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	<title>Arthur Philipp Flechtner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Philipp_Flechtner&amp;diff=1632165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Familie */Linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2023-12-26T14:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt;Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Philipp Flechtner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1858]] in [[Bielawa|Langenbielau]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)|Landkreis Reichenbach]]; † [[9. Juni]] [[1936]] in [[Świdnica|Schweidnitz]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Langenbielauer Fabrikbesitzers [[Ferdinand Gottlieb Flechtner]] (1811–1867) in Schlesien geboren. Sein Vater hatte sehr erfolgreich die bis dahin in [[Deutschland]] nicht genutzten mechanischen Webstühle aus [[England]] in Schlesien eingeführt und war so ein angesehener und reicher Unternehmer geworden. Seine Mutter Agnes Gründler, die zweite Ehefrau des Vaters, stammte vom Rittergut Herrenvorwerk bei [[Dzierżoniów|Reichenbach]]. Flechtner verbrachte mit seinen neun Geschwistern eine materiell sorgenlose Kindheit im schlesischen Eulengebirge. Er besuchte die Volksschule in Langenbielau, später das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium|Magdalenen-Gymnasium]] in [[Breslau]] sowie ein Gymnasium in [[Wałbrzych|Waldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärkarriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Artillerie de campagne allemande pre-1914.jpg|mini|Deutsches Artilleriegespann ca. 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German trenches on the aisne.jpg|mini|Stellungskrieg an der Aisne, hier deutsche Schützengräben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00282A, Westfront, Deutsche Geschützstellung.jpg|mini|Deutsche Geschützmannschaft im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 trat Flechtner als [[Fahnenjunker]] in das [[Feldartillerie-Regiment „von Podbielski“ (1. Niederschlesisches) Nr. 5|Feldartillerie-Regiment Nr. 5]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein und wurde der [[Berittene Artillerie|Reitenden Abteilung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Gegensatz zu den fahrenden Abteilungen oder Batterien, bei denen die Bedienmannschaften keine eigenen Reitpferde hatten, sondern auf Wagen oder [[Lafette]]n aufsitzen mussten, waren die zahlenmäßig kleineren reitenden Einheiten mit großem Pferdebestand ausgestattet und entsprechend schneller einzusetzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Żagań|Sagan]] zugeteilt. Nach Beförderung zum [[Fähnrich]] besuchte er die [[Kriegsschule]] in [[Nysa|Neisse]] sowie die [[Altes Lager (Niedergörsdorf)|Artillerieschule]] in [[Jüterbog]] bei [[Berlin]]. Nach Abschluss der Ausbildung wurde er zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner ersten Frau (Christine Schlittgen) im September 1888 erschütterte ihn schwer. Flechtner bat um einen einjährigen Urlaub – damals sehr unüblich – den er im Jahre 1890/91 zu einer Reise nach [[Nordamerika]], [[Ostafrika]], [[Indien]] und in den [[Ferner Osten|fernen Osten]] ([[Japan]], [[Hongkong]], [[Qing-Dynastie|China]]) benutzte. Obwohl seine Vorgesetzten das Vorhaben missbilligten, erhielt er einen „Grossen Passbrief“ zum Reisepass vom [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser]], in dem vermerkt war: „… Wir Wilhelm II, Kaiser und König von Gottes Gnaden … empfehlen unseren Premierleutnant Arthur Flechtner der Regierung, in deren Land er sich gerade aufhält, zu treuem Schutz und bitten, ihn notfalls mit Geldmitteln zu unterstützen, ja, auch, wenn es sein muss mit Waffengewalt …“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flechtner2&amp;quot;&amp;gt;gem. Ilse Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;Generalmajor Arthur Flechtner&amp;#039;&amp;#039;. S. 2, siehe Literaturverzeichnis&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend war die Unterstützung im Ausland groß. In [[Colombo]] (damals [[Sri Lanka|Ceylon]]) war Flechtner lange Gast beim dortigen Konsul Philipp Freudenberg (* 1843), in Hongkong war er bei der damals umstrittenen Ehefrau des Bevollmächtigten des Deutschen Kaiserreichs am [[Peking]]er Hof und Schriftstellerin [[Elisabeth von Heyking]] eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rückkehr von der Reise erfolgte für Flechtner die Versetzung zum [[1. Posensches Feldartillerie-Regiment Nr. 20|Feldartillerie-Regiment Nr. 20]] nach [[Posen]]. Um 1893 wurde er in [[Insterburg]] [[Batteriechef]] beim [[Feldartillerie-Regiment „Prinz August von Preußen“ (1. Litthauisches) Nr. 1]]. Weitere Verwendungen beim [[2. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 22|Feldartillerie-Regiment Nr. 22]] sowie als [[Major]] beim Stabe im [[1. Ostpreußisches Feldartillerie-Regiment Nr. 16|1. Ostpreußischen Feldartillerie-Regiment Nr. 16]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botsch3&amp;quot;&amp;gt;gem. Botsch (stellv. Führer des Vereins der Offiziere des ehemaligen 2. Oberelsäßischen Feldartillerie-Regiments 51), &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; schlossen sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Zeit als [[Kommandeur]] der 1. [[Abteilung (Militär)|Abteilung]] beim Feldartillerie-Regiment Nr. 19 in [[Erfurt]], der damaligen Regierungshauptstadt der Provinz [[Sachsen]], fällt 1906 die Ausrüstung des Regimentes mit den neu entwickelten [[Haubitze]]n, anstelle der bisher genutzten [[Kanone]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1913 wurde Flechtner als Kommandeur zum 1899 aufgestellten [[2. Ober-Elsässisches Feldartillerie-Regiment Nr. 51|2. Ober-Elsässischen Feldartillerie-Regiments Nr. 51]] nach [[Straßburg]] im Elsass versetzt. Dieser [[Verband (Militär)|Verband]] war Bestandteil der ebenfalls in Straßburg stationierten [[30. Feldartillerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|30. Feldartillerie-Brigade]] der [[30. Division (Deutsches Kaiserreich)|30. Division]]. Das Regiment, vorher geführt von Oberst [[Alfred von Mohn|Mohn]] (1863–1921), war in einem schlechten Ausbildungszustand, da der Kommandeur gleichzeitig [[Flügeladjutant]] beim [[Wilhelm II. (Württemberg)|König von Württemberg]] gewesen war und sich deshalb selten in Straßburg aufgehalten hatte. Bei Dienstantritt stand Flechtner im Dienstgrad eines Oberstleutnants. In der Zeit bis zum Kriegsausbruch bildete Flechtner sein Regiment intensiv und „mustergültig“ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;gem. Oberstleutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Jentsch, Nachruf, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. April 1914 folgte seine Beförderung zum [[Oberst]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 57/58 vom 26. April 1914, S. 1239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit dem von ihm ausgebildeten Regiment zog Flechtner in den [[Erster Weltkrieg|Krieg]] und wurde zunächst dem Kriegsverlauf folgend im Bewegungskrieg in [[Elsaß-Lothringen]], später in den zähen, menschen- und materialvernichtenden Stellungskämpfen an der [[Aisne]], in [[Ypern]] und auch bei der [[Schlacht um Verdun]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botsch3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Gefechten und Schlachten, in denen der Verband häufig frontnah oder direkt in der Hauptkampflinie eingesetzt wurde, bewährte sich das Regiment. Jentsch vermerkt, Flechtner habe den Verband „bei [[Mülhausen]] (9. und 15. August 1914) und [[Sarrebourg|Saarburg]], am Höhenzug [[Chemin des Dames]], vor Ypern und bei Verdun zu Ruhm und Ehre geführt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; So erhielt der Regimentskommandeur als erster Regimentsangehöriger das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse – für einen Aufklärungsritt mit Feindkontakt nach [[Raon-l’Étape]] am 25. August 1914.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegGesch&amp;quot;&amp;gt;gem. &amp;#039;&amp;#039;Regimentsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, siehe Literaturverzeichnis&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1914 erhielt er das Kreuz I. Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegGesch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flechtner wurde am 12. September 1915 zum Kommandeur der 30. Feldartillerie-Brigade ernannt, zu der neben seinem bisherigen Regiment das [[Straßburger Feldartillerie-Regiment Nr. 84]] gehörte. Sein Nachfolger als Regimentskommandeur wurde Oberstleutnant von Griesheim. Mit diesem Posten des Brigadekommandeurs war auch die zeitweise Ausübung der Funktion [[General vom Dienst]] verbunden. Dem General vom Dienst unterstanden außer Artillerie- auch Infanterie-Einheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegGesch&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. Juli 1916 wurde Flechtner zum [[Stellvertretendes Generalkommando|stellvertretenden Generalkommando]] beim XV. Armee-Korps versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Karl Essich, Oberstleutnant a.&amp;amp;nbsp;D., &amp;#039;&amp;#039;Bescheinigung&amp;#039;&amp;#039;, Pforzheim, 13. August 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Botsch spricht auch davon, dass Flechtner vor der Verwendung beim XV. Armee-Korps noch Kommandeur der Feldartillerie-Brigade 8 wurde, gem. Botsch (stellv. Führer des Vereins der Offiziere des ehemaligen 2. Oberelsäßischen Feldartillerie-Regiments 51), &amp;#039;&amp;#039;Nachruf&amp;#039;&amp;#039; S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwundung und Ruhestand ===&lt;br /&gt;
Im November 1916 wurde Flechtner nach einer Schussverletzung mit einem [[Krankentransportzug|Lazarettzug]] in das Berliner [[Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge|Elisabeth-Krankenhaus]] in der Lützowstraße überführt. Dort wurde er von Professor [[Ferdinand Sauerbruch|Sauerbruch]] behandelt. Am 1. Mai 1917 folgte seine Versetzung zu den Offizieren von der Armee (später wurde eine solche verwendungsfreie Zeit als [[Führerreserve]] bezeichnet) und unter Beförderung zum Generalmajor seine Verabschiedung aus dem aktiven Dienst. Flechtner wurde jedoch als [[z. D. (Militärsprache)|z.D.]]-Offizier wiederverwendet und übernahm für kurze Zeit das Kommando über die Ersatzabteilungen des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV.]] und des [[XV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XV. Armee-Korps]]. In Würdigung seine Verdienste erhielt er am 17. Dezember 1917 den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Schwertern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 75 vom 22. Dezember 1917, S. 1901&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Kriegsende war Flechtner dann noch Inspekteur der Ersatz-Artillerie in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg zog er sich in seine schlesische Heimat zurück und lebte in Schweidnitz im Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botsch3&amp;quot; /&amp;gt; Dort starb er und wurde später in Langenbielau/Schlesien beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Flechtner war zweimal verheiratet. Am 15. August 1885 heiratete er Wilhelmine Christine Schlittgen (1857–1888), Tochter des Anton Gustav Schlittgen, eines [[Eisenhütte]]nbesitzers und Kommerzienrates&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flechtner2&amp;quot; /&amp;gt; aus [[Chocianów|Kotzenau]], mit der er zwei Söhne hatte. Egon Arthur Flechtner (1886–1914), [[Oberleutnant zur See]], fiel am 4. November 1914, als sein Schiff, der [[Großer Kreuzer|Große Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Yorck (Schiff, 1905)|Yorck]]&amp;#039;&amp;#039; im Nebel auf ein Minenfeld in der [[Jade]]bucht nahe dem [[Reichskriegshafen|Kriegshafen]] [[Wilhelmshaven]] lief. Der zweite Sohn, Edgar Arthur Flechtner (1888–1968), wurde später Teilhaber der Textilfabrik G. F. Flechtner seines Großvaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Christine Flechtner bereits mit 31 Jahren gestorben war, heiratete er 1896 Franziska (Fanny) Eckard (1875–1963), Tochter des [[Oberregierungsrat]]s Viktor Eckard und der Juliane Witte aus [[Lüneburg]]. Aus dieser Ehe stammten drei Kinder: die Sängerin Ilse Flechtner (1897–1980), Anne Katrin Flechtner, verheiratete Freifrau von [[Dobeneck (Adelsgeschlecht)|Dobeneck]] (1900–1978), sowie Eckard Flechtner (1905–1991), [[Oberförster|Oberforstmeister]] in [[Göttingen]] und [[Wennigsen (Deister)|Wennigsen/Deister]]. Letzterer heiratete Ingeborg von Thaer, Tochter des [[Landeshauptmann]]s von Schlesien, [[Georg von Thaer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Flechtner in Langenbielau/Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Mühlheim/Baden 1962.&lt;br /&gt;
* Ilse Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;Generalmajor Arthur Flechtner, Festschrift zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Mühlheim/Baden, 18. März 1936.&lt;br /&gt;
* Karl Essich (ehemaliger Hauptmann und Adjutant von Arthur Flechtner beim F.A.R. Nr. 51): &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Generalmajor a. D. Flechtner.&amp;#039;&amp;#039; Pforzheim, Wartberghof, Juni 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regimentsgeschichte des 2. Ober-Elsäßischen Feldartillerie-Regiments Nr. 51 im Weltkrieg 1914/1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flechtner, Arthur Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flechtner, Arthur Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielawa|Langenbielau]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Świdnica|Schweidnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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