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	<title>Arthur Quassowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Quassowski&amp;diff=2582194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lorenz Ernst am 14. Januar 2023 um 15:55 Uhr</title>
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		<updated>2023-01-14T15:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Gustav Ludwig Wolfgang Quassowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1858]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[17. Juni]] [[1943]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Eisenbahnbezirkspräsidenten [[Julius Ludwig Quassowski]] (1824–1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach Besuch des [[Gymnasium]]s und der Ausbildung als [[Kadett]], wo er mit einer [[Selekta]] abschloss, wurde Quassowski 1878 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem [[Neupreußische Pionierbataillone#Kurhessisches Pionier-Bataillon Nr. 11|Pionier-Bataillon Nr. 11]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] überwiesen. 1878/80 absolvierte er die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. 1883 war er an der [[Bundesfestung Ulm|Fortifikation von Ulm]] beteiligt. 1887 diente er als [[Premierleutnant]] im Pionier-Bataillon Nr. 9 und im [[Infanterie-Regiment „Bremen“ (1. Hanseatisches) Nr. 75|Infanterie-Regiment Nr. 75]], 1892 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im Pionier-Bataillon Nr. 10 und 15. 1900 wurde Quassowski Mitglied des [[Ingenieurkomitee]]s in Berlin und 1902 zum [[Major]] befördert. 1905 wurde er als [[Ingenieurkorps|Ingenieuroffizier]] zum [[Festung Mainz#Niedergang der militärischen Bedeutung und weitere Verwendung|Platz Mainz]] versetzt und 1909 zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1909 wurde hier die Selzstellung als Außenforts in einem Umkreis von 26 km um Mainz errichtet, die die veralteten Festungswerke ersetzen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ebersheim.de/geschichte/die-mainzer-festungsbahn/ Die Mainzer Festungsbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser vierte Festungsgürtel wurde notwendig, da die Artillerietechnik mittlerweile in der Lage war, 16 Kilometer weit zu schießen. 1912 kehrte er als [[Oberst]] und Abteilungschef in das Ingenieurkomitee zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1914 nahm Quassowski am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, wo er speziell im Festungs- und Stellungsausbau wirksam war und 1915 zum [[Generalmajor]] befördert wurde. 1916 erfolgte seine Berufung zum Präses des Ingenieurkomitees, womit er zugleich Präses der verkehrstechnischen Prüfungskommission wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Maier: [https://books.google.de/books?id=hwhFsmy2izwC&amp;amp;pg=PA489&amp;amp;lpg=PA489&amp;amp;dq=Quassowski++Festung&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FR12MrkfBc&amp;amp;sig=waYTnHwX8TwAPRwpXIv0Ys3pxko&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=R3NrT9a-BNHEswa5lq25Ag&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Quassowski%20%20Festung&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Forschung als Waffe : Rüstungsforschung in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung 1900–1945/48.&amp;#039;&amp;#039;] Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0109-2, S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 stieg er zum Generalleutnant auf. Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] schied Quassowski 1919 aus dem militärischen Dienst. Seine besonderen Verdienste liegen in der Weiterentwicklung des militärischen Befestigungswesens, wofür er u.&amp;amp;nbsp;a. 1916 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Seit 1889 war Quassowski mit Hermine (Herma) Therese Jung verheiratet. Sie war in Südbrasilien geboren worden und Tochter eines Kreuznacher Kaufmanns. Aus der Ehe ging der [[Ministerialrat]] und [[Genealoge]] [[Hans Wolfgang Quassowski]] (1890–1968) hervor. Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Zachau]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ostpreußische Geschlecht Quassowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Geschlechterkunde.&amp;#039;&amp;#039; NF 18. Jg. (1970), S. 150–155.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s. Unsere Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quassowski, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quassowski, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Quassowski, Arthur Gustav Ludwig Wolfgang (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lorenz Ernst</name></author>
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