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	<title>Arye Maimon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arye_Maimon&amp;diff=1115586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Natalie Freyaldenhoven: /* Leben */ Link Central Archives for the History of the Jewish People</title>
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		<updated>2025-09-01T15:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Link Central Archives for the History of the Jewish People&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arye Maimon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[4. September]] [[1903]] in [[Breslau]] als &amp;#039;&amp;#039;Herbert Fischer&amp;#039;&amp;#039;; gest. [[5. Dezember]] [[1988]] in [[Cholon]]) war ein [[israel]]ischer [[Historiker]] deutscher Herkunft und Leiter der [[Germania Judaica]]. Er erwarb sich seine wissenschaftlichen [[Meriten]] insbesondere als Leiter der Germania Judaica. In  Anerkennung seines Wirkens für Wissenschaft und interreligiöse Verständigung wurde 1998 ein Forschungszentrum der [[Universität Trier]] nach ihm [[Arye-Maimon-Institut für Geschichte der Juden|Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arye Maimon wuchs als Herbert Fischer in Breslau auf. 1921 absolvierte er dort das [[Abitur]] am Zwinger Gymnasium. Er studierte [[Geschichte]], [[Germanistik]] und [[Semitistik|semitische Philologie]] (d.&amp;amp;nbsp;h. [[Arabische Sprache|Arabisch]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]) in Breslau, des Weiteren [[jüdische Religion]] an dem von [[Franz Rosenzweig]] und [[Martin Buber]] geleiteten [[Freies Jüdisches Lehrhaus|Freien Jüdischen Lehrhaus]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium schloss er 1929 mit dem [[Staatsexamen]] für das höhere Lehramt ab. 1931 wurde er an der [[Universität Breslau]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach der Entlassung aus dem höheren Schuldienst 1933, Tätigkeiten als Lehrer an einer jüdischen Mittelschule in Breslau und als Archivar der jüdischen Gemeinde Hamburg und seiner Flucht aus Deutschland von Hamburg aus im September 1938 über mehrere Stationen in unterschiedlichen Ländern (Dänemark, England, Costa Rica, Argentinien und Uruguay) lebte er ab 1949 in Israel zunächst ein Jahrzehnt als Lehrer im Kibbuz Ma&amp;#039;abarot und dann als  Historiker, der sich schwerpunktmäßig mit der [[Geschichte der Juden (Mittelalter)|jüdischen Geschichte]] in Deutschland zur Zeit des späten [[Mittelalter]]s beschäftigte. Seinen Namen änderte er 1951.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer war Arye Maimon?&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uni-trier.de/index.php?id=15172 &amp;#039;&amp;#039;Wer war Arye Maimon? (Auszug aus der Rede Prof. em. Dr. Haverkamps anlässlich der feierlichen Umbenennung des Instituts am 4. November 1998).&amp;#039;&amp;#039;] Website der Universität Trier, abgerufen am 11. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1970 wurde er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1970 wurde er unmittelbar nach seiner Pensionierung, in seinem 68. Lebensjahr, von der Hebräischen Universität Jerusalem, vertreten durch den Direktor des Institute for Jewish Studies, Prof. Haim Beinart (1917–2010), unter Mitwirkung des aus Hamburg stammenden Direktors der [[Central Archives for the History of the Jewish People]], Dr. Daniel Cohen (1921–1989), zum Herausgeber des wichtigen dritten Bandes der Germania Judaica berufen. Seitdem widmete er sein Leben über fast zwei Jahrzehnte ganz dieser Mammutaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen und Wandlungen: Die Geschichte meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, abgeschlossen 1988&amp;lt;ref&amp;gt;Arye Maimon verfasste die Autobiographie in seiner deutschen Muttersprache. Sie wurde 1998 in den &amp;quot;Kleinen Schriften&amp;quot; des Arye Maimon-Instituts in Trier publiziert und ist vergriffen. Für die geplante Neuauflage bereitete [[Alfred Haverkamp]] ein ausführliches Nachwort vor, das er allerdings vor seinem Tod nicht mehr abschließen konnte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120633604}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Haverkamp]]: [https://www.uni-trier.de/index.php?id=15172 &amp;#039;&amp;#039;Wer war Arye Maimon?&amp;#039;&amp;#039;] (Auszug aus einer Rede, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120633604|LCCN=n88196535|VIAF=100974789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maimon, Arye}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maimon, Arye&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fischer, Herbert (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Historiker deutscher Herkunft und Leiter der Germania Judaica&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cholon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Natalie Freyaldenhoven</name></author>
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