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	<title>Ascan Lutteroth (Maler) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:48:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ascan_Lutteroth_(Maler)&amp;diff=737667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2024-07-09T05:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ascan Lutteroth 1905.jpg|miniatur|hochkant|Ascan Lutteroth, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ascan Lutteroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1842]] in [[Hamburg]]; † [[2. Februar]] [[1923]] ebenda) war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] der [[Düsseldorfer Malerschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave AscanLutteroth (painter) at FriedhofOhlsdorf3.jpg|mini|hochkant|Grabplatte Familiengrab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Ascan Lutteroth war ein Enkel des Hamburger Senators [[Ascan Wilhelm Lutteroth]] und Sohn des Bankiers [[Christian Alexander Ascan Lutteroth]] und der Sophie Friederike Lutteroth. Er studierte ab 1861 bei [[Alexandre Calame]] in Genf und 1864 bis 1867 bei [[Oswald Achenbach]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. 1868 bis 1870 verbrachte er in Italien, unter anderem auf Capri, anschließend lebte er bis 1877 in Berlin. Am 10. März 1872 heiratete er die Kaufmannstochter Elisabeth Warnecke. 1877 kehrte Lutteroth dann in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Hier malte er 1887 drei große Bilder für das Rathaus. [[Kronprinz]] [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]] und Kronprinzessin [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria]] schätzten ihn sehr. 1879 nahmen sie ihn mit auf ihre Reise nach San Remo. Lutteroth fungierte hier auch als Lehrer der ebenfalls malenden Kronprinzessin. Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Straße am Meer in [[Pegli]] bei [[Genua]]&amp;#039;&amp;#039; gab es in zwei Versionen, eine von Victoria, eine von Lutteroth. 1890 verlieh ihm [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] den Professorentitel. Er gilt neben [[Valentin Ruths]] als bedeutendster Hamburger Landschaftsmaler seiner Zeit. Bis 1909 war er Vorsitzender des [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlervereins von 1832]]. Seine Cousine [[Emma Lutteroth]] war ebenfalls Malerin, konzentrierte sich aber im Gegensatz zu Ascan Lutteroth auf Seestücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascan Lutteroth wurde auf der Grabstätte seiner Familie auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] im Planquadrat AA 10 beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Lutteroth malte hauptsächlich Landschaften aus Italien und der Hamburger Umgebung, aber auch Alpen- und Waldszenen, sparsam mit kleinen Figuren bevölkert. In seiner frühen Zeit malte er wie Achenbach hauptsächlich italienische Szenen, die sich durch kräftig leuchtende Farben und Lichtkontraste auszeichnen. Das Dramatische eines Achenbachs lag ihm aber nicht. Seine Motive sind ruhiger und lieblicher.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascan Lutteroth Gebirgssee.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Gebirgssee&amp;#039;&amp;#039;, 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutteroth Weg in Neuengamme.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Weg in Neuengamme&amp;#039;&amp;#039;, 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ascan Lutteroth Kanalansicht.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Kanalansicht mit alten Häusern und hölzerner Brücke.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Seit den 1890er Jahren malte er überwiegend die Motive aus der Umgebung Hamburgs. Von den französischen Impressionisten übernahm er den lichtdurchfluteten Ausdruck und die Wahl unspektakulärer Motive, ohne jedoch deren Malweise zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Werke waren in den bedeutenden nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten und hingen unter anderem in der [[Nationalgalerie Berlin|Berliner Nationalgalerie]], im [[Rudolfinum (Prag)|Rudolfinum]] Prag und in der Gemäldegalerie Magdeburg, bevor die Bevorzugung der modernen Maler viele Museen zur Abgabe oder Magazinierung seiner Bilder bewegte. Heute besitzen noch die [[Hamburger Kunsthalle]], die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau im Schloss [[Georgium]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.georgium.de/index.php?pid=66&amp;amp;navi_show_id=0_7&amp;amp;state=page&amp;amp;action=default |wayback=20130920011951 |text=Anhaltische Gemäldegalerie}} auf der Homepage des Fördervereins „Anhaltische Gemäldegalerie und Georgengarten“ Dessau e.V. Online auf georgium.de, abgerufen am 6. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Museumsberg Flensburg]],&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Museumsberg Flensburg |url=http://www.museumsberg.flensburg.de/x/?h=0&amp;amp;s=1 |wayback=20090115102647 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Städtische Galerie Rosenheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rosenheim.de/aemter/dez_4/IV_41/galerie/galerie.htm |wayback=20081225163407 |text=Städtische Galerie Rosenheim |archiv-bot=2023-06-11 17:16:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Museum Villingen-Schwenningen&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Museum Villingen-Schwenningen |url=http://www.villingen-schwenningen.de/Museen.661.0.html |wayback=20081225232226 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bilder von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Nachschlagewerk von Boetticher 1891 finden sich 91 Gemälde sowie 32 Aquarelle verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Museum Leipzig befand sich ein Gemälde mit der Abbildung des Mawensi (Ostgipfel des [[Kilimandscharo]]), das Lutteroth 1889 nach Vorlagen des Afrikareisenden und Forschers [[Hans Meyer (Afrikaforscher)]] für dessen Vater [[Herrmann Julius Meyer]] ([[Verleger]], [[Herausgeber]] von [[Meyers Konversations-Lexikon]]) geschaffen hat. Die Größe war 149&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;250 cm. J. Meyer schenkte das Bild 1890 dem Museum Leipzig. Das Werk ist seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/EinzelobjektSucheSimpel.html?cms_param=EOBJ_ID%3D9434%26SUCHE_ID%3D24285621%26_page%3D0%26_sort%3D%26_anchor%3Did4406 Abbildung des verschollenen Gemäldes] in der Datenbank von [http://www.lostart.de/ Lost Art].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/malerwerkedesne00boetgoog#page/n926/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Lutteroth, Ascan&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Dresden 1895, S. 907 ff.&lt;br /&gt;
* [[Tilman Osterwold]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburger Maler Ascan Lutteroth.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Innsbruck 1969&lt;br /&gt;
* Karoline Müller/Friedrich Rothe (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Victoria von Preußen 1840-1901 in Berlin 2001&amp;#039;&amp;#039;. Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., Berlin 2001, S. 252.&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in deutschen Museen. Katalog der ausgestellten und depotgelagerten Werke.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bde., München 2005, ISBN 3-598-24166-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|565|565|Ascan Lutteroth|Tilman Osterwold|117323446}}&lt;br /&gt;
* [http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67047 &amp;#039;&amp;#039;Lutteroth, Ascan&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Hermann Alexander Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 344 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ascan Lutteroth}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/Suche/SucheMeldungSimpel.html?resourceId=4424&amp;amp;input_=4416&amp;amp;pageLocale=de&amp;amp;simpel=Lutteroth&amp;amp;type=Simpel&amp;amp;suche_typ=MeldungSimpel&amp;amp;suche_typ.HASH=7452CB2yARUq-jRBU0D0eId8ku9e3Ug%3D&amp;amp;suchen=Suchen Lutteroth auf lostart.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117323446|VIAF=10620361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lutteroth, Ascan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lutteroth, Ascan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler und Professor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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