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	<title>Arthur Silbergleit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:05:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Silbergleit&amp;diff=1684116&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Philip Bengler: Quelle ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-23T21:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Silbergleit.jpg|mini|hochkant|Arthur Silbergleit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Silbergleit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[26. Mai]] [[1881]] in [[Gliwice|Gleiwitz]] in [[Oberschlesien]]; gestorben nach [[13. März]] [[1943]] im [[KZ Auschwitz|Konzentrationslager Auschwitz]]) war ein deutscher [[Lyriker]] und [[Erzähler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Arthur Silbergleit kam am 26. Mai 1881 in Gleiwitz als Sohn einer traditionell-jüdischen Patrizierfamilie zur Welt. Seinen Vater schildert er in einem Lebensrückblick als Multitalent: „Photograph, Maler, Dichter, Erfinder, Besitzer zahlreicher Patente, großes Weltkind und Prophet einer neuen Zeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Else Levi-Mühsam]] (Hrsg.:) Arthur Silbergleit und Paul Mühsam. Zeugnisse einer Dichterfreundschaft. Ein Zeitbild. Eine Publikation der Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1994, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Geschwister waren Max Silbergleit, der als Kaufmann in Gleiwitz blieb, Helene, die in [[Breslau]] den Rabbiner James Krakauer heiratete, und Charlotte, die mit Salomon Getz verheiratet war. Während Arthur Silbergleits Vater eines natürlichen Todes starb, fielen seine Mutter, die in den 1930er-Jahren in einem Blindenheim lebte, und alle ihre Kinder dem Holocaust zum Opfer; lediglich Charlottes Sohn Heinz-Zwi Getz überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silbergleit besuchte das Königliche Katholische Gymnasium seiner Heimatstadt und absolvierte anschließend eine Lehre im Breslauer Bankhaus Heimann. Erste Gedichte, die Silbergleit auf Wechsel- und Quittungsformulare schrieb, erschienen später in [[Expressionismus (Literatur)|expressionistischen]] Zeitschriften wie in [[Franz Pfemfert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion|Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; und in [[Herwarth Walden]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;. Silbergleits [[Lyrik]] ist dem Expressionismus allerdings weniger verpflichtet als der [[Jüdische Religion|jüdischen Glaubenswelt]] seines Elternhauses und der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Mystik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Freund Erwin Magnus führte ihn im Verein [[Breslauer Dichterschule]] ein, wo er durch [[Paul Barsch]], [[Marie Muthreich]] und [[Paul Keller (Schriftsteller)|Paul Keller]] gefördert wurde. In diesem Kreis wurde Silbergleit 1905 mit [[Walter Meckauer]] bekannt, später mit [[Paul Mühsam]], die beide der Breslauer Dichterschule angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1907 gab Silbergleit die ungeliebte Kaufmannsstellung auf und siedelte nach [[Berlin]] über, wo er Hilfsredakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Ost und West (Zeitschrift 1901–1923)|Ost und West. Illustrierte Monatsschrift für Modernes Judentum]]&amp;#039;&amp;#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyriker, Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Als Lyriker bewunderte Silbergleit die Werke von [[Hugo von Hofmannsthal]] und [[Paul Verlaine]]; den Übersetzer der letzteren, [[Stefan Zweig]], zählte er zu seinen besten Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] meldete sich Silbergleit freiwillig als Krankenpfleger und kam nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]], erkrankte selbst und kehrte nach neunmonatigem Lazarettaufenthalt nach Berlin zurück. Er erhielt im April 1918 die Rote-Kreuz-Medaille Dritter Klasse verliehen. Eindrücke aus dieser Zeit finden sich in seinen ersten Gedichtbänden &amp;#039;&amp;#039;Flandern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Balalaika&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg entstand der Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; mit 600 Gedichten, der erst zu seinem 50. Geburtstag in Auszügen gedruckt werden konnte und den [[Gertrud Isolani]] als sein „herrlichstes Werk“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Else Levi-Mühsam]] (Hrsg.:) Arthur Silbergleit und Paul Mühsam. Zeugnisse einer Dichterfreundschaft. Ein Zeitbild. Eine Publikation der Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1994, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete. 1919 wurde Silbergleit vom Breslauer [[Räterepublik#Deutschland (ab 1918)|Volksrat]] eingeladen, in der &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung für Kultur und Arbeit in Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039; aus seinen Werken zu lesen. Die Vortragsreise führte ihn auch nach [[Bytom|Beuthen]], [[Chorzów|Königshütte]], [[Oppeln]] und zuvor schon nach [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Legende &amp;#039;&amp;#039;Die Magd&amp;#039;&amp;#039; erhielt Silbergleit den Ehrenpreis der Stadt [[Köln]]; die Sektion Dichtung der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] verlieh ihm am 9. Oktober 1931 eine Ehrengabe. Eine Dozentur an der [[Lessing-Hochschule zu Berlin]] stellte ihn ab 1925 für einige Jahre von Existenznöten frei. Ab 1931 erhielt er eine Zuwendung der [[Deutsche Schillerstiftung|Schillerstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er-Jahre lernte Silbergleit Gertrud Michler (1884–1979) aus [[Guben]] in der [[Niederlausitz]] kennen und heiratete sie am 15. Mai 1933. Die Ehe mit einer Nichtjüdin bewahrte ihn in den ersten Jahren des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] vor den schlimmsten Repressionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Silbergleit sorgte auch mit ihrem kleinen Gehalt für die materielle Existenz des Ehepaars, während ein 1936 abgeschlossenes Manuskript ihres Mannes, &amp;#039;&amp;#039;Der Leuchter. Roman eines Glückshelden&amp;#039;&amp;#039;, in Deutschland nicht mehr verlegt werden konnte. Zwei Operationen an der Lunge konnte er nur mit finanzieller Unterstützung von Stefan Zweig durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Versuche von [[Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945)|emigrierten]] Freunden führten endlich zur Erteilung eines [[Affidavit]]s für die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten]]. Doch die Ausreise scheiterte an einer offenen [[Tuberkulose|Lungentuberkulose]], an der Silbergleit seit 1936 litt. [[Friederike Zweig]] gelang es nicht, eine Zwischen-Aufenthaltsgenehmigung für [[Frankreich]] für ihn zu erwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1943 wurde der fast völlig erblindete Dichter in seiner Berliner Wohnung in der Ansbacher Straße 25 von der [[Gestapo]] abgeholt. Die sogenannte [[Mischehe (Nationalsozialismus)|„Mischehe“]] schützte ihn nun nicht mehr vor der Deportation; nach zehntägiger Haft wurde Silbergleit mit einem Sammeltransport nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Horst Bienek]] hat Arthur Silbergleit in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Septemberlicht&amp;#039;&amp;#039;, dem zweiten Band seiner Tetralogie &amp;#039;&amp;#039;Gleiwitzer Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, ein Denkmal gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flandern.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck o. J. [1916]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polen.&amp;#039;&amp;#039; Cyklus. Hrsg. von der Vereinigung Künstlerdank (Clauß-Rochs-Stiftung). Eigenbrödler-Verlag, Berlin o. J. [1918]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Füllhorn Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Pastelle. Hesperiden-Verlag, Berlin-Steglitz 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Magd.&amp;#039;&amp;#039; Eine Legende. Mit handkolorierten Lithographien von Erich Büttner. Hrsg. von der Vereinigung Künstlerdank (Clauß-Rochs-Stiftung), Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dass., &amp;#039;&amp;#039;Mit zwölf handkolorierten Lithographien von Ernst Zoberbier. Eigenbrödler-Verlag, Berlin 1919; dass. auch Gottschalk, Berlin o. J. [1919]; Neuveröffentlichung 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn.&amp;#039;&amp;#039; Mit 4 Holzschnitten v. Eugen Ludwig Gattermann. Eigenbrödler-Verlag, Berlin o. J. [1920]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Balalaika.&amp;#039;&amp;#039; Ein Versreigen. Mit 8 Lithographien von Hermann Struck. Hrsg. von der Vereinigung Künstlerdank (Clauß-Rochs-Stiftung). Eigenbrödlerverlag, Berlin o. J. [1920]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Farbenfest.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik-Verlag, Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bajazzo Herbst.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert mit 4 Tafeln von A. Kölblin. Drei-Kegel-Verlag, Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus.&amp;#039;&amp;#039; Zum 50. Geburtstag des Dichters am 26. Mai 1931 Arthur Silbergleit. Kartell lyrischer Autoren, Berlin-Wilmersdorf 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Tag.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Hrsg. von der Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Levy, Berlin, 1935&lt;br /&gt;
* Dass., Faksimile-Druck der Ausgabe Berlin 1935. Neu hrsg. mit einem Nachwort von Horst Bienek. Verlag europäische Ideen, Berlin 1978, ISBN 3-921572-21-5&lt;br /&gt;
* [http://www.poesiealbum.info/hefte/327.html &amp;#039;&amp;#039;Arthur Silbergleit&amp;#039;&amp;#039;] (= Poesiealbum 327), Lyrikauswahl von Martin A. Völker, Grafik von Franz Peters. Märkischer Verlag Wilhelmshorst 2016, ISBN 978-3-943708-27-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchbeiträge ===&lt;br /&gt;
* Beitrag in &amp;#039;&amp;#039;[[Franziska Mann (Schriftstellerin)|Franziska Mann]]. Der Dichterin – Dem Menschen! Zum 9. Juni 1919&amp;#039;&amp;#039;. Landhausverlag, Jena 1919.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Müller-Rüdersdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Schlesierbaum.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dichterlese vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bd. 1: Das Buch der schlesischen Versdichtung. Verlagsanstalt Görlitzer Nachrichten und Anzeiger, Görlitz 1922&lt;br /&gt;
* Geleitwort zu: Hugo Rochs: &amp;#039;&amp;#039;Aus vergangenen Tagen.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen aus dem Leben eines Obergeneralarztes. W. Röwer, Berlin 1923&lt;br /&gt;
* Beitrag in Gerhard Zwerenz / Ralph Giordano: &amp;#039;&amp;#039;Terrorismus oder Demokratie?&amp;#039;&amp;#039; VVA, Berlin 1978 (Europäische Ideen, Bd. 40)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeit an Periodika ===&lt;br /&gt;
* Die Aktion. Zeitschrift für freiheitliche Politik und Literatur&lt;br /&gt;
* Bimini. Ein buntes Blatt für Kunst, Literatur und Leben&lt;br /&gt;
* Das Blaubuch. Wochenschrift für öffentliches Leben, Literatur und Kunst&lt;br /&gt;
* Die Flöte&lt;br /&gt;
* Die Gäste. Eine Halbmonatsschrift für die Künste&lt;br /&gt;
* Jüdischer Almanach&lt;br /&gt;
* Jugend. Münchner Illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben&lt;br /&gt;
* Die junge Kunst&lt;br /&gt;
* Kothurn. Halbmonatsschrift für Literatur, Theater und Kunst&lt;br /&gt;
* März. Eine Wochenschrift&lt;br /&gt;
* Morgen. Wochenschrift für deutsche Kultur&lt;br /&gt;
* Neue Revue&lt;br /&gt;
* Ost und West. Illustrierte Monatsschrift für Modernes Judentum&lt;br /&gt;
* Der Osten. Literarische Monatsschrift der „Breslauer Dichterschule“&lt;br /&gt;
* Phaeton. Monatsschrift für Lyrik&lt;br /&gt;
* Die Rheinlande. Monatsschrift für deutsche Art und Kunst&lt;br /&gt;
* Der Sturm. Wochenschrift für Kultur und die Künste&lt;br /&gt;
* Westermanns Monatshefte&lt;br /&gt;
* Wieland. Deutsche Wochenschrift für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silbergleit, Arthur&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Czernowitz, 1931, S.&amp;amp;nbsp;510&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silbergleit, Arthur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 19: &amp;#039;&amp;#039;Sand–Stri.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-598-22699-1.&lt;br /&gt;
* Karina von Tippelskirch: &amp;#039;&amp;#039;Silbergleit, Arthur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 466–468.&lt;br /&gt;
* [[Hans Otto Horch]]: &amp;#039;&amp;#039;„in Lichterglut und Leuchterschimmern ... ein Friedensfest“. Zu Leben und Werk des deutsch-jüdischen Dichters Arthur Silbergleit seit 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rassenhass und Identitätssuche. Deutsch-jüdische literarische Kultur im nationalsozialistischen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Kerstin Schoor. Wallstein, Göttingen 2010, S. 197–234.&lt;br /&gt;
* [[Max Tau]]: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Silbergleit.&amp;#039;&amp;#039; In: Ost und West, Jg. 1921, Heft 3–4 (März), S. 67–72 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pagetext/2607286?query=Silbergleit Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Walter Meckauer: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt für einen schlesischen Lyriker.&amp;#039;&amp;#039; Zum 80. Geburtstag des Gleiwitzer Dichters Arthur Silbergleit. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlesier&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1961.&lt;br /&gt;
* Else Levi-Mühsam (Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;Arthur Silbergleit und Paul Mühsam.&amp;#039;&amp;#039; Zeugnisse einer Dichterfreundschaft. Ein Zeitbild. Eine Publikation der Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1994, ISBN 3-87057-174-8&lt;br /&gt;
* Nina Nowara-Matusik: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Polin in lyrischer Verkleidung. Zu zwei Gedichten von Arthur Silbergleit.&amp;#039;&amp;#039; In: Wortfolge. Szyk Słów Nr.&amp;amp;nbsp;1 (2017), S.&amp;amp;nbsp;25–38 ([https://rebus.us.edu.pl/bitstream/20.500.12128/11483/1/Nowara_Matusik_schone_polin_in_lyrischer.pdf Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arthur Silbergleit über sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Welt und Wort&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 11 (1956), S. 213 ff.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Christian Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Dichter Arthur Silbergleit und sein verschollenes Spätwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frederick Alfred Lubich|Frederick A. Lubich]], Marlen Eckl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Exilerfahrung zur Exilforschung. Zum Jahrhundertleben eines transatlantischen Brückenbauers&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2022, S. 201–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119198606}}&lt;br /&gt;
* Gedicht [https://www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/germanistik-ndl-1/medien/pdf/aurora-4-1934.pdf Eichendorff] In: Aurora 4 (1934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119198606|LCCN=n85815345|VIAF=69733754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Silbergleit, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silbergleit, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschsprachiger, schlesischer Lyriker und Erzähler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gleiwitz]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 13. März 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philip Bengler</name></author>
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