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	<title>Aschendorff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aschendorff&amp;diff=268969&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-50013-6: /* Rolle im Nationalsozialismus */ aktualisiert</title>
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		<updated>2025-09-02T07:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rolle im Nationalsozialismus: &lt;/span&gt; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Aschendorff &lt;br /&gt;
| Logo             = Logo Unternehmensgruppe Aschendorff.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1720&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Münster]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Benedikt Hüffer, Eduard Hüffer, Marc Zahlmann-Janzen, Dennis Hagen&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 750&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Medien&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.aschendorff.de/ www.aschendorff.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unternehmenszentrale der Unternehmensgruppe Aschendorff.jpg|mini|Unternehmenszentrale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmensgruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aschendorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unter dem Dach der Aschendorff GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein [[Medienunternehmen]] in [[Münster]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Es ging durch Umstrukturierungen ab dem Jahr 1999 aus dem seit 1720 in Münster bestehenden Familienunternehmen [[Aschendorff Verlag]] hervor. Hauptprodukte der Unternehmensgruppe Aschendorff sind Tageszeitungen ([[Westfälische Nachrichten]] und [[Münstersche Zeitung]]/Grevener Zeitung), Gratiszeitungen, digitale Medien und Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Verlagsgründung im 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1720 eröffnete Wilhelm Aschendorff an der Bergstraße in Münster einen Buchladen und gab eigene Verlagswerke heraus. Ab 1750 erschien die von Sohn [[Anton Wilhelm Aschendorff|Anton Wilhelm]]&amp;lt;ref&amp;gt; siehe zu diesem {{NDB|1|410||Aschendorff, Anton Wilhelm|Walter Kunze|116360429}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verlegte &amp;#039;&amp;#039;Münsterische Staatsrelation&amp;#039;&amp;#039;, ab 1763 zweimal wöchentlich das &amp;#039;&amp;#039;Münsterische Intelligenzblatt&amp;#039;&amp;#039; mit einer Auflage von 500 Stück. Ein weiterer Schwerpunkt des Verlages war die Produktion von wissenschaftlichen Büchern mit den Schwerpunkten [[Theologie]], [[Regionalgeschichte|Regional-]] und [[Kulturgeschichte]], die in der 1762 errichteten eigenen Druckerei produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann unter [[Johann Hermann Hüffer]], Sohn der letzten Aschendorff-Tochter Sophia, die Herausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Münsterischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Dieser ist bis heute der Kern der Stadtausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Nachrichten|Westfälischen Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensentwicklung im frühen 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Muenster Aschendorff0183.jpg|mini|hochkant|Verlagshaus Aschendorff, Stammsitz bis 2008]]&lt;br /&gt;
1912 erwarb Aschendorff ein Grundstück hinter dem [[Münster (Westfalen) Hauptbahnhof|Münsterischen Hauptbahnhof]]. Das Gebäude an der Soester Straße, das noch heute das Bahnhofsviertel von Münster prägt, war von 1912 bis 2008 der Firmensitz des Verlagsunternehmens. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die steigende Bevölkerung in Münster entwickelte sich das Unternehmen sehr gut und wurde auch noch ein bedeutender [[Schulbuchverlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus erschien im Aschendorff-Verlag eine Schriftenreihe mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Reich und Kirche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Kurt Flasch: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Wegbereiter des Nationalsozialismus. Michael Schmaus, Joseph Lortz, Josef Pieper.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2021, Vorwort.&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbsterklärtes Ziel dieser Reihe war es, „dem Aufbau des Dritten Reiches aus den geeinten Kräften des nationalsozialistischen Staates und des katholischen Christentums“ zu dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst-Wolfgang Böckenförde: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Katholizismus im Jahre 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Bendel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Schuld? Katholizismus im Dritten Reich zwischen Arrangement und Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2002, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schriftenreihe fungierte dem Philosophen [[Kurt Flasch]] zufolge u.&amp;amp;nbsp;a. für die drei „pronazistischen Autoren“ und Münsteraner Theologen [[Josef Pieper]], [[Michael Schmaus]] und [[Joseph Lortz]] als Plattform, „im katholischen Münster 1933 in ausführlicher, akademischer Argumentation für den Nationalsozialismus zu werben“ und „unter der Ägide von Hitlers amtierendem Vizekanzler Franz von Papen die gedankliche Übereinstimmung von Katholizismus und Nationalsozialismus zu beweisen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; So erschien in der Schriftenreihe etwa ein Werk von Lortz mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Katholischer Zugang zum Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (1934), in dem Lortz die wesentlichen Grundprinzipien des Nationalsozialismus bejahte&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Schreckenberger: &amp;#039;&amp;#039;Erziehung, Lebenswelt u. Kriegseinsatz d. deutschen Jugend unter Hitler. Anmerkungen zur Literatur.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 2001, S. 182 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von Pieper erschien – ebenfalls im Jahr 1934 – die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitsrecht des Neuen Reiches und die Enzyklika Quadragesimo anno&amp;#039;&amp;#039;, das u.&amp;amp;nbsp;a. die folgende Passage enthält: „Wer dem Katholizismus und dem Nationalsozialismus mit unbefangenem Gerechtigkeitswillen gegenübersteht, muss anerkennen, daß hier nicht irgendwelche äußerlichen Ähnlichkeiten unsachlich aufgebauscht werden, sondern daß diese Übereinstimmung der Grundgedanken wirklich bis in den Kern der christlichen Gesellschaftsethik und bis in die gemeinsame Brunnenstube aller sozialpolitischen Antriebe des nationalsozialistischen Staates hinabreicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitsrecht des Neuen Reiches und die Enzyklika Quadragesimo anno.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1934, S. 6. &amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Taeschner]]s 1934 in der Schriftenreihe erschienenes Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Totalitätsanspruch des Nationalsozialismus und der deutsche Katholizismus&amp;#039;&amp;#039; (1934) führt aus: „Die nationalsozialistische Gemeinschaftslehre ist in ihren wesentlichen Zügen identisch mit der christlichen Gemeinschaftslehre.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Taeschner: &amp;#039;&amp;#039;Der Totalitätsanspruch des Nationalsozialismus und der deutsche Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1934, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Michael Schmaus, der in seinem späteren Lehrbuch der Katholischen Dogmatik (1941) „die Juden“ als „Knechte der Sünde“ und als „Kinder, Knechte des [[Teufel]]s“&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Reck: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Schuldgeschichte und Judenfeindschaft. Überlegungen zu alten und neuen Formen des [[Judenfeindlichkeit|Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; In: Hansjörg Schmid, Britta Frede-Wenger: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Antisemitismus? Eine Herausforderung für den interreligiösen Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2006, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete, erschien bereits 1933 (2.&amp;amp;nbsp;Auflage: 1934) im Aschendorff-Verlag der Titel &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen zwischen katholischem Christentum und nationalsozialistischer Weltanschauung&amp;#039;&amp;#039;, in welchem der Autor verkündet: „Die Tafeln des nationalsozialistischen Sollens und die der katholischen [[Gebot (Ethik)|Imperative]] weisen in dieselbe Wegrichtung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Texte seien Flasch zufolge zwar „bisher nicht völlig unbekannt“, allerdings habe der „Verlag Aschendorff auf Anfrage schriftlich am 20.6.2020“ trotz Existenz der Schriften geantwortet, dass dazu verlagsseitig „keine Unterlagen oder Archivexemplare“ existierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Internetseite des Unternehmens (Reiter „Historie“) wird sowohl die Existenz der Schriftenreihe, ihre Zielsetzung als auch die mit ihr unternommene „Versöhnung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; von Nationalsozialismus und Katholizismus ausgespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bekamen Leopold Hüffer, Gottfried Hasenkamp und Franz Bornefeld-Ettmann eine Lizenz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Hasenkamp |Titel=Dem Worte verpflichtet – 250 Jahre Verlag Aschendorff |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=1970 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Veröffentlichung einer Zeitung in Münster. Am 3. August 1946 erschien die erste Ausgabe der [[Westfälische Nachrichten|Westfälischen Nachrichten]], die zunächst in [[Oelde]] gedruckt wurde, da die Rotation in Münster während eines Bombenangriffes zerstört worden war. Drei Jahre später konnte dank der intensiven Mitarbeit der Angestellten wieder in Münster gedruckt werden. Im folgenden Jahr schlossen sich die Westfälischen Nachrichten mit umliegenden Heimatverlagen des [[Münsterland]]es zur „Zeitungsverlagsgesellschaft Nordwestdeutschland“ (ZENO) zusammen, heute [[Zeitungsgruppe Münsterland]] (ZGM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre wurde in Folge der starken Auflagenentwicklung das Verlagsgebäude in der Innenstadt von Münster zu klein. So errichtete das Unternehmen ein neues Druck- und Dienstleistungszentrum im Ortsteil [[Mecklenbeck]] &amp;#039;&amp;#039;An der Hansalinie&amp;#039;&amp;#039; in unmittelbarer Nähe zur [[Bundesautobahn 1|Autobahn A&amp;amp;nbsp;1]], das Druckhaus Aschendorff. Die vorhandene Druckmaschine aus dem Verlagsgebäude wurde zunächst dort eingebaut und weiter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umstrukturierung ab 1999 ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme der Verlagsleitung durch J. Benedikt und Eduard Hüffer im Jahr 1999 begann eine Umstrukturierung des Verlags. Durch Umfirmierungen des bisherigen Unternehmens entstanden mehrere Tochterunternehmen, die in der Gesamtheit nun als Unternehmensgruppe Aschendorff bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrtausendwechsel wurde in das Druckzentrum an der Hansalinie neueste Technik für den Druck und die Weiterverarbeitung eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2007 und 2008 wurde das Druckzentrum zur Unternehmenszentrale umgebaut, in der seitdem fast alle Unternehmensbereiche untergebracht sind. Das Stammhaus an der Soester Straße ist heute zu großen Teilen vermietet, beherbergt jedoch noch den [[Aschendorff Verlag]] (Buchverlag) und die Lokalredaktion Münster-Stadt der Westfälischen Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 2017 war die Unternehmensgruppe Aschendorff Anteilseigner der Online-Marketing-Agentur qualitytraffic GmbH mit Standorten in Bielefeld und Münster. Seit Juli 2020 firmiert die qualitytraffic GmbH als Think11 Operations GmbH mit Standorten in Bielefeld, Münster, Osnabrück, Garrel und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2019 brachte die Unternehmensgruppe Aschendorff ihr Mediengeschäft in den Bereichen Tageszeitungen, Anzeigenblätter, Druckerei und Radio gemeinsam mit dem [[Westfalen-Blatt]] aus [[Bielefeld]] im Rahmen einer Fusion in die gemeinsame Westfälische Medien Holding AG ein. Das Westfalen-Blatt brachte sein gesamtes Geschäft in diese neue Holding ein. Unter dem Dach der Westfälischen Medien Holding AG bleiben die Strukturen beider Unternehmen im Münsterland und Ostwestfalen im Rahmen dieser Fusion unverändert bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muensterland/3604890-In-eigener-Sache-Neue-Westfaelische-Medien-Holding-buendelt-publizistische-Aktivitaeten |titel=In eigener Sache: Neue Westfälische Medien Holding bündelt publizistische Aktivitäten |werk=Westfälische Nachrichten |hrsg=Aschendorff Medien GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2019-01-04 |abruf=2019-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2020 verkaufte Aschendorff seine Mehrheitsbeteiligung an der qualitytraffic GmbH an die MarTech-Agentur Think11 GmbH aus Osnabrück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://think11.de/mehrheit-an-qualitytraffic-gmbh/ &amp;#039;&amp;#039;Think11 übernimmt Mehrheit an qualitytraffic GmbH&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Think11.de&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;März 2020, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochterunternehmen ==&lt;br /&gt;
* Aschendorff Medien&lt;br /&gt;
* [[Aschendorff Verlag]] (Buchverlag)&lt;br /&gt;
* Aschendorff Druckzentrum (ehemals Druckhaus Aschendorff)&lt;br /&gt;
* Aschendorff Logistik&lt;br /&gt;
* Aschendorff Direkt&lt;br /&gt;
* Aschendorff NEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Druckhaus Aschendorff 1762–2012.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2012, ISBN 978-3-402-13004-9.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Peter Ellerbrock]]: &amp;#039;&amp;#039;Aschendorff – Geschichte eines deutschen Medienhauses 1720–2020.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2021, ISBN 978-3-402-13220-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aschendorff.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/55/35/N |EW=7/33/29/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aschendorff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1720]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-50013-6</name></author>
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