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	<title>Arthur Swatek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-03-10T05:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0819-025, Wahlhausen, Beschuss, Besuch Gerhard Müller.jpg|mini|Arthur Swatek (5. von rechts) in [[Schüsse auf Wahlhausen|Wahlhausen]] am 19. August 1989; links daneben [[Gerhard Müller (Politiker, 1928)|Gerhard Müller]], Kandidat des Politbüros des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung Erfurt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Swatek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1932]] in [[Nowe Hajduki|Neu-Heiduk]], [[Schlesien]]; † [[4. Februar]] [[1990]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war von 1985 bis 1990 Vorsitzender des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]] [[Bezirk Erfurt|Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Swatek stammte aus einer Arbeiterfamilie. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des Autoschlossers und arbeitete als Autoschlosser in [[Apolda]]. 1952 arbeitete er als Kraftfahrer im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Baubetrieb Apolda, 1952 bis 1954 als Kraftfahrer der SED-Kreisleitung [[Kreis Apolda|Apolda]]. 1965 schloss er später ein Studium an der Ingenieurschule für Anlagenbau [[Glauchau]], Zweigstelle Karl-Marx-Stadt, als [[Maschinenbauingenieur|Ingenieur für Maschinenbau]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 trat er der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei. Von 1954 bis 1959 war er Instrukteur der SED-Kreisleitung Apolda, 1959 dort Leiter der Abteilung Organisation/Kader. 1959/60 studierte er an der Bezirksparteischule Erfurt. Von 1960 bis 1962 war er Abteilungsleiter der SED-Kreisleitung Apolda, 1962/63 Sekretär der SED-Betriebsparteiorganisation im VEB Feuerlöschgerätewerk Apolda. Von 1965 bis 1967 fungierte er als Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Kreisleitung Apolda, 1967/68 als Sekretär für Wirtschaft. Von 1968 bis 1970 war er Zweiter Sekretär der SED-Kreisleitung Apolda. 1970 nahm er ein Studium an der [[Parteihochschule der KPdSU|Parteihochschule beim ZK der KPdSU]] in [[Moskau]] auf, das er 1973 als Diplom-Gesellschaftswissenschaftler abschloss. Von 1973 bis 1975 war Swatek erneut Zweiter Sekretär der SED-Kreisleitung Apolda, anschließend als Nachfolger des abgesetzten Werner Rottke bis 1980 Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Kreis Worbis|Worbis]]. 1980 wurde Swatek politischer Mitarbeiter des [[ZK der SED]] und war Berater bei der [[Frente Sandinista de Liberación Nacional|Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront]] (FSLN) in [[Nicaragua]]. Von 1982 bis 1985 war er als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Kreis Nordhausen|Nordhausen]] tätig (Nachfolger von Heinz Schosnig&amp;lt;ref&amp;gt;* 30. Juli 1924 in Wroclaw (Polen); † 11. Oktober 1987. In: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.archive-in-thueringen.de/de/findbuch/view/bestand/28809/systematik/116035 Personalunterlagen verstorbener Parteimitglieder - Archivportal Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1985 bis zu seinem Tod 1990 war Swatek schließlich als Nachfolger des verstorbenen [[Richard Gothe]] Vorsitzender des Rates des Bezirks Erfurt sowie [[Abgeordneter]] des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]]. Ab Februar 1984 Mitglied der SED-Bezirksleitung Erfurt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Bezirksleitung Erfurt der SED&amp;#039;&amp;#039;. In der Bezirkszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine|Das Volk]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Februar 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte Swatek von 1985 bis 1989 auch ihrem Sekretariat an. Nach Swateks Tod folgte im Amt des Bezirksratsvorsitzenden der langjährige 1. Stellvertreter [[Horst Lang]] und im Juni 1990 [[Josef Duchač]] (CDU) als [[Regierung de Maizière|Regierungsbevollmächtigter]] des Bezirks Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Swatek erhielt 1976 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze und 1980 in Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 317–318.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herbst]] (Hrsg.), Winfried Ranke, Jürgen Winkler: &amp;#039;&amp;#039;So funktionierte die DDR.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Funktionäre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6350). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-16350-0, S. 338.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 916.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=arthur-swatek|lemma=Swatek, Arthur|autor=Andreas Herbst|band=2|idNum=3474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des Rats des Bezirks Erfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-02-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swatek, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender eines Rates des Bezirkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Swatek, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SED-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowe Hajduki|Neu Heiduk]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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