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	<title>Artur Bylandt-Rheidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:47:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artur_Bylandt-Rheidt&amp;diff=2101016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
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		<updated>2025-05-09T09:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Artur Bylandt-Rheidt.JPG|miniatur|Graf Artur Bylandt-Rheidt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden, Helenenfriedhof, Grab Artur Bylandt-Rheidt.jpg|thumb|Grab von Bylandt-Rheidt auf dem Helenenfriedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artur Graf Bylandt-Rheidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1854]] in [[Prag]]; † [[6. Juli]] [[1915]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]], [[Niederösterreich]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des späteren langjährigen [[k.u.k. Kriegsministerium|Kriegsministers]] [[Artur Maximilian von Bylandt-Rheidt]] studierte nach dem Schulbesuch [[Rechtswissenschaft]] und trat anschließend in den Staatsdienst ein. Zunächst war er [[Verwaltungsjurist]] beim [[Statthalter#Österreich|Statthalter]] von [[Brünn]], ehe er nach Verwendungen im Unterrichtsministerium 1878 und im Innenministerium 1879 zwischen 1881 und 1892 Sekretär beim Statthalter von [[Mähren]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde er zum [[Hofrat#Altes Österreich|Hofrat]] befördert und als solcher zum Leiter des Departement für Volksschulen im Unterrichtsministerium ernannt. Nach einer späteren Verwendung als Leiter des Departements für Technische Fachschulen im Unterrichtsministerium wurde er 1897 zunächst [[Sektionschef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1897 wurde er von [[Liste der Ministerpräsidenten Österreich-Ungarns (1867–1918)|Ministerpräsident]] [[Paul Gautsch]] zum Minister für Ackerbau ernannt und gehörte dessen 1. Kabinett bis März 1898 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Regierung von [[Franz von Thun und Hohenstein (Politiker)|Franz von Thun und Hohenstein]] war er zwischen März 1898 und Oktober 1899 Unterrichtsminister. In dieser Funktion erließ er nach aufkommenden Unruhen an der [[Karls-Universität Prag]] für die deutschen [[Studenten]] ein so genanntes [[Farbenverbot (Couleur)|Farbenverbot]] und förderte andererseits 1899 die Gründung der [[Tschechische Sprache|tschechischen]] [[Technische Universität Brünn|Technischen Universität Brünn]]. Nach seinem Ausscheiden aus dem Kabinett wurde er 1900 [[Senatspräsident]] beim [[Verwaltungsgerichtshof (Österreich)|Verwaltungsgerichtshof]] und zugleich auch Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]]. Anschließend wurde er zum Statthalter von [[Oberösterreich]] berufen und bekleidete dieses Amt von 1902 bis 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde er von Ministerpräsident Gautsch in dessen zweites Kabinett berufen und versuchte in dieser Position die Handlungsfähigkeit des seit Juni 1904 wegen Obstruktion handlungsunfähigen [[Böhmischer Landtag|Böhmischen Landtag]] wiederherzustellen. Außerdem war er ein Verfechter des [[Allgemeines Wahlrecht|allgemeinen Wahlrechts]], das schließlich 1907 eingeführt wurde. Er selbst schied im Mai 1906 mit dem Ende der Amtszeit von Ministerpräsident Gautsch aus der Regierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Helenenfriedhof (Baden)|Helenenfriedhof in Baden]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Januar 1883 heiratete er in Brünn Franziska Gräfin von Saint-Genois (* 6. November 1854; † 6. Dezember 1929), mit der er folgende Kinder hatte:&lt;br /&gt;
* Gabriele (* 1883)&lt;br /&gt;
* Franziska (* 1886)&lt;br /&gt;
* Arthur (* 1889) ⚭ 1926 Maria Gräfin [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|zu Hardegg]] (* 1901)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|131||Bylandt-Rheidt, Artur Graf|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statthalter des Erzherzogtums Österreich ob der Enns (1849–1918)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Gautsch I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Thun&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Gautsch II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049718305|VIAF=307320389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bylandtrheidt, Artur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ackerbauminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterrichtsminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verwaltungsgerichtshof Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bylandt|Artur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bylandt-Rheidt, Artur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bylandt-Rheidt, Artur Graf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Minister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Niederösterreich)|Baden]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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