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	<title>Aschergraben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lysippos: /* Geschichte */ erg</title>
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		<updated>2025-01-25T19:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Aschergraben&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Aschergraben&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Tschechische Republik]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Tiefenbach (Rotes Wasser)/Tiefenbach/Rotes Wasser (Müglitz)/Rotes Wasser/Müglitz (Fluss)/Müglitz/Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 7.4&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= nördlich des [[Cínovecký hřbet|Zinnwalder Berg]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50.731681&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13.795481&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= CZ-42&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in Altenberg in den [[Tiefenbach (Rotes Wasser)|Tiefenbach]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50.761701&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13.772215&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Aschergraben Altenberg - Zinnwald (08).JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Aschergraben nahe Altenberg, entlang des Grabens verläuft der [[Grenzüberschreitender Bergbaulehrpfad|Grenzüberschreitende Bergbaulehrpfad]]&lt;br /&gt;
| NOAUTOKAT= Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aschergraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kunstgraben]] südöstlich der Bergstadt [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] im [[Osterzgebirge]]. Der aus dem 15. Jahrhundert stammende Graben diente der Zuführung von [[Aufschlagwasser]] für die Zinnaufbereitung des lokalen Bergbaus. Seit 2019 ist der Aschergraben Bestandteil der zum [[UNESCO-Welterbe]] gehörenden [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aschergraben Fotothek Oberreit, Sect. Altenberg, 1821 (01).jpg|mini|Verlauf des Aschergrabens auf einer Karte aus dem Jahr 1821]]&lt;br /&gt;
Der etwa 7,4 Kilometer lange Graben nimmt seinen Anfang im niederschlagsreichen Kammgebiet des Osterzgebirges am Wald- und Wiesenhang des ca. 880 m ü. NN hohen [[Cínovecký hřbet|Zinnwalder Berges]] bei [[Cínovec]]. Von hier verläuft der Graben in westliche Richtung nach [[Zinnwald-Georgenfeld|Zinnwald]] und überquert dabei die tschechisch-deutsche Grenze. Dort geht er in das natürliche Bett des Richtung Norden fließenden Zinnwaldgrundbaches über. Unterhalb von Zinnwald nimmt der Graben einen Teil des Häuerwassers (auch Heerwasser genannt) auf. Anschließend umfließt der Graben den südöstlichen und nordöstlichen Hang der über 800 m ü. NN hohen Schaarspitze und nimmt nordwestlich der Spitze den Schwarzwasserbach auf. In nordwestlicher Richtung verlaufend unterquert der Graben in Altenberg die Geisinger Straße und mündet in das Wasser des Tiefenbaches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MontE&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://monte.hrz.tu-freiberg.de/monte/cgi-bin/details.cgi?id=24221&amp;amp;ort=3&amp;amp;obj=1&amp;amp;menutype=normal&amp;amp;action=Monte&amp;amp;navname=&amp;amp;gemeinde= |archive-is=20121217215021 |text=Beschreibung in der Datenbank „MontE“ des Instituts für Wissenschaft und Technik Geschichte (IWTG) der Technischen Universität Freiberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sachsenatlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://geoportal.sachsen.de/cps/karte.html?showmap=true | titel= Sachsenatlas | zugriff=2014-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergbaumuseum&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bergbaumuseum-altenberg.de/guepfad/objekte/p51.htm Der Aschergraben auf www.bergbaumuseum-altenberg.de], abgerufen am 6. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zinnwald Aschergraben (02).JPG|mini|hochkant|links|Der Aschergraben in Zinnwald. Im Hintergrund die Reste der Aufbereitungsanlagen der Stahlwerke Becker AG]]&lt;br /&gt;
Im Bereich der ca. 750 m ü NN. hoch gelegenen Bergstadt Altenberg befindet sich eine der bedeutendsten [[Zinn]]erzlagerstätten des europäischen Festlandes. Etwa um 1440 begann hier der Abbau im Festgestein. Der Zinngehalt im geförderten Erz betrug im Durchschnitt aber nur 0,76 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie / Sächsisches Oberbergamt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zinnerz-Lagerstätte Altenberg/Osterzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Bergbau in Sachsen Bd. 9, Dresden 2002, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese feine Verteilung bedingte eine umfangreiche Aufbereitung in zahlreichen [[Pochwerk|Pochwäschen]]. Hier wurde das Zinn aus den zuvor unter [[Millimeter]]größe zerpochten [[Zwitter (Geologie)|Zwitter]] ausgewaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altenberger Pochwäschen konzentrierten sich im Tal des Tiefenbaches zwischen Altenberg und [[Geising]]. Allerdings reichten die Wassermengen des Baches zur Versorgung der 16 Pochwäschen mit ihren zeitweise mehr als 1000 Pochstempeln&amp;lt;ref&amp;gt;Otfried Wagenbreth, Eberhard Wächtler (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Erzgebirge. Technische Denkmale und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1990, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht aus. Die Lage Altenbergs auf der Wasserscheide zwischen [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] und [[Rote Weißeritz|Roter Weißeritz]] führte zu Problemen bei der Bereitstellung von Aufschlagwasser für die Aufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesem abzuhelfen, wurde bereits 1452–1458 der Aschergraben als künstlicher Graben angelegt, um den Pochwäschen sowohl Wasser aus den niederschlags- und moorreichen Kammlagen des Osterzgebirges sowie aus angeschnittenen Bächen zuzuführen. Damit ist der Aschergraben eine der ältesten erhaltenen Anlagen der bergmännischen Wasserwirtschaft im [[Erzgebirge]] und zugleich ein bedeutender Sachzeuge aus der Frühzeit des Altenberger Bergbaus. Er gilt zudem als technische Meisterleistung. Der Graben hat zwischen Beginn und Ende einen Höhenunterschied von ca. 80 Metern. Das Gefälle liegt lediglich bei 0,3–0,6 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen hat der Graben wahrscheinlich von der untergegangenen Innung der &amp;#039;&amp;#039;Ascher,&amp;#039;&amp;#039; welche möglicherweise den Grabensteig nutzten. Die Ascher brannten in den Wäldern [[Pottasche]], die mit Fett zu [[Seife#Herstellung|Schmierseife]] verkocht wurde. Einer Sage nach soll der Graben das Werk eines zum Tode Verurteilten sein. Dieser soll sein Leben dadurch gerettet haben, dass ihm die schwierige Aufgabe gelang, dem Altenberger Bergbau Wasser über drei Berge zuzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Klengel: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch des östlichen Erzgebirges&amp;#039;&amp;#039;. Altis-Verlag, Friedrichsthal 2006, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Fertigstellung erwarb der aus [[Krupka|Graupen]] stammende [[Hans Müntzer]] 1464 die Herrschaft [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]] und verkaufte im selben Jahr den Aschergraben an die Altenberger Zinngewerke für 30 [[Zentner]] Zinn. Altenberg wurde später Sitz des [[Amt Altenberg|Amtes Altenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1813 wanderte [[Johann Wolfgang von Goethe]] entlang des Aschergrabens von Zinnwald nach Altenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Jasmand (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethe. Ausflug nach Zinnwalde und Altenberg : Ein Beitrag zum Goethejahr 1949&amp;#039;&amp;#039;. Sachsenverlag, Dresden 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; An diesen Ausflug erinnert ein 1913 am Graben aufgestelltes Goethe-Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Altenberger Bergbau blieb der Aschergraben über Jahrhunderte hinweg bedeutsam. Allerdings wurde das Kunstgrabensystem bereits Mitte des 16. Jahrhunderts mit der Anlage des [[Neugraben (Großer Galgenteich)|Neugrabens]] und des [[Quergraben]]s, welche das Wasser aus dem Gebiet des [[Kahleberg]]es nach Altenberg führten, sowie der Errichtung des [[Großer Galgenteich|Großen Galgenteiches]] und des [[Kleiner Galgenteich|Kleinen Galgenteiches]] bedeutend erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aschergraben führt auch heute noch Wasser, zum Schutz ist der Lauf teilweise mit Brettern abgedeckt. Der ehemalige Grabensteig ist zwischen Zinnwald und Altenberg ein beliebter Wanderweg (Teil des [[Grenzüberschreitender Bergbaulehrpfad|Grenzüberschreitenden Bergbaulehrpfads]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieerzeugung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1916 und 1945 wurde das Wasser des Aschergrabens in einem Hüttengebäude am Tiefenbach zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt. Hier wurde eine Turbine mit im Durchschnitt 200 Litern Wasser pro Sekunde über ein Gefälle von 96 Metern beaufschlagt. Sie erzeugte eine elektrische Leistung von 140&amp;amp;nbsp;kW, die in das 5 kV Drehstromnetz eingespeist wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MontE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neugraben (Großer Galgenteich)|Neugraben]]&lt;br /&gt;
* [[Quergraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Beckert: &amp;#039;&amp;#039;Historische Beiträge zur bergmännischen Wasserwirtschaft im Zinnbergbau zu Altenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/1961, S. 211–221&lt;br /&gt;
* Arthur Klengel: &amp;#039;&amp;#039;Der Aschergraben und die übrigen alten Wasserkunstanlagen im Altenberger Bergrevier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8 (1919), Heft 4/6, S. 102–111 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=27208&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=108 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie/Sächsisches Oberbergamt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zinnerz-Lagerstätte Altenberg/Osterzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Bergbau in Sachsen Bd. 9, Dresden 2002 ([https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/11942 PDF-Version])&lt;br /&gt;
* [[Otfried Wagenbreth]], [[Eberhard Wächtler]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Erzgebirge. Technische Denkmale und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://monte.hrz.tu-freiberg.de/monte/cgi-bin/details.cgi?id=24221&amp;amp;ort=3&amp;amp;obj=1&amp;amp;menutype=normal&amp;amp;action=Monte&amp;amp;navname=&amp;amp;gemeinde= |archive-is=20121217215021 |text=Informationen auf den Projektseiten von MontE}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbaumuseum-altenberg.de/guepfad/objekte/p51.htm Aschergraben (Bergbaumuseum Altenberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstgraben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altenberg (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Erzgebirge)|Kunstgraben Aschergraben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altenberg, Erzgebirge)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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