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	<title>Ascona - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ascona&amp;diff=56476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Literatur */ formale Vereinheitlichung</title>
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		<updated>2026-04-21T07:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; formale Vereinheitlichung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Ascona, für weitere Bedeutungen siehe [[Ascona (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ascona 2020.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ascona COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TI&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Locarno]]&lt;br /&gt;
| KREIS = [[Kreis Isole]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Locarno&lt;br /&gt;
| BFS = 5091&lt;br /&gt;
| BILD = AsconaAnsicht.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ascona vom [[Lago Maggiore]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| PLZ = 6612&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH ASC&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.15570&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.76861&lt;br /&gt;
| HÖHE = 199&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.0&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Giorgio Gilardi ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ascona.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascona111.jpg|mini|hochkant=.7|Blick auf die Dächer Asconas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascona.jpg|mini|hochkant=.7|Dorfkern von Ascona vom See her gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ascona v. S. aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-005978.tif|mini|hochkant=.9|Historisches Luftbild aus 100 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Ascona.JPG|mini|hochkant=.7|Rathaus in Ascona, von der Seeseite aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ascona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] [{{IPA|asˈkoːna}}], [[schweizerdeutsch]] [{{IPA|ˈaʃkoːna}}], im [[Lombardische Sprache|alpinlombardischen]] Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Scona&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʃkona}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Tessin]] ([[Bezirk Locarno]], [[Kreis Isole]]). Die früheren deutschen, auf dem Lombardischen beruhenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Aschgunen&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Aschgonen&amp;#039;&amp;#039; werden heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Fischerdorf]] und der spätere [[Kurort]] liegt am Nordufer des [[Lago Maggiore]]. Nachbargemeinden sind [[Locarno]], [[Losone]], [[Ronco sopra Ascona]], [[Brissago TI|Brissago]] und [[Centovalli]]. Ascona ist die tiefstgelegene Ortschaft der Schweiz, da der Dorfkern unmittelbar am See liegt. Im Westen reicht die Gemeinde über den bewaldeten Berg und Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Corona di Pinz&amp;#039;&amp;#039; hinaus, der auf {{Höhe|1293|CH|link=1}} liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ortsteile sind San Materno, San Michele, Monte Verità und Moscia. Zum Gemeindegebiet gehört auch Saleggi, der südwestliche, flache Teil des [[Maggia (Fluss)|Maggia]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;deltas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen von 1969 in und um die Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Michele&amp;#039;&amp;#039; brachten [[Jungsteinzeit|neolithische]] Feuersteine und Keramikscherben zutage. In der [[Nekropole]] von &amp;#039;&amp;#039;San Materno&amp;#039;&amp;#039; wurde Keramik aus der [[Mittlere Bronzezeit|mittleren]] und [[späte Bronzezeit|späten Bronzezeit]] gefunden. Auf dem nahen Hügel &amp;#039;&amp;#039;Balladrüm&amp;#039;&amp;#039; lag um 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine befestigte Höhensiedlung, von der noch Reste von Trockenmauern vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascona taucht in schriftlichen Quellen erstmals 1186, 1189 oder 1191 (unsichere Datierung) auf, als der [[Liste der Bischöfe von Como|Bischof von Como]], Anselmo della Torre, Ländereien in Ascona und Locarno samt der Burg San Michele&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|castrum quod dicitur Sconae}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– dem Pietro de Duni und anderen Adligen zu [[Lehnswesen|Lehen]] gab, die diese danach ausbauten. 1224 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;burgus de Scona&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|2086|Ascona|Autor=Rosanna Janke, Rodolfo Huber|Datum=2024-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1250 verlegten die Mailänder Geschlechter Griglioni und die Carcani als Kriegsflüchtlinge ihren Sitz nach Ascona und bauten Burgen direkt am Seeufer, wo heute die Seepromenade liegt. Etwa gleichzeitig nahm die Familie Orelli einen Teil der Burg in Besitz, den sie umstrukturierten und ausbauten. Um 1400 verlagerte die Familie Duni ihren Wohnsitz von der Burg &amp;#039;&amp;#039;San Michele&amp;#039;&amp;#039; ins Dorf hinunter, wodurch Baufälligkeit und Zerfall der Burg begannen. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die baufällige Burgkapelle durch die Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Michele&amp;#039;&amp;#039; ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ascona Collina San Michele. 5000 Jahre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dadò, Locarno 2011. ISBN 978-88-8281-320-8, S.&amp;amp;nbsp;24–110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 16. Jahrhundert bildeten Ascona und Ronco eine einzige Gemeinde. Bei der damaligen Trennung der Gemeinden behielt Ascona bis heute einen merkwürdig anmutenden circa 100&amp;amp;nbsp;Meter breiten Streifen Buchenwaldes, der sich auf circa {{Höhe|1200|CH}} etwa 4&amp;amp;nbsp;Kilometer nach Westen hinzieht. Grund für diesen territorialen Anspruch war damals die Nutzung des Buchenholzes für die [[Köhler]]ei. Noch heute sind Spuren zweier Kohlenmeiler erkennbar, und der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Carbonera&amp;#039;&amp;#039; erinnert ebenfalls an die ehemalige Bedeutung dieses Waldes.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://map.geo.admin.ch/?zoom=8&amp;amp;X=111911&amp;amp;Y=697980 SwissTopo].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascona gehörte einst zu [[Mailand]] (siehe Hauptartikel [[Geschichte Mailands]]) und ab 1403 und 1512 als [[Ennetbirgische Vogteien|Ennetbirgische Vogtei]] zur [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]]. In der 1798 ausgerufenen [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] gehörte Ascona zum [[Kanton Lugano]], und seit 1803 ist es eine Gemeinde des neu gegründeten [[Kanton Tessin|Kantons Tessin]] (siehe Hauptartikel [[Geschichte des Kantons Tessin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hügel über Ascona, der [[Monte Verità]], besass in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;amp;nbsp;– insbesondere zwischen 1900 und 1920&amp;amp;nbsp;– eine grosse kulturelle Bedeutung. Dort sammelten sich Aussteiger, Lebensreformer und Revolutionäre und verkündeten in einer einzigartigen Mischung freie Liebe, Vegetarismus, Anarchie und kommunitäres Gedankengut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus fanden deutsche Flüchtlinge Zuflucht in Ascona. So lebten dort zur gleichen Zeit beispielsweise die Publizistin [[Helene Stöcker]], der Sexualwissenschaftler [[Magnus Hirschfeld]], die Schriftsteller [[Ernst Toller]] und [[Max Barth (Journalist)|Max Barth]] sowie die Journalistin [[Dora Fabian]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Stöcker: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Reinhold Lütgemeier-Davin und Kerstin Wolff. Böhlau, Köln 2015, S.&amp;amp;nbsp;270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit machte der Niederländer [[Leo Kok (Antiquar)|Leo Kok]] mit seinem Antiquariat [[Libreria della Rondine]] Ascona zu einem Treffpunkt für im Tessin lebende Künstler und Literaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Ascona vom [[Tourismus in der Schweiz|Tourismus]] und beherbergt in der Sommersaison rund 20&amp;#039;000 bis 25&amp;#039;000 Feriengäste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot; /&amp;gt; Zudem betrug der Anteil der [[Wohnsitz (Schweiz)|Zweitwohnungen]] im Jahr 2014 52 %, was nach schweizerischer Gesetzgebung keine neuen Zweitwohnungen mehr zulässt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindeliste mit Zweitwohnungsanteil.&amp;#039;&amp;#039; Gebäude- und Wohnungsstatistik, Sonderauswertung GWS, BFS 2012, gültig am 1. Januar 2014. CATEF 17. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Volksabstimmung im Jahr 2011 über eine [[Gemeindefusionen in der Schweiz|Fusion]] der vier Gemeinden Ascona, Brissago, Losone und Ronco sopra Ascona lehnte Ascona wie Brissago und Ronco deutlich ab, der Nein-Stammenanteil in Ascona betrug 79,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ger/nicht-alle-gemeindem-um-lugano-stimmen-einer-fusion-zu/31600816 &amp;#039;&amp;#039;Nicht alle Gemeindem um Lugano stimmen einer Fusion zu.&amp;#039;&amp;#039;] In: swissinfo.ch (abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ascona bildet auch nach wie vor eine eigenständige [[Bürgergemeinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.patriziatoascona.ch/ Patriziato di Ascona (mit Fotos und Video).] In: patriziatoascona.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Säulendiagramm&lt;br /&gt;
| titel = Bevölkerungsentwicklung Ascona seit 1600&lt;br /&gt;
| d1 = 1600&lt;br /&gt;
| w1 = 995&lt;br /&gt;
| d2 = 1719&lt;br /&gt;
| w2 = 560&lt;br /&gt;
| d3 = 1799&lt;br /&gt;
| w3 = 729&lt;br /&gt;
| d4 = 1824&lt;br /&gt;
| w4 = 773&lt;br /&gt;
| d5 = 1836&lt;br /&gt;
| w5 = 940&lt;br /&gt;
| d6 = 1850&lt;br /&gt;
| w6 = 902&lt;br /&gt;
| d7 = 1870&lt;br /&gt;
| w7 = 1021&lt;br /&gt;
| d8 = 1900&lt;br /&gt;
| w8 = 942&lt;br /&gt;
| d9 = 1910&lt;br /&gt;
| w9 = 1153&lt;br /&gt;
| d10 = 1920&lt;br /&gt;
| w10 = 1118&lt;br /&gt;
| d11 = 1930&lt;br /&gt;
| w11 = 1633&lt;br /&gt;
| d12 = 1950&lt;br /&gt;
| w12 = 2923&lt;br /&gt;
| d13 = 1960&lt;br /&gt;
| w13 = 3053&lt;br /&gt;
| d14 = 1970&lt;br /&gt;
| w14 = 4086&lt;br /&gt;
| d15 = 1980&lt;br /&gt;
| w15 = 4722&lt;br /&gt;
| d16 = 1990&lt;br /&gt;
| w16 = 4715&lt;br /&gt;
| d17 = 2000&lt;br /&gt;
| w17 = 4984&lt;br /&gt;
| d18 = 2010&lt;br /&gt;
| w18 = 5489&lt;br /&gt;
| d19 = 2020&lt;br /&gt;
| w19 = 5554&lt;br /&gt;
| d20 = 2024&lt;br /&gt;
| w20 = 5322&lt;br /&gt;
| quelle = Bundesamt für Statistik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306914 |titel=Cantone Ticino - L&amp;#039;effettivo della populazione a livello locale prima del 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 34 KB |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2026-04-11 |kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ascona hat als [[Legislative]] ein [[Gemeindeparlament]] &amp;#039;&amp;#039;(Consiglio comunale)&amp;#039;&amp;#039; mit 35 Sitzen; die [[Exekutive]] ist der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] &amp;#039;&amp;#039;(Municipio)&amp;#039;&amp;#039; mit 7 Sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzverteilung in den Gemeindewahlen vom 14. April 2024 im Gemeindeparlament: 16 Sitze für die [[FDP.Die Liberalen|FDP. Die Liberalen]] &amp;#039;&amp;#039;(Partito Liberale Radicale),&amp;#039;&amp;#039; 10 für die [[Die Mitte|Mitte]] &amp;#039;&amp;#039;(Il Centro),&amp;#039;&amp;#039; 5 für die Rot-Grüne Gruppe &amp;#039;&amp;#039;(Gruppo Rosso Verde)&amp;#039;&amp;#039; und 4 für Ascona 2024. Nach der Wahl wechselte eine Vertreterin der Mitte zu Ascona 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat nehmen Einsitz: 4 Vertreter der FDP. Die Liberalen, 3 der Mitte und 1 der Rot-Grünen Gruppe. Dem Gemeinderat steht als [[Gemeindepräsident]] &amp;#039;&amp;#039;(Sindaco)&amp;#039;&amp;#039; Giorgio Gilardi (FDP) vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elezioni.ti.ch/comunali-2024/ascona |titel=Elezioni comunali 2024. Ascona, sommario dei resultati |hrsg=Repubblica e Cantone Ticino |abruf=2024-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ascona.ch/IT/Politica-1e3c0700 |titel=Politica. Composizione (Municipio et Consiglio comunale) |hrsg=Borgo di Ascona |abruf=2024-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der öffentliche Nahverkehr wird durch die Busse der [[Ferrovie autolinee regionali ticinesi]] (FART) sichergestellt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fartiamo.ch/de/linee-e-servizi-home/ |titel=LINEE E SERVIZI – home |werk=fartiamo |sprache=de-DE |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bus Nr.&amp;amp;nbsp;1 fährt von Ascona nach Locarno zum [[Bahnhof Locarno]] und über [[Minusio]] nach [[Tenero-Contra|Tenero]] und zurück&lt;br /&gt;
* Bus Nr.&amp;amp;nbsp;316 verbindet Locarno mit Ascona, Moscia, Porto Ronco und [[Brissago TI|Brissago]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fart in Ascona.jpg|mini|Bus der Linie 1 in Ascona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er-Jahre wurde unter dem Monte Verità ein 1,1&amp;amp;nbsp;Kilometer langer Strassentunnel gebaut. Zuvor durchquerten die Autos die Asconeser Innenstadt, wodurch es dort besonders in der Ferienzeit zu langen Staus kam. Heute fahren die Autos durch den Tunnel an Ascona vorbei, die alte Uferstrasse dient als Fussgängerzone und dem Anliegerverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiffanlegestelle Ascona am &amp;#039;&amp;#039;Lungolago&amp;#039;&amp;#039; (Seeplatz) wird von April bis etwa Mitte Oktober von der &amp;#039;&amp;#039;Navigazione Laghi&amp;#039;&amp;#039; (Schifffahrt auf dem ganzen Langensee, italienische Gesellschaft) und seit 2019 auch von der &amp;#039;&amp;#039;Società Navigazione del Lago di Lugano&amp;#039;&amp;#039; (lokale Schifffahrt auf dem schweizerischen Seeteil, Schweizer Gesellschaft) angefahren und bedient. Die Schiffe fahren ostwärts Richtung Locarno oder südwestwärts Richtung Porto Ronco, Isole di Brissago, Brissago, Cannobio und Verbania.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.navigazionelaghi.it/en/tickets-and-timetables-lake-maggiore/ |titel=Tickets and timetables Lake Maggiore |sprache=en-US |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascona 117.jpg|mini|Schiffanlegestelle Ascona]]&lt;br /&gt;
Der von Emanuele Bianda 1947 eröffnete Sportflugplatz [[Aerodromo Ascona]] wurde 1997 aufgegeben, der nächstgelegene ist nun der [[Flugplatz Locarno|Aeroporto cantonale di Locarno]] östlich von Locarno.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niklaus Starck]]: &amp;#039;&amp;#039;Aerodromo Ascona – kuriose Geschichte – illustre Gäste.&amp;#039;&amp;#039; Porzio, Breitenbach/Ascona 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascona liegt an der [[Hauptstrasse 13]], die an der deutschen Grenze bei [[Trasadingen]] beginnt und bis [[Brissago TI|Brissago]] an die Grenze zwischen der Schweiz und Italien führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ascona}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascona Antico Lavatoio.JPG|mini|Waschbassin an der Seepromenade in Ascona]]&lt;br /&gt;
Ascona besitzt eine malerische &amp;#039;&amp;#039;Seepromenade,&amp;#039;&amp;#039; die auf das 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurückgeht, ihre heutige Form aber erst infolge von Aufschüttungen im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erreicht hat. Waschbassins an der Seepromenade, die bis in das 20. Jahrhundert hinein zum Wäschewaschen genutzt wurden, sind erhalten und beschildert. Das Dorfbild ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gisos.bak.admin.ch/sites/3741 |titel=Ascona |werk=Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS |hrsg=Bundesamt für Kultur BAK |datum=2009 |sprache=it |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tessin 05 2006 226.jpg|mini|hochkant=.7|Santa Maria della Misericordia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papio97.jpg|mini|hochkant=.7|Innenhof des Collegio Papio]]&lt;br /&gt;
Bedeutendste Sakralbauten sind die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Santi Pietro e Paolo&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--in Arbeit bei Benutzerin Maimaid--&amp;gt; und die Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria della Misericordia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Santi Pietro e Paolo ist eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit polygonalem Chor. Sie findet sich 1264 erstmals erwähnt, wurde im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erweitert und im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umgebaut. Sie enthält drei hervorragende Gemälde von [[Giovanni Serodine]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;610, 612.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://api3.geo.admin.ch/rest/services/kgs/MapServer/ch.babs.kulturgueter/5249/extendedHtmlPopup?lang=de Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo (mit Fotos)] auf api3.geo.admin.ch/rest&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Santa Maria della Misericordia ist ein grosser schlichter einschiffiger Bau mit quadratischem Chor und wurde zwischen 1399 und 1442 errichtet; der hoch aufragende Turm stammt von 1488. Die Kirche enthält einen der umfangreichsten [[Fresko|Fresken]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;zyklen der Spät[[gotik]] in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;613&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniela Pace, Michela Zucconi-Poncini: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche S.&amp;amp;nbsp;Maria della Misericordia und das Collegio Papio in Ascona&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;907, Serie&amp;amp;nbsp;91). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 2012, ISBN 978-3-03797-052-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://api3.geo.admin.ch/rest/services/kgs/MapServer/ch.babs.kulturgueter/5250/extendedHtmlPopup?lang=de Kirche Santa Maria della Misericordia und Collegio Papio (mit Fotos)] auf api3.geo.admin.ch/rest&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/renzodionigi/4673213517/ Renzo Dionigi: Kirche Santa Maria della Misericordia, Fresken (Fotos).] Abgerufen am 31. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Profanbauten im Ortskern sind das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus,&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Casa Serodine&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Collegio Papio&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ethorama|1hUGpYmO8VWqzsfOJe8a}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das an der Seepromenade stehende Rathaus wurde 1564 für Bartolomeo Papio, den Gründer des gleichnamigen Collegio, errichtet und 1580 der Gemeinde überlassen. Gegen den See ist die originale Fassade mit Laubengang erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;612.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Casa Serodine]] hat eine aus dem frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende [[stuck]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verzierte Fassade, die zu den bedeutendsten der Schweiz gehört. Im Innenhof finden sich Loggien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;612.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Collegio Papio]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ethorama|1hUGpYmO8VWqzsfOJe8a|Collegio Papio}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde auf persönliche Verwendung von Kardinal [[Karl Borromäus]] 1584 von Bartolomeo Papio gegründet und zwischen 1585 und 1620 an die Kirche Santa Maria della Misericordia angebaut. Es besitzt einen der schönsten [[Renaissance]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kreuzgänge der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;613&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniela Pace, Michela Zucconi-Poncini: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche S.&amp;amp;nbsp;Maria della Misericordia und das Collegio Papio in Ascona&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;907, Serie&amp;amp;nbsp;91). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 2012, ISBN 978-3-03797-052-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den einstigen vier Burgen existiert heute nur noch das an der Seepromenade stehende &amp;#039;&amp;#039;Castello dei Griglioni&amp;#039;&amp;#039;. Von ihm sind beachtliche Mauerteile erhalten und in jüngere Gebäude eingebaut (heute Hotel).&amp;lt;ref name=&amp;quot;burg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;615.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einst ebenfalls an der Seepromenade befindliche Turm der &amp;#039;&amp;#039;Carcani&amp;#039;&amp;#039; wurde schon im Spätmittelalter zerstört, und das erhöht über dem Ort gelegene &amp;#039;&amp;#039;Castello di San Michele&amp;#039;&amp;#039; wurde im 17. Jahrhundert teilweise abgebrochen, um für die Kirche San Michele Platz zu schaffen; die restlichen Ruinen wurden grösstenteils 1912 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burg&amp;quot; /&amp;gt; Von der ursprünglichen Bausubstanz des am Nordrand der Gemeinde gelegenen, im 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert weitgehend neu errichteten &amp;#039;&amp;#039;Castello di San Materno&amp;#039;&amp;#039; schliesslich sind lediglich noch Reste der [[Romanik|romanischen]] Burgkapelle erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;616.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View onto Casa dei Russi.jpg|mini|Casa dei Russi auf dem Monte Verità]]&lt;br /&gt;
Westlich über dem Ortskern liegt der [[Monte Verità]]. Aus der Zeit der einstigen Vegetarier- und Naturistenkolonie erhalten sind die &amp;#039;&amp;#039;Casa Selma,&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Casa Aida&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Casa dei Russi&amp;#039;&amp;#039; – alles spartanische sogenannte «Licht-Luft-Hütten» von 1901/1902 – sowie die &amp;#039;&amp;#039;[[Casa Anatta]]&amp;#039;&amp;#039; (1904 von [[Henri Oedenkoven]]). Als wichtigster Zeuge moderner Architektur im Tessin gilt das 1926/1928 von [[Emil Fahrenkamp]] für [[Eduard von der Heydt]] erbaute &amp;#039;&amp;#039;Albergo Monte Verità&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;617&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere bedeutende Bauten der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]] in Ascona sind das &amp;#039;&amp;#039;Teatro San Materno&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ethorama|o4M2YJNDasik7fuQ5J0X|Teatro San Materno}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1927/1928 von [[Carl Weidemeyer]] für [[Charlotte Bara]]), die &amp;#039;&amp;#039;Villa Chiara oder Oppenheim&amp;#039;&amp;#039; (1934/1935 von Carl Weidmann) und die &amp;#039;&amp;#039;Villa Tuia&amp;#039;&amp;#039; (1960/1961 von [[Richard Neutra]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S.&amp;amp;nbsp;616, 618.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* [[Monte Verità]] (siehe oben unter Geschichte und Sehenswürdigkeiten)&lt;br /&gt;
* Abgraphics Fine Art Print&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abgrafiche.ch/ |titel=Abgraphics Fine Art Print {{!}} Ascona (Locarno, Ticino, Svizzera) |sprache=it |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Archivio Bissier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bissier.org/ |titel=Archivio Bissier |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Collezione AcquestArte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neoartbase.de/directory/acquestarte-ascona/ |titel=AcquestArte in Ascona – NeoArtBase |sprache=en |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fondazione Eranos&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eranosfoundation.org/ |titel=Eranos - homepage |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Museo comunale d’arte moderna Ascona]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museoascona.ch/de/museo-comunale-d-arte-moderna |titel=Die Kunstmuseen der Gemeinde Ascona / Museo Comunale d’Arte Moderna |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Fondazione Marianne Werefkin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museoascona.ch/de/sammlungen/marianne-werefkin-stiftung |titel=Marianne Werefkin Stiftung |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fondazione Rolf Gérard&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rolfgerard.com/ Fondazione Rolf Gérard]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Museo Castello San Materno]] – Fondazione per la cultura Kurt e Barbara Alten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museoascona.ch/de/museo-castello-san-materno |titel=Die Kunstmuseen der Gemeinde Ascona / Museo Castello San Materno |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Museo Epper&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myswitzerland.com/de-ch/erlebnisse/museo-epper/ Museo Epper (mit Foto)] auf myswitzerland.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1946 werden die Ascona Musikwochen organisiert, ein Festival der klassischen Musik, bei dem von Ende August bis Anfang Oktober international bekannte Künstler und Orchester auftreten. Seit 1985 findet hier auch [[JazzAscona]] statt, ein renommiertes internationales Festival, das den Klängen von New Orleans und den afroamerikanischen Klängen gewidmet ist und jedes Jahr zwischen Ende Juni und Anfang Juli stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Minigolf Ascona.jpg|mini|hochkant=1.2|Minigolf Ascona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 18-Loch-[[Golfplatz]] von Ascona ist Mitgliedsplatz eines 1928 gegründeten Golfclubs. Der von britischen Architekten gebaute Platz liegt in einer [[Parklandschaft]] nahe dem Seeufer und war mehrfach Austragungsort internationaler Turniere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Minigolf Ascona]] wurde 1954 eröffnet. Die Anlage liegt in einer Parkanlage unweit der Piazza und ist die weltweit älteste genormte [[Minigolf]]-Anlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.minigolfascona.ch/documents/Eco%20di%20Locarno%20Minigolf%201991.pdf | text=La guerra del Golf | wayback=20150220141720}} auf Eco di Locarno, 11. Mai 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.minigolfascona.ch/documents/jubilee.pdf | text=Jubilee: 60 Jahre Minigolf Ascona – weltweit die erste genormte Anlage | wayback=20160116112928}} auf minigolfascona.ch/documents (abgerufen am 15. März 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Fußball-Europameisterschaft 2008|Fussball-Europameisterschaft 2008]] schlug die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutsche Fussballnationalmannschaft]] in Ascona ihr Mannschaftsquartier auf und reiste von Ascona zu den jeweiligen Spielorten. Auch für die [[Fußball-Europameisterschaft 2016|Fussball-Europameisterschaft 2016]] gastierte die Mannschaft wieder in Ascona und absolvierte dort die Vorbereitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1972 gegründete Fussballverein [[FC Ascona]] spielt derzeit in der Amateurliga [[2. Liga interregional]]. Sein grösster Erfolg war das Erreichen der dritten Runde des [[Schweizer Cup (Fussball, Männer)|Schweizer Cups]] in der [[Schweizer Cup (Fussball, Männer) 1989/90|Saison 1989/90]], wo man dem [[Grasshopper Club Zürich]] unterlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fcascona.ch/ |titel=FC Ascona |sprache=it |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Ascona pflegt eine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]] mit [[New Orleans]], [[Louisiana]], in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten aus Ascona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ort Ascona ist der [[Opel Ascona]] benannt: Ascona A (1970–1975), Ascona B (1975–1981), Ascona C (1981–1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Monte Verita, Ascona-LBS H1-015775.tif|Ascona mit [[Monte Verità]] im Vordergrund. Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1953)&lt;br /&gt;
 kirche-in-ascona.jpg|Kirche Santi Pietro e Paolo in Ascona&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Ascona, Kirche hinter dem Quai-Dia 247-12423.tif|Kirche hinter dem Quai. Historisches Bild von [[Leo Wehrli]] (1940)&lt;br /&gt;
 Ascona Santa Maria della Misericordia 1K4A2294.jpg|Kirche Santa Maria della Misericordia&lt;br /&gt;
 Asconadelta.jpg|[[Maggia (Fluss)|Maggia-Delta]] mit Ascona im Lago Maggiore&lt;br /&gt;
 Ascona Lago Maggiore.jpg|Blick auf Ascona vom Lago Maggiore aus&lt;br /&gt;
 Ascona BMK.jpg|Panorama der Uferpromenade&lt;br /&gt;
 Asconalocarnomaggiadelta.jpg|Ascona (vorne) und [[Locarno]] (hinten) am Maggiadelta&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Ascona, Albergo, Ascona-LBS H1-009219.tif|Albergo Ascona. Historisches Luftbild von W.&amp;amp;nbsp;Friedli (1946)&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Ascona, Wäscherinnen-Dia 247-12424.tif|Wäscherinnen. Historisches Bild von L.&amp;amp;nbsp;Wehrli (1940)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Werner Ackermann]] alias Robert Landmann: &amp;#039;&amp;#039;Ascona – Monte Verità. Auf der Suche nach dem Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Zürich 1973; Huber, Frauenfeld 2000, ISBN 3-7193-1219-4.&lt;br /&gt;
* {{HLS|2086|Ascona|Autor=Rosanna Janke, Rodolfo Huber|Datum=2024-01-22}}&lt;br /&gt;
* Stefan Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ascona Collina San Michele. 5000 Jahre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dadò, Locarno 2011. ISBN 978-88-8281-320-8.&lt;br /&gt;
* [[Erich Mühsam]]: &amp;#039;&amp;#039;Ascona und Wiedersehen mit Ascona. Vereinigte Texte aus den Jahren 1905, 1930 und 1931.&amp;#039;&amp;#039; Sanssouci, Zürich 1979, ISBN 3-7254-0333-3.&lt;br /&gt;
* Alfredo Poncini: &amp;#039;&amp;#039;Riordino dell’Archivio Patriziale di Ascona.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bollettino della Società Storica Locarnese.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;3, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2000, S.&amp;amp;nbsp;151; Idem: &amp;#039;&amp;#039;Il nuovo Museo Parrocchiale di Ascona.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;152; Idem: &amp;#039;&amp;#039;Il testamento di Allegranza Duni. Uno sguardo sul borgo di Ascona nel basso Medioevo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Idem.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;5, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2002, S.&amp;amp;nbsp;9–38; Idem: &amp;#039;&amp;#039;Le pergamene del beneficio Duni. Uno sguardo sul borgo di Ascona nel basso Medioevo (Il).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Idem.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2003, S.&amp;amp;nbsp;9–32; Idem: &amp;#039;&amp;#039;Il beneficio Duni e la scomunica dei fratelli Spigaglia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Idem.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;7, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S.&amp;amp;nbsp;67–81.&lt;br /&gt;
* [[Curt Riess]]: &amp;#039;&amp;#039;Ascona, Geschichte des seltsamsten Dorfes der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Europa, Zürich 1964.&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Starck]]: &amp;#039;&amp;#039;Aerodromo Ascona – kuriose Geschichte – illustre Gäste.&amp;#039;&amp;#039; Porzio, Breitenbach/Ascona 2012.&lt;br /&gt;
* [[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Ascona.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – Basel.&amp;#039;&amp;#039; Attinger, Neuenburg 1921, S.&amp;amp;nbsp;454–456 ([http://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Altheus_Ard%C3%BCser_321_460.pdf Digitalisat]; abgerufen am 24. Mai 2017).&lt;br /&gt;
* Ronald Ulmi: &amp;#039;&amp;#039;Il roccolo incantato dei nobili tedeschi ad Ascona.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bollettino della Società Storica Locarnese.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;8, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2005, S.&amp;amp;nbsp;59–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Yvonne Bölt und Maurizio Checchi: &amp;#039;&amp;#039;Ascona – Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Serodine, Ascona 1993.&lt;br /&gt;
* [[Virgilio Gilardoni]]: &amp;#039;&amp;#039;I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Volume II: &amp;#039;&amp;#039;L’alto Verbano I. Il circolo delle Isole (Ascona, Ronco, Losone e Brissago)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 68). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1979, ISBN 3-7643-1117-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. GSK, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S.&amp;amp;nbsp;610–618.&lt;br /&gt;
* Alfredo Poncini: &amp;#039;&amp;#039;Visita a San Sebastiano e Santa Maria di Ascona.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bollettino della Società Storica Locarnese.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;1, Tipografia Pedrazzini, Locarno 1998, S.&amp;amp;nbsp;89–91.&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ascona.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S.&amp;amp;nbsp;5–14.&lt;br /&gt;
* Marianne Werefkin: &amp;#039;&amp;#039;Impressionen von Ascona.&amp;#039;&amp;#039; Galleria via Sacchetti, Ascona 1988.&lt;br /&gt;
* Michela Zucconi-Poncini: &amp;#039;&amp;#039;Ascona&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Band 744/745, Serie&amp;amp;nbsp;74). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 2003, ISBN 3-85782-744-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Ascona |wikt=Ascona |voy=Ascona}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|Ec0qsMlTaBj5VEBwsLBd}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ascona.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Ascona]&lt;br /&gt;
* [https://www3.ti.ch/DFE/DR/USTAT/index.php?fuseaction=dati.dettaglio&amp;amp;id=152 Amt für Statistik des Kantons Tessin: Ascona] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ascona-locarno.com/ Offizielle Website von Ascona-Locarno Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ticinotopten.ch/de/doerfer/ascona Ascona (mit Fotos)] auf ticinotopten.ch&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/dt/dstm/sst/ubc/temi/inventario-dei-beni-culturali/consultazione-ibc/consultazione/ Ascona: Kulturgüterinventar des Kantons Tessin]&lt;br /&gt;
* [https://www.gisos.bak.admin.ch/sites/3741 Bundesinventar ISOS: Ascona] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gisos.bak.admin.ch/sites/3741 |titel=Ascona |werk=ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung |hrsg=Bundesamt für Kultur BAK |datum=2009 |sprache=it |abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Navigationsleiste Kreis Isole}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4003204-8|LCCN=n83236377|VIAF=155983097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischersiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
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