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	<title>Arztroman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arztroman&amp;diff=428602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Entstehung des Genres */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-14T21:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entstehung des Genres: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Genrebezeichnung im Allgemeinen. Zum Roman von Kristof Magnusson siehe [[Arztroman (Roman)]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arztroman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine unscharfe Genrebezeichnung für [[Roman]]e, die im [[Arzt|ärztlichen Milieu]] spielen&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot; /&amp;gt; und meist der [[Unterhaltungsliteratur|Unterhaltungs-]] oder [[Trivialliteratur]] zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Genres ==&lt;br /&gt;
Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten literarischen Werke, die Ärzte und deren Umfeld zu ihrem Hauptgegenstand machten. Die Verfasser konnten selbst literarisch [[Dilettant|dilettierende]] Mediziner sein, wie Heinrich Christoph August H.&amp;amp;thinsp;C.&amp;amp;thinsp;A. Osthoff mit &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Niederholdt’s eines jungen deutschen Arztes Lehrjahre&amp;#039;&amp;#039; (1808/1809)&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Christoph August Osthoff: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Niederholdt’s eines jungen deutschen Arztes Lehrjahre.&amp;#039;&amp;#039; 2&amp;amp;nbsp;Bände. Seidel, Sulzbach 1808/1809 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10723751?page=,1 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder E.&amp;amp;thinsp;C.&amp;amp;thinsp;V. Dietrich mit &amp;#039;&amp;#039;Des Arztes Lehr- und Wanderjahre auf Reisen und im Felde&amp;#039;&amp;#039; (1823)&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Christian Victorinus Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Des Arztes Lehr- und Wanderjahre auf Reisen und im Felde. Ein historischer Roman aus den Zeiten der Feldzüge in den Jahren 1809–1815.&amp;#039;&amp;#039; Goedsche, Meissen 1823&lt;br /&gt;
.&amp;lt;/ref&amp;gt; – beide [[Buchtitel|Titel]] lehnen sich an [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] [[Bildungsroman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Meister]]&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Georg Stanitzek]]: &amp;#039;&amp;#039;Arztbildungsromane. Über ‚[[Bildungsbürgertum|bildungsbürgerlichen]]‘ Umgang mit Literatur zu Beginn des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; 16,1 (1991), S.&amp;amp;nbsp;32–56 ([https://www.uni-siegen.de/phil/germanistik/mitarbeiter/stanitzek_georg/arztbildungsromane.pdf PDF (10,4&amp;amp;nbsp;MB)]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders erwähnenswert sind [[Jean Paul]]s Arzt-[[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Katzenbergers Badereise]]&amp;#039;&amp;#039; (1809) und die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der Kreisphysikus&amp;#039;&amp;#039; (1883) von [[Marie von Ebner-Eschenbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschienen vermehrt Romane, deren Autoren auch selbst Ärzte waren, die ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse verarbeiteten. So schildert [[William Somerset Maugham]] in &amp;#039;&amp;#039;Of Human Bondage&amp;#039;&amp;#039; (1915, deutsche Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Menschen Hörigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; (1939)), die Entwicklung eines Medizinstudenten zum Arzt, weitere bekannte Werke sind &amp;#039;&amp;#039;Sorrell and Son&amp;#039;&amp;#039; (1925, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann Sorel und sein Sohn&amp;#039;&amp;#039; (1927)) von [[Warwick Deeping]] und der mit dem [[Pulitzer-Preis]] ausgezeichnete Roman &amp;#039;&amp;#039;Arrowsmith&amp;#039;&amp;#039; (1925, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. med. Arrowsmith]]&amp;#039;&amp;#039; (1925)) des Literaturnobelpreisträgers [[Sinclair Lewis]]. Im deutschsprachigen Raum erschienen unter anderem die sozialkritischen Arztromane von [[Hans Lungwitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Führer der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; (1910), &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Arzt. Ein sozialer Roman aus der Zukunft&amp;#039;&amp;#039; (1912))&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fellermeyer&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Der Kavalier&amp;#039;&amp;#039; von [[Ernst Moritz Mungenast]] (1938).&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1937 veröffentlichte [[A. J. Cronin]] seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;The Citadel&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Die Zitadelle&amp;#039;&amp;#039; (1938)), der sich mit Fragen der medizinischen Ethik auseinandersetzt und ein kritisches Bild der Gesundheitsversorgung und Medizin in Großbritannien entwirft. Neben der im Vordergrund stehenden Gesellschaftskritik und der charakterlichen Entwicklung der Hauptperson im Sinne eines [[Entwicklungsroman|Entwicklungs-]] oder [[Bildungsroman]]s enthält der Roman, wie für das Genre später typisch, auch eine Liebesgeschichte, die von zentraler Bedeutung ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross McKibbin&amp;quot; /&amp;gt; Der Roman entwickelte sich zu einem der einflussreichsten Bücher der 1930er Jahre in Großbritannien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross McKibbin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;database&amp;quot; /&amp;gt; und bald auch zu einem internationalen Bestseller,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; bereits im darauffolgenden Jahr entstand eine erfolgreiche [[Die Zitadelle|Verfilmung]] unter der Regie von [[King Vidor]]. Aufgrund seines Erfolges und Einflusses wird er heute oft als der klassische Arztroman betrachtet und sein Autor, der auch noch weitere Arztromane verfasste (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Doctor Finlay of Tannochbrae&amp;#039;&amp;#039;, dt. &amp;#039;&amp;#039;Ein Held im Schatten&amp;#039;&amp;#039;), als Begründer des Genres angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere international bekannte Autoren von Arztromanen sind der Bestsellerautor [[Frank Gill Slaughter]] (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;That None Should Die&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Halbgott in Weiss&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Woman in White&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Intensivstation&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;The Healer&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Chefarzt Dr. Carter&amp;#039;&amp;#039;)) und [[James Herriot]], der in &amp;#039;&amp;#039;All Creatures Great and Small&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Doktor und das liebe Vieh (Buchreihe)|Der Doktor und das liebe Vieh]]&amp;#039;&amp;#039;) (1972) humorvoll die Erlebnisse eines Tierarztes auf dem Land schildert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Kriegsprosa nach 1945 spielte der Arztroman eine besondere Rolle: Durch die Verknüpfung von [[Hippokrates von Kos|hippokratischem]] Handeln und Heilen konnten die Kriegsverbrechen besonders einfach relativiert werden.&lt;br /&gt;
Es wurde die Legende einer „[[Saubere Wehrmacht|sauberen Wehrmacht]]“ über die Kriegsprosa in das gesellschaftliche Bewusstsein verankert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahr&amp;quot; /&amp;gt; Beispielhaft seien hier &amp;#039;&amp;#039;Die unsichtbare Flagge&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Bamm]] (1952) und &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt von Stalingrad&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz G. Konsalik]] (1956) angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aktuelles Beispiel aus der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ist der [[Arztroman (Roman)|&amp;#039;&amp;#039;Arztroman&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Kristof Magnusson]]. Der Titel versteht sich hier nur bedingt als Genrebezeichnung, zeigt sich vielmehr als Finte und ironischer Verweis auf [[Heftroman|Groschenhefte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ursula März]]: [http://www.zeit.de/2014/41/kristof-magnusson-arztroman &amp;#039;&amp;#039;Kommt er durch?&amp;#039;&amp;#039;]. Die Zeit Nº 41/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der triviale Arztroman ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] etablierte sich in Deutschland der Arztroman vor allem als festes Genre innerhalb der [[Trivialliteratur]]. Dort behandelt er meist die gleichen Liebesthemen wie der [[Frauenroman]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden regelhaft [[Dreiecksbeziehung]]en im Arzt- und Klinikmilieu behandelt, wobei als störende Dritte sowohl ein Rivale oder eine Rivalin, als auch eine Krankheit auftreten kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sera_1978&amp;quot; /&amp;gt; Der oder die Dritte wird am Ende des Romans als Sündenbock geopfert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sera_1978&amp;quot; /&amp;gt; Gleichzeitig wird damit die Lust am Leben, symbolisiert durch diese dritte Person, aus der so gefestigten Zweierbeziehung gezogen. Manfred Sera spricht deshalb davon, dass im trivialen Arztroman die [[Nekrophilie|nekrophilen]] Tendenzen zum Sieg kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sera_1978&amp;quot; /&amp;gt; Die den trivialen Arztroman charakterisierende Auffassung von erfüllter Beziehung, oft mit einer [[Krankenschwester]] oder anderen Mitarbeiterinnen eines Krankenhauses, stellt die Treue über die Liebe: Die Liebe wird so zur Pflicht und damit zur Fessel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nusser_1973&amp;quot; /&amp;gt; Die Protagonisten des trivialen Arztromans antworten auf den Verlust des geliebten Partners mit einer totalen Unterdrückung der eigenen Gefühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sera_1978&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckart Klaus Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kitsch und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; (Über die Darstellung von Krankenschwestern und Ärzten in Trivialromanen.) In: Schwesternrevue, 8. Jg. 1970, Heft 11, S. 12–16, und Heft 12, S. 17–20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Publikationsart dieser Arztromane ist der [[Heftroman]], bei dem den Autoren oft enge schematische Vorgaben gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Gepp]]: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.datum.at/artikel/dreigroschenheros/ |text=Dreischgroschenheros |wayback=20150402120301}}&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Datum (Zeitschrift)|Datum]]&amp;#039;&amp;#039; (Ausgabe 8/2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Vorgaben beziehen sich sowohl auf die Handlung, als auch den Umfang: Drucktechnisch bedingt konnte jedes Heft nur 64 Innenseiten und einen Schutzumschlag haben. Neue Veröffentlichungen und Auflagen haben in der Regel ein kleineres Format und eine entsprechend größere Seitenzahl (128 Innenseiten), sie sind wie Taschenbücher am Buchrücken verleimt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Beispiel für den trivialen Arztroman ist die seit 1973 erscheinende Arztromanserie &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Norden]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerty Schiede|Patricia Vandenberg]], die mit mehr als 180 Millionen verkauften Exemplaren in mehreren Auflagen und über 850 einzelnen Romanen wohl die erfolgreichste deutschsprachige Heftromanserie ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Irle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere erfolgreiche Arztromanserie aus jüngerer Zeit ist &amp;#039;&amp;#039;Dr. Katja König&amp;#039;&amp;#039; von der Schweizer Autorin [[Nicole Amrein]]. Sie erscheint seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Leserschaft von Arztromanen in der Trivialliteratur besteht zu 95 % aus Frauen, auch älteren Frauen. Sie haben den niedrigsten Bildungsstand aller Liebesromanleserinnen, setzten sich jedoch etwas von den Berg- und [[Heimatroman]]-Leserinnen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kaspar Niklaus Wildberger&lt;br /&gt;
   |Titel=Beates blondes Haar, oder, linguistische Aspekte von Schemaliteratur&lt;br /&gt;
   |Verlag=P. Lang&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-261-03952-3&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=YOA0AAAAIAAJ |Hervorhebung=arztroman}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bettina von Jagow]], [[Florian Steger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Literatur und Medizin: Ein Lexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-525-21018-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Solomon Posen&lt;br /&gt;
   |Titel=The Doctor in Literature&lt;br /&gt;
   |Band=1: &amp;#039;&amp;#039;Satisfaction or Resentment?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Radcliffe Publishing&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85775-609-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Solomon Posen&lt;br /&gt;
   |Titel=The Doctor in Literature&lt;br /&gt;
   |Band=2: &amp;#039;&amp;#039;Private Life&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Radcliffe Publishing&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85775-779-3&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=lrS-ZD3wa_gC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Philipp A. Scott&lt;br /&gt;
   |Titel=The Medical Research Novel in English and German, 1900–1950&lt;br /&gt;
   |Verlag=Popular Press&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-87972-552-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Borys Surawicz, Beverly Jacobson&lt;br /&gt;
   |Titel=Doctors in Fiction: Lessons from Literature&lt;br /&gt;
   |Verlag=Radcliffe Publishing&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-84619-328-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Birgit Panke-Kochinke&lt;br /&gt;
   |Titel=Krankenschwesternromane (1914–2018). Kontexte – Muster – Perspektiven.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mabuse-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86321-423-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Anne Haeming: [http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arztromane-mediziner-erzaehlen-aus-ihrem-alltag-a-891091.html &amp;#039;&amp;#039;Arztroman – Obacht, der Onkel Doktor erzählt was&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 27. März 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsches Universalwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Verlag=Duden Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mannheim&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-411-05506-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=Eintrag: Arztroman}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eberhard Bahr&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Hans Wagener (Germanist)|Hans Wagener]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Defensive Kompensation&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Von Böll bis Buchheim: Deutsche Kriegsprosa nach 1945&lt;br /&gt;
 |Verlag=Rodopi&lt;br /&gt;
 |Ort=Amsterdam / Atlanta GA&lt;br /&gt;
 |Datum=1997&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-525-21017-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=199ff, insb. 210f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=5DbHqddkLIgC |Seite=210 |Hervorhebung=arztroman}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Walter Nutz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Trivialroman, seine Formen und seine Hersteller&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ein Beitrag zur Literatursoziologie&lt;br /&gt;
 |Verlag=Westdeutscher Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1962&lt;br /&gt;
 |Seiten=23&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=1Vk4AAAAIAAJ |Hervorhebung=arztroman}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sera_1978&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Manfred Sera&lt;br /&gt;
 |Titel=Verurteilt zum Glück&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der Konflikt zwischen Pflicht und Liebe im trivialen Arztroman&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Zeitschrift für Deutsche Philologie&lt;br /&gt;
 |WerkErg=Studien zur deutschen Literaturgeschichte und Gattungspoetik&lt;br /&gt;
 |Band=97&lt;br /&gt;
 |Verlag=Erich Schmidt Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1978&lt;br /&gt;
 |Seiten=120–128&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Sonderheft}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nusser_1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Peter Nusser]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Romane für die Unterschicht. Groschenhefte und ihre Leser&lt;br /&gt;
 |Reihe=Texte Metzler&lt;br /&gt;
 |BandReihe=27&lt;br /&gt;
 |Auflage=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Metzler&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1973&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-476-00465-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=39 f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Irle&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Mathias Irle&lt;br /&gt;
 |Titel=Wie wird man eigentlich Arztromanautorin, Frau Schiede?&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=FAZ Hochschulanzeiger&lt;br /&gt;
 |Nummer=73&lt;br /&gt;
 |Datum=2004-06-07&lt;br /&gt;
 |Online=https://web.archive.org/web/20100619050244/http://www.faz.net/s/Rub585CF02623094C42B6980C92FD7146F0/Doc~E370DDD9F79014CBE921E7720D57E6803~ATpl~Ecommon~Scontent.html&lt;br /&gt;
 |Abruf=2009-01-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Nutz&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Werner Faulstich]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Thema Heftromane&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Medien und Kultur&lt;br /&gt;
 |Reihe=Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi)&lt;br /&gt;
 |Band=Beiheft 16&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht&lt;br /&gt;
 |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-525-21017-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=111&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=j-Lci5oDdVsC |Seite=111 |Hervorhebung=arztroman}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutz3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Nutz, Volker Schlögell&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Heftroman-Leserinnen und -Leser in Deutschland&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Beiträge zur Erfassung popularkulturaler Phänomene&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Communications&lt;br /&gt;
 |WerkErg=The European Journal of Communication&lt;br /&gt;
 |Band=16&lt;br /&gt;
 |Nummer=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[de Gruyter]]&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISSN=0341-2059&lt;br /&gt;
 |Seiten=129–235}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrike Röper&lt;br /&gt;
 |Titel=Kleine Reise in die medizinische Belletristik&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der Arzt im Roman – von Kunst bis Kitsch&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Ärztliche Praxis (Zeitschrift)|Ärztliche Praxis Gesundheitszeitung]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |Seiten=5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fellermeyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Annika Fellermeyer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.opus-bayern.de/uni-wuerzburg/volltexte/2005/1296/pdf/Doktorarbeit10_05_2005_fuer_PDF_III.pdf Der Arzt Hans Lungwitz im Spiegel seiner sozialreformerischen Schriften] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt 2.4. Dissertation, Uni-Würzburg 2005.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross McKibbin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ross McKibbin: &amp;#039;&amp;#039;Classes and Cultures: England 1918–1951.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1998, ISBN 0-19-820672-0, S. 484&amp;amp;nbsp;ff. ({{Google Buch |BuchID=risoKPGeGhIC |Seite=484}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;A. J. Cronin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4/1981 ([https://www.zeit.de/1981/04/zeitmosaik/seite-4 Kopie auf Zeit Online])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;database&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://litmed.med.nyu.edu/Annotation?action=view&amp;amp;annid=1688 Eintrag] in der &amp;#039;&amp;#039;The Literature, Arts, and Medicine Database&amp;#039;&amp;#039; der [[New York University|NYU]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weyden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin B Van Der Weyden: [https://www.mja.com.au/journal/2008/189/10/doctors-stars &amp;#039;&amp;#039;Doctors as stars&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Medical Journal of Australia&amp;#039;&amp;#039;, 17. Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Beckmann (Publizist)|Gerhard Beckmann]]: [https://www.welt.de/print-welt/article455984/Letzter-Roman.html &amp;#039;&amp;#039;Letzter Roman&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 2001.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Marianne Thalmann|Anna Thalmann]]: [http://www.nicoleamrein.ch/Bilder/Artikel/NZZamSonntag.pdf &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der kurzen Sätze siegt die Liebe&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 101&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2003.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv |url=http://www.doktor-norden.de/ueber-die-autorin.html |text=Biographische Notiz zur Autorin |wayback=20090415051905}} auf doktor-norden.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4211324-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arztroman| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heftroman|!Arztroman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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