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	<title>As-Suwaida - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 32/42/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 36/34/06/E&lt;br /&gt;
|NAME          = as-Suwaida&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{arF|السويداء|d=as-Suwaidā}}&lt;br /&gt;
|AMT-NAME2     =&lt;br /&gt;
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|HÖHE          = 1080&lt;br /&gt;
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|STAND         = 2004&lt;br /&gt;
|M-FLÄCHE      = &lt;br /&gt;
|M-EINWOHNER   = &lt;br /&gt;
|M-STAND       = &lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = SY-SU&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|BM-TITEL      =&lt;br /&gt;
|PARTEI        =&lt;br /&gt;
|BILD          = Swaida_city.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Luftaufnahme der Stadt as-Suwaida, Oktober 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;As-Suwaida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suweida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|السويداء|d=as-Suwaidāʾ}}) ist die Hauptstadt des [[Gouvernement as-Suwaida|Gouvernements as-Suwaida]] im [[Hauran]]-Gebiet im Südwesten von [[Syrien]]. Sie ist das Siedlungszentrum der syrischen [[Drusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
As-Suwaida liegt auf etwa 1080 Meter Höhe in der durch vulkanische Ergüsse geprägten Hauran-Region am Westrand des [[Dschebel ad-Duruz]] (Drusengebirge). In der Umgebung wechseln sich Flächen aus schwarzen [[Basalt]]brocken mit fruchtbaren roten Ackerböden. Die Stadt liegt im Zentrum des größten Anbaugebietes im Land für Weintrauben, die sowohl auf großen Feldern im Flachland als auch auf kleinen hügeligen Parzellen zwischen [[Lesestein (Geomorphologie)|Lesesteinmauern]] gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entfernung von [[Damaskus]] beträgt etwa 100 Kilometer. In der näheren Umgebung liegen Richtung Norden die Ortschaften [[Schahba]] (15 Kilometer, das antike Philippopolis) und die römische Gründung [[Schaqqa]] (25 Kilometer). [[Bosra]] liegt rund 30 Kilometer südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
As-Suwaida wurde von den arabischen [[Nabatäer]]n im 1. Jahrhundert v. Chr. als Handelsstützpunkt &amp;#039;&amp;#039;Suada&amp;#039;&amp;#039; gegründet und besaß einen Tempel des Gottes [[Duschara]] (zwischen 30 v. Chr. und 30 n. Chr. entstanden) und einen monumentalen Grabbau. Dieses auf etwa 85 v. Chr. datierte und in den 1860er Jahren noch als Ruine erhaltene &amp;#039;&amp;#039;Grabmal vom Hamrath&amp;#039;&amp;#039; besaß ein Dach in Form einer [[Stufenpyramide]] und [[Dorische Ordnung|dorische]] Halbsäulen an der Eingangsfassade.&amp;lt;ref&amp;gt;Murray Steuben Butler: &amp;#039;&amp;#039;Hellenistic Architecture in Syria.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University, Princeton 1917, S. 8–14, [https://archive.org/details/hellenisticarchi00murrrich Online bei Archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Jahrhundert, in [[Geschichte Syriens#Griechisch-römische Zeit|römischer]] Zeit, erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Dionysias&amp;#039;&amp;#039; genannte Ort unter Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] oder spätestens unter Kaiser [[Commodus]] (reg. 180–192) Stadtrechte. Die Stadt hat den Namen des Weingottes [[Dionysos]], der dem nabatäischen Duschara gleichgesetzt wurde, und ihre wirtschaftliche Blüte dem bereits in dieser Zeit praktizierten Weinbau zu verdanken. Von den bedeutenden römischen Bauten sind nur noch geringe Reste erhalten. In der früh[[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Zeit im 4. und 5. Jahrhundert war die Stadt Bischofssitz. Die im 5. Jahrhundert erbaute Basilika war vermutlich dem Heiligen [[Bakchos und Sergios|Sergius]] gewidmet, der nach seinem Märtyrertod um 312 in [[Resafa]] große Verehrung genoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Zeit ist als eine der wenigen Sehenswürdigkeiten der Stadt die Residenz eines Gouverneurs erhalten. Seit Ende des 17. Jahrhunderts wanderten [[Drusen]] aus dem [[Libanon]] in das nach ihnen benannte Bergland ein. Besonders im 19. Jahrhundert ließen sich in einer zweiten Einwanderungswelle Drusen aus dem Libanon, [[Palästina (Region)|Palästina]] und aus der Region um [[Aleppo]] nieder. As-Suwaida und die übrigen Städte der Region sind Neugründungen dieser Zeit. Viele Drusen waren als Landarbeiter in einer [[Feudalismus|feudalen]] Ordnung eingebunden, an deren Spitze der Hamdan-Familienclan stand. Dieser musste 1868 seine traditionelle Führungsrolle an die Familie al-Atrasch abgeben. Eine bäuerliche Revolte um 1890 erzwang von den Großgrundbesitzern einige Zugeständnisse, sodass seither die Mehrheit der Drusen auf kleinen oder mittelgroßen Flächen eigenes Land bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaos Van Dam: &amp;#039;&amp;#039;Struggle for Power in Syria: Sectarianism, Regionalism and Tribalism in Politics, 1961-78.&amp;#039;&amp;#039; Croom Helm, London 1979, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|französischen Mandatszeit]] war as-Suwaida die Hauptstadt des [[Drusenstaat]]es. Hier ging allerdings der [[Syrische Revolution|syrisch-nationale Widerstand]] in den 1920er Jahren überwiegend von den Drusengebieten um as-Suwaida aus. Diese waren auch in der osmanischen Zeit nie vollständig unter Regierungskontrolle und wehrten sich nun gegen die Einmischung der Franzosen in ihre inneren Angelegenheiten. Ein bekannter Drusenführer der Revolte von 1925 bis 1927 war [[Sultan al-Atrasch]] aus dem Dorf al-Qrayya 20 Kilometer südlich von as-Suwaida. Unter seiner Führung griffen die Drusen am 20. Juli 1925 die Kleinstadt [[Salchad]] an (Hauptort des gleichnamigen Distrikts 28 Kilometer südöstlich as-Suwaida), am 2. August bezwangen sie die französischen Truppen in as-Suwaida. Die Einnahme der Stadt war der Anlass für weitere Aufstände in Damaskus und anderen Teilen des Landes. Bis 1926 hatte die französische Militärmacht allmählich wieder ihre Ordnung hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 2018 war Suwaida Ziel mehrerer koordinierter Terrorangriffe der [[Islamismus|islamistischen]] Terrororganisation [[Islamischer Staat (Organisation)|Daesch (IS)]]. Mindestens 56 Daesch-Rebellen drangen in die Stadt ein und begannen mit einer Reihe von Schießereien und [[Selbstmordattentat]]en. So gelang es ihnen, 246 Menschen – fast ausschließlich Zivilpersonen – zu töten. Auch 56 Angreifer starben, so dass insgesamt einschließlich der Mörder mindestens 302 Menschen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sarah el-Deeb: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.usnews.com/news/world/articles/2018-07-26/death-toll-in-devastating-is-attacks-in-syria-climbs-to-216 IS Attack Devastates Community in Southern Syria.]&amp;#039;&amp;#039; U.&amp;amp;nbsp;S. News, 26. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 42 [[Drusen]] im Alter von 7 bis 60 wurden von Daesch als [[Geisel]]n entführt. Da die Angehörigen das verlangte Lösegeld nicht aufbringen konnten oder wollten, ermordeten die Rebellen einen Gefangenen und filmten die Hinrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Shimoneyr: &amp;#039;&amp;#039;[https://ewn.co.za/2018/08/05/islamic-state-in-syria-executes-hostage-from-sweida-attack-media-monitor Islamic State in Syria executes hostage from Sweida attack.]&amp;#039;&amp;#039; Eyewitness News, 5. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Syrisch-Arabischen Armee war es in den Wochen zuvor gelungen, Rebellengruppen aus der Region zu vertreiben. Eine Daesch-Fraktion kontrollierte aber noch Gebiete am [[Jarmuk]] nahe den von [[Israel]] besetzten [[Golan-Höhen]], wo die israelische Luftwaffe wenige Tage zuvor ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen hatte. Syrische Medien warfen Israel deswegen vor, den Terrorismus in Syrien zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/politik/syrien-mehr-als-220-tote-nach-anschlaegen-des-is/22844788.html Mehr als 220 Tote nach Anschlägen des IS.]&amp;#039;&amp;#039; [[Der Tagesspiegel]], 25. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Sturz des Assad-Regimes]] kommt es seit dem 13. Juli 2025 zu [[Kämpfe in as-Suwaida|Kämpfen in as-Suwaida]] von drusischen Milizen mit Mitgliedern der Streitkräfte Syriens und Beduinen-Stammesgruppen, bei denen hunderte Menschen umkamen und zahlreiche Zivilisten von Mitgliedern der Streitkräfte Syriens außergerichtlich hingerichtet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.syriahr.com/en/366202/ |titel=Dramatic escalation in Al-Suwaidaa seven days on {{!}} 940 people killed so far and renewed clashes breach truce |werk=The Syrian Observatory For Human Rights |datum=2025-07-19 |sprache=en-CA |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei: As-Suwayda The Agora of Dionysias.jpg|mini|Römisches Odeion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:As-Suwayda The Arch of Dionysias.jpg|mini|Restaurierter Straßenbogen aus römischer Zeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orthodox Easter in As-Suwayda.jpg|mini|[[Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Antiochien|Griechisch-orthodoxes]] [[Ostern|Osterfest]] vor der [[Georgskathedrale (as-Suwaida)|Georgskathedrale]], 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Volkszählung 2004 hatte die Stadt 73.641 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cbssyr.sy/new%20web%20site/General_census/census_2004/NH/TAB13-1-2004.htm | archive-is=20151202211905 | text=cbssyr.sy Ergebnisse der Volks- und Wohnungszählung 2004 (arabisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohner sind in ihrer überwiegenden Mehrheit Drusen, die durch einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt geprägt sind. Eine Minderheit bilden die [[Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Antiochien|griechisch-orthodoxen]] Christen und sunnitischen Beduinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der modernen Stadtentwicklung verschwanden nahezu alle antiken Baudenkmäler. 1998 wurde ein römischer Bogen des einstigen Stadttores unter Verwendung alter Basaltsteine wiederhergestellt. Er befindet sich ein Kilometer südöstlich des zentralen Marktbereichs an der Ausfallstraße nach [[Dar&amp;#039;a]]. Von einem kleinen römischen [[Odeon (Gebäude)|Odeion]] wurden die Sitzreihen restauriert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das in einem östlichen Außenbezirk gelegene, 1991 eröffnete Provinzmuseum, das Fußboden[[mosaik]]en und Basaltskulpturen aus römischer Zeit enthält. Des Weiteren sind Keramiken ab der Steinzeit und im ersten Stockwerk Volkskunst zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als Geburtsort des im ganzen arabischen Raum verehrten Sängers [[Farid el Atrache]] (1915–1974) bekannt. Er gehörte zur drusischen Fürstenfamilie el Atrache, deren Palast im Hauran-Stil aus schwarzem Basalt in der Stadt zu sehen ist. Im Wohnsitz dieser Familie, deren Ländereien sich bis an die jordanische Grenze erstreckten, lebte auch die Sängerin und Farids Schwester [[Asmahan]] (1918–1944).&amp;lt;ref&amp;gt;Sherifa Zuhur: &amp;#039;&amp;#039;Asmahan&amp;#039;s Secrets: Woman, War, and Song.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 2001, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben Weintrauben werden Apfelbäume, [[Mandel]]- und [[Olivenbaum|Olivenbäume]], sowie seit dem 19. Jahrhundert Getreide angepflanzt und vermarktet. Es gibt eine Lebensmittel verarbeitende Industrie, zu der auch die Produktion von Wein und [[Arak (Spirituose)|Arak]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Sultan al-Atrasch]] (1891–1982), arabisch-drusischer Anführer, syrischer Nationalist und Generalkommandant der Syrischen Revolution (1925–1927)&lt;br /&gt;
* [[Farid el Atrache]] (1915–1974), syrisch-ägyptischer Sänger&lt;br /&gt;
* [[Asmahan]] (1917–1944), syrisch-ägyptische Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Shibli al-Aysami]] (* 1925; seit 2011 verschollen), syrischer Vizepräsident&lt;br /&gt;
* [[Ahmed al-Chatib]] (1933–1982), syrischer Präsident&lt;br /&gt;
* [[Najat Abed Alsamad]] (* 1967), Schriftstellerin im deutschen Exil&lt;br /&gt;
* [[Ryyan Alshebl]] (* 1994), syrisch-deutscher Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Rainer Scheck]], Johannes Odenthal: &amp;#039;&amp;#039;Syrien. Hochkulturen zwischen Mittelmeer und Arabischer Wüste.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1998, S. 413&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4272049-7|LCCN=nr92042739|VIAF=123605541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suwaida}}&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:as-Suwaida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Gouvernements in Syrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike syrische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement as-Suwaida]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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