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	<title>Artur Kaps - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artur Kaps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Artur Kaps-Schönfeld&amp;#039;&amp;#039;, Künstlername in Spanien &amp;#039;&amp;#039;Cástor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;discogs&amp;quot;&amp;gt;{{Discogs|Abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[29. Februar]] [[1908]]{{FN|(Anm.)}} in [[Wien]]; † [[23. Januar]] [[1974]] in [[Barcelona]]) war ein [[österreich]]ischer Theaterdirektor und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Kaps debütierte als Schauspieler in einer Kinderrolle bei einer Aufführung von [[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]. Nach einem Schauspielstudium an der Wiener Theaterakademie verlegte er sich auf die Arbeit als Regisseur klassischer Bühnenstücke. Darüber hinaus aber war er auch als Autor tätig. Kaps schrieb, zumeist mit einem Co-Autor, Texte zu [[Wienerlied]]ern und Schlagern für bekannte Wiener Interpreten wie [[Hans Moser]] und [[Erich Kunz]]. So stammt der Text zu [[Ernst Arnold (Komponist)|Ernst Arnolds]] Wienerlied „Wann der Herrgott net will nutzt es garnix“ von ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix — »Die Welt ist so schön und die Welt ist so reich…«, T: Ernst Arnold, Arthur Kaps, M: Ernst Arnold, op. 350, 1934. Zu Arnold vgl. [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_Rest/html/33%20A_12_arnold.htm viennatouristguide.at].&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Robert Gilbert]] zusammen textete er als &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Bertram&amp;#039;&amp;#039; [[Schlager]] wie „Schade, kleine Frau“ (T: Rudolph Bertram [das sind: Robert Gilbert und Artur Kaps], Musik von [[Bruno Uher]]) und „Die semmelblonde Sennerin“ (Musik: Rob. Stolz, Text: Rudolph Bertram), mit Hans Robinger zusammen „Oh Mucki, Mucki oh !“ (M: Peter de Rose), schrieb aber auch die Worte zu dem Wienerlied „Walzermelodie’n sind ein Gruß aus Wien“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=„In jeder Stadt gibt es Freude und Schmerz“ |url=http://www.christophjaeggin.net/Schriften/m3.pdf |wayback=20131110204912 |format=PDF; 3,0&amp;amp;nbsp;MB}} (Walzermelodien sind ein Gruß aus Wien) (Musik: a.m. chorinsky-hardegg - Text: artur kaps, hans robinger) - 1936 ([http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=search&amp;amp;srch_Titel=I*&amp;amp;sort=srch_melodie-desc&amp;amp;start=15000 deutscheslied.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Melodie von Anna Maria Chorinsky-Hardegg&amp;lt;ref&amp;gt;* 26. Februar 1899 Brünn (Brno), † 25. Dezember 1988 Wien. Komponistin und Sängerin, vgl. {{OeML|Chorinsky-Hardegg_Anna-Maria|Chorinsky-Hardegg, Anna-Maria|MK}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wien der 1930er Jahre rief Kaps Revuen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Fachzeitschrift „Billboard“ spricht von &amp;#039;&amp;#039;eight revues and 10 musicals&amp;#039;&amp;#039;, vgl. Ausgabe vom 10. Jänner 1953: &amp;#039;&amp;#039;Among them are eight revues and 10 musicals. … biggest business is „El Carrusel Vienes“ produced by Artur Kaps.&amp;#039;&amp;#039; ([http://books.google.de/books?id=HQsEAAAAMBAJ&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;lpg=PA12&amp;amp;dq=artur+kaps+revue&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=d_3RLy7ArM&amp;amp;sig=qXqxMsawX6tejIIIiix0IrbEL4g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=XvtiUJ6lO4yL4gSDk4AY&amp;amp;ved=0CEcQ6AEwCDgK#v=onepage&amp;amp;q=artur%20kaps%20revue&amp;amp;f=false Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Leben, in denen populäre österreichische Künstler wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hermann Leopoldi]] mit eigenen Couplets auftraten&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. mit ”Am besten hat`s ein Fixangestellter!” Foxtrott aus der Artur Kaps-Revue. Musik: Hermann Leopoldi, Text: [[Peter Herz (Librettist)|Peter Herz]] / [[Hanns Haller]] (1934/35), vgl. Ernst, Leopoldi Biographie S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1933 schrieb er gemeinsam mit [[Fritz Grünbaum]] drei Revuen für das „Moulin Rouge“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Moulin Rouge (Wien)]], in den 1930er-Jahren Revue-Bühne unter der künstlerischen Leitung von Fritz Grünbaum und [[Franz Engel (Kabarettist)|Franz Engel]].&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Wien, alles aussteigen“, „Verliebe dich täglich“ (Musik: H. Leopoldi und B. Uher), „Wir senden Liebe“ (M: B. Uher und Karl Inwald). 1934/35 verfasste er drei Revuen für das Kabarett „[[Simpl (Wien)|Simpl]]“: „Wir zeichnen hochachtungsvoll“ (M: [[Robert Schwarz (Schauspieler)|Robert Schwarz]]), &amp;#039;&amp;#039;Was ist gefällig?&amp;#039;&amp;#039; (M: B. Uher), &amp;#039;&amp;#039;Setzt euch, Kinder!&amp;#039;&amp;#039; (M: Robert Schwarz). Seine Revue &amp;#039;&amp;#039;Alles für’s Herz&amp;#039;&amp;#039; eine Ausstattungsrevue in 31 Bildern mit Leo Stoll und Franz Joham, Karré le Baron mit Mayon und Drei Wiener Strassensängern und der Hoch- und Deutschmeister-Regimentskapelle Nr. 4.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtleitung: Artur Kaps, vgl. Programm-Heft der »Scala« (Direktion: E. Duisberg und B.H. von Garczynski-Rautenberg) vom Mai 1938: Gastspiel der Wiener Spielzeugschachtel „Alles für’s Herz“ – eine lustige Ausstattungsrevue in 31 Bildern mit Leo Stoll und Franz Joham, Karré le Baron mit Mayon und Drei Wiener Strassensängern und der Hoch- und Deutschmeister-Regimentskapelle Nr. 4. Gesamtleitung: Artur Kaps[https://www.abebooks.de/buch-suchen/autor/DUISBERG,-EDUARD-UND-GARCZYNSKI---RAUTENBERG,-B-H-VON-:]&amp;lt;/ref&amp;gt; – kam 1938 auch nach Deutschland und wurde in [[Berlin]] an der »Scala« aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. erhaltene Photos von W. Pragher im Landesarchiv Baden-Württemberg ([https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=23144&amp;amp;klassi=&amp;amp;anzeigeKlassi=019.031 landesarchiv-bw.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaps schrieb zusammen mit Ernst Arnold, [[Fritz Löhner-Beda]] und Regisseur [[Hubert Marischka]] auch das Drehbuch zu dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Glück wohnt nebenan&amp;#039;&amp;#039; (A 1939), der in Deutschland unter dem Alternativtitel &amp;#039;&amp;#039;Drunt’ in der Lobau hab’ ich ein Mädel geküßt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;nach dem 1926 von Fritz Löhner-Beda (Text) und Heinrich Strecker (Musik) geschriebenen, bald populär gewordenen Wienerlied „Drunt’ in der Lobau“.&amp;lt;/ref&amp;gt; gezeigt wurde. Die originale Filmmusik hatte [[Fred Raymond]] komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Theatertruppe „Die Wiener“, die er 1934 gegründet und seitdem geleitet hat, tourte Kaps nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ Österreichs 1938&amp;lt;ref&amp;gt;dessen Auswirkungen für &amp;#039;nichtarische&amp;#039; Künstler schildert [http://www.bosworth.at/deutsch/ErnstArnold.html bosworth.at]: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Wende des März 1938 zeigte sich am deutlichsten am Beispiel des Kabaretts Simpl : Am 10. März fand die letzte Kabarettvorstellung mit Grünbaum und Farkas statt. Am frühen Abend des 11. März wurde Karl Farkas in das Simpl nicht mehr eingelassen. In den nächsten Tagen erschien die Schlagzeile: Der Simpl‘ ist arisch geworden . Ein Programmzettel des Simpl aus diesen Tagen kündigte ‚Täglich das große, arische Kabarett-Programm‘ an …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Europa. Anfang der 1940er Jahre kamen &amp;#039;&amp;#039;Los Vieneses&amp;#039;&amp;#039; nach Spanien, wo sie im &amp;#039;&amp;#039;Coliseum&amp;#039;&amp;#039; von [[Madrid]] und im &amp;#039;&amp;#039;teatro cómico&amp;#039;&amp;#039; von [[Barcelona]] auftraten&amp;lt;ref&amp;gt;dabei stellten „Los Vieneses“ Wien in den Mittelpunkt ihrer Programme, wie ihre Titel &amp;#039;&amp;#039;Luces de Viena&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Viena es así&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Campanas de Viena&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Carrusel vienés&amp;#039;&amp;#039; zeigen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; in letzterem führten sie am 1. Mai 1942 ihre Revue &amp;#039;&amp;#039;Todo por el corazón&amp;#039;&amp;#039; („Alles für’s Herz“) auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;titerenet&amp;quot;&amp;gt;vgl. titerenet: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Marionetarium Herta Frankel&amp;#039;&amp;#039; |url=http://cias.titerenet.com/group-1709.htm |wayback=20130302060344}} (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier stießen zu Kaps und dem Komiker Franz Joham noch der italienische Schauspieler [[Gustavo Re]] und die Artistin [[Herta Frankel]], welche vorher als Tänzerin an der Wiener Staatsoper und bei italienischen Revuen gearbeitet hatte und die Kaps Frau werden sollte. Die vier Künstler beschlossen, einerseits aufgrund ihres Erfolges, andererseits der politischen Lage wegen, endgültig in Spanien zu bleiben, und ließen sich in [[Barcelona]] nieder. Dort hießen sie auf Katalanisch &amp;#039;&amp;#039;Els Vienesos&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. September 1950 gastierte die Revue „Alles für’s Herz“ unter der Regie von Artur Kaps aus Barcelona noch einmal in Deutschland, diesmal am Thalia-Theater in Hannover.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Programmheft war mit einem kleinen Reklamesiegel des Pelzgeschäfts Ringelhan verplombt. Vgl. lebensraum-linden.de: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Nach dem Krieg war immer Theater&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.lebensraum-linden.de/internet/page.php?site=902000384&amp;amp;typ=2 |wayback=20150609204442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1956 in Spanien das Fernsehen aufkam&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. mediastudies[http://www.mediastudies-wel.com/mamaku/_sites/spanien.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;, fanden Kaps und seine Truppe&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;A troupe of around thirty&amp;#039;&amp;#039; schreibt London, und gibt eine Aussage von Joham wieder, nach welcher viele der ursprünglichen Mitglieder nach 1938 deportiert worden und in Konzentrationslagern zu Tode gekommen sind: „Todos … fuerón deportados y murieron en campos de concentración“&amp;lt;/ref&amp;gt; darin ein neues Betätigungsfeld. Gleich zu Anfang inszenierte Kaps&amp;lt;ref&amp;gt;er fungierte als &amp;#039;&amp;#039;choreographer, writer of sketches, inventor of scenes or &amp;#039;&amp;#039;cuadros&amp;#039;&amp;#039;. Franz Joham was the comedian.&amp;#039;&amp;#039;(J. London, p.38).&amp;lt;/ref&amp;gt; dort bunte, aus lustigen, &amp;#039;&amp;#039;cuadros&amp;#039;&amp;#039; genannten Sketchen zusammengesetzte Unterhaltungssendungen, mit denen er beim Publikum auf Gegenliebe traf; allerdings wurden sie von der [[Francisco Franco|Franco-Zensur]] überwacht, die weder geschlechtliche noch politische Anspielungen durchgehen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;John London beschreibt sie wie folgt: &amp;#039;&amp;#039;the shows lasted about two hours and were performed twice nightly. They were composed of &amp;#039;&amp;#039;cuadros&amp;#039;&amp;#039; lasting five to ten minutes each... the comic sketches were free of sexual innuendo… even harmless jokes were eliminated by the censors when they came to check a show prior to performance … the comedy was totally unpolitical.&amp;#039;&amp;#039;(p. 38–39)&amp;lt;/ref&amp;gt; Programme wie &amp;#039;&amp;#039;Amigos del martes&amp;#039;&amp;#039; (1961–1964), &amp;#039;&amp;#039;Fiesta con nosotros&amp;#039;&amp;#039; (1962), &amp;#039;&amp;#039;Noche de estrellas&amp;#039;&amp;#039; (1964–1965), &amp;#039;&amp;#039;Noches de Europa&amp;#039;&amp;#039; (1968–1969) und &amp;#039;&amp;#039;Esta noche con…&amp;#039;&amp;#039; (1969–1970), die von der Sängerin und Schauspielerin [[Conchita Bautista]] moderiert wurden, prägten eine ganze Epoche in der spanischen Fernsehgeschichte. Darüber hinaus leitete Kaps bis zu seinem Tod auch das &amp;#039;&amp;#039;Teatro scala&amp;#039;&amp;#039; in Barcelona.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Monika Kornberger[http://epub.oeaw.ac.at:8000/ml/musik_K/Kaps_Arthur.xml]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau, die Artistin und Puppenspielerin&amp;lt;ref&amp;gt;ein Plakat zeigt sie mit Marionetten, vgl. titerenet.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;EXPOSICIÓN: LOS VIENESES&amp;#039;&amp;#039; |url=http://cias.titerenet.com/show-49122.htm |wayback=20140330153029}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Herta Frankel (* Wien, 24. März 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;titerenet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die {{Webarchiv |url=http://www.enciclopedia.cat/fitxa_v2.jsp?NDCHEC=0243554 |archive-is=20130115180039 |text=enciclopèdia.cat}} gibt als Geburtsjahr jedoch 1914 an.&amp;lt;/ref&amp;gt;) entwickelte in den 1960er Jahren für das Kinderprogramm des spanischen Fernsehens&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Lacoctelera: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Los Programas Infantiles Españoles (Primera Parte)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://quefuede.lacoctelera.net/post/2006/12/28/los-programas-infantiles-espanoles-primera-parte- |wayback=20120831200105}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eigene Puppentrickfilme, die sie mit ihrer Produktionsgruppe „Marionetarium“ realisierte. Sie liefen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;El pais de la fantasia&amp;#039;&amp;#039; und wurden auch im deutschen Fernsehen gezeigt. Hier hießen die Programme &amp;#039;&amp;#039;Unsere Freundin Violeta&amp;#039;&amp;#039; nach der Hauptfigur, einer kleinen Maus, die ‘im Lande der Phantasie’ wohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fernsehserien.de/unsere-freundin-violetta &amp;#039;&amp;#039;Unsere Freundin Violetta&amp;#039;&amp;#039;] auf fernsehserien.de, abgerufen am 12. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Figur wurde des Weiteren auch zur Heldin von Kinderbüchern&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. jugendbuchshop.de: {{Webarchiv |url=http://www.jugendbuchshop.de/Herta-Frankel-Violetta-auf-Goldsuche |wayback=20091026014928 |text=&amp;#039;&amp;#039;Herta Frankel – Violetta auf Goldsuche&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Anfang der 1970er Jahre in Deutschland auf den Markt kamen. Die Geschichten darin hatte Herta Frankel geschrieben. Kaps starb 1974 in Barcelona.&amp;lt;ref name=&amp;quot;findagrave&amp;quot;&amp;gt;{{Findagrave|86697889|Abruf=2023-01-12}} Irrig wird jedoch &amp;#039;&amp;#039;Australia&amp;#039;&amp;#039; statt Austria als Geburtsland angegeben&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau Herta Frankel folgte ihm 1996 nach. Beide sind auf dem [[Cementiri de Montjuïc]] in Barcelona begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonaufnahmen ==&lt;br /&gt;
* Wenn Der Herrgott Net Will (Arnold – Kaps) Erich Kunz, Bariton und das „Kemmeter-Faltl“ Schrammelorchester. Columbia DW 5155 (mx. CHA 1023)&lt;br /&gt;
* Wenn Der Herrgott Net Will (Arnold – Kaps) Hans Moser. Mit Wiener Schrammelorchester unter Ltg. v. Bruno Seidler-Winkler. Electrola E.G.7160 (ORA 4880)&lt;br /&gt;
* Wenn Der Herrgott Net Will (Arnold – Kaps) Ernst Arnold. Die Wiener Konzertschrammeln. Polydor H 50 244 A&lt;br /&gt;
* Wenn Der Herrgott Net Will (Arnold – Kaps) Hans Moser. Vinyl, 7&amp;quot; Single Polydor – 52 370 NH. Country: Germany. Released: 1964 ([https://www.discogs.com/Hans-Moser-Mein-Feuerzeug-Wenn-Der-Herrgott-Net-Will/release/1975452 discogs.com])&lt;br /&gt;
* Drunt’ in der Lobau. Wiener Lied (Heinrich Strecker, Text von Dr. Fritz Löhner-Beda) Tenor [[Max Kuttner]] m. Orchester unter Ltg. v. Otto Dobrindt. Beka 36 809, aufgen. 1928 ([https://www.youtube.com/watch?v=prRAugHZP9M youtube.com])&lt;br /&gt;
* Am Besten hat’s ein Fixangestellter (H. Leopoldi, Text v. Peter Herz &amp;amp; Hanns Haller) Betja Milskaja &amp;amp; Hermann Leopoldi mit Klavierbegleitung. HMV BA 512 (OVH 55-I) ([https://www.youtube.com/watch?v=Vv-ZLqLVOj4 youtube.com])&lt;br /&gt;
* Schade, kleine Frau. Fox Trot ([Musik: Bruno] Uher. Text: Bertram und Kaps). Comedian Harmonists, Gesangsquintett mit Klavier. Electrola E.G. 3180 (Matr.-Nr. ORA 66-III): aufgen. Berlin, 10. September 1934&lt;br /&gt;
* „Oh Muki Muki Oh“, Foxtrot (De Rose, Text von Kaps und Robinger) Oscar Joost Tanz-Orchester, Refrain: Luigi Bernauer. Polydor 17 147-A [https://www.youtube.com/watch?v=JbmrlBN8A0o], aufgen. Juli 1935&lt;br /&gt;
* Walzermelodie&amp;#039;n sind ein Gruß aus Wien. Wiener Lied (A.M. Chorinsky-Hardegg, Text: Artur Kaps u. Hans Robinger) Prater Quartett in Grevenbroich April 2009 ([https://www.youtube.com/watch?v=fx7O-SGHstg youtube.com])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franziska Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi: Biographie eines jüdisch-österreichischen Unterhaltungskünstlers und Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Zu Kaps, Artur vgl. S. 1099 und 202 ([https://othes.univie.ac.at/9151/1/2010-02-23_8903677.pdf univie.ac.at] [PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Monika Kornberger: &amp;#039;&amp;#039;Kaps, Arthur (Artur)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Rudolf Flotzinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Oesterreichisches Musiklexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3067-8 ([https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_K/Kaps_Arthur.xml online]).&lt;br /&gt;
* Verena Finkenstedt: &amp;#039;&amp;#039;Los Vieneses. Österreichische Kabarettkünstler*innen im Spannungsfeld von Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Franquismus&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag und Brill Österreich GmbH, Wien 2024, ([https://doi.org/10.7767/9783205217848 Open Access]).&lt;br /&gt;
* Elisabeth Theresia Fritz, Helmut Kretschmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wien, Musikgeschichte: Volksmusik und Wienerlied.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2005). ISBN 3-8258-8659-X. Zu Kaps, Artur vgl. S. 369, 485.&lt;br /&gt;
* John London: &amp;#039;&amp;#039;Reception and Renewal in Modern Spanish Theatre, 1939–1963&amp;#039;&amp;#039; (= MHRA Texts and Dissertations) von Not Avail (November 1997) Zu Kaps, Artur und Los Vieneses vgl. S. 37–40.&lt;br /&gt;
* Sylvia Maderegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden im österreichischen Ständestaat, 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Geyer, Wien/Salzburg 1973. V, 284 S. in 8° (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Historischen Instituts der Universität Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 8).&lt;br /&gt;
* Photos von Kaps und »Los Vieneses« aus der Anfangszeit des Spanischen Fernsehens: Archivo gráfico de las marionetas de Los Vieneses, época de los inicios de Televisión Española ([http://www.artista-los-vieneses.galeon.com/vacaciones1785748.html galeon.com]).&lt;br /&gt;
* Programm-Heft der »Scala« Berlin (Direktion: E. Duisberg und B.H. von Garczynski-Rautenberg) vom Mai 1938: Gastspiel der Wiener Spielzeugschachtel „Alles für’s Herz“ – eine lustige Ausstattungsrevue in 31 Bildern mit Leo Stoll und Franz Joham, Karré le Baron mit Mayon und Drei Wiener Strassensängern und der Hoch- und Deutschmeister-Regimentskapelle Nr. 4. Gesamtleitung: Artur Kaps. 30 Seiten mit einem Text von Artur Kaps, Programmzettel, Fotos, Abbildungen und Inseraten. Farbig illustriertes Originalheft in 8°. Berlin: Märkische Druckanstalt, 1938. Beiliegend: Programm des Gastspiels im Juni: Doorlay’s Tropen-Express. Mit der Postkarte. Scala: Variete – Betrieb Gesellschaft, Lutherstrasse 22 / 24, Berlin.&lt;br /&gt;
* Susanne Schedtler: &amp;#039;&amp;#039;Wienerlied und Weaner Tanz.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Volksliedwerk, Löcker Verlag, 2004.&lt;br /&gt;
* Mathias Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Hund beisst immer noch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; Artikel vom 11. September 2012 ([https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/486086_Der-alte-Hund-beisst-noch-immer.html online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0438592}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://cias.titerenet.com/show-49122.htm Exposición Los Vieneses: Bilddokumente]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |abruf=2021-04-27 |offline=ja |url=http://www.marionetarium.com/4_eng.swf |titel=Marionetarium – Virtual museum}} ([[Adobe Flash|Flash]]; 494&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://munequitosrusos.blogspot.de/2007/10/violeta-en-el-pais-de-la-fantasia.html El pais de la fantasia 7. Oktober 2007]&lt;br /&gt;
* [http://www.c.invazores.org/personal/la-ratita-violeta-%C2%BFalguien-la-recuerda/ La ratita Violeta]&lt;br /&gt;
* [https://emilicasademont.blogspot.de/2008/08/raquel-meller-albert-mart-i-els.html Raquel Meller, Albert Martí i Els Vienesos]&lt;br /&gt;
* [https://barcelofilia.blogspot.de/2012/03/teatro-espanol-parallel-1909-1980.html teatro espagnol]&lt;br /&gt;
* [http://www.circomelies.com/2009/03/leyendas-del-danubio.html Sr. Feliú y Javier Jiménez: Leyendas del Danubio]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
{{FNZ|(Anm.)|2=Die Datenbanken [[Find a Grave]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;findagrave&amp;quot; /&amp;gt; und [[Discogs]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;discogs&amp;quot; /&amp;gt; geben 1908 als Geburtsjahr an.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037171047|LCCN=n2014017623|VIAF=5196941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karps, Artur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaps, Artur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaps-Schönfeld, Artur; Cástor (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theaterdirektor und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Barcelona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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