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	<title>Arthur von Oettingen - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-09-15T15:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur von Oettingen2.jpg|mini|Arthur von Oettingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Joachim von Oettingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|28|3|1836|Link=1}} auf dem [[Luua|Gut Ludenhof]] bei [[Tartu|Dorpat]], [[Livland]], heute [[Estland]]; †&amp;amp;nbsp;[[5. September]] [[1920]] in [[Bensheim]], [[Landkreis Bergstraße]], [[Hessen]]) war ein [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischer]] [[Physiker]] und [[Musiktheorie|Musiktheoretiker]], Professor an den Universitäten [[Kaiserliche Universität Dorpat|Dorpat]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]], kaiserlich russischer [[Wirklicher Staatsrat (Russland)|Wirklicher Staatsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Er entstammte dem alten, ursprünglich aus [[Westfalen]] stammenden [[Adel]]sgeschlecht [[Oettingen (baltisches Adelsgeschlecht)|von Oettingen]] und war der Sohn des [[Gutsbesitzer]]s &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Oettingen&amp;#039;&amp;#039; (1798–1846), [[Livland|livländischer]] Landmarschall und Landrat, und der &amp;#039;&amp;#039;Helene [[Knorring (Adelsgeschlecht)|von Knorring]]&amp;#039;&amp;#039; (1793–1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Arthur von Oettingen.jpg|Arthur von Oettingen&lt;br /&gt;
 Datei:Natalie von Brackel.jpg|Natalie von Brackel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oettingen heiratete am 24. April 1869 in Dorpat &amp;#039;&amp;#039;Natalie von [[Brackel (deutsch-baltisches Adelsgeschlecht)|Brackel]]&amp;#039;&amp;#039; (* 17. August 1850 in [[Bardo Śląskie|Warta]], [[Landkreis Schieratz|Landkreis Sieradz]], [[Polen]]; † 12. Februar 1913 in [[Leipzig]], [[Sachsen]]), die Tochter des kaiserlich russischen [[Generalmajor]]s &amp;#039;&amp;#039;Woldemar von Brackel&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Katharina Elisabeth Duffing&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden Brüder, [[Georg von Oettingen|Georg]] (1824–1916), und [[Alexander von Oettingen]] (1827–1905), waren ebenfalls an der Universität Dorpat tätig. Drei weitere Brüder, August Georg Friedrich (1823–1908), Nicolai Conrad Peter (1826–1876) und Eduard Reinhold (1829–1919), waren in der livländischen Landespolitik aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Oettingen studierte an der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] (1853 bis 1855) [[Astronomie]], danach Physik. 1859 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über eine Klasse bestimmter Integrale&amp;#039;&amp;#039; Kandidat der Physik. Da in Dorpat die Experimentalphysik nicht vertreten war, setzte er sein Studium ab 1859 in [[Sorbonne|Paris]] und ab 1860 in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] fort. In Paris studierte er nicht nur Physik in den Laboratorien von [[Antoine César Becquerel]] und&lt;br /&gt;
[[Henri Victor Regnault]], sondern besuchte auch Lehrveranstaltungen zur Mathematik, Anatomie und Physiologie. In Berlin arbeitete er in den Laboratorien von [[Heinrich Gustav Magnus]], [[Johann Christian Poggendorff]], [[Heinrich Wilhelm Dove (Physiker)|Heinrich Wilhelm Dove]] und [[Karl Adolph Paalzow]]. Daneben hörte er wieder Mathematikvorlesungen, unter anderem bei [[Jakob Steiner]], dessen [[synthetische Geometrie]] er später selbst wissenschaftlich vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Dorpat promovierte er 1862 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Der Rückstand der Leidener Batterie als Prüfungsmittel für die Art der Entladung&amp;#039;&amp;#039; zum Magister und erwarb mit &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Laden der Leydener Batterie durch Induction und über die Entladung der Batterie durch das Inductorium&amp;#039;&amp;#039; die Lehrbefähigung als [[Privatdozent]]. 1865 promovierte er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über die Correction der Thermometer, insbesondere über Bessel&amp;#039;s Kalibrir-Methode&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor und wurde im gleichen Jahr außerordentlicher Professor und im März 1868 ordentlicher Professor in seiner Heimatstadt. Oettingen widmete sich insbesondere der [[Meteorologie]] und gründete ein [[Observatorium]] in Dorpat, das 1869 der Universität zugewiesen wurde. 1876 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-52919.ln-ru| titel=Korrespondierende Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Эттинген, Артур Александрович (Артур Иоахим) фон| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2022-03-07| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den achtziger Jahren gab es zunehmende politische Auseinandersetzungen in den [[Ostseegouvernements]], die sich auch auf das Hochschulwesen übertrugen. 1888 wurde Oettingen zwar emeritiert, aber zunächst für fünf Jahre als [[Honorarprofessor]] weiter beschäftigt. 1893 ließ sich Oettingen deswegen in [[Leipzig]] nieder, wo er auf Empfehlung seines Schülers [[Wilhelm Ostwald]] als [[Privatdozent]] tätig war und 1894 zum Honorarprofessor ernannt wurde. Dieses Amt hatte er bis 1919 inne. Seit 1901 war er Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orthotonophonium.jpg|mini|rechts|Orthotonophonium von 1914 im [[Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oettingen war wissenschaftlich auch in der [[Thermodynamik]] tätig und war der erste europäische Physiker, der den Ideen [[Josiah Willard Gibbs]] den Weg bereitete. Er erfand das Anemometer zur Messung von Windstärken. Daneben beschäftigte er sich mit den Grundlagen der [[Musiktheorie]] und gilt als leidenschaftlicher Verfechter des [[Dualismus (Musiktheorie)|harmonischen Dualismus]], der Deutung des [[Dreiklang|Moll-Akkordes]] als zum Dur-Akkord spiegelsymmetrischen [[Unterton|Unterklang]]. Im Anschluss an [[Hermann von Helmholtz]] und zahlreiche weitere Physiker und Musiker konstruierte er mit seinem 1916 fertiggestellten [[Orthotonophonium]] ein Harmonium in reiner Stimmung, dessen Tondisposition gemäß seinen dualistischen Anschauungen vom Ton &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039; ausgehend symmetrisch konzipiert war. Auf diesem Instrument ist die Oktave in 53 nicht temperierte Tonstufen unterteilt, so dass sich von allen Tönen rein gestimmte [[Terz (Musik)|Terzen]] und [[Quinte]]n intonieren lassen, jedoch keine [[Naturseptime]]n. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das duale Harmoniesystem&amp;#039;&amp;#039; führte er 1913 die [[Millioktave]] als Maßeinheit von Mikrointervallen ein. Dafür unterteilte er die Oktave in 1000 mO ein. Dieses Maß hat sich jedoch nicht gegen die Einteilung in 1200 [[Cent (Musik)|Cent]] (100 Cent pro temperiertem Halbton) durchsetzen können. Durch die Rezeption von Musiktheoretikern wie [[Hugo Riemann]], [[Richard Wicke]] und [[Jens Rohwer (Komponist)|Jens Rohwer]] wurden einige seiner Gedanken lange Zeit intensiv diskutiert; zu den wenigen späteren Theoretikern, die seine Ideen aufgriffen, gehört [[Martin Vogel (Musikwissenschaftler)|Martin Vogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 gründete er gemeinsam mit [[Edwin Bormann]] und [[Georg Bötticher]] den Leipziger Künstlerbund der &amp;#039;&amp;#039;[[Leoniden (Verein)|Leoniden]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteArthurvonOettingen.JPG|miniatur|Grabstätte Arthur und Natalie von Oettingen auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Oettingen starb am 5. September 1920 in Bensheim an der Bergstraße, wohin er 1919 zu seinem Sohn Reinhart gezogen war. Begraben wurde er auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrenzeichen ==&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Stanislaus-Orden]]&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Orden des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/193 &amp;#039;&amp;#039;Der Rückstand der Leidener Batterie als Prüfungsmittel für die Art der Entladung&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1862], auch in: [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10130428.html?pageNo=529 &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 191 (1862), S. 513–557.]&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/2371 &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Laden der Leydener Batterie durch Induction und über die Entladung der Batterie durch das Inductorium&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1863], auch in: [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10130431.html?pageNo=385 &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 194 (1863), S. 369–406.]&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/192 &amp;#039;&amp;#039;Über die Correction der Thermometer, insbesondere über Bessel&amp;#039;s Kalibrir-Methode&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1865.]&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/2923 &amp;#039;&amp;#039;Harmoniesystem in dualer Entwicklung. Studien zur Theorie der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat und Leipzig 1866.]&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k15007s/f560.image.langDE „Ueber das bei dem umkehrbaren Kreisprocess permanenter Gase zu erreichende Arbeitsquantum“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungs-Bd. 5 (1871), S. 540–563.]&lt;br /&gt;
* [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb11046042.html?pageNo=304 „Das Nordlicht - Spectrum“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 222 (1872), S. 284–287.]&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/2372 &amp;#039;&amp;#039;Festrede zur Jahresfeier der Stiftung der Universität Dorpat&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1873.]&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k149954/f291.image „Ueber künstlich herbeigeführte Interruption der oscillatorischen Entladungen einer Leydener Batterie und über das Gesetz der elektrischen Schlagweite“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; Jubel-Bd. (1874), S. 269–280.]&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k15009g/f91.image „Ueber Temperatur und Adiabate“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; Erg.-Bd. 7 (1876), S. 83–134.]&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k152467/f311.image.langDE „Der Entladungsrückstand der Leydner Batterie in seiner Abhängigkeit von der Beschaffenheit der isolirenden Substanz“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 238 (1877), S. 305–326.]&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/2373 &amp;#039;&amp;#039;Phänologie der Dorpater Lignosen&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1879.]&lt;br /&gt;
* [https://dspace.ut.ee/handle/10062/2369 &amp;#039;&amp;#039;Auge und Ohr&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat 1882.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meteorologische Beobachtungen in Dorpat angestellt&amp;#039;&amp;#039;, Dorpat (1871–1893), mit kritischen Abhandlungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die thermodynamischen Beziehungen antithetisch entwickelt&amp;#039;&amp;#039;, St. Petersburg 1885.&lt;br /&gt;
* [http://hdl.handle.net/10062/3163 „Einige Beobachtungen über den Instinkt der Vögel“, in: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Dorpater Naturforscher-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 7 (1886), S. 328–332.]&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/3164 „Die Methode des rotirenden Spiegels“, in: &amp;#039;&amp;#039;Central-Zeitung für Optik und Mechanik&amp;#039;&amp;#039; 8 (1887), S. 229–230 und 268-269.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/annalenderphysi53unkngoog „Ueber Interferenz oscillatorischer electrischer Entladungen“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 270 (1888), S. 570–575.]&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/3162 „Die Werthigkeit der Sinne für Leben und Wissenschaft“], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Monatsschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 37 (1890), S. 295–308.&lt;br /&gt;
* „Bemerkungen zur Abhandlung des Hrn. Adolf Heydweiller: &amp;#039;Ueber Funkenentladungen des Inductoriums in normaler Luft&amp;#039;“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik und Chemie&amp;#039;&amp;#039; 276 (1890), S. 74–82.&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/2370 &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede zur Feier des hundertjährigen Geburtstages von Wilhelm Struve&amp;#039;&amp;#039; (= Vierteljahrschrift der Astronomischen Gesellschaft 29), Bonn 1893.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elemente des geometrisch-perspektivischen Zeichnens&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1901.&lt;br /&gt;
* [https://www.ub.uni-leipzig.de/site.php?page=projekte/dhbl/annanat&amp;amp;lang=de&amp;amp;stil=fc „Das duale System der Harmonie“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Naturphilosophie&amp;#039;&amp;#039; 1 (1902), S. 62–75; 2 (1903/4), S. 375–403; 3 (1904), S. 241–269; 4 (1905), S. 116–152 und 301-338; 5 (1906), S. 449–503.]&lt;br /&gt;
* [http://www.hti.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistmath;idno=ABN2586 &amp;#039;&amp;#039;Die perspektivischen Kreisbilder des Kegelschnitt&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1906.]&lt;br /&gt;
* [https://www.ub.uni-leipzig.de/site.php?page=projekte/dhbl/annanat&amp;amp;lang=de&amp;amp;stil=fc „Das Beurteilen perspektivischer Abbildungen in Hinsicht auf den Standpunkt des Beurteilers“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Naturphilosophie&amp;#039;&amp;#039; 5 (1906), S. 349–377.]&lt;br /&gt;
* [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00229586/00000465.tif.original.jpg?logicalDiv=jportal_jparticle_00282292 „Das Kausalgesetz“, in: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Naturphilosophie&amp;#039;&amp;#039; 6 (1907), S. 459–475.]&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/4073 „Ein Brief von Arthur von Oettingen“, in: &amp;#039;&amp;#039;Aus Baltischer Geistesarbeit&amp;#039;&amp;#039; 2 (1909), S. 173–181] (autobiografische Darstellung, Nachdruck in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Alexander Eggers, Heilbronn 1926, S. 183–191).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schule der Physik. Besonders für das Selbststudium&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das duale Harmoniesystem&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* [https://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werkansicht/cache.off?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=8579&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=13 „Die Grundlagen der Musikwissenschaft und das duale Reinistrument“, in: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der mathematisch-physikalischen Klasse der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 34 (1917), S. I-XVI und 155-361.]&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): Johann Christian Poggendorffs &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3 und 4. 1898 u. 1904.&lt;br /&gt;
* [https://dspace.utlib.ee/dspace/handle/10062/4073 Die Eigenschaften des Wassers in ihrer Bedeutung für das Verständnis der Natur, in: Aus baltischer Geistesarbeit, Reden und Aufsätze neu herausgegeben vom Deutschen Verein in Livland, Bändchen X, Verlag von Jonck &amp;amp; Poliewsky, Riga 1909]&lt;br /&gt;
* Eine Forderung der malerischen Perspective vom mathematischen Standpuncte aus betrachtet. Abdruck aus den Berichten der mathematisch-physischen Classe der Königl. Sächs. Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig. Sitzung vom 14. November 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Dunsch: „Arthur von Oettingen – der akademische Lehrer als Nachfolger“, in: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fundament zum Gebäude der Wissenschaften. 100 Jahre Ostwalds Klassiker (1889–1989)&amp;#039;&amp;#039; (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Sonderband), Leipzig 1989, S. 40–45.&lt;br /&gt;
* [https://hdl.handle.net/10062/5574 Karl Traugott Goldbach: „Arthur von Oettingen und sein Orthotonophonium im Kontext“. In: &amp;#039;&amp;#039;Tartu ülikooli muusikadirektor 200&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Geiu Rohtla, Tartu 2007.]&lt;br /&gt;
* Karl Traugott Goldbach: „Die musiktheoretische Lehre der Naturwissenschaftler Arthur von Oettingen und Wilhelm Ostwald an der Universität Dorpat“, in: &amp;#039;&amp;#039;Universität und Musik im Ostseeraum&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Ekkehard Ochs u.&amp;amp;nbsp;a. (= Greifswalder Beiträge zur Musikwissenschaft Bd. 17), Berlin 2009, S. 217–240. [http://books.google.de/books?id=kubcW6ARZtMC&amp;amp;pg=PA219 teilweise online]&lt;br /&gt;
* Karl Traugott Goldbach: „An den Grenzen der Musiktheorie“, in: &amp;#039;&amp;#039;An den Grenzen der Wissenschaft. Die Annalen der Naturphilosophie und das Natur- und Kulturphilosophische Programm ihrer Herausgeber Wilhelm Ostwald und Rudolf Goldscheid&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Pirmin Stekeler-Weithofer u.&amp;amp;nbsp;a. (= Abhandlungen der sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philogisch-Historische Klasse, Bd. 82, H. 1), Stuttgart 2011, S. 187–211.&lt;br /&gt;
* Toomas Pung: „Die Wissenschaftlerfamilie v. Oettingen“, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Ingrid Kästner und Regine Pfrepper (= Deutsch-russische Beziehungen in Medizin und Naturwissenschaften Bd. 12), Aachen 2005, S. 359–380 (zu Arthur von Oettingen hier S. 369–376).&lt;br /&gt;
* Martin Vogel: „Arthur v. Oettingen und der harmonische Dualismus“. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Musiktheorie des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Martin Vogel (= Studien zur Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts Bd. 4), Regensburg 1966, S. 103–132.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser B Band XII, Seite 374, Band 64 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1977, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|477|478|Oettingen, Arthur von|Bartel, Hans-Georg|117108235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117108235}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Oettingen,+Arthur+von Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|oettingen_a|S|1894|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Oettingen_287}}&lt;br /&gt;
* [https://isaran.ru/?q=ru/person&amp;amp;guid=D37829D8-14BB-039D-51C1-7A0F8520B4C2 Эттинген, Артур Александрович (Артур Иоахим) фон (Arthur Joachim von Öttingen)] Eintrag im Archiv der Russischen Akademie der Wissenschaften (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Zd9Pl4ox0iM Video mit Demonstration des Orthotonophoniums]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-leipzig.de/~mielke/MachernH/leoniden.htm Geschichte der &amp;#039;&amp;#039;Leoniden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.mois.ee/deutsch/tartu/luua.shtml Gut Ludenhof (Luua)]&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000433/images/index.html?id=00000433&amp;amp;fip=eayayztsewqeayaxssdasyztsqrseayaxs&amp;amp;no=144&amp;amp;seite=457 Album academicum der Kaiserlichen Universität Dorpat], Dorpat 1889&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000110386486|NAME=Oettingen, Arthur* Joachim v.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117108235|LCCN=n83825068|VIAF=12410056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oettingen, Arthur Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kaiserliche Universität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Staatsrat (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des baltischen Adelsgeschlechts Oettingen|Arthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oettingen, Arthur von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oettingen, Arthur Joachim von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-baltischer Physiker und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tartu|Dorpat]], [[Gouvernement Estland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bensheim]], [[Landkreis Bergstraße]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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