<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Linton</id>
	<title>Arthur Linton - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Linton"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Linton&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T07:02:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Linton&amp;diff=2455385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Squasher am 19. Februar 2026 um 19:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Linton&amp;diff=2455385&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T19:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Linton, Choppy Warburton, Jimmy Michael, Tom Linton - Welsh cyclists.png|mini|Arthur Linton (l.) mit Choppy Warburton (2.v.l.), Jimmy Michael (2.v.r.) und seinem Bruder Tom]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Vincent Linton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1868]] in [[Seavington St. Michael]]; † [[23. Juli]] [[1896]] in [[Aberdare]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sixday.org.uk/html/19c_male_riders.html Arthur Linton auf sixday.org.uk]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Wales|walisischer]] [[Radrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Linton bildete gemeinsam mit seinen zwei Brüdern [[Tom Linton (Radsportler)|Tom]] und Sam sowie [[Jimmy Michael]] eine Gruppe von international erfolgreichen Radsportlern, die alle aus dem walisischen Ort Aberaman stammten. Er selbst wurde noch im englischen Seavington St. Michael geboren, wo sein Vater einen Pub betrieb. Zu Beginn der 1870er Jahre zog seine Familie nach [[Wales]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linton, der schon mit 13 Jahren als Bergmann arbeitete, begann als Jugendlicher, lokale Radrennen zu bestreiten. 1893 wurde der Trainer [[Choppy Warburton]], der für seine Dopingpraktiken berüchtigt war, auf ihn aufmerksam und sein Manager. 1894 schlug Linton zunächst den französischen Meister [[Jules Dubois (Radsportler)|Jules Dubois]] und verlor knapp gegen den italienischen Meister (Name unbekannt), weshalb er bei seiner Rückkehr nach Hause als &amp;#039;&amp;#039;Champion Cyclist of the World&amp;#039;&amp;#039; gefeiert wurde. Zwischen 1894 und 1896 stellte er zudem fünf Weltrekorde auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Velo Gotha&amp;#039;&amp;#039;, Brüssel 1984, S. 286&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 gewann Linton das [[London]]er [[Sechstagerennen]]. Im selben Jahr siegte er bei [[Bordeaux–Paris]], musste sich diesen Sieg allerdings aufgrund von Unregelmäßigkeiten auf beiden Seiten mit [[Gaston Rivierre]] teilen. Vier Wochen später startete er beim 24-Stunden-Rennen [[Bol d’Or (Radrennen)|Bol d’Or]], wobei er sich vollkommen verausgabte und aufgeben musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sixday.org.uk/html/19c_male_riders.html#Linton &amp;#039;&amp;#039;Report of the Death of Arthur Linton&amp;#039;&amp;#039; auf sixday.org.uk]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später starb Linton an [[Typhus]]. Er gilt allerdings als der erste [[Doping|Dopingtote]] in der Geschichte des Radsports; sein Immunsystem soll durch die Einnahme unerlaubter Mittel so geschwächt gewesen sein, dass sein Körper der Infektion nichts entgegenzusetzen hatte, wobei diese Annahme nicht erwiesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cycling4fans.de/index.php?id=5356&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;sword_list=warburton Joe Turner: &amp;#039;&amp;#039;Portrait von Choppy Warburton&amp;#039;&amp;#039; auf cycling4fans.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings starben auch die weiteren Schützlinge von Warburton, Lintons Bruder Tom, [[Albert Champion]] und [[Jimmy Michael]], in jungen Jahren. Zeitgenössische Quellen führten seinen Tod auf die völlige körperliche Verausgabung beim Rennen Bordeaux–Paris zurück, von dessen Folgen er sich nicht mehr erholte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Les Woodland |Titel=This Island Race |Verlag=Mousehold Press |Ort=Norwich |Datum=2005 |Seiten=36 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde am Haus der Lintons in Aberdare eine Tafel zur Erinnerung an Arthur Linton enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.arthur-linton.co.uk/plaque.html |text=arthur-linton.co.uk |wayback=20150720013935}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{radsportseiten|4770}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seavingtonwebmuseum.org.uk/gallery/arthur-linton-world-champion-cyclist seavingtonwebmuseum.org.uk]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gewinner von Bordeaux-Paris}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=nb2011011546|VIAF=170908730|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Linton, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Wales)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnradfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingfall im Radsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Linton, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Linton, Arthur Vincent (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seavington Saint-Michael]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aberaman]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Squasher</name></author>
	</entry>
</feed>