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	<title>Arundhati Roy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-04-18T15:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arundhati Roy W.jpg|mini|hochkant|Arundhati Roy (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suzanna Arundhati Roy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1961]] in [[Shillong]], [[Meghalaya]]) ist eine [[Indien|indische]] [[Schriftsteller]]in, [[Drehbuchautor]]in, politische [[Aktivismus|Aktivistin]] und [[Globalisierungskritik]]erin. Neben dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gott der kleinen Dinge]]&amp;#039;&amp;#039; verfasste sie mehrere politische [[Sachbuch|Sachbücher]] und zahlreiche [[Essay]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot;&amp;gt;Eintrag: [https://www.britannica.com/biography/Arundhati-Roy &amp;#039;&amp;#039;Arundhati Roy: Indian author, actress, and activist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Britannica]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 17. Dezember 2021 (englisch; „Alternate titles: &amp;#039;&amp;#039;Suzanna Arundhati Roy&amp;#039;&amp;#039;“).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 erschien ihr zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ministerium des äußersten Glücks]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Besprechung: {{Internetquelle |url=https://www.femundo.de/buch-film-serie/das-ministerium-des-aeussersten-gluecks-arundhati-roy-kritik/ |titel=Das Ministerium des äußersten Glücks |werk=Femundo.de |datum=2017-09-17 |abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Natasha Walter: [https://www.theguardian.com/books/2017/jun/02/ministry-utmost-happiness-arundhati-roy-review &amp;#039;&amp;#039;Book of the week, Fiction: The Ministry of Utmost Happiness by Arundhati Roy review – a bright mosaic.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2017, abgerufen am 17. Dezember 2021 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Arundhati Roys Mutter Mary Roy stammt aus dem südindischen [[Kerala]]; sie gehörte der [[Malankara Syrisch-Orthodoxe Kirche|Malankara Syrisch-Orthodoxen Kirche]] an und war eine Frauenrechtlerin. Ihr Vater Rajib Roy war ein säkular nach den Regeln des [[Brahmo Samaj]] lebender [[Hinduismus|Hindu]] aus [[Bengalen]] und Besitzer einer Teeplantage. Die Eltern lebten getrennt, Arundhati und ihr Bruder wurden von der Mutter großgezogen, die als Lehrerin arbeitete und eine moderne Schule aufbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Jonas Breng, in: Stern Nr. 9, 20. Februar 2020, S. 88. Die Auseinandersetzung mit der hart arbeitenden, eigenwilligen Mutter prägte die Autorin bis heute und hinterließ Spuren auch in ihrem schriftstellerischen Werk; Interview mit Lars Reichardt in: SZ-Magazin 41/2025 vom 9. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihren Vater lernte sie erst kennen, als sie 28 Jahre alt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Jonas Breng, in: Stern Nr. 9, 20. Februar 2020, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kindheit verbrachte sie in [[Aymanam]] im südindischen [[Liste der Bundesstaaten und Unionsterritorien in Indien|Bundesstaat]] Kerala, bis sie im Alter von 16 Jahren nach [[Delhi]] umzog, wo sie heute noch lebt. Anfangs wohnte sie dort in einer kleinen Hütte mit Blechdach im Stadtteil Feroz shah Kotla und verdiente ihren Unterhalt, indem sie leere Flaschen einsammelte und verkaufte. Schließlich begann sie an der &amp;#039;&amp;#039;Delhi School of Architecture&amp;#039;&amp;#039; zu studieren, wo sie auch ihren ersten Ehemann, Gerard da Cunha, traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ehe und Film ===&lt;br /&gt;
1984 lernte sie den Filmemacher [[Pradip Krishen]] kennen, der ihr zweiter Ehemann wurde. Durch ihn erwachte auch ihr Interesse am Film. Sie spielte selbst kleinere Rollen&amp;amp;nbsp;– unter anderem in Krishens preisgekröntem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Massey Sahib]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– und begann, Drehbücher zu schreiben (&amp;#039;&amp;#039;In Which Annie Gives it Those Ones&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Electric Moon&amp;#039;&amp;#039; und die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Banyan Tree&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerisches Werk und Booker-Prize ===&lt;br /&gt;
1992 begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman, der 1997 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gott der kleinen Dinge]]&amp;#039;&amp;#039; erschien. Der halb-biografische Roman erzählt über weite Teile ihre eigene Kindheit in einer christlichen Familie der Oberschicht im südindischen Bundesstaat Kerala. Der Roman berührt wesentliche Themen Indiens wie das [[Kaste]]nsystem, die Rolle der Frau, das Leben syrischer Christen in Kerala und die Rolle der kommunistischen Partei speziell in Kerala. Das Manuskript wurde von [[Pankaj Mishra]], einem Redakteur von Harper &amp;amp; Collins, an drei Verlage in Großbritannien gesandt und erregte großes Interesse. Bevor sie sich endgültig entscheiden konnte, bestieg David Godwin, der dritte Empfänger ihres Manuskripts, ein Flugzeug nach Indien, um Arundhati Roys erster Agent zu werden: “obviously, the book had touched him enough to get on a plane and come to a strange country”.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vir Sanghvi |url=http://www.rediff.com/news/apr/05roy.htm |titel=Vir Sanghvi meets Arundhati Roy, the hottest literary talent in town |hrsg=Rediff on the net |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godwin machte sich an die Arbeit und binnen Kurzem boten acht Verlagshäuser hohe Summen für die Rechte zur Veröffentlichung im Vereinigten Königreich und in Kontinental-Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich eines Besuchs in Wien beorderte Godwin seine Autorin nach New York zur Vertragsunterzeichnung mit dem renommierten Verlagshaus [[Random House (Verlag)|Random House]]. Sie erhielt 500.000&amp;amp;nbsp;Pfund Sterling für die internationalen Publikationsrechte in 21 Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr der Veröffentlichung wurde sie für diesen Roman mit dem britischen [[Booker Prize|Booker-Literaturpreis]] ausgezeichnet und rasch international bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Verfilmung des Buchs hat sie bis heute nicht zugestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Hollywood versucht seit 28 Jahren vergeblich, Ihnen die Filmrechte für den&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gott der kleinen Dinge&amp;#039;&amp;#039; abzukaufen.&amp;quot; Reichardt in SZ 41/2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arundhati Roy 3.jpg|mini|Arundhati Roy (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivität ===&lt;br /&gt;
In der Folge nutzte sie ihre Bekanntheit, um auf ihre politischen Anliegen aufmerksam zu machen. In einer Reihe von Essays und Reden griff sie zu Beginn vor allem die [[Kernwaffe|atomare Aufrüstung]] in Indien und dem Nachbarland [[Pakistan]] sowie den Hindu-Nationalismus ([[Hindutva]]) in ihrer Heimat an. Bald erweiterte sie ihre Aktivitäten auch um die Teilnahme an Protestveranstaltungen gegen ein [[Sardar-Sarovar-Talsperre|Staudammprojekt]] an der [[Narmada]], da derartige Bauten oft auf Kosten des Lebensraums der praktisch rechtlosen und ärmsten Bevölkerungsgruppen (insbesondere der [[Dalit]] und [[Adivasi]]) durchgeführt werden, wie sie in „Die Politik der Macht“ schreibt. Dank ihrer Popularität lenkte Roy mit ihrer Teilnahme die Aufmerksamkeit nationaler und internationaler Medien auf die Missstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre schriftstellerische Tätigkeit konzentrierte sich nun ganz auf die Darstellung und Kritik politischer und sozialer Themen. In ihren Texten bezog sie Stellung gegen den von der [[Bundesregierung (Vereinigte Staaten)|US-Regierung]] geführten „[[Krieg gegen den Terror]]“, den [[Irakkrieg|Irak-Krieg]] sowie die Politik der [[Weltbank]] und der [[Welthandelsorganisation]]. Damit wurde sie zunehmend auch weit über Indien hinaus zu einer der bekanntesten Sprecherinnen für [[Umweltschutz]]-, [[Friedensbewegung|Friedens-]] und [[Globalisierungskritik|globalisierungskritische]] Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 schrieb sie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Doctor and the Saint&amp;#039;&amp;#039; eine Einführung zur kritischen Ausgabe von [[Bhimrao Ramji Ambedkar]]s &amp;#039;&amp;#039;Annihilation of Caste&amp;#039;&amp;#039;. Darin arbeitet sie den Gegensatz zwischen Ambedkar und [[Mohandas Karamchand Gandhi|Gandhi]] heraus. Ambedkar stammt aus der Schicht der Unberührbaren &amp;#039;&amp;#039;([[Dalit]]s)&amp;#039;&amp;#039; und fordert in seiner bekanntesten und einflussreichsten Schrift die Abschaffung des [[Kaste]]nwesens und des damit untrennbar verschränkten [[Hinduismus]], während Gandhi selbst [[Vaishya]] war und entgegen seinen Aussagen über die unteren Kasten die Unterdrückungsstruktur des Kastenwesens nie in Frage gestellt habe und in seinem persönlichen Leben von Verachtung gegenüber sozial Schwachen geprägt gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arundhati Roy |url=https://caravanmagazine.in/essay/doctor-and-saint |titel=The Doctor and the Saint. Ambedkar, Gandhi and the battle against caste |hrsg=The Caravan. A journal of politics &amp;amp; culture |datum=2014-03-01 |sprache=en |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde sie wegen Missachtung des Gerichts vom indischen &amp;#039;&amp;#039;[[Oberstes Gericht (Indien)|Supreme Court]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Neu-Delhi]] zu einem Tag Haft verurteilt, weil sie den Richtern vorgeworfen hatte, sie hätten Proteste gegen das Narmada-Staudammprojekt unterdrücken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arundhati Roy hat 2005 den Sahitya Akademi Award, den höchsten Literaturpreis Indiens, abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Express&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://indianexpress.com/article/opinion/columns/why-i-am-returning-my-award/ |titel=Why I am returning my award |werk=The Indian Express |datum=2015-11-05 |sprache=en |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Medienberichten soll Roy in einem Schreiben der vom Staat finanzierten Sahitya-Akademie mitgeteilt haben, sie fühle sich sehr geehrt, könne die Auszeichnung aber nicht annehmen, weil sie gegen verschiedene Aspekte der indischen Regierungspolitik Abscheu hege.&amp;lt;ref&amp;gt;Ana Lehmann: [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5330912,00.html &amp;#039;&amp;#039;Geliebt, gehasst, gefürchtet: Arundhati Roy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Welle]].&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kritikpunkte nannte sie beispielsweise den Besitz von Atomwaffen und den Bau großer Staudämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 2015 erklärte Arundhati Roy zusammen mit 23 anderen Künstlern, dass sie ihre nationalen Ehrungen aus Protest zurückgeben würden. Roy nahm in einem Zeitungsartikel dazu ausdrücklich Bezug auf den Lynchmord an einem [[muslim]]ischen Mann in [[Uttar Pradesh]] durch fanatische Hindus, nachdem das Gerücht verbreitet worden war, dass er Rindfleisch gegessen habe. Sie bezeichnete den Vorgang als Ausdruck einer generellen Stimmung im Land, unter der Muslime, Christen und Dalits in ständiger Angst leben müssten. Sie beklagte, es sei für Intellektuelle in Indien nicht mehr möglich, darauf hinzuweisen, dass Hindus für diese Angst verantwortlich seien, nur ihre religiös geprägte Sicht der Umstände gelten ließen und die Leiden der Opfer verdrängten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://eni.news24online.com/arundhati-roy-23-others-return-awards-over-intolerance/ |text=Arundhati Roy, 23 others return awards over intolerance |wayback=20151106170612}} In: &amp;#039;&amp;#039;eNewspaper of India.&amp;#039;&amp;#039; 5. November 2015, abgerufen am 6. November 2015 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Express&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2023 wurde ihr die Ausreise aus Indien zu einem Auftritt auf dem [[Literaturfest München]] wegen Ermittlungen und einer drohenden Haftstrafe untersagt. Auf einer Konferenz zu Menschenrechten im Jahr 2010 hatte sie die Kaschmir-Politik der Regierung kritisiert und die damaligen Vorwürfe wurden 2023 wieder aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manasi Gopalakrishnan |url=https://www.dw.com/de/arundhatiroy-schriftstellerin-indien-portr%C3%A4t/a-59915508 |titel=Ermittlungen gegen Arundhati Roy |werk=dw.com |hrsg=Deutsche Welle |datum=2023-11-13 |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturfest-muenchen.de/veranstaltungen/arundhati-roy |titel=Kolonialisiert sich Indien selbst? |werk=literaturfest-muenchen.de |hrsg=Literaturfest München |datum=2023-11 |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2024 gehörte Roy zu den Unterzeichnern eines Aufrufs zum Boykott israelischer Kulturinstitutionen, „die an der überwältigenden Unterdrückung der Palästinenser mitschuldig sind oder diese stillschweigend beobachtet haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Alter |url=https://www.nytimes.com/2024/10/31/books/authors-letters-middle-east-war.html |titel=Authors Call for a Boycott of Israeli Cultural Institutions |werk=nytimes.com |hrsg=The New York Times Company |datum=2024-10-31 |sprache=en |abruf=2024-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dan Sheehan |url=https://lithub.com/hundreds-of-authors-pledge-to-boycott-israeli-cultural-institutions/ |titel=Hundreds of Authors Pledge to Boycott Israeli Cultural Institutions |werk=Literary Hub |datum=2024-10-28 |sprache=en-US |abruf=2024-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wim Wenders]] nannte im Februar 2026 das Kino ein »Gegengewicht zur Politik« und wollte sich als Jurypräsident der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2026|Berlinale]] nicht zum Gazakrieg äußern. Deshalb hatte Arundhati Roy ihre Reise zum Festival abgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/kultur/kino/arundhati-roy-kommt-nicht-zur-berlinale-wegen-aussagen-von-wim-wenders-a-53297f6d-d51a-4fdc-a635-00211c1528dd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1989: Indischer National Film Award für die beste Darstellung in dem Film &amp;#039;&amp;#039;In Which Annie Gives It Those Ones&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dff.nic.in/2011/36nfa.pdf |titel=36th National Film Festival 1989 |seiten=42 |format=PDF |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161104103209/http://dff.nic.in/2011/36nfa.pdf |archiv-datum=2016-11-04 |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 gab sie diesen Preis aus Protest gegen religiöse Intoleranz und die wachsende Gewalt rechter Gruppen in Indien zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Booker Prize]] für &amp;#039;&amp;#039;The God of Small Things&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Sydney-Friedenspreis]] der australischen [[Sydney Peace Foundation]] für Roys soziales Engagement und ihr Eintreten für Gewaltfreiheit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neena Bhandari Sydney |url=http://news.outlookindia.com/items.aspx?artid=224910 |titel=Arundhati Roy gets Sydney Peace Prize |hrsg=Outlook india.com |datum=2004-05-29 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130821011747/http://news.outlookindia.com/items.aspx?artid=224910 |archiv-datum=2013-08-21 |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Orwell Award]] des US-amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;National Council of Teachers of English&amp;#039;&amp;#039; (NCTE), zusammen mit [[Seymour Hersh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ncte.org/awards/george-orwell-award/ |titel=George Orwell Award |sprache=en-US |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Sahitya Akademi Award]], den sie jedoch ablehnte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Express&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Norman Mailer Lifetime Achievement Prize]] für Ausgezeichnetes Schreiben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hamishhamilton.co.uk/news/from-norman-mailer-to-arundhati-roy |titel=From Norman Mailer to Arundhati Roy |hrsg=Hamish Hamilton, Vereinigtes Königreich |datum=2013 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151222130200/http://hamishhamilton.co.uk/news/from-norman-mailer-to-arundhati-roy |abruf=2015-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Auflistung in [[Time 100]] des Nachrichtenmagazins Time, als eine der 100 einflussreichsten Menschen der Erde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pankaj Mishra |url=https://time.com/70812/ |titel=Arundhati Roy. The novelist who is the conscience of India |hrsg=Time |datum=2014-04-23 |sprache=en |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch]], Hauptpreis für &amp;#039;&amp;#039;Das Ministerium des äußersten Glücks&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20180109_OTS0113&amp;quot;&amp;gt;Meldung: [https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180109_OTS0113/bruno-kreisky-preis-fuer-das-politische-buch-2017-geht-an-arundhati-roy &amp;#039;&amp;#039;Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2017 geht an Arundhati Roy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;OTS.&amp;#039;&amp;#039; 9. Januar 2018, abgerufen am 17. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Eingeladen als Rednerin zur jährlichen [[W. G. Sebald Lecture]] des [[British Centre for Literary Translation]] im [[British Library Conference Centre]], [[London]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Prix européen de l’essai Charles Veillon]] – Dankesrede: {{Internetquelle |url=https://www.blaetter.de/ausgabe/2023/november/wir-sind-zu-nazis-geworden |titel=Wir sind zu Nazis geworden - Indiens Weg in den Faschismus |werk=blaetter.de |datum=2023-11 |sprache=de |abruf=2023-12-01 |kommentar=Übersetzung von Thomas Greven}}&lt;br /&gt;
* 2024: [[PEN Pinter Prize]]&amp;lt;ref&amp;gt;Cherylann Mollan: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bbc.com/news/articles/cp4w8x4wypeo Arundhati Roy wins PEN Pinter Prize for &amp;#039;powerful voice&amp;#039;]&amp;#039;&amp;#039;, bbc.com, veröffentlicht und abgerufen am 27. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;Romane&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Der Gott der kleinen Dinge]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Karl Blessing&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-442-72468-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=original: &amp;#039;&amp;#039;The God of Small Things,&amp;#039;&amp;#039; Harper Collins, London 1997}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ministry of Utmost Happiness.&amp;#039;&amp;#039; Penguin India, 2017, ISBN 978-0-670-08963-5 (englisch).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ministerium des äußersten Glücks]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-002534-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachbücher&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Politik der Macht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goldmann&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-442-72987-4&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=The Cost of Living&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Noam Chomsky]], [[Eduardo Galeano]], Arundhati Roy, u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Wolfgang Haug]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Angriff auf die Freiheit? Die Anschläge in den USA und die „Neue Weltordnung“. Hintergründe, Analysen, Positionen&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Trotzdem Verlagsgenossenschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Grafenau&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931786-25-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Sammlung von 17. Aufsätzen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Wahrheit und Macht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goldmann&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-442-73304-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Interviews von David Barsamian, Vorwort von [[Naomi Klein]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=War Talk&lt;br /&gt;
   |Verlag=South End Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-89608-724-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=An Ordinary Person’s Guide to [[Empire – die neue Weltordnung|Empire]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=South End Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-89608-727-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Public Power in the Age of Empire&lt;br /&gt;
   |Verlag=Seven Stories Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-58322-682-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=The Algebra of Infinite Justice&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flamingo/Harper Collins&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-00-714949-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus der Werkstatt der Demokratie&lt;br /&gt;
   |Verlag=S. Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-10-066066-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=original: &amp;#039;&amp;#039;Listening to Grasshoppers: Field Nots on Democracy&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Wanderung mit den Genossen: Mit den Guerillas im Dschungel Zentralindiens&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Zambon-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88975-180-5&lt;br /&gt;
   |Kommentar=original: &amp;#039;&amp;#039;Walking with the Comrades&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Doctor and the Saint.&amp;#039;&amp;#039; Einführung und Essay zu B. R. Ambedkar: &amp;#039;&amp;#039;Annihilation of Caste: The Annotated Critical Edition.&amp;#039;&amp;#039; Navayana 2014, ISBN 978-81-89059-63-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capitalism: A Ghost Story.&amp;#039;&amp;#039; Haymarket Books, Chicago 2014, ISBN 978-1-60846-385-5 (über Auswüchse des globalisierten Kapitalismus in Indien).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Azadi: Freedom, Fascism, Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, London 2020, ISBN 978-0-241-47002-2 (englisch).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Azadi heißt Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-10-397113-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mother Mary Comes to Me.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster, &amp;#039;&amp;#039;New York 2025&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;deutsch: Meine Zuflucht und mein Sturm.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2025, ISBN 978-3-10-397709-7&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;Essays&lt;br /&gt;
* Essay: [https://www.spiegel.de/kultur/literatur/essay-von-arundhati-roy-krieg-ist-frieden-a-165236.html &amp;#039;&amp;#039;Krieg ist Frieden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 31. Oktober 2001.&lt;br /&gt;
* Rede: &amp;#039;&amp;#039;„Das schwindende Licht der Demokratie“: Rede zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin 2009.&amp;#039;&amp;#039; 9. September 2009 (übersetzt aus dem Englischen; [https://www.literaturfestival.com/medien/texte/eroeffnungsreden/arundhatiroy_dt PDF: 320&amp;amp;nbsp;kB, 14&amp;amp;nbsp;Seiten] auf literaturfestival.com).&lt;br /&gt;
* [http://www.narmada.org/gcg/gcg.html Essay &amp;#039;&amp;#039;The greater common good&amp;#039;&amp;#039; – Motivation und Auswirkungen großer Staudammprojekte der Regierung Indiens] (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/subcategories/roy_arundhati.html Essays, Reden und Interviews] in deutscher Übersetzung.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ratsdebiblio.net/royarundhati.html |text=bio et fiches de lecture des oeuvres d’A. Roy |wayback=20050213171932}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sawnet.org/books/writing/roy_bq1.html &amp;#039;&amp;#039;Arundhati Roy on Shekhar Kapur&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Bandit Queen]]&amp;#039;&amp;#039; und über [[Phoolan Devi]] auf sawnet.org&amp;lt;ref name=&amp;quot;sawnet_phoolandevi1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arundhati Roy |url=http://www.sawnet.org/books/writing/roy_bq1.html |titel=Arundhati Roy on Shekhar Kapur’s Bandit Queen: The Great Indian Rape-Trick (1. Teil) |werk=sawnet.org |datum=1994-08-22 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160414182145/http://www.sawnet.org/books/writing/roy_bq1.html |archiv-datum=2016-04-14 |abruf=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sawnet_phoolandevi2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arundhati Roy |url=http://www.sawnet.org/books/writing/roy_bq2.html |titel=Arundhati Roy on Shekhar Kapur’s Bandit Queen: The Great Indian Rape-Trick (2. Teil) |werk=sawnet.org |datum=1994-09-23 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160415211246/http://www.sawnet.org/books/writing/roy_bq2.html |archiv-datum=2016-04-15 |abruf=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://zmag.de/autoren/Arundhati-Roy |text=weitere Essays von Arundhati Roy |wayback=20120111060156}} übersetzt bei ZNet Deutschland&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/themen/Globalisierung/roy2.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Feiertagsproteste stoppen keine Kriege.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20040427035423}} Rede auf dem 4. [[Weltsozialforum]] (Mumbai 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch das Tor des Schreckens.&amp;#039;&amp;#039; Gastbeitrag von Arundhati Roy in [[Die Zeit]] Nr. 16 vom 8. April 2020, Seiten 4 und 5 (zur Behandlung der Covid-19-Pandemie in Indien. Die Redaktion untertitelt: &amp;#039;&amp;#039;Indiens Regierung macht das Riesenland dicht, die Armen werden heimatlos. Die profilierteste Autorin des Landes, Arundhati Roy, über Ungerechtigkeit und Hoffnung in den Zeiten der Pandemie.&amp;#039;&amp;#039; Über den überfallartigen Lockdown seit dem 24. März) Zuerst am 4. April auf Englisch in der [[Financial Times]] unter &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ft.com/content/10d8f5e8-74eb-11ea-95fe-fcd274e920ca The pandemic is a portal]&amp;#039;&amp;#039; erschienen. Übersetzt von Bettina Röhricht. Auf Deutsch auch online und als Audio-File erreichbar.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein aufrührerisches Herz. Essays&lt;br /&gt;
   |Verlag=S. Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-10-397033-3&lt;br /&gt;
   |Umfang=624}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/buchkritik-mein-aufruehrerisches-herz-von-arundhati-roy-dlf-kultur-ac0ac897-100.html Buchkritik: „Mein aufrührerisches Herz“ von Arundhati Roy], deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 10. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Soziologe)|Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebrochene Identitäten: Indische Sozialstruktur im „cultural lag“.&amp;#039;&amp;#039; Über: &amp;#039;&amp;#039;Arundhati Roy, Der Gott der kleinen Dinge.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Sozialwissenschaften und Politische Bildung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialwissenschaftliche Umschau.&amp;#039;&amp;#039; Februar 2003, {{ISSN|1610-3300}}, S. 53–59.&lt;br /&gt;
* [[Claire Messud]]: &amp;#039;&amp;#039;Stranger things.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Juni 2017, S. L&amp;amp;A 11 (Besprechung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115693424}}.&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0746936}}.&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/arundhati-roy}}&lt;br /&gt;
* Ana Lehmann: [https://www.dw.com/de/geliebt-gehasst-gef%C3%BCrchtet-arundhati-roy/a-5330912 &amp;#039;&amp;#039;Geliebt, gehasst, gefürchtet – Arundhati Roy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Welle]].&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2010.&lt;br /&gt;
* [https://literaturforum-indien.de/autoren_files/Arundhati_Roy.pdf Autorenporträt zu Arundhati Roy] bei [[Literaturforum Indien]]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=tFom1WihPY |titel=Sebald Lecture 2018: Arundhati Roy. &amp;quot;In What Language Does Rain Fall Over Tormented Cities? The Weather Underground in The Ministry of Utmost Happiness&amp;quot; |abruf=2023-03-14 |upload=2018-06-19 |sprache=en |laufzeit=1:32:52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interviews:&lt;br /&gt;
* Barbara Nolte: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-mit-arundhati-roy-ich-bin-ein-baum-mit-tiefen-wurzeln/20306994-all.html „Ich bin ein Baum mit tiefen Wurzeln“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 11. September 2017.&lt;br /&gt;
* Video von [[ttt – titel, thesen, temperamente]] (ARD): [https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/ttt-03092017-arundhati-roy-video-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kompromisslos für Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erste|DasErste.de]].&amp;#039;&amp;#039; 3. September 2017 (5:43&amp;amp;nbsp;Minuten).&lt;br /&gt;
* Jan Roß: [https://www.zeit.de/2014/40/arundhati-roy-indien-gandhi-kastensystem &amp;#039;&amp;#039;Arundhati Roy – Gandhis vergiftetes Erbe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2014.&lt;br /&gt;
* Iris Radisch: [https://www.zeit.de/2011/37/Interview-Roy &amp;#039;&amp;#039;Arundhati Roy – Die Diktatur der Mittelklasse.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]].&amp;#039;&amp;#039; 10. September 2011.&lt;br /&gt;
* Video von {{YouTube |id=gnTS9gHCZoI |uploader=[[Al Jazeera English]] |titel=Arundhati Roy – Fault Lines |upload=2010-05-06 |kommentar=englisch; 22:34&amp;amp;nbsp;Minuten |link=0}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Klas: [https://web.archive.org/web/20130907152859/http://www.emma.de/ressorts/artikel/asien/arundhati-roy/ &amp;#039;&amp;#039;Die unerschrockene Arundhati Roy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]].&amp;#039;&amp;#039; September 2009.&lt;br /&gt;
* [[Michael Sontheimer]]: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-26797625.html &amp;#039;&amp;#039;Alles wird geschändet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 7. April 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115693424|LCCN=n89250447|VIAF=76457869|NDL=00680885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roy, Arundhati}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Globalisierungskritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Booker Prize]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roy, Arundhati&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roy, Suzanna Arundhati (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=indische Schriftstellerin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Shillong]], [[Meghalaya]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
	</entry>
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