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	<title>Aschera - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aschera&amp;diff=418259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edfyr: &quot;sumerischen Ursprungs&quot; entf: unbelegt</title>
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		<updated>2025-04-06T15:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;sumerischen Ursprungs&amp;quot; entf: unbelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Asherah 13th century BC Israel Museum.jpg|mini|Ašéra, Figur aus dem 13. Jh. v. Chr. auf einem Plakat des [[Israel-Museum]]s, [[Jerusalem]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aschera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Ascherah, Ašerā) ist eine [[Syrien (Antike)|syrisch]]-[[kanaan]]äische [[Meeresgott|Meeresgöttin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Ihr Name ([[Ugaritische Sprache|ugaritisch]] &amp;#039;&amp;#039;aṯrt&amp;#039;&amp;#039;, wohl als &amp;#039;&amp;#039;Aṯirat&amp;#039;&amp;#039; zu vokalisieren,&amp;lt;ref&amp;gt;John Day: &amp;#039;&amp;#039;Asherah in the Hebrew Bible and Northwest Semitic Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biblical Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 105/3, 1986, S. 387&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hebräische Sprache|althebräisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ašerā&amp;#039;&amp;#039;) leitet sich nach [[William Foxwell Albright|Albright]] und anderen vom [[Semitische Sprachen|semitischen]] &amp;#039;&amp;#039;aṯr&amp;#039;&amp;#039; ‚(heiliger) Ort‘ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;W. F. Albright: &amp;#039;&amp;#039;The Evolution of the West-Semitic Divinity &amp;#039;An-&amp;#039;Anat-&amp;#039; Atta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Semitic Languages.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1925, S. 99–100; H. Gese, in: H. Gese, M. Hofner, K. Rudolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Religionen Altsyriens, Altarabiens und der Mandier.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1970&amp;lt;/ref&amp;gt; Verehrt wurde sie unter anderem in Form eines Kultpfahls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Göttin ist bereits aus den [[Ebla]]-Texten belegt,&amp;lt;ref&amp;gt; P. Matthiae: &amp;#039;&amp;#039;Ebla: An Empire rediscovered.&amp;#039;&amp;#039; Hodder &amp;amp; Stoughton, London 1980, S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte hier anscheinend aber keine wichtige Rolle. Wie Day herausstellt, wurde keiner dieser Texte bisher publiziert.&amp;lt;ref name=Day386&amp;gt;John Day: &amp;#039;&amp;#039;Asherah in the Hebrew Bible and Northwest Semitic Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biblical Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 105/3, 1986, S. 386&amp;lt;/ref&amp;gt; Day&amp;lt;ref name=Day386 /&amp;gt; und Hadley wollen, der ugaritischen Götterliste&amp;lt;ref&amp;gt;Ugaritica V.18=RS 20.24, 19&amp;lt;/ref&amp;gt; folgend, die Göttin [[Ašratum]] altbabylonischer Texte mit Ašerā gleichsetzen. In einem Brief von Guli-Adad an Rewassa, den Herrscher von [[Taanach]] bei [[Megiddo]],&amp;lt;ref&amp;gt;W. F. Albright: &amp;#039;&amp;#039;A Prince of Taanach in the Fifteenth Century B.C.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin American Society Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; Band 94, 1944, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; bittet Guli-Adad diesen um einen Wahrsager der &amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;A-si-rat, der ihm dringend Vorzeichen deuten soll. Der Brief stammt aus dem 15. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;ref name=Day386 /&amp;gt; Ein [[Amurriter|amurritischer]] König namens [[Abdi-Aširta]]&amp;lt;ref&amp;gt;auch abdi-a-si-ir-ta, abdi-asi-ir-ti/te, abdi-as-ra-tum, abdi-asa-ra-tum, abdi-as-ra-ti, abdi-as-ra-ti, abdi-as-ra-ta&amp;lt;/ref&amp;gt; („Diener der Asirat“) schrieb zwei [[Amarna-Briefe]].&amp;lt;ref name=Day386 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ugarit ===&lt;br /&gt;
Die ugaritische ʿAṯiraṯ, Gattin des Schöpfergottes [[El (Gott)|El]], wird oft mit der biblischen Aschera gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Keret-Epos]]&amp;lt;ref&amp;gt;CTA 14.198-99, 201-2&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte Aṯirat auch Tempel in [[Sidon]] und [[Tyros]].&amp;lt;ref&amp;gt; John Day: &amp;#039;&amp;#039;Asherah in the Hebrew Bible and Northwest Semitic Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biblical Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 105/3, 1986, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punier ===&lt;br /&gt;
In [[Karthago]] wurde Aschera weiter verehrt, aber in Popularität durch [[Tanit]] verdrängt. Eine Inschrift aus [[Sarepta (Phönizien)|Sarepta]], &amp;#039;&amp;#039;tnt ašrt&amp;#039;&amp;#039;, könnte die Gleichsetzung beider Gottheiten belegen.&amp;lt;ref&amp;gt; G. W. Ahlström: Besprechung von: &amp;#039;&amp;#039;Asherah and the Cult of Yahweh in Israel&amp;#039;&amp;#039; by Saul M. Olyan. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Oriental Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 110/3, 1990, S. 578&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ägypten ===&lt;br /&gt;
Aschera wurde ikonographisch mit der Göttin des [[Qadesch|&amp;#039;&amp;#039;Qudschu&amp;#039;&amp;#039;-Typs]] (qdš) identifiziert. Diese hält in ihren abgewinkelten Armen Schlangen und Papyrus- oder [[Lotos (Altes Ägypten)|Lotosblüten]] als [[Symbol]]e der Fruchtbarkeit. Ihr schulterlanges Haar erinnert an die Locken der ägyptischen [[Hathor]]. Sie wird auf einem Tier stehend dargestellt, häufig einem Löwen, gelegentlich einem Pferd. Allerdings hat sich die Identifikation von Aschera und Qudschu als nicht haltbar erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Keel, Christoph Uehlinger: &amp;#039;&amp;#039;Göttinnen, Götter, Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen.&amp;#039;&amp;#039; QD 134. Herder Verlag, Freiburg 1990. 5. Auflage 2001, S. 74–76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aschera in der Bibel und in Israel ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Aschera“ kommt etwa 40 Mal in der [[Bibel]] vor, als Name der Göttin und als Bezeichnung für ihren Kultpfahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In {{B|Ri|6|25}} ist nachzulesen, wie der [[Engel]] des Herrn dem [[Gideon (Richter)|Gideon]] befiehlt, die Aschera seines Vaters Joasch umzuhauen und dem lebendigen Gott [[JHWH]] einen neuen [[Altar]] zu bauen. Erst anschließend wird Gideon von JHWH aufgerufen, das [[Volk]] [[zwölf Stämme Israels|Israel]] von der Last der [[Midian]]iter zu befreien.&lt;br /&gt;
{{B|1 Kön|15|13}} erwähnt, dass Königinmutter [[Maacha]] der Aschera ein Standbild errichtet hat. Auch König [[Manasse (König)|Manasse]] {{Bibel|2 Kön|21|7}} stellte ein Kultbild der Aschera auf. 400 Propheten Ascheras aßen vom Tisch [[Isebel]]s {{Bibel|1 Kön|18|19}}. König [[Joschija]] entfernte aus dem Tempel {{Bibel|2 Kön|23|4}} Gegenstände, „die für den [[Ba’al|Baal]], Aschera und das ganze [[Himmlische Heerscharen|Heer des Himmels]] angefertigt worden waren.“&lt;br /&gt;
In {{B|Jeremia|17}} leitet JHWHs Prophet Jeremia die Worte JHWHs an das Volk Israel weiter. JHWH ist verärgert über die Anbetung Ascheras und kündigt deswegen dem Volk Krieg, Zerstörung und Exil an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Volk von Juda, eure Sünde ist tief in euer Herz und auf die Ecken eurer Altäre geschrieben. Unauslöschlich ist sie eingraviert, wie von einem Eisengriffel mit einer Spitze aus Diamant. Selbst eure Kinder denken schon an die Opferaltäre und an die Pfähle, die der Göttin Aschera geweiht sind. Unter den dicht belaubten Bäumen, auf den Hügeln und auf den Bergen – überall habt ihr sie aufgestellt. Darum gebe ich euren Besitz und eure Schätze den Feinden zur Plünderung preis, ebenso all eure Opferstätten, denn im ganzen Land habt ihr dort gegen mich gesündigt.  Ich hatte euch dieses Land für immer geschenkt; doch ihr werdet es wieder verlieren, und daran seid ihr selbst schuld! In einem Land, das ihr nicht kennt, werdet ihr euren Feinden dienen müssen.&lt;br /&gt;
|Quelle={{B|Jeremia|17}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{B|2 Kön|23}} beschreibt die Beseitigung des Ascherakultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde lassen vermuten, dass Aschera von [[Israeliten]] als Ehefrau von JHWH verehrt wurde. So fand sich in der Karawanenstation [[Kuntillet &amp;#039;Adschrud]] ein Vorratskrug (Krug A) aus dem 8. bis 7. Jahrhundert v. Chr. mit folgender Inschrift: &lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=&lt;br /&gt;
… Ich habe Euch gesegnet durch JHWH und seine Aschera.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amaryo sprach zu seinem Herrn: …&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe dich gesegnet durch JHWH und seine Aschera.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er möge dich segnen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und er möge dich behüten,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
und er möge sein mit meinem Herrn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Wand in [[Chirbet el Kom]] (nahe [[Hebron]]) fand sich folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=&lt;br /&gt;
Uriyahu, der Reiche, hat dies geschrieben:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gesegneter ist Uriyahu durch JHWH -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus seinen Bedrängnissen hat er ihn durch Aschera gerettet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Onyahu.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Israel Finkelstein]], [[Neil A. Silberman]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Posaunen vor Jericho&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 262&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Aramäische Sprachen|aramäischen]] [[Inschrift]] wird sie als Göttin von [[Teman]] bezeichnet. Dies ist interessant, weil es in {{B|Hab|3|3}} heißt: „Gott kommt von Teman her.“ Folgt man {{B|Jer|49|7.20}}, so ist mit Teman die gleichnamige Stadt in [[Edom]] gemeint.&amp;lt;ref&amp;gt;so auch Saul M. Olyan: &amp;#039;&amp;#039;Asherah and the Cult of Yahweh in Israel.&amp;#039;&amp;#039; Society of Biblical Literature, Monograph Series 34. Scholars Press, Atlanta 1988, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat man neben etwa 1000 weiblichen Tonfiguren auch Inschriften in Gräbern und Privathäusern aus der Zeit zwischen dem 8. und 6. Jh. v. Chr. gefunden, in denen neben JHWH auch Aschera verehrt wird. Im Nord- und im Südreich hatte JHWH daher vermutlich eine göttliche Partnerin, und es ist wahrscheinlich, dass die Bildnisse dieser beiden Götter sogar – bis zu seiner Zerstörung durch [[Nabû-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar]] – gemeinsam im Jerusalemer Tempel standen. Erst in der Zeit des [[babylonisches Exil|babylonischen Exils]] reduziert sich die Anbetung des Volkes Israel wieder auf den einen Gott: JHWH. Die Israeliten führen ihr Leid – den Krieg, die Zerstörung Jerusalems und des Tempels und ihr Exil – auf ihre Untreue gegenüber JHWH zurück. Dementsprechend besinnen sie sich auf ihren ursprünglichen Gott und seine [[10 Gebote]], {{Bibel|Ex|20}} (bzw.  2. Mose,20). Die Gebote enthalten das Verbot der bildlichen Darstellung Gottes sowie das Verbot der Verehrung anderer Götter wie Aschera. Erst die Heimkehrer aus Babylon bringen diesen Monotheismus und das strenge Bilderverbot aus Babylon mit zurück nach Jerusalem,&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Köckert: &amp;#039;&amp;#039;Die zehn Gebote&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 2007, S. 52 ff., 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Eroberung von Jerusalem (70 n. Chr.)|70 n. Chr. zerstört wurde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(214) Aschera]] ist nach Aschera benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Science-Fiction-Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Snow Crash]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Neal Stephenson]] ist Aschera für ein Meta-[[Computervirus|Virus]] verantwortlich, das in [[Sumer]] die Menschen wieder zurück in geistlose Lebewesen, die ferngesteuert mittels [[Me (Mythologie)|Me]] funktionieren, verwandelt. Ihr Gegenspieler ist der sumerische Gott [[En-Ki]], bei Neal Stephenson ein [[Neurolinguistik]]-[[Hacker]]. Moderne [[Zungenrede]] wird dort mit einem wiedererweckten „Kult der Aschera“ assoziiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren erschien 2002 der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Magdalena]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Margaret George]], in dem die junge Maria aus Magdala am Wegesrand ein Götzenbild findet und heimlich aufbewahrt. Im Laufe ihres Lebens gibt sich diese Gottheit als Aschera zu erkennen, spricht zu ihr, schenkt der scheinbar unfruchtbaren Maria ein Kind, verlangt ihre Treue und treibt Maria fast in den Wahnsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Polytheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Torge |Titel=Aschera und Astarte. Ein Beitrag zur semitischen Religionsgeschichte |Verlag=Hinrichs’sche Buchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1902 |Online=[https://archive.org/details/ascheraundastar00torggoog/page/n5/mode/2up Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* J. B. Pritchard: &amp;#039;&amp;#039;Palestinian Figurines in relation to certain goddesses known through literature.&amp;#039;&amp;#039; American Oriental Society, New Haven 1943.&lt;br /&gt;
* K. H. Bernhardt: &amp;#039;&amp;#039;Aschera in Ugarit und im Alten Testament.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Orientforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1967.&lt;br /&gt;
* M. J. Dahood: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Semitic deities in Syria and Palestine.&amp;#039;&amp;#039; In: Sabatino Moscati (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le antiche divinité semitiche.&amp;#039;&amp;#039; Centro di Studi Semitici, Rom 1985, S. 65–94.&lt;br /&gt;
* John Day: &amp;#039;&amp;#039;Asherah in the Hebrew Bible and Northwest Semitic Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biblical Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 105/3, 1986, S. 385–408.&lt;br /&gt;
* Saul M. Olyan: &amp;#039;&amp;#039;Asherah and the Cult of Yahweh in Israel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Society of Biblical Literature, Monograph Series&amp;#039;&amp;#039;. Band 34). Scholars Press, Atlanta 1988.&lt;br /&gt;
* [[Manfried Dietrich]], [[Oswald Loretz]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahwe und seine Aschera. Anthropomorphes Kultbild in Mesopotamien, Ugarit und Israel; das biblische Bilderverbot.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1992, ISBN 3-927120-08-1.&lt;br /&gt;
* [[Christian Frevel]]: &amp;#039;&amp;#039;Aschera und der Ausschließlichkeitsanspruch YHWHs: Beiträge zu literarischen, religionsgeschichtlichen und ikonographischen Aspekten der Ascheradiskussion.&amp;#039;&amp;#039; Bonner biblische Beiträge 94, Weinheim 1995. ISBN 3-89547-061-9.&lt;br /&gt;
* Judith M. Hadley: &amp;#039;&amp;#039;The Cult of the Asherah in Ancient Israel and Judah: Evidence for a Hebrew Goddess&amp;#039;&amp;#039;. University of Cambridge Oriental Publications 57, Cambridge University Press, Cambridge 2000.&lt;br /&gt;
* [[Israel Finkelstein]], [[Neil A. Silberman]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2002.&lt;br /&gt;
* William G. Dever: &amp;#039;&amp;#039;Did God have a wife? Archaeology and folk religion in ancient Israel.&amp;#039;&amp;#039; Eerdmans, Grand Rapids (Michigan) 2005, ISBN 0-8028-2852-3.&lt;br /&gt;
* Susan Ackerman: &amp;#039;&amp;#039;Asherah, the West Semitic Goddess of Spinning and Weaving?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Near Eastern Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 67/1, 2008, S. 1–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118848429|LCCN=sh86004361|VIAF=69726749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschera}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrisch-kanaanäische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresgottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asiatische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edfyr</name></author>
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