<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Artillerieschule</id>
	<title>Artillerieschule - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Artillerieschule"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artillerieschule&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T18:16:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artillerieschule&amp;diff=134032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Geschichte */ k</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artillerieschule&amp;diff=134032&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T12:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr in Idar-Oberstein. Für weitere Bedeutungen siehe [[Artillerieschule (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Abkürzung= ArtS&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Artillerieschule (Bundeswehr).svg|140px|Verbandsabzeichen]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
|Daten= &lt;br /&gt;
|Startdatum= 29. Juni 1956&lt;br /&gt;
|Enddatum= &lt;br /&gt;
|Land= {{DEU|WIDTH=15}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Logo Heer with lettering.svg|15px|Logo des Heeres der Bundeswehr]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung= Artillerie&lt;br /&gt;
|Typ= [[Ausbildungseinrichtungen des Heeres|Ausbildungseinrichtung des Heeres]]&lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten= &lt;br /&gt;
|Mannstärke= &lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:Ausbildungszentrum Munster (Bundeswehr).svg|20px|Wappen Ausbildungszentrum Munster]] [[Panzertruppenschule]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Datei:DEU Idar-Oberstein COA.svg|20px|Stadtwappen Idar-Oberstein]] [[Idar-Oberstein]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Artillerieschule (Kaserne)|Artillerieschule]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Spitzname= &lt;br /&gt;
|Schutzpatron= &lt;br /&gt;
|Motto= &lt;br /&gt;
|Farben= [[hochrot]]&lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung= Waffenfarbe&lt;br /&gt;
|Marsch= Marsch der Artillerieschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Zentrum Militärmusik der Bundeswehr]] |Titel=A2-2750/0-0-3 Zuteilung von Truppenmärschen |Auflage=Version 3.1 |Datum=2022-09-13 |Online=[https://fragdenstaat.de/anfrage/a2-2750-0-0-3-zuteilung-von-truppenmaerschen/933890/anhang/anlage4-1zua2-2750-0-0-3.pdf Anlage 4.1] |Abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Maskottchen= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Schlachten= &lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Jahrestage= &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= &lt;br /&gt;
|battle_honours= &lt;br /&gt;
|Kommandeur1= [[Oberst]] Olaf Tuneke&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Leiter und General der Artillerietruppe&lt;br /&gt;
|Kommandeur2= &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure= &lt;br /&gt;
|Alter_Name_1 = Artillerieschule (ArtS)&lt;br /&gt;
|Zeitraum_1  = 1956 – 2015&lt;br /&gt;
|Alter_Name_2 = Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (AusbBer STF/IndirF)&lt;br /&gt;
|Zeitraum_2 = 2015 – 31. März 2021&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung= internes Verbandsabzeichen&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Schlacht= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Bomber= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_EloKa= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Patrouille= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport= &lt;br /&gt;
|Weblink= [https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/ausbildungskommando/panzertruppenschule/artillerieschule/ Artillerieschule]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Artillerieschule Wappen, Idar-Oberstein.jpg|mini|Wappen und Schriftzug der Artillerieschule an der Einfahrt]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ArtS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; von 2015 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2021 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AusbBer STF/IndirF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der [[Ausbildungseinrichtungen des Heeres]] und die zentrale Ausbildungsstätte der Truppengattung [[Artillerietruppe (Bundeswehr)|Artillerietruppe]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] sowie für [[Indirektes Feuer]] der [[Bundeswehr]]. Sie untersteht der [[Panzertruppenschule]] in [[Munster]] und ist in [[Idar-Oberstein]] in der gleichnamigen Liegenschaft „[[Artillerieschule (Kaserne)|Artillerieschule]]“ stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
Die Artillerieschule bildet alle Artilleristen und Mörsersoldaten (Offiziere, Unteroffiziere und Anwärter) in verschiedenen Lehrgängen aus. Sie ist verantwortlich für deren individuelle [[Ausbildung|Aus-]], [[Fortbildung|Fort-]] und [[Erwachsenen- und Weiterbildung|Weiterbildung]] und für die Einsatzvorbereitung aller taktischen Feuerunterstützung-Koordinierungselemente wie [[Joint Fire Support Team]] (JFST), [[Joint Fire Support Coordination Team]] (JFSCT) und [[Joint Fire Support Coordination Group]] (JFSCG).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/ausbildungskommando/panzertruppenschule/artillerieschule/ Artillerieschule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großer Saal im Haus der Artilleristenkameradschaft Idar-Oberstein e.V..jpg|mini|Großer Saal im Haus der Artilleristenkameradschaft Idar-Oberstein e.&amp;amp;nbsp;V. mit Stadtwappen (Mitte) und Wappen (ehem.) Dienststellen des Standortes]]&lt;br /&gt;
Die Artillerieschule ist der Panzertruppenschule in Munster unterstellt. Der Leiter der Artillerieschule ist ein [[Oberst]], der in [[Personalunion]] auch „[[General der Artillerietruppe]]“ ist. Damit ist er höchster Repräsentant der Truppengattung und im besonderen Aufgabenbereich dem [[Inspekteur des Heeres]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artillerieschule gliedert sich in:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artilleriekunde.de/images/Info-Mappe-12.pdf S. 24 ff.: Gliederungsgrafik und Erläuterungen zu den Teileinheiten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stabszug&lt;br /&gt;
* Bereich Versorgung&lt;br /&gt;
* Verbindungsoffizier Niederländische Streitkräfte und Niederländische Inspektion&lt;br /&gt;
* Flugsicherheit unbemannte Luftfahrzeuge&lt;br /&gt;
* Truppenfachlehrer (seit 2020 auch Special Branch Instructor Competence Center)&lt;br /&gt;
* Aerologischer Messzug&lt;br /&gt;
* Bereich Lehre und Ausbildung&lt;br /&gt;
** VI. Inspektion Offizierausbildung (OffzAusb)&lt;br /&gt;
** VII. Inspektion Unteroffizierausbildung (UffzAusb)&lt;br /&gt;
** Zentrale Ausbildungseinrichtung Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (ZA STF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klotzbergkaserne.jpg|mini|Klotzberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
Die [[Artillerieschule (Kaserne)|Artillerieschule]] (ArtS) wurde als zentrale Aus- und Weiterbildungseinrichtung der [[Artillerietruppe (Bundeswehr)|Artillerietruppe]] des [[Heer]]es 1956 in [[Idar-Oberstein]], [[Klotzberg-Kaserne]] gegründet. Sie war dem [[General der Artillerie]] im [[Heeresamt]] unterstellt. In den 1960er Jahren wurden auch Einrichtungen in [[Baumholder]] (Lager Wilhelmswald, Lager Aulenbach und in den Straßen &amp;#039;&amp;#039;Hinterm Turm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grünbacher Weg&amp;#039;&amp;#039;) genutzt. Schwerpunkt war die Ausbildung der [[Geschütz|Rohrartilleristen]]. Dabei wurde die Schule von den Truppenteilen des Artillerielehrregiments 5 in Idar-Oberstein und [[Kusel]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Truppenschule Artillerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TrSArt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wurde mit Vorauspersonal ab 26.&amp;amp;nbsp;April 1956 gebildet und zum 29.&amp;amp;nbsp;Juni 1956 aufgestellt. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1957 wurde sie in &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und nahm den Betrieb mit den Lehrgruppen A und B in der Klotzberg-Kaserne auf. Am 30.&amp;amp;nbsp;Juli 1959 erfolgte eine Umgliederung: die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;A wurde in Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B sowie die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B in Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;C umbenannt. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1961 wurde die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;D in der Klotzberg-Kaserne eingerichtet. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1964 folgte die Neuaufstellung der Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;A, 1967 ihre Verlegung in die Rilchenberg-Kaserne (heutige Liegenschaftsbezeichnung: [[Artillerieschule (Kaserne)|Artillerieschule]]), 1969 ihre Auflösung. Im Juni 1967 wechselte der Stab der Artillerieschule von der Klotzberg- in die Rilchenberg-Kaserne. In diesem Jahr wurde auch &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ArtS&amp;#039;&amp;#039; gefeiert. Die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1981 aufgelöst und die bisher in der [[Selfkant-Kaserne]] in [[Geilenkirchen]] stationierte [[Raketenartilleriebataillon (Bundeswehr)|&amp;#039;&amp;#039;Raketenschule der Artillerie&amp;#039;&amp;#039;]] als neue Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B integriert, jedoch in der Rilchenberg-Kaserne stationiert, bis sie am 30.&amp;amp;nbsp;September 2007 aufgelöst wurde. Die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;C verblieb bis zu ihrer Auflösung zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1994 in der Klotzberg-Kaserne. Die Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;A beendete zum 30.&amp;amp;nbsp;September 2007 ihre Tätigkeit. Zeitweise war der Schule das &amp;#039;&amp;#039;[[Offizieranwärterbataillon]] Idar-Oberstein&amp;#039;&amp;#039; angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2013 wurde der Unterstellungswechsel der Artillerieschule vom Heeresamt zum [[Ausbildungskommando]] vollzogen. Die Gruppe Weiterentwicklung wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 aufgelöst. Das Personal wechselte zum [[Amt für Heeresentwicklung]]. Im Rahmen der [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] wurde die Artillerieschule 2015 in &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer&amp;#039;&amp;#039; (AusbBer STF/IndirF) umbenannt und umgegliedert sowie dem damaligen [[Ausbildungszentrum Munster]] unterstellt. Um den Traditionsnamen Artillerieschule zu erhalten, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Rilchenberg-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 durch Oberst Koolman und Oberbürgermeister Zimmer in &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Feldwebel-/Unteroffizieranwärterbataillon]]&amp;amp;nbsp;1 (FA/UA&amp;amp;nbsp;Btl&amp;amp;nbsp;1) in [[Sondershausen]] unterstand bis Mitte 2016 dem Ausbildungsbereich und danach der [[Unteroffizierschule des Heeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen erfolgte 2017 die Verlegung der &amp;#039;&amp;#039;Inspektion Sprachausbildung Offizieranwärter&amp;#039;&amp;#039; nach [[Dresden]] mit Eingliederung als XI.&amp;amp;nbsp;Inspektion der Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B der [[Offizierschule des Heeres]]. Das [[Offizieranwärterbataillon]] Idar-Oberstein wurde mit Ablauf des Jahres 2012 aufgelöst. Die III.&amp;amp;nbsp;Inspektion, die die [[Grundausbildung (Bundeswehr)|Allgemeine Grundausbildung]] durchführte, wurde in der zweiten Jahreshälfte 2013 aufgelöst. Der Schießsimulator Schützenpanzer Marder (der II.&amp;amp;nbsp;Inspektion zugeordnet) wurde in der ersten Jahreshälfte 2015 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schieß-Simulator, Art&amp;#039;&amp;#039; (BT&amp;amp;nbsp;33) für die Beobachterausbildung (jetzt &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungssimulator Indirektes Feuer&amp;#039;&amp;#039; (ASIF) genannt) wurde modernisiert und zwei Simulatoren in Idar-Oberstein, einer in [[Munster]] stationiert. Weitere sind für das [[Artilleriebataillon&amp;amp;nbsp;131]] und das [[Artilleriebataillon&amp;amp;nbsp;295]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 2021 wurde der „Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer“ in &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039; rückbenannt. Es wurden zehn Ausbildungseinrichtungen des Heeres umbenannt. Meist erhielten sie ihre traditionellen Namen zurück; das der ArtS übergeordnete &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungszentrum Munster&amp;#039;&amp;#039; heißt wieder [[Panzertruppenschule]]. Die Umbenennungen sollen im Sinne des Traditionserlasses identitätsstiftend wirken; die Kosten der Umbenennungsaktionen 2015/2021 wurden nicht beziffert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/heer-tradition-5040172 |titel=Heer erhält ein Stück Tradition zurück |werk=bundeswehr.de |datum=2021-03-15 |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 2023 wurde das Kommando über die Artillerieschule an Oberst Olaf Tuneke übertragen und der bisherige Leiter und General der Artillerietruppe Dieter Felber in den Ruhestand verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Grauer |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/artillerieschule-idar-oberstein-kommandowechsel-rilchenberg-100.html |titel=Kommandowechsel im Hunsrück: Artillerieschule in Idar-Oberstein als Sinnbild für schlechten Zustand der Bundeswehr |werk=swr.de |datum=2023-04-27 |abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. September 2024 besuchte Bundesminister der Verteidigung [[Boris Pistorius]] die Artillerieschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/verteidigungsminister-pistorius-artillerieschule-heer-5838530 |titel=Minister in Idar-Oberstein: Mehr Feuerkraft für die Verteidigung |werk=bundeswehr.de |datum=2024-09-16 |abruf=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ärmelabzeichen ==&lt;br /&gt;
Die Grundform des Verbandsabzeichens entspricht dem des Amtes für Heeresentwicklung. Es ist ein Schild mit rotem Grund und zeigt zwei gekreuzte Schwertern. Unter den Schwertern im Schildfuß steht ein weißes „S“, welches die [[Schulen des Heeres|Ausbildungseinrichtungen des Heeres]] kennzeichnet. Die Paspelierung des Abzeichens ist, der [[Waffenfarbe]] der Truppengattung entsprechend, [[hochrot]]. Das Verbandsabzeichen wird am linken Ärmel des Dienstanzuges getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internes Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Artilleriesch.jpg|mini|120px|Internes Verbandsabzeichen]]&lt;br /&gt;
Das interne Verbandsabzeichen zeigt die verschlungenen Buchstaben „A“ und „S“ für die Artillerieschule und zwei gekreuzte Kanonenrohre auf rotem Grund. Es wird als Brustanhänger an der rechten Brusttasche getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&amp;lt;!--Marc Kasper (Red.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Artillerieschule. 10. September 2006. 1956–2006.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sudau, Idar-Oberstein 2006.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Dienstgrad&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Jahrgang&lt;br /&gt;
! Kommandeur von&lt;br /&gt;
! Kommandeur bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Ignaz Peslmüller]]&lt;br /&gt;
|1897&lt;br /&gt;
|29. Juni 1956&lt;br /&gt;
|10. Juli 1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|Wilhelm Schaeffer&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|10. Juli 1957&lt;br /&gt;
|16. Februar 1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Fritz Albrecht (General)|Fritz Albrecht]]&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|16. Februar 1959&lt;br /&gt;
|30. September 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Günter-Joachim Rothe]]&lt;br /&gt;
|1915&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|30. September 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Ulrich Boës]]&lt;br /&gt;
|1911&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1967&lt;br /&gt;
|30. September 1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Friedrich Buchenau]]&lt;br /&gt;
|1914&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|30. Juni 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Josef Wilhelm (General)|Josef Wilhelm]]&lt;br /&gt;
|1921&lt;br /&gt;
|1. Juli 1972&lt;br /&gt;
|31. August 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Dieter Fingerhuth]]&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1978&lt;br /&gt;
|31. März 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Promies]]&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|1. April 1980&lt;br /&gt;
|26. Oktober 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Christoph-Adolf Fürus]]&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|7. Dezember 1980&lt;br /&gt;
|31. März 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Peter Rohde (General)|Peter Rohde]]&lt;br /&gt;
|1934&lt;br /&gt;
|1. April 1983&lt;br /&gt;
|28. November 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Heribert Göttelmann]]&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|28. November 1986&lt;br /&gt;
|26. September 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Fischer (Brigadegeneral)|Wolfgang Fischer]]&lt;br /&gt;
|1935&lt;br /&gt;
|26. September 1991&lt;br /&gt;
|24. März 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Reinhard Reichhelm]]&lt;br /&gt;
|1937&lt;br /&gt;
|24. März 1995&lt;br /&gt;
|20. März 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Jochen Schneider (General)|Jochen Schneider]]&lt;br /&gt;
|1947&lt;br /&gt;
|20. März 1997&lt;br /&gt;
|25. Oktober 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Heinrich Fischer (General)|Heinrich Fischer]]&lt;br /&gt;
|1951&lt;br /&gt;
|25. Oktober 2001&lt;br /&gt;
|19. März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|[[Heribert Hupka]]&lt;br /&gt;
|1953&lt;br /&gt;
|19. März 2008&lt;br /&gt;
|26. Juni 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|Fiepko Koolman&lt;br /&gt;
|1956&lt;br /&gt;
|26. Juni 2015&lt;br /&gt;
|22. März 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|Dietmar Manfred Felber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.wochenspiegellive.de/traueranzeige/dietmar-manfred-felber |titel=Traueranzeige Dietmar Manfred Felber |werk=trauer.wochenspiegellive.de|datum=2025-07-19 |abruf=2025-07-19 |kommentar=&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 5. Juni 1960, † 12. Juli 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|22. März 2018&lt;br /&gt;
|27. April 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst&lt;br /&gt;
|Olaf Tuneke&lt;br /&gt;
|1972&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit 27. April 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Raketenartillerieschulen der Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RakS (H).jpg|mini|hochkant=0.4|RakS (H)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Artillerieschule (Bundeswehr).svg|mini|hochkant=0.4|Artillerieschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der [[Raketenartilleriebataillon|Raketenartilleristen]] erfolgte bis 1981 an einer eigenen Schule in Verbindung mit einem [[Lehrbataillon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raketenschule des Heeres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RakSH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
Mit Aufstellung zunächst ab 1958 als Teil der Artillerieschule (Lehrgruppe D), aber mit Standort in [[Longerich (Köln)|Köln-Longerich]], ab 1964 als eigene Schule bis 1974 in der [[Donnerberg-Kaserne]] in Eschweiler. Umgegliedert mit Verlegung nach Geilenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raketenschule der Artillerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RakSArt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
Ab 1974 bis 1981 in [[Geilenkirchen]] in der [[Geilenkirchen#Selfkant-Kaserne_der_Bundeswehr|Selfkant-Kaserne]]. 1981 aufgelöst und als Lehrgruppe&amp;amp;nbsp;B in die Artillerieschule in Idar-Oberstein eingegliedert.&lt;br /&gt;
Seit 1981 wird die Ausbildung der Raketenartilleristen ausschließlich an der Artillerieschule in Idar-Oberstein durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Waffensysteme der Raketenartilleriebataillone&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 RakArtBtl 122 (0).jpg|[[MGR-1 Honest John]] der Raketenartillerie&lt;br /&gt;
 RakArtBtl 122 (4).jpg|[[Leichtes Artillerieraketensystem|LARS 1]] Mehrfachraketenwerfer 110 SF, auf [[Magirus-Deutz]] Jupiter 6x6&lt;br /&gt;
 LARS2 Abschuss.jpg|Lars 2, Mehrfachraketenwerfer 110 SF, auf [[MAN Truck &amp;amp; Bus|MAN]] 6x6, 7 to, gl.&lt;br /&gt;
 MLRS in REFORGER 1985.jpg|[[Multiple Launch Rocket System|MARS (Abb.: US-MLRS)]]&lt;br /&gt;
 MGM-29 Sergeant 04.jpg|[[MGM-29 Sergeant|Sergeant]]&lt;br /&gt;
 MGM-52 Lance 12.jpg|[[MGM-52 Lance|Lance]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschrift der Artillerietruppe „Zu Gleich“ ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zu Gleich}}&lt;br /&gt;
Unter Federführung des Leiters der Artillerieschule erscheint seit dem IV.&amp;amp;nbsp;Quartal 1995 die Zeitschrift der Artillerietruppe &amp;#039;&amp;#039;Zu Gleich&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Schlachtruf der Artillerie war namensgebend. Anfangs im DIN A5-Format und unregelmäßig, erscheint die Zeitschrift seit 2002 halbjährlich im DIN-A4-Format und umfasst ca. 60 Seiten. &amp;#039;&amp;#039;Zu Gleich&amp;#039;&amp;#039; versteht sich als Informationszeitschrift von Artilleristen für Artilleristen, für Aktive, Nichtaktive und Externe, die an der Artillerie interessiert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://freundeskreis-artillerietruppe.de/images/stories/PDF/zugleich012015.pdf |wayback=20160118165744 |text=Zeitschrift Zu Gleich 1/2015}} (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freundeskreis der Artillerietruppe ==&lt;br /&gt;
Der Freundeskreis der Artillerietruppe e.&amp;amp;nbsp;V. hat seinen Sitz in der Liegenschaft &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde 2007 gegründet und im Vereinsregister des [[Amtsgericht Bad Kreuznach|Amtsgerichts Bad Kreuznach]] eingetragen. Zweck ist, den Mitgliedern ein Forum mittels Vorträgen, Diskussionen, Publikationen und Begegnungen über verteidigungspolitische, taktisch-operative Aufgaben der Bundeswehr im Allgemeinen und technischen Fragen und Problemen sowie über die Weiterentwicklung der Artillerietruppe im Speziellen zu geben. Des Weiteren soll der Auftrag und die Bedeutung der Artillerietruppe in der Öffentlichkeit vermittelt werden. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Präsident ist der ehemalige General der Artillerie und Kommandeur der Artillerieschule, Brigadegeneral a.&amp;amp;nbsp;D. Heribert Hupka. Auf der Internetseite des Vereins sind die Online-Ausgaben der Zeitschrift der Artillerietruppe &amp;#039;&amp;#039;Zu Gleich&amp;#039;&amp;#039; kostenlos herunterladbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freundeskreis-artillerietruppe.de/index.php/zu-gleich |titel=Zu-Gleich |werk=freundeskreis-artillerietruppe.de |abruf=2018-12-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181230030525/http://www.freundeskreis-artillerietruppe.de/index.php/zu-gleich |archiv-datum=2018-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft für Artilleriekunde ==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für Artilleriekunde e.&amp;amp;nbsp;V. (GfAk) wurde 1970 an der Artillerieschule in Idar-Oberstein von aktiven und ehemaligen Artilleristen gegründet.&lt;br /&gt;
Seine wesentlichen Ziele und Leistungen sind der Betrieb eines Archivs, einer Lehr- und Studiensammlung über die Entwicklung der Artillerie, die Verbreitung von Informationen über die Artillerie in Geschichte und Gegenwart und die Förderung von historischen und wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Artilleriekunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://artilleriekunde.de/index.php/der-verein |wayback=20140318150729 |text=Gesellschaft für Artilleriekunde e.&amp;amp;nbsp;V.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Kommando Heer]] wurde der Gesellschaft für Artilleriekunde am 4.&amp;amp;nbsp;August 2020 der offizielle Status einer &amp;#039;&amp;#039;Privaten Militärgeschichtlichen Sammlung&amp;#039;&amp;#039; zuerkannt. Dies ist die Grundlage, um im [[Geschäftsbereich]] des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] militärgeschichtliche Sammel- und Lehrtätigkeiten auszuüben. Das Ziel, aus der Lehrsammlung ein &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Artilleriemuseum Idar-Oberstein&amp;#039;&amp;#039; durch Auszubau entstehen zu lassen, wird weiter verfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artilleriekunde.de/images/PDF/Zu-Gleich_20-1a.pdf Erste Schritte zum Deutschen Artilleriemuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische deutsche Artillerieschulen des Heeres ==&lt;br /&gt;
* [[Artillerieschule (Hannover)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Schlüter, Hannover 1992, ISBN 3-87706-351-9, S. 199, 246, ([http://books.google.de/books?id=i5ZH71S0ciwC&amp;amp;pg=PA246#v=onepage&amp;amp;f=true books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin, [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]], Preußische Armee&lt;br /&gt;
* [[Jüterbog]], Preußische Armee / [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Nysa|Neisse O.S.]], Artillerieschule, Wehrmacht&lt;br /&gt;
* Artillerieschule des Heeres Jüterbog (bis 1942)&lt;br /&gt;
* Artillerieschule I Berlin, dann [[Meißen]] (1942 bis 1945)&lt;br /&gt;
* Artillerieschule II Jüterbog, dann [[Groß Born]] (1942 bis 1945)&lt;br /&gt;
* Artillerieschule III [[Toruń|Thorn]] ([[Truppenübungsplatz Thorn]], später [[Suippes]] bei [[Châlons-en-Champagne]]) (1943 bis 1944)&lt;br /&gt;
* SS-Artillerieschule I [[Glau (Trebbin)|Glau]] bei Berlin&lt;br /&gt;
* SS-Artillerieschule II [[Beneschhau]]/[[Böhmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patenschaft mit der Stadt Idar-Oberstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ArtS Denkmal Idar-Oberstein.jpg|mini|links|Patenschaftsdenkmal der Artillerieschule mit der Stadt Idar-Oberstein (vor der Einfahrt zur Schule)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ersttagsbrief Idar-Oberstein.jpeg|mini|Ersttagsbrief anlässlich 10-Jahre Patenschaft]]&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1988 beschloss der Stadtrat von Idar-Oberstein der Bundeswehr anzubieten, dass die Stadt eine offizielle Patenschaft für die Artillerieschule übernimmt. Die hierzu notwendige Patenschaftsurkunde wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1988 von Brigadegeneral Heribert Göttelmann und Oberbürgermeister [[Erwin Korb]] unterzeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-stadt-und-artillerieschule-feiern-gemeinsam-ein-grosses-buergerfest-_arid,1821559.html |titel=Stadt und Artillerieschule feiern gemeinsam ein großes Bürgerfest |werk=rhein-zeitung.de |hrsg=[[Rhein-Zeitung]] |datum=2018-05-31 |abruf=2019-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2013 wurde während eines feierlichen Festaktes im Stadttheater das 25-jährige Bestehen der Patenschaft gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule und Stadt feierten das 25-jährige Bestehen ihrer Patenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: http://www.idar-oberstein.de/, 21. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2014 wurde in Zusammenhang mit der geplanten Umbenennung der Artillerieschule in &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer&amp;#039;&amp;#039; durch eine Stadtratsresolution dem [[Bundesministerium der Verteidigung]] vorgeschlagen, zur Wahrung der Traditionspflege und der guten Beziehungen zwischen Stadt und Bundeswehr die Rilchenberg-Kaserne in &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039; umzubenennen, um den Namen &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschule&amp;#039;&amp;#039; auch nach der Streitkräftereform zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-artillerieschule-bleibt-idaroberstein-erhalten-_arid,1155118.html |titel=Artillerieschule bleibt Idar-Oberstein erhalten |hrsg=[[Rhein-Zeitung]] |datum=2014-05-21 |abruf=2020-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umbenennung wurde vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Artillerieschule (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Artillerieschule.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Geschichte u. Tradition d. Artillerie, Idar-Oberstein 1967.&lt;br /&gt;
* Stefan Heydt, Christian Bannert (Projektbeauftr.): &amp;#039;&amp;#039;Die Heeresschulen.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des [[Heeresamt]]es, Fölbach-Medienservice, München 2011, S. 32 ff.&lt;br /&gt;
* Marc Kasper (Red.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Artillerieschule. 10. September 2006. 1956–2006.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sudau, Idar-Oberstein 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/ausbildungskommando/panzertruppenschule/artillerieschule/ Webseite Artillerieschule]&lt;br /&gt;
* [http://www.freundeskreis-artillerietruppe.de/ Website des Freundeskreises der Artillerietruppe]&lt;br /&gt;
* [http://artilleriekunde.de/index.php/der-verein Website der Gesellschaft für Artilleriekunde]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.artilleriekunde.de/images/Geschichte_des_StO_und_ArtS.pdf  |titel=Zur Geschichte des Standortes und der Artillerieschule |werk=artilleriekunde.de |abruf=2024-03-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ausbildungseinrichtungen des Deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.710356|EW=7.300456|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2005112-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildungseinrichtung im Heer (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Idar-Oberstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naheland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
	</entry>
</feed>