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	<title>Aryabhata - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aryabhata&amp;diff=171304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchmiAlf am 14. März 2026 um 09:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aryabhata I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q9610 (ben)-Titodutta-আর্যভট্ট.wav}} ([[Devanagari]]: आर्यभट, Āryabhaṭa; * [[476]]; † um 550) war ein bedeutender [[Indien|indischer]] [[Mathematiker]] und [[Astronom]]. Er wurde in [[Ashmaka]] (im heutigen Bundesstaat [[Telangana]], Zentralindien) geboren und lebte später in Kusumapura, das [[Bhaskara I.]] (629) später als [[Pataliputra]] (das heutige [[Patna]]) identifizierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansari&amp;quot; details=&amp;quot;S. 10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. M. Razaullah Ansari |Titel=Aryabhata I, His Life and His Contributions |Sammelwerk=Bulletin of the Astronomical Society of India |Band=5 |Nummer=1 |Datum=1977 |Sprache=en |Seiten=10-18 |Online=https://web.archive.org/web/20070927034905/http://prints.iiap.res.in/bitstream/2248/502/1/ANSARI.pdf |Abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[K. V. Sarma]] |Titel=Aryabhata: His Name, Time and Provencance |Sammelwerk=Indian Journal of History and Science |Band=36 |Nummer=3-4 |Datum=2001-10-20 |Sprache=en |Seiten=105-115 |Online=https://web.archive.org/web/20100331152303/http://www.new.dli.ernet.in/rawdataupload/upload/insa/INSA_1/20005b67_105.pdf |Abruf=2026-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematik ==&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass das Konzept der Zahl „0“ ([[Null]]) auf Aryabhata zurückgeht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annette Bolz |Titel=Jahr 2000: Im Zeichen der Null |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1999-12-23 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/jahr-2000-im-zeichen-der-null-a-57488.html |Abruf=2026-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wenngleich erst bei [[Brahmagupta]] die Null offensichtlich als eigenständige Zahl behandelt wird und dafür Rechenregeln angegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aryabhata bestimmte die [[Kreiszahl]] Pi für damalige Verhältnisse sehr genau auf 3,1416 und scheint geahnt zu haben, dass es sich um eine [[irrationale Zahl]] handelt. Er konnte [[Quadratwurzel]]n und [[Kubikwurzel]]n ziehen sowie verschiedene lineare und quadratische [[Gleichung]]en lösen; er entwickelte auch die [[Trigonometrie]] weiter. Selbst seine Sinustafeln (mit einer Genauigkeit von vier Stellen für 24 Schritte des rechten Winkels) sind in alter indischer Tradition in Versform geschrieben. Als seine größte mathematische Leistung ist aber die „unbestimmte Analytik“ für verallgemeinerte [[diophantische Gleichung]]en anzusehen. Vermittelt durch muslimische Mathematiker gelangte sein mathematisches Wissen indirekt auch ins spätere mittelalterliche Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astronomie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2064 aryabhata-crp.jpg|mini|Moderne Statue von Aryabhata beim &amp;#039;&amp;#039;Inter-University Centre for Astronomy and Astrophysics&amp;#039;&amp;#039; in [[Pune]]]]{{Hauptartikel|Aryabhatiya}}&lt;br /&gt;
Aryabhatas Hauptwerk „[[Aryabhatiya]]“, das in Versform verfasst ist, wurde im 19. Jahrhundert in Südindien in mehreren Handschriften gefunden. Auf diesen [[Manuskript]]en beruhen die modernen Ausgaben und Übersetzungen. Die Versform bedingte eine sehr konzentrierte Darstellung. Ausführliche Kommentare verfasste als erster [[Bhaskara I.]] um 600 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Werk entwickelt er zunächst ein eigenes Zahlsystem, den [[Aryabhata-Code]]. Ferner sind für [[Sonne]], [[Mond]] und die damals bekannten [[Planet]]en ([[Merkur (Planet)|Merkur]], [[Venus (Planet)|Venus]], [[Mars (Planet)|Mars]], [[Jupiter (Planet)|Jupiter]] und [[Saturn (Planet)|Saturn]]) Werte angegeben, die eine genaue Berechnung ihrer Positionen bzw. [[Ephemeriden]] im Rahmen eines [[geozentrisch]]en Systems ermöglichen. Aryabhata lehrte aber auch schon, dass sich die [[Erde]] einmal täglich um ihre eigene Achse drehe, und einige Zahlenwerte und Formulierungen lassen ein dahinterliegendes [[heliozentrisch]]es System vermuten; möglicherweise hatte er auch schon erkannt, dass die Planetenbahnen [[Ellipse]]n sind. Er bestimmte den Erdumfang um nur 0,2 % zu klein gegenüber dem modernen Wert. Aryabhata hatte auch schon sehr klare Vorstellungen von der [[Relativität]] der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aryabhata schreibt, dass 1.582.237.500 Rotationen der Erde 57.753.336 Mondumläufen entsprechen. Das ist eine extrem akkurate Berechnung dieser fundamentalen astronomischen „Konstante“ (1.582.237.500/57.753.336 = &amp;#039;&amp;#039;27,396 469&amp;#039;&amp;#039;, [[Mondbahn#Bahnperioden|heutiger Wert &amp;#039;&amp;#039;27,321 662&amp;#039;&amp;#039;]]) und vielleicht auch das älteste mit einer solchen Genauigkeit berechnete astronomische Verhältnis überhaupt. Er bestimmte den siderischen Tag (eine Erdumdrehung bezogen auf den Sternenhintergrund) zu 23 Stunden 56 Minuten und 4,1 Sekunden, bis auf Rundung gleich dem modernen Wert von 23:56:4,091 Stunden. Bedingt durch die Verlangsamung der Erdrotation durch Gezeitenreibung ist dieses Verhältnis zeitabhängig. Aryabhatas Wert war exakt für die Zeit um 1600 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aryabhatas [[Ephemeriden]] sind sehr genau für seine Epoche, divergieren jedoch für Zeiten vorher und nachher schnell von heutigen Rechnungen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er eine chronologische Hypothese einführt. Er war wie viele Astronomen in Griechenland, Mesopotamien, Indien und China überzeugt, dass die Perioden der 7 klassischen Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn) [[Inkommensurabilität (Mathematik)|kommensurabel]] sind, d.&amp;amp;nbsp;h., dass es ein gemeinsames Vielfaches der Perioden geben muss. (Siehe z. B. oben die Berechnung des siderischen Tages.) Dann müssen sich aber von Zeit zu Zeit alle Planeten am gleichen Punkt der [[Ekliptik]] versammeln. Aryabhata hatte berechnet, dass solch eine [[Konjunktion (Astronomie)|Große Konjunktion]] am 17./18. Februar 3102 v. Chr. in 1° im Sternbild [[Widder (Sternbild)|Aries]] stattfand. Dies setzte er mit dem Beginn des [[Kali-Yuga]]-Zeitalters gleich. Der Ausgangspunkt für die Ephemeriden ist der 19. Februar 499 n. Chr. (60*60 Jahre nach dem Beginn des Zeitalters), und sie sind auf den Meridian von [[Ujjain (Stadt)|Ujjain]] (75,767° östlicher Länge bezogen auf [[Royal Greenwich Observatory|Greenwich]]), den Nullmeridian aller hinduistischen Astronomen, bezogen. Da die Planeten tatsächlich zwar in der Nähe des [[Widderpunkt]]es waren, jedoch über fast ein Sternbild verteilt, gelten seine Ephemeriden nur für die Zeit seiner Beobachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Billard hat aus den Ephemeriden berechnet, wann und wo Aryabhata seine Beobachtungen durchführte. Als Zeitpunkt ermittelte er um 513 n. Chr. und als Meridian 57° Ost. Die Abweichung zum Meridian von Ujjain entsprechend 1,3 Stunden erklärt sich aus der Verlangsamung der Erdrotation durch Gezeitenreibung, die unabhängig aus chinesischen Beobachtungen von Finsternissen zu ca. 1,6 Stunden für die Zeit um 500 n. Chr. bestimmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss ==&lt;br /&gt;
Die große Bedeutung, die Aryabhata den [[Große Konjunktion|Großen Konjunktionen]] beimaß, wurde von dem islamischen Astronomen [[Albumasar]] (787–866) wieder aufgenommen. Er beeinflusste rabbinische Astrologen wie [[Isaak Abrabanel]] und [[Johannes Kepler|Keplers]] Vermutung, dass der [[Stern von Betlehem]] eine Dreifachkonjunktion von Jupiter, Saturn und Mars gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über zwei weitere von Aryabhata verfasste Texte sind noch heute verfügbar: &amp;#039;&amp;#039;Dasagitika&amp;#039;&amp;#039; (als Teil von &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatiya&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Tantra&amp;#039;&amp;#039;. Laut Experten schrieb er ein weiteres Buch &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatta Siddhanta&amp;#039;&amp;#039; über astronomische Berechnungen, das mit Ausnahme von 34 überlieferten Verse  heute verloren ist. Es wurde durch Schriften von Aryabhatas Zeitgenossen [[Varahamihira]] sowie späteren Mathematikern und Kommentatoren, darunter [[Brahmagupta]] und [[Bhaskara I.]], bekannt und im 7. Jahrhundert weit verbreitet verwendet. Es gibt jedoch keine eindeutigen Informationen darüber, warum dieses nützliche Buch verschollen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.charchaa.org/2009/history/aryabhat-1-intro.html |titel=आर्यभट्ट प्रथम-एक परिचय (Aryabhatta I-A Einführung) |datum=2009 |sprache=hi |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130102024031/http://www.charchaa.org/2009/history/aryabhat-1-intro.html |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Werk scheint auf dem älteren &amp;#039;&amp;#039;[[Surya Siddhanta]]&amp;#039;&amp;#039; zu basieren und verwendet die Mitternachts-Tages-Zählung, im Gegensatz zur Sonnenaufgangs-Zählung in &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatiya&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansari&amp;quot; details=&amp;quot;S. 11&amp;quot; /&amp;gt; Es enthielt zudem eine Beschreibung mehrerer astronomischer Instrumente: den [[Gnomon]] (&amp;#039;&amp;#039;shanku-yantra&amp;#039;&amp;#039;), ein Schatteninstrument (&amp;#039;&amp;#039;chhaya-yantra&amp;#039;&amp;#039;), möglicherweise halbkreisförmige und kreisförmige [[Winkelmesser|Winkelmessgeräte]] (&amp;#039;&amp;#039;dhanur-yantra&amp;#039;&amp;#039; und c&amp;#039;&amp;#039;hakra-yantra&amp;#039;&amp;#039;), einen zylindrischen Stab (&amp;#039;&amp;#039;yasti-yantra&amp;#039;&amp;#039;), ein schirmförmiges Gerät (&amp;#039;&amp;#039;chhatra-yantra&amp;#039;&amp;#039;) sowie bogenförmige und zylindrische [[Wasseruhr]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansari&amp;quot; details=&amp;quot;S. 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aryabhatas astronomische Rechenverfahren dienen bis heute zur Erstellung des Panchanga-[[Hinduistischer Lunisolarkalender|Hindu-Kalenders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Internationale Astronomische Union]] (IAU) ehrte ihn mit der Benennung des [[Mondkrater]]s [[Aryabhata (Mondkrater)|Aryabhata]]. Indiens erster künstlicher [[Satellit (Raumfahrt)|Satellit]], der am 19. April 1975 gestartet wurde, hieß „[[Aryabhata (Satellit)|Aryabhata]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=10 Things You Probably Didn’t Know About India’s First Satellite And The Man It Was Named After |language=en |date=2015-05-01 |publisher=thebetterindia.com |url=https://www.thebetterindia.com/22896/things-to-know-aryabhata-indias-first-satellite/ |archive-url=https://web.archive.org/web/20170728085436/http://www.thebetterindia.com/22896/things-to-know-aryabhata-indias-first-satellite/ |archive-date=2017-07-28 |url-status=live |access-date=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aryabhata-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird jährlich an Personen verliehen wird, die sich im Laufe ihres Lebens in [[Indien]] um die [[Luft- und Raumfahrttechnik]] verdient gemacht haben. Er wurde von der Astronautical Society of India (ASI) ins Leben gerufen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Astronautical Society of India |language=en |publisher=iafastro.org |url=http://www.iafastro.org/societes/astronautical-society-of-india/ |archive-url=https://web.archive.org/web/20180226211734/http://www.iafastro.org/societes/astronautical-society-of-india/ |archive-date=2018-02-26 |url-status=dead |access-date=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die seit 1958 Mitglied der [[International Astronautical Federation]] ist. Der Preis wird in der Regel vom Staatsminister des [[Premierminister Indiens|Premierministeramtes]] überreicht und besteht aus einer Urkunde und 100.000 [[Indische Rupie|Rupien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensvetter ==&lt;br /&gt;
Nach [[al-Bīrūnī]] ging man lange davon aus, dass es im 5. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;zwei&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftler mit dem Namen Aryabhata gab, doch handelte es sich um ein und dieselbe Person. Manche Gelehrte hielten die erst im 19. Jahrhundert wiedergefundenen Manuskripte darüber hinaus für moderne Fälschungen. Billards statistische Analysen zeigen jedoch, dass die Beobachtungen um 510 n. Chr. gemacht wurden. Und insbesondere konnte man damals die Verlangsamung der [[Erdrotation]] noch nicht berechnen. Das deckt sich mit der biografischen Angabe in &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatiya&amp;#039;&amp;#039;, dass er 3600 Jahre und 9 Monate nach dem Beginn des [[Kali-Yuga]] 23 Jahre alt war, er also im Jahre 476 n. Chr. geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Aryabhata selbst gab als Geburtsjahr das Jahr 398 der Saka-Ära des damaligen [[Indischer Nationalkalender|indischen Kalenders]] an, die am 15. März 78 n. Chr. begann.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Aryabhata I. ist aber auch noch ein indischer Astronom [[Aryabhata II.]] bekannt, von dem ein „Mahasiddhanta“ überliefert ist. Die Lebensdaten Aryabhatas II. sind unsicher und werden zwischen 950 und 1100 n. Chr. angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Walter Eugene Clark: &amp;#039;&amp;#039;The Aryabhatiya of Aryabhata. An Ancient Indian Work on Mathematics and Astronomy.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press 1930 ([https://archive.org/details/TheAryabhatiyaOfAryabhata online bei archive.org], Nachdruck 2006), Übersetzung und Kommentierung der &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatiya&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aryabhatiya of Aryabhata&amp;#039;&amp;#039;, kritische Edition von K. S. Shukla und K. V. Sarma (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Elfering: &amp;#039;&amp;#039;Die Mathematik des Aryabhata I&amp;#039;&amp;#039;, München 1975, ISBN 3-7705-1326-6&lt;br /&gt;
* Bartel Leendert van der Waerden: &amp;#039;&amp;#039;Die Astronomie der Griechen&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1988 (mit vielen Ausführungen zu Aryabhata)&lt;br /&gt;
* Roger Billard: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;astronomie Indienne&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1971&lt;br /&gt;
* Roger Billard: &amp;#039;&amp;#039;Aryabhata and Indian Astronomy&amp;#039;&amp;#039;, Indian Journal of History of Sciences 12 (1977) 207&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Krojer |Titel=Astronomie der Spätantike, die Null und Aryabhata |Verlag=Differenz-Verlag |Ort=München |Datum=2009 |Online=https://www.differenz-verlag.de/differenz-wiki/pmwiki.php?n=Main.Spaetantike |Format=PDF |KBytes=2493 |Abruf=2026-01-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504584}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Aryabhata_I|title=Aryabhata the Elder}}&lt;br /&gt;
* Heinz Klaus Strick: [https://www.spektrum.de/wissen/aryabhata-indischer-mathematiker-lehrmeister-der-arabischen-mathematik/1300797 &amp;#039;&amp;#039;Aryabhata (476–550&amp;#039;&amp;#039;)] in [[Spektrum.de]] vom 1. August 2014&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=Sn4b2ND66Yo |titel=Aryabhata - The Life and Works of an Ancient Indian Scholar |hrsg=That Works Media |datum=2020-06 |format=Video; 7:30 min |sprache=en |abruf=2026-01-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504584|LCCN=n/50/2561|VIAF=37213504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aryabhata}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indischer Mathematiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 476]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aryabhata&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aryabhata I.; आर्यभट; Āryabhaṭa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=indischer Mathematiker und Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=476&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ashmaka]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 550&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchmiAlf</name></author>
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