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	<title>Arthur Pieck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Pieck&amp;diff=548555&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fehlerfuchs: /* Weimarer Republik und in der Sowjetunion */ +interwiki</title>
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		<updated>2026-03-12T10:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weimarer Republik und in der Sowjetunion: &lt;/span&gt; +interwiki&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000162 042 Porträt, Erich Weinert.jpg|mini|hochkant=1.4|Arthur Pieck (links), 1946, neben seinem Vater [[Wilhelm Pieck]] an dessen 70. Geburtstag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Heinrich Walter Pieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1899]] in [[Bremen]]; † [[13. Januar]] [[1970]] in [[Berlin-Biesdorf]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und Generaldirektor der Fluggesellschaft [[Deutsche Lufthansa (Ost)]] sowie der späteren [[Interflug]]. Pieck war von 1961 bis zu seinem Rücktritt 1965 stellvertretender [[Ministerrat der DDR|Minister für Verkehrswesen]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Novemberrevolution ===&lt;br /&gt;
Arthur Pieck war der Sohn des [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Tischlers und späteren [[Präsident der DDR|DDR-Präsidenten]] [[Wilhelm Pieck]] und der Schneiderin Christine Häfker. Er besuchte in [[Bremen]] die [[Volksschule]] und wechselte 1909/10 auf die [[Realschule]]. 1910 zog er mit der Familie nach Berlin, wo er die Volksschule abschloss und mit 14 Jahren in [[Albrechtshof (Berlin)|Albrechtshof bei Berlin]] die, in der Sozialdemokratie übliche, sozialistische und damit konfessionslose [[Jugendweihe]] erhielt. 1914 begann er eine Lehre zum [[Schriftsetzer]] in der Druckerei des polnischen Sozialisten und SPD-Reichstagskandidaten Konstantin Janiszewski. Pieck beendete die unvergütete Lehre im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendliche wurde 1916 Mitglied des [[Spartakusbund]]s und der oppositionellen Arbeiterjugend, die sich gegen die kriegsunterstützende Mehrheitsströmung der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] wandte, was 1917 zu einer Anklage wegen [[Hochverrat|Hoch- und Landesverrats]] führte. Nach eigenen Angaben Piecks kam es jedoch nicht zu einem Prozess, weil er stattdessen einberufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Pieck: &amp;#039;&amp;#039;Auszug aus der Biographie von Arthur Pieck&amp;#039;&amp;#039; vom 12. September 1957, in: Bundesarchiv Berlin, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater lebte bereits seit seiner [[Fahnenflucht|Desertion]] 1917 im Untergrund und kam nur selten nach Hause, wo auch Hausdurchsuchungen stattfanden. Nachdem der 18-jährige Arthur Pieck im Januar 1918 seinen [[Einberufung]]sbefehl erhalten hatte, entschlossen sich Vater und Sohn in Absprache mit der Führung des Spartakusbundes zur Flucht in die neutralen Niederlande. Arthur Pieck war hier in Amsterdam von Januar bis November 1918 als Schriftsetzer in der Druckerei „De Tribune“ tätig. Wilhelm und Arthur Pieck kehrten erst kurz vor der [[Novemberrevolution]] nach Berlin zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Schönewald: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pieck im Krieg. Der Erste Weltkrieg als biografische Zäsur und erinnerungspolitisches Kapital.&amp;#039;&amp;#039; In: Emmanuel Droit, Nicolas Offenstadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das rote Erbe der Front. Der Erste Weltkrieg in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-071073-1, S.&amp;amp;nbsp;31–78, hier: S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und in der Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Pieck nahm an dem von seinem Vater geleiteten Gründungsparteitag der KPD am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1919 und an der Besetzung des [[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts-Verlagsgebäudes]] während des [[Spartakusaufstand|Januaraufstands]] in Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Pieck: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 1936, in: Bundesarchiv Berlin, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte im Herbst 1919 zusammen mit [[Lotte Pulewka]] zu der Gruppe, die seinen Vater aus der Haft im [[Reichsmilitärgericht]] befreite. Am 26. Januar 1920 erging durch [[Gustav Noske]] ein [[Schutzhaft (Königreich Preußen)|Schutzhaftbefehl]] gegen Arthur Pieck. In diesem wird unter anderem als Grund angeführt, dass Pieck der „Reichszentrale der K.P.D.“ angehöre, für diese „gegen Gehalt als Wanderredner agitiere“ und als „besonderer Vertrauensmann der leitenden Köpfe“ der Partei gelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Handschriftliche Abschrift des Schutzhaftbefehls, in: Bundesarchiv Berlin, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem zum späteren Zeitpunkt verfassten Lebenslauf gibt Pieck an bereits im März 1920 freigekommen zu sein und sich an den Kämpfen gegen den [[Kapp-Putsch]] beteiligt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Pieck: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf!&amp;#039;&amp;#039; vom 20. September 1929, in: Bundesarchiv Berlin, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieck war von 1922 bis 1932 als Mitarbeiter der sowjetischen Handelsvertretung in [[Berlin]] tätig und 1923 Mitglied der Bundesleitung des Arbeiter-Wanderbunds „[[Naturfreunde]]“. Er war seit 1925 Lebensgefährte seiner späteren Ehefrau Margarete &amp;#039;&amp;#039;Grete&amp;#039;&amp;#039; Lode (geb. Lohbeck), die 1952 an [[Tuberkulose]] verstarb. In den Jahren 1925/26 leitete er die Berliner [[Agitprop]]-Gruppe „Rote Blusen“. Nachdem er 1927 die Leitung des [[Deutscher Arbeiter-Theater-Bund|Arbeiter-Theater-Bunds Deutschland]] (ATBD) übernommen hatte, war er 1929 Mitbegründer des [[Internationaler Arbeiter-Theaterbund|Internationalen Arbeiter-Theaterbunds]] (IATB) (ab 1932: Internationaler Revolutionärer Theaterbund, IRTB). In [[Moskau]], wo er sich mit seiner Schwester [[Eleonore Staimer|Eleonore]] seit 1932 aufhielt, leitete er 1933/34 zusammen mit dem eng mit ihm befreundeten Theaterkünstler [[Gustav von Wangenheim]] das Agitprop-Projekt „Kolonne Links“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Petra Stuber]]: &amp;#039;&amp;#039;Spielräume und Grenzen. Studien zum DDR-Theater&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen zur DDR-Gesellschaft). 2., durchgesehene Auflage, Ch.&amp;amp;nbsp;Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-171-2, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens ab 1933 war Pieck im Gästehaus der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationalen]], dem [[Hotel Lux]], untergebracht. Gemeinsam mit [[Erwin Piscator]] hielt er sich ab 1936 zeitweise in Paris auf, um ein westeuropäisches Büro des IRTB aufzubauen. Er war auch mit [[Hanns Eisler]], [[Alfred Kurella]], [[John Heartfield]], [[Erwin Geschonneck]] und anderen Schriftstellern und Schauspielern gut bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 arbeitete Pieck in der Moskauer Presseabteilung der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]], um ab 1941 als Offizier in der Politischen Hauptverwaltung der [[Rote Armee|Roten Armee]] zu dienen; er leistete unter anderem Aufklärungsarbeit an der Front und in Kriegsgefangenenlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die SBZ und Wirken in der DDR ===&lt;br /&gt;
Als [[Dolmetscher]] des späteren Berliner Stadtkommandanten [[Nikolai Erastowitsch Bersarin]] kam er mit dessen [[5. Stoßarmee]] nach Deutschland zurück, wo er in der Verwaltung der Sowjetischen Besatzungszone und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] schnell Karriere machte. Pieck stieß zur [[Gruppe Ulbricht]] und wurde in dem am 19. Mai 1945 durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetische Militäradministration]] eingesetzten [[Magistrat von Berlin#Nachkriegszeit 1945–1948|Magistrat von Groß-Berlin]], dem er bis 1946 angehörte, für Personalfragen und Verwaltung zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Breunig: &amp;#039;&amp;#039;Verfassunggebung in Berlin 1945–1950&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Politischen Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 58). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1990, ISBN 3-428-06965-X, S.&amp;amp;nbsp;53,&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1945 heiratete er in Berlin Margarete Lohbeck (1902–1952).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv Berlin]], Findbuch [https://open-data.bundesarchiv.de/ddb-bestand/DE-1958_NY_4130.xml NY 4130]: &amp;#039;&amp;#039;Pieck, Arthur&amp;#039;&amp;#039;. Bestandssignatur NY 4130/87: &amp;#039;&amp;#039;Materialien von und über Margarete Pieck geb. Lohbeck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er unter anderem Leiter der Abteilung Verwaltung und Personalwesen in der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]] und ab 1949 Leiter des Hauptamtes für Personalwesen und Schulung bei der Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 avancierte er – obwohl eher politisch denn fachlich für diese Aufgabe qualifiziert – zum Generaldirektor der Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa (Ost) und der späteren Interflug. Von 1961 bis 1965 war er stellvertretender Minister für Verkehrswesen und Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Pieck family 02.jpg|mini|Grab von Arthur Pieck auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1965 trat Pieck in den Ruhestand; er starb im Januar 1970 in Berlin-Biesdorf, wo er seit 1945 gelebt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2007/pressemitteilung.291623.php |titel=Marzahn-Hellersdorfer Gespräche zur Geschichte: Arthur Pieck - der Präsidentensohn und sein Leben in Biesdorf |werk=Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf |datum=2007-02-14 |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beigesetzt wurde seine Urne in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]]. In zweiter Ehe war er mit Johanna Pieck geb. Rattey (1905–1979) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-archiv.de/artikel/735323.beileid-waltor-ulbrichts-und-willi-sfophs-an-genossin-johanna-pieck.html Beileid Walter Ulbrichts und Willi Stophs an Genossin Johanna Pieck.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 1970, S.&amp;amp;nbsp;6; &amp;lt;br /&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, Findbuch NY 4130: &amp;#039;&amp;#039;Pieck, Arthur&amp;#039;&amp;#039;. Bestandssignatur NY 4130/88: &amp;#039;&amp;#039;Materialien von und über Johanna Pieck geb. Rattey&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Pieck war Träger folgender Auszeichnungen:&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Pieck: &amp;#039;&amp;#039;Orden, Medaillen, Ehrenzeichen und Urkunden&amp;#039;&amp;#039; vom Dezember 1966, in: Bundesarchiv, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Silber&lt;br /&gt;
* [[Orden des Vaterländischen Krieges]] in Silber&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
* [[Artur-Becker-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Medaille für die Teilnahme an den bewaffneten Kämpfen der deutschen Arbeiterklasse in den Jahren 1918 bis 1923]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille „Sieg über Deutschland“|Medaille „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Schneller-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Banner der Arbeit]], zweifache Auszeichnung&lt;br /&gt;
* [[Aktivist des Fünfjahrplanes]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille für treue Dienste in der zivilen Luftfahrt]] in Silber&lt;br /&gt;
* Medaille für treue Dienste in der zivilen Luftfahrt in Bronze&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Deutschen Reichsbahn]] der Stufe 2&lt;br /&gt;
* [[Ehrennadel der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 70. Geburtstag im darauffolgenden Januar wurde Pieck im Dezember 1969 wie folgt ausgezeichnet:&amp;lt;ref&amp;gt;N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zur persönlichen Akte “Arthur Pieck”&amp;#039;&amp;#039;, in: Bundesarchiv, NY 4130/1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenspange zum Vaterländischer Verdienstorden&lt;br /&gt;
* Verdienstmedaille der Deutschen Reichsbahn der Stufe 3&lt;br /&gt;
* Medaille für treue Dienste in der zivilen Luftfahrt in Gold&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Heckert-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lutz Heuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Pieck  (1899–1970). Ein Leben im Schatten des Vaters.&amp;#039;&amp;#039; trafo verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-539-3.&lt;br /&gt;
* Oliver Kersten: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturfreundebewegung in der Region Berlin-Brandenburg 1908–1989/90. Kontinuitäten und Brüche.&amp;#039;&amp;#039; Naturfreunde-Verlag Freizeit und Wandern, Berlin 2007 (Zugl. Diss. Freie Universität Berlin 2004), S. 115 f., 123, 215 f., 309 ISBN 978-3-925311-31-4&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=arthur-pieck|lemma=Pieck, Arthur|autor=[[Peter Erler]]|band=2|idNum=2652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130483222}}&lt;br /&gt;
* Lutz Heuer: {{Webarchiv |url=http://www.trafoberlin.de/3-89626-539-3.htm |wayback=20080321125248 |text=Arthur Pieck (1899–1970). Ein Leben im Schatten des Vaters}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1679ecf0-6b6a-46d7-b05b-c7fbf725e5ad/ Nachlass BArch NY 4130]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130483222|VIAF=6041697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pieck, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pieck, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pieck, Arthur Heinrich Walter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED), Generaldirektor der [[Interflug]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Biesdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fehlerfuchs</name></author>
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