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	<title>Arthur Schwinkowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Slökmann: /* Leben */</title>
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		<updated>2023-03-15T07:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Schwinkowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1908]] in [[Kiel]]; † [[3. Januar]] [[1994]] in [[Konstanz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lehrer]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1958 bis 1967 Zweiter Vizepräsident des Landtages von [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur an einem [[Realgymnasium]] absolvierte Schwinkowski ein Studium der Neueren Sprachen und der [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. 1931 wurde er in Kiel zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Priester Wernhers Maria – eine Stiluntersuchung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der 1933 legte er auch das [[Staatsexamen]] für das Höhere Lehramt ab und ging zunächst als Austauschlehrer und Universitätslektor nach [[Rennes]] in Frankreich. Schwinkowski war dann 1934–1939 in der französischen Textilindustrie tätig. Wegen des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] kehrte er 1939 nach Deutschland zurück und legte 1940 das Pädagogische Staatsexamen ab. Anschließend war er im besetzten Frankreich von 1940 bis 1943 als Direktor des [[Deutsches Institut|Deutschen Instituts]] in [[Bordeaux]] und danach bis 1945 als [[Dolmetscher]] für die [[Wehrmacht]] tätig. Nachdem er aus der [[Kriegsgefangenschaft]] entlassen worden war, kehrte er 1946 kehrte in den Schuldienst zurück. Von 1954 bis 1960 war er als [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]] Lehrer am Staatlichen Studienseminar in Kiel und von 1960 bis 1967 als [[Oberstudiendirektor]] Leiter des Staatlichen Gymnasiums für Jungen und Mädchen in [[Wellingdorf]]. Arthur Schwinkowski war zweimal verheiratet und hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Schwinkowski gehörte zu den Mitbegründern der [[CDU Schleswig-Holstein]] und war von 1957 bis 1967 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Kiel. Schwinkowski war von 1950 bis 1954 und von 1958 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1969 Mitglied des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtages Schleswig-Holstein]]. Dort war er vom 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1958 bis zu seinem Rücktritt am 4.&amp;amp;nbsp;November 1967 Zweiter Landtagsvizepräsident und außerdem von 1951 bis 1954 sowie von 1963 bis 1967 Parlamentarischer Vertreter des Kultusministers. Arthur Schwinkowski ist 1954 als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es Kiel-Nord und danach stets als Abgeordneter des Wahlkreises Kiel-Mitte in den Landtag eingezogen. Er gehörte den [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlungen]] 1954 und 1959 an. Vom 7.&amp;amp;nbsp;August 1951 bis zum 6.&amp;amp;nbsp;August 1954 und erneut vom 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1963 bis zum 28.&amp;amp;nbsp;April 1967 war Schwinkowski Parlamentarischer Vertreter des Kultusministers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Schwinkowski gehörte 1965–1970 dem [[Rundfunkrat]] des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]] an. Er war Mitbegründer der Deutsch-Tunesischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=306226973|GNDName=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-12-20|REMARK=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwinkowski, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-tunesische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwinkowski, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slökmann</name></author>
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