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	<title>Arthur Miller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J. Patrick Fischer: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-03-14T10:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem US-amerikanischen Schriftsteller. Für andere Namensträger siehe [[Arthur Miller (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Miller by Wolfgang Fischer-01.jpg|mini|Arthur Miller (1960er Jahre) [[Datei:Arthur Miller signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Asher Miller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1915]] in [[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]; † [[10. Februar]] [[2005]] in [[Roxbury (Connecticut)|Roxbury]], [[Connecticut]]) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Schriftsteller]], [[Drehbuchautor]] und Gewinner des [[Pulitzer-Preis]]es. Er gilt als wichtiger gesellschaftskritischer [[Dramatiker]] der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[American Way of Life]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Öffentliche Aufmerksamkeit fand auch seine Ehe mit [[Marilyn Monroe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arthur Miller wurde 1915 in [[Harlem]] als jüdisches Kind von Isidore Miller (1884–1966)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|207851969|Isidore Miller|Abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, einem Damenschneider, der in seiner Kindheit von der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] Stadt [[Gmina Radomyśl Wielki|Radomyśl Wielki]] nach [[New York (Bundesstaat)|New York]] geschickt worden war, wo er die Lehrerin Augusta Barnett (1891–1961)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|207852049|Augusta &amp;#039;&amp;#039;Barnett&amp;#039;&amp;#039; Miller|Abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geheiratet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/news/2005/feb/12/guardianobituaries.artsobituaries |titel=Obituary: Arthur Miller |datum=2005-02-12 |sprache=en |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr bekam er neben Arthur zwei weitere Kinder, den ältesten Sohn Kermit (1912–2003) und eine Tochter, [[Joan Copeland|Joan Maxine]] (1922–2022). Nach der [[Insolvenz]] der elterlichen Schneiderei siedelte die Familie nach [[Brooklyn]] über. Der Vater anglisierte den Familiennamen nach dem Erwerb der [[Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten|US-Staatsbürgerschaft]], um seinen Kindern das Weiterkommen in der Neuen Welt zu erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. (= Friedrichs Dramatiker des Welttheaters. Band 19). 2. Auflage. Friedrich Verlag, Velber bei Hannover 1969, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Miller besuchte die Abraham Lincoln High School und arbeitete daraufhin in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die [[University of Michigan]] im Jahr 1934, nachdem er ursprünglich abgelehnt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/books/2008/jun/12/arthur.miller |titel=Arthur Miller |datum=2008-07-22 |sprache=en |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Miller studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften und Geschichte und arbeitete zum Erwerb eines Nebenverdienstes als Nachtredakteur in der &amp;#039;&amp;#039;Michigan Daily&amp;#039;&amp;#039;. 1936 wechselte er seinen Studienschwerpunkt zu Literatur und Drama im Bereich der [[Anglistik]]. Auslöser war die Verleihung des Avery Hopwood Award in Drama und des Bureau-of-New-Plays-Prize für sein Stück &amp;#039;&amp;#039;No Villain&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. 1969, S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diesem Erfolg wurden Millers Stücke in [[Ann Arbor]] und [[Detroit]], bis zu seinem Abschluss mit dem [[Bachelor|Bachelor of Arts]] im Jahr 1938, aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Miller für sein [[Drama]] &amp;#039;&amp;#039;Death of a Salesman&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Tod eines Handlungsreisenden]]&amp;#039;&amp;#039;) der [[Pulitzer-Preis]] verliehen. Die Anspielungen auf [[Joseph McCarthy]] und dessen &amp;#039;&amp;#039;Kommunistenjagd&amp;#039;&amp;#039; in dem Drama [[Hexenjagd (Drama)|&amp;#039;&amp;#039;Hexenjagd&amp;#039;&amp;#039;]] brachten ihn in Schwierigkeiten; er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien und man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich im Juni 1956  auch, Namen ihm bekannter [[Kommunismus|Kommunisten]] vor einem [[Untersuchungsausschuss]] zu nennen, weshalb er am 31. Mai 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu einem Passentzug verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[The New York Times]]: [http://www.nytimes.com/books/00/11/12/specials/miller-case.html &amp;#039;&amp;#039;Miller Convicted in Contempt Case&amp;#039;&amp;#039;], 1. Juni 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil wurde 1958 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. 1969, S. 8–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Marilyn Monroe &amp;amp; Arthur Miller 1959 crop.jpg|mini|Miller mit [[Marilyn Monroe]] (1959)]]&lt;br /&gt;
1940 ging Miller seine erste Ehe mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) bekam. Nachdem Miller über den Regisseur [[Elia Kazan]] die [[Schauspieler|Schauspielerin]] [[Marilyn Monroe]] kennenlernte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete er Monroe und bearbeitete eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Misfits – Nicht gesellschaftsfähig]],&amp;#039;&amp;#039; Monroes [[Todesfall Marilyn Monroe|letztem Streifen]], verfilmt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. 1969, S. 8–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 trennte sich das Paar aufgrund zahlreicher Ehestreitigkeiten und Monroes gescheitertem Kinderwunsch. Im darauffolgenden Jahr ließ sich das Paar in gegenseitigem Einvernehmen scheiden. Der gerichtliche Scheidungstermin wurde auf den 20. Januar gelegt, damit die Presse vom [[Amtsantrittsrede von John F. Kennedy|Amtsantritt]] des [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-amerikanischen Präsidenten]] [[John F. Kennedy]] abgelenkt war. Im Zuge der Ehe mit Monroe war Miller bereits ins Visier der [[Klatschpresse]] geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sara Kettler |url=https://www.biography.com/news/marilyn-monroe-arthur-miller-relationship |titel=Marilyn Monroe and Arthur Miller Had an Instant Connection, But Quickly Grew Apart Once Married |sprache=en-us |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1962 war er mit der österreichischen [[Fotograf|Fotografin]] [[Inge Morath]] verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder [[Rebecca Miller]] (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). 2002 verstarb Morath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von [[George W. Bush]] bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum [[Atheismus]], zuletzt in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;The Atheist Tapes&amp;#039;&amp;#039; mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde er mit dem [[Jerusalem-Preis|Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft]] ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaat]] [[Connecticut]]. Medienberichten zufolge starb er an Herzversagen, doch litt er auch an einer Krebserkrankung und einer Lungenentzündung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/literatur-schriftsteller-arthur-miller-ist-tot-1213301.html &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller Arthur Miller ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Februar 2005. Abgerufen am 6. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor seinem Tod war er von seiner Schwester, der Schauspielerin [[Joan Copeland]], in ihrer New Yorker Wohnung zur Hospizbetreuung aufgenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Christiansen, Special to the Tribune |url=https://www.chicagotribune.com/news/ct-xpm-2005-02-23-0502220499-story.html |titel=Miller&amp;#039;s last days reflected his life |sprache=en-US |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz seines im Heim lebenden Sohnes Daniel, der mit [[Down-Syndrom]] geboren worden war, vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Suzanna Andrews |url=https://www.vanityfair.com/culture/2007/09/miller200709 |titel=Arthur Miller&amp;#039;s Missing Act |hrsg=Vanity Fair |datum=2007-09 |sprache=en |abruf=2015-10-17 |kommentar=über Millers Sohn Daniel, der mit Down-Syndrom geboren wurde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://commentisfree.guardian.co.uk/christopher_bigsby/2007/08/a_fallible_hero.html |titel=A fallible hero |hrsg=Guardian |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070904224032/http://commentisfree.guardian.co.uk/christopher_bigsby/2007/08/a_fallible_hero.html |archiv-datum=2007-09-04 |abruf=2008-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Rebecca ist mit dem [[Oscar]]-Preisträger [[Daniel Day-Lewis]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seine Werke und die Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Miller 1966.jpg|mini|Arthur Miller (1966)]]&lt;br /&gt;
Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks &amp;#039;&amp;#039;[[Tod eines Handlungsreisenden|Death of a Salesman]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tod eines Handlungsreisenden&amp;#039;&amp;#039;, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und entlarvt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen ([[American Dream]]) existiert, sondern lediglich als ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen aufrechterhalten wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. 1969, S. 45–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Handlungsreisenden&amp;#039;&amp;#039; hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den [[Tony Awards|Tony Award]] erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von [[Volker Schlöndorff]] [[Tod eines Handlungsreisenden (Film)|verfilmt]]. Als Darsteller des Willy Loman trat [[Dustin Hoffman]] auf, sein ältester Sohn Biff wurde von [[John Malkovich]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama &amp;#039;&amp;#039;The Crucible&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Hexenjagd (Drama)|Hexenjagd]]&amp;#039;&amp;#039;), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in [[Salem (Massachusetts)|Salem]] im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zum Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch persönliche Interessen und Intrigen über [[Massenhysterie|massenhysterische]] Prozesse bis zur Katastrophe vorangetrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. 1969, S. 60–76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der bekannten US-amerikanischen Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Hexenjagd (1996)|Hexenjagd]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Nicholas Hytner]] mit [[Daniel Day-Lewis]] und [[Winona Ryder]] aus dem Jahr 1996 wurde das Drama bereits 1957 als Kooperation französischer und ostdeutscher ([[DDR]]) Filmschaffender unter der Regie von [[Raymond Rouleau]] mit [[Simone Signoret]] und [[Yves Montand]] verfilmt und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hexen von Salem]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Bundesrepublik 1958 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hexenjagd&amp;#039;&amp;#039;, herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur-miller.jpg|mini|Arthur Miller (unbekanntes Datum)]]&lt;br /&gt;
* 1947/1953: [[Emmy]]&lt;br /&gt;
* 1947/1949: [[Tony Awards|Tony Award]] – Bester Autor&lt;br /&gt;
* 1949:  [[Pulitzer-Preis]] – Drama&lt;br /&gt;
* 1949/1953: Tony Award – Bestes Theaterstück&lt;br /&gt;
* 1958: Aufnahme in die [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/?s=Arthur+Miller&amp;amp;restype=all |titel=Members: Arthur Miller |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: Aufnahme in die [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Peabody Award]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Kennedy-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1999: Tony Award – Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2001: [[Praemium Imperiale]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Jerusalem-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Grass Still Grows&amp;#039;&amp;#039;. Komödie. 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Man Who Had All the Luck&amp;#039;&amp;#039;. 1944 (erhielt 1944 den Theatre Guild Award).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All My Sons&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Alle meine Söhne&amp;#039;&amp;#039;). 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Death of a Salesman&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Tod eines Handlungsreisenden|Der Tod des Handlungsreisenden: Zwei Akte und ein Requiem]]&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Katrin Janecke. S. Fischer, Frankfurt am Main 1950). Drama. 1949 (Pulitzer-Preis für Drama).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Crucible&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Hexenjagd (Drama)|Hexenjagd]]&amp;#039;&amp;#039;). 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A View from the Bridge&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Blick von der Brücke&amp;#039;&amp;#039;). 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Memory of Two Mondays&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an zwei Montage&amp;#039;&amp;#039;). 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;After the Fall&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Sündenfall&amp;#039;&amp;#039;). 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Incident at Vichy&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfall in Vichy&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von [[Hans Sahl]]. Frankfurt am Main). 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Price&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Preis&amp;#039;&amp;#039;). 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Archbishop’s Ceiling&amp;#039;&amp;#039;. 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The American Clock&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die große Depression&amp;#039;&amp;#039;). 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clara&amp;#039;&amp;#039;. 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Broken Glass&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Scherben&amp;#039;&amp;#039;). 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Misfits – Nicht gesellschaftsfähig|The Misfits]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Nicht gesellschaftsfähig.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Hugo Seinfeld. Rowohlt, Reinbek b. Hamburg). 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Playing for Time&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Spiel um Zeit&amp;#039;&amp;#039;). 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Focus&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1950). Roman, 1945; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-90593-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Misfits&amp;#039;&amp;#039;. Novelle, 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Russia&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;In Russland&amp;#039;&amp;#039;) mit Inge Morath (Fotos), 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chinese Encounters&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;China&amp;#039;&amp;#039;) mit Inge Morath (Fotos), 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timebends&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Zeitkurven. Ein Leben&amp;#039;&amp;#039;). Autobiografie, 1987. S. Fischer, Frankfurt am Main 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homely Girl&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Unscheinbares Mädchen. Ein Leben&amp;#039;&amp;#039;). Kurzgeschichte, 1992. S. Fischer, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-596-14832-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Echoes Down the Corridor&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Widerhall der Zeit&amp;#039;&amp;#039;). Essays, 2000. S. Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-049011-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Presence&amp;#039;&amp;#039;. Sämtliche Erzählungen, 2007. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-95019-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1948: Alle meine Söhne &amp;#039;&amp;#039;(All My Sons)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Irving Reis]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Tod eines Handlungsreisenden]] &amp;#039;&amp;#039;(Death of a Salesman)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[László Benedek]] – mit [[Fredric March]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Hexen von Salem]] &amp;#039;&amp;#039;(Hexenjagd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les sorcières de Salem)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Raymond Rouleau – mit [[Yves Montand]], [[Simone Signoret]] (Koproduktion DDR/Frankreich)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Machen wir’s in Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Let’s Make Love)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[George Cukor]] – mit [[Marilyn Monroe]], [[Yves Montand]], [[Frankie Vaughan]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Misfits – Nicht gesellschaftsfähig|Nicht gesellschaftsfähig]] &amp;#039;&amp;#039;(Misfits)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[John Huston]] – mit [[Marilyn Monroe]], [[Clark Gable]], [[Montgomery Clift]]&lt;br /&gt;
* 1961: Blick von der Brücke &amp;#039;&amp;#039;(Vu du pont)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Sidney Lumet]] – mit [[Raf Vallone]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ein Feind des Volkes]] &amp;#039;&amp;#039;(An Enemy of the People)&amp;#039;&amp;#039; – Adaption des [[Ein Volksfeind|gleichnamigen Theaterstücks]] von [[Henrik Ibsen]] durch Miller (Schwarzweißfilm) – Regie: Paul Bogart – mit James Daly&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ein Feind des Volkes]] &amp;#039;&amp;#039;(An Enemy of the People)&amp;#039;&amp;#039; – Adaption des [[Ein Volksfeind|gleichnamigen Theaterstücks]] von [[Henrik Ibsen]] durch Miller (Farbfilm) – Regie: [[George Schaefer]] – mit [[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve McQueen]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Tod eines Handlungsreisenden (Film)|Tod eines Handlungsreisenden]] &amp;#039;&amp;#039;(Death of a Salesman)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Volker Schlöndorff]] – mit [[Dustin Hoffman]], [[John Malkovich]]&lt;br /&gt;
* 1987: Die Stunde der Wahrheit &amp;#039;&amp;#039;(The American Clock)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Bob Clark]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Everybody Wins]] &amp;#039;&amp;#039;(Everybody Wins)&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch von Miller – Regie: [[Karel Reisz]] – mit [[Nick Nolte]], [[Debra Winger]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Hexenjagd (1996)|Hexenjagd]] &amp;#039;&amp;#039;(The Crucible)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Nicholas Hytner]] – mit [[Daniel Day-Lewis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
Miller taucht ebenfalls in den Dokumentarfilmen &amp;#039;&amp;#039;[[The Atheism Tapes]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) von [[Jonathan Miller]] auf. &amp;#039;&amp;#039;The Atheism Tapes&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet Interviews mit sechs bedeutenden Persönlichkeiten aus dem Bereich Philosophie und Naturwissenschaften. Miller äußert sich in einem etwa halbstündigen Interview zum Thema Religion und Atheismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher Bigsby: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1915–1962.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, London 2008, ISBN 978-0-297-85441-8; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1962–2005.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, London 2011, ISBN 978-0-297-86315-1.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller. 3. Mai 1986&amp;#039;&amp;#039;. Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 122–133.&lt;br /&gt;
* Neil Carson: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, Basingstoke u. a. 2008, ISBN 978-0-230-50717-3.&lt;br /&gt;
* Martin Gottfried: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller, his life and work&amp;#039;&amp;#039;. Da Capo Press, Cambridge 2004, ISBN 0-306-81377-7.&lt;br /&gt;
* Rainer Lübbren: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1977, ISBN 3-423-06819-1.&lt;br /&gt;
* John Lahr: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller : American witness&amp;#039;&amp;#039;, New Haven ; London : Yale University Press, 2022, ISBN 978-0-300-23492-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ibiblio.org/miller/ Website der Arthur Miller Society] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118582496}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118582496}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|arthur-miller}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0007186}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120228154211/http://www.neh.gov/whoweare/miller/bibliography.html Umfangreiche Bibliographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [[David Walsh (Autor)|David Walsh]]: [http://www.wsws.org/de/2005/apr2005/mill-a15.shtml &amp;#039;&amp;#039;Arthur Miller, ein amerikanischer Dramatiker&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Manfred Orlick: &amp;#039;&amp;#039;Chronist des amerikanischen Alltags – Zum 100. Geburtstag des Dramatikers Arthur Miller&amp;#039;&amp;#039;. [https://literaturkritik.de/id/21175 literaturkritik.de], Ausgabe 11/2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118582496|LCCN=n79045521|NDL=00450041|VIAF=44302716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Miller, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arthur Miller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Atheismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pulitzer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Tony Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Jerusalem-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Marilyn Monroe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Miller, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Miller, Arthur Asher (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Roxbury (Connecticut)|Roxbury]], [[Connecticut]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J. Patrick Fischer</name></author>
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