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	<title>Arthur Weisbrodt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T08:38:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Weisbrodt&amp;diff=683803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-25T10:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Hummelstr 7 (Mahlsd) Widerstandskämpfer.jpg|mini|Gedenktafel, Hummelstraße 7, in [[Berlin-Mahlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Greifswalder Str 49 (Mahld) Arthur Weisbrodt.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Greifswalder Straße 49, in [[Berlin-Mahlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Kurt Paul Weisbrodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1909]] in [[Boxhagen-Rummelsburg|Rummelsburg]] bei [[Berlin]]; † [[6. November]] [[1944]] in [[Brandenburg an der Havel]]) war ein [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arthur Weisbrodt entstammte einer Arbeiterfamilie und erlernte den Beruf des Optikers. Seit 1929 war er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)]]. Nach Hitlers [[Machtergreifung|Machtantritt]] arbeitete er illegal als Kurier für die Reichsleitung der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe Deutschlands]] (RHD) und organisierte vor allem die Unterstützung von Verfolgten des NS-Regimes. Er sorgte auch für die technische Herstellung der Untergrundzeitschrift der RHD &amp;#039;&amp;#039;Tribunal&amp;#039;&amp;#039; und verteilte diese in seinem Wohnbezirk Mahlsdorf, dabei wurde er von der [[Gestapo]] verhaftet und anschließend zu einer Zuchthausstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] 1941 fand er wieder Kontakt zur Widerstandsbewegung der KPD in Berlin, er schloss sich einer Gruppe der [[Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]] an und leistete weiter „illegale“ antifaschistische Arbeit. Durch einen Gestapo-[[Spitzel]] wurde das Umfeld der Kontakte von [[Anton Saefkow]] Anfang Juli 1944 [[verrat]]en. Daraufhin wurde auch Arthur Weisbrodt verhaftet, am 19. September 1944 zusammen mit [[Erwin Nöldner]] und [[Bernhard Almstadt]] vom [[Volksgerichtshof]] zum Tode verurteilt und am 6. November 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In der DDR wurde Arthur Weisbrodt als Antifaschist und Widerstandskämpfer geehrt:&lt;br /&gt;
* In Berlin wurde eine Straße im Stadtteil [[Berlin-Lichtenberg]] nach Arthur Weisbrodt benannt.&lt;br /&gt;
* 1973 wurde auf dem Hof von [[Schloss Goseck]], einer damaligen, nach ihm benannten Jugendherberge in [[Goseck]], ein Gedenkstein für Arthur Weisbrodt errichtet, der unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 entfernt wurde.&lt;br /&gt;
* An seinem Wohnhaus war bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] eine Gedenktafel angebracht. Sie befindet sich heute im Bezirksmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Mahlsdorf]] wurde am 7. Januar 2010 auf dem Hummelplatz in der Nähe des S-Bahnhofs Mahlsdorf ein Gedenkstein für Arthur Weisbrodt sowie für [[Johann Przybilla]] und [[Karl Vesper]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Teßmann |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/162530.gedenkort-fuer-drei-antifaschisten.html |titel=Erinnerung an Verfolgung und Widerstand auf dem Mahlsdorfer Hummelplatz |werk=[[Nd|nd-aktuell.de]] |datum=2010-01-07 |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 2024 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Mahlsdorf]], Greifswalder Straße 49, ein [[Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1970, Band 2, Seite 564–564.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Reihe.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 1951, 5. Auflage, 1985, S. 117ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://goseck.homepage.t-online.de/gallerie/denkmal.jpg |titel=Gedenktafel in der Greifswalder Straße 49 (historisch) |format=jpeg; 69&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-06-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-18}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weisbrodt, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weisbrodt, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weisbrodt, Arthur Kurt Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boxhagen-Rummelsburg|Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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