-477-3.&lt;br /&gt;
* Troels Andersen, Brian Rasmussen, Roald Pay: &amp;#039;&amp;#039;Jorn in Havanna.&amp;#039;&amp;#039; Copenhagen 2005. (englisch, dänisch)&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis der Skizzenbücher&amp;#039;&amp;#039;. Silkeborg Kunstmuseum, 2006, ISBN 87-87932-94-6.&lt;br /&gt;
* Norbert Haas: &amp;#039;&amp;#039;Jorns Stalingrad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liechtensteiner Exkurse VI: Virtuosität.&amp;#039;&amp;#039; Eggingen 2007, ISBN 978-3-86142-410-9.&lt;br /&gt;
* Norbert Haas: &amp;#039;&amp;#039;Jorns Stalingrad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liechtensteiner Exkurse VI.&amp;#039;&amp;#039; Edition Isele, Eggingen 2007, S. 275–296.&lt;br /&gt;
* Jens Staubrand: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn – On the author Ager Jorn and his five books from the Scandinavian Institute of Comparative Vandalism and Index to Asger Jorn’s five books from the Scandinavian Institute of Comparative Vandalism.&amp;#039;&amp;#039; Copenhagen 2009, ISBN 978-87-92259-89-9. (englisch, dänisch)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Henningsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://d-nb.info/1206834803/34 Ting und Polis oder die Vorbildlichkeit der politischen Ordnung des Nordens Nachrichten aus Asger Jorns Skandinavischem Institut für Vergleichenden Vandalismus]&amp;#039;&amp;#039;, Abschiedsvorlesung 24. Juni 2010 [[Humboldt-Universität zu Berlin]], Philosophische Fakultät II, Nordeuropa-Institut&lt;br /&gt;
* Norbert Haas, Vreni Haas: &amp;#039;&amp;#039;Jorn på Læsø&amp;#039;&amp;#039;. Chaosmos Press, Vaduz 2012.&lt;br /&gt;
* Ruth Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Asger Jorn in Bild, Wort und Form&amp;#039;&amp;#039;. Scheidegger &amp;amp; Spiess AG, Zürich 2014, ISBN 978-3-85881-385-5.&lt;br /&gt;
* Norbert Haas: &amp;#039;&amp;#039;Forever Jorn.&amp;#039;&amp;#039; Nimbus, Wädenswil am Zürichsee 2014, ISBN 978-3-03850-001-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.amicidicasajorn.it/en/ Casa Museo Jorn in Albissola Marina (Savona)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde ===&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.com/artist/553290/asger-jorn.html Asger Jorn Gemälde bei artnet]&lt;br /&gt;
* [https://www.museumjorn.dk/en/ Museum Jorn, Silkeborg auf Englisch]&lt;br /&gt;
* [https://louisiana.dk/en/exhibition/jorn-meets-jorn/ Jorn Raum im Louisiana Museum auf Englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biografien und weiterführende Informationen ===&lt;br /&gt;
* {{Whoswho|oluf-jrgensen}}&lt;br /&gt;
* [https://dreher.netzliteratur.net/1_SI.pdf Asger Jorn in Høst, Cobra, Gruppe Spur und Situationisten] (PDF-Datei; 6,66&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Texte von Asger Jorn (englische Übersetzungen, Webarchiv von &amp;#039;&amp;#039;infopool.org.uk&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5401.html |text=Forms Conceived as Language |wayback=20110610220345}} (1949)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5401.html |text=Architecture for Life |wayback=20110610220345}} (1954)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5702.html |text=Notes on the Formation of the Imaginist Bauhaus |wayback=20110610220218}} (1955)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5602.html |text=Opening Speech to the First World Congress of Free Artists in Alba, Italy |wayback=20110610220807}} (1956)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5701.html |text=The Alba Platform |wayback=20110610220240}} (1956)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5601.html |text=On the Current Value of the Functionalist Idea |wayback=20110610220430}} (1957)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5802.html |text=The Situationists and Automation |wayback=20110610220542}} (1958)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/5901.html |text=Détourned Painting |wayback=20110610220231}} (1959)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/6005.html |text=Critique Of Economic Policy |wayback=20110610220729}} (1960)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/6001.html |text=Originality and Magnitude (on the system of Isou) |wayback=20110610220212}} (1960)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/6002.html |text=The End of the Economy and the Realization of Art |wayback=20110610220226}} (1960)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://www.infopool.org.uk/6004.html |text=Open Creation and its Enemies |wayback=20110610214006}} (1960)&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=http://infopool.org.uk/6104.html |text=Pataphysics – A Religion In The Making |wayback=20090505082030}} (1961)&lt;br /&gt;
* [https://www.pucsp.br/pos/cos/face/chaos.htm &amp;#039;&amp;#039;Representing Chaos: Peircian Triads and 3-sided football&amp;#039;&amp;#039; (engl.)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11871306X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11871306X|LCCN=n79127955|VIAF=64026325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jorn, Asger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:’Pataphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (dänischer Widerstand 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jorn, Asger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jørgensen, Asger Oluf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Maler und Essayist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vejrum]], Jütland, Dänemark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aarhus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Port(u*o)s</name></author>
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