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	<title>Arthur Liebehenschel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:29:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Liebehenschel&amp;diff=104836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-04T18:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Liebehenschel, Arthur.jpg|mini|hochkant|Arthur Liebehenschel (1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Liebehenschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1901]] in [[Posen]]; † [[24. Januar]] [[1948]] in [[Krakau]]) war ein deutscher [[Schutzstaffel|SS]]-Führer. Er war von November 1943 bis Mai 1944 [[Personal_im_KZ_Auschwitz#Standortälteste|Standortältester der SS in Auschwitz]] und [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] des [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlagers des Konzentrationslagers Auschwitz]]. Ab Mai 1944 war Liebehenschel, ebenfalls als Lagerkommandant, für das bereits geräumte [[Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek|Konzentrationslager Majdanek]] verantwortlich. Er wurde 1947 im [[Krakauer Auschwitzprozess]] zum Tode verurteilt und im Folgejahr hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schulzeit und Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Liebehenschel besuchte nach acht Jahren Volksschule für drei Jahre eine Handelsschule und war danach bei der [[Eisenbahndirektion Posen]] beschäftigt. Im Januar 1919 setzte er sich aus Posen ab, um einer drohenden polnischen Internierung zu entgehen, und engagierte sich im [[Grenzschutz Ost]]. Im September 1919 verpflichtete er sich für zwölf Jahre bei der [[Reichswehr]], die er im Oktober 1931 im Rang eines [[Oberfeldwebel]]s verließ. In diesem Zeitraum absolvierte er eine Handelsfachschule für Verwaltung und Wirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel381f&amp;quot;&amp;gt;Johannes Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager: Organisationsgeschichte und Funktion der Inspektion der Konzentrationslager 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 381f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg bei der Konzentrationslager-SS bis 1943 ===&lt;br /&gt;
Liebehenschel trat zum 1. Februar 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 932.766)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25760159&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 39.254).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Klee]] |Titel=Auschwitz – Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde: Ein Personenlexikon |Verlag=S. Fischer |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2013-08-22 |ISBN=978-3-10-402813-2 |Online=https://books.google.de/books?id=bYFvAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PT1457&amp;amp;lpg=PT1457&amp;amp;dq=Arthur+Liebehenschel+932766&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bqVVLg_KYA&amp;amp;sig=ACfU3U2pcZ_btOyls3x0thPsBDMmWdJhYA&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjl2rnfoPLyAhWWt6QKHbHeDfgQ6AF6BAgZEAM |Abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter dem Führer der 27. [[SS-Standarte]] [[Walter Gerlach (KZ-Kommandant)|Walter Gerlach]] wurde Liebehenschel als dessen [[Adjutant]] ab dem 4.&amp;amp;nbsp;August 1934 im berüchtigten Berliner [[KZ Columbia|Columbia-Haus]] und später im [[KZ Lichtenburg]] eingesetzt. Am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1937 wechselte er als Abteilungsleiter in den Stab des Führers der [[SS-Totenkopfverbände]] ([[Theodor Eicke]]) nach Berlin über, wo er bis Mai 1940 bei der [[Inspektion der Konzentrationslager]] den Bereich [[Politische Abteilung (KZ)|Politische Abteilung]] leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel381f&amp;quot; /&amp;gt; 1940 stand er in der Dienststellung eines Stabsführers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee371&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein letzter SS-Dienstgrad war [[SS-Obersturmbannführer|Obersturmbannführer (aktiv)]], den er am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1941&amp;amp;nbsp;erhalten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee371&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brün Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Waffen-SS&amp;#039;&amp;#039;, Reprint Biblio Verlag Osnabrück (1987), S. 119, lfd. Nr. 2857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Liebehenschel stammt die Anweisung, dass bei SS-Angehörigen, die an Exekutionen beteiligt waren und dafür mit dem Kriegsverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollten, auf gar keinen Fall die Bezeichnung „Exekution“ verwendet werden dürfe, sondern von „Erledigung kriegswichtiger Aufgaben“ die Rede sein solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte März 1943 war Liebehenschel Leiter der Abteilung D 1/Zentralamt im [[SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]] (WVHA) unter [[Oswald Pohl]] und Vertreter des [[Inspektion der Konzentrationslager|Inspekteurs der Konzentrationslager]] [[Richard Glücks]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel381f&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Rudolf Höß]] in ein höheres Amt berufen wurde, teilte Pohl die Verwaltungsaufgaben neu auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandant des KZ Auschwitz I und des KZ Majdanek ===&lt;br /&gt;
Liebehenschel wurde am 11.&amp;amp;nbsp;November 1943 Lagerkommandant und Standortältester im [[KZ Auschwitz I (Stammlager)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee371&amp;quot; /&amp;gt; Zum gleichen Zeitpunkt wurden mit [[Friedrich Hartjenstein]] in [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz II (Birkenau)]] und [[Heinrich Schwarz (SS-Mitglied)|Heinrich Schwarz]] in [[KZ Auschwitz III Monowitz|Auschwitz III (Monowitz)]] erstmals eigene Lagerkommandanten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aussagen von Häftlingen besserten sich durch Liebehenschel teilweise die schlimmen Verhältnisse im Stammlager. Als [[Funktionshäftling]]e wurden nun „politische“ Gefangene bevorzugt und das umfassende Spitzelsystem soll ungenutzt geblieben sein. Die periodischen [[Selektion (Konzentrationslager)|Bunkerselektionen]] in [[Block 11 (KZ Auschwitz)|Block&amp;amp;nbsp;11]] mit darauf folgenden Erschießungen vor der [[Schwarze Wand (KZ Auschwitz)|&amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Wand&amp;#039;&amp;#039;]] (Hinrichtungswand) seien eingestellt worden. Liebehenschel habe die [[Stehbunker|Stehzellen]] abreißen lassen, die keinen Platz zum Sitzen oder Liegen boten und in die bis dahin Häftlinge strafweise eingeschlossen worden waren. Er habe eine generelle Bunkeramnestie erlassen und später die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Wand&amp;#039;&amp;#039; entfernen lassen. Ferner habe er den Befehl aufgehoben, jeden wieder eingefangenen Flüchtling zu erschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Wien/München 1995, S. 59ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1944 beorderte Pohl seinen Adjutanten [[Richard Baer]] mit einem Brief in das KZ Auschwitz, um Liebehenschel zur Trennung von dessen Lebensgefährtin Anneliese Hüttemann zu bewegen. Liebehenschel war Anfang Dezember 1943 von seiner Ehefrau geschieden worden und hatte wegen seiner Liebschaft die Familie verlassen. Hüttemann, die Liebehenschel während ihrer Tätigkeit als Sekretärin bei seinem Chef Glücks kennengelernt hatte, war kurz vor Liebehenschels Scheidung zum SD-Abschnitt nach [[Klagenfurt]] versetzt worden. Nachdem sich dort herausgestellt hatte, dass sie wegen der [[Rassenschande|Beziehung zu einem Juden]] 1935 für drei Wochen in [[Düsseldorf]] in [[Schutzhaft]] genommen worden war, wurde sie entlassen, zog zu Liebehenschels Dienstort, und beide stellten ein Heiratsgesuch beim [[Rasse- und Siedlungshauptamt]] (RuSHA). &lt;br /&gt;
Nach einer erfolglosen Aussprache mit Liebehenschel und Hüttemann fuhr Baer am 21.&amp;amp;nbsp;April 1944 nach [[Berlin]] zurück. In den folgenden Monaten führte Hüttemann Schriftwechsel mit Pohl, Baer, dem [[SS-Hauptämter#Persönlicher Stab Reichsführer SS|Persönlichen Stab Reichsführer SS]] und [[Heinrich Himmler]] selbst. Mittlerweile schwanger, polemisierte sie in ihrem Brief an Himmler vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 insbesondere gegen Baer, der seit „zwei Jahren kinderlos verheiratet“ sei. Da Hüttemann schließlich ein Kind erwartete, genehmigte Heinrich Himmler gegen Pohls Widerstand Liebehenschels Heiratsbegehren. Liebehenschel verlor am 8. Mai 1944 sein Amt in Auschwitz und wurde am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 als Lagerkommandant in das bereits geräumte [[Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek|KZ Majdanek]] versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orth244f&amp;quot;&amp;gt;Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;, München 2004, S. 244f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger in Auschwitz wurde Baer.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;, München 2004, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Affäre bot wohl nur den unmittelbaren Anlass für die Versetzung. Liebehenschel selbst sah die langwierige Auseinandersetzung mit Pohl um seine Scheidung, verweigerte Heiratsgenehmigung und Auflehnung als Grund an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orth242f&amp;quot;&amp;gt;Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS,&amp;#039;&amp;#039; München 2004, S. 242f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Abberufung ist wahrscheinlich auf seine Änderungen bei den „Maßnahmen der Lagerbeherrschung“ zurückzuführen. Höß hielt Liebehenschel für unfähig.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;, München 2004, S. 245f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz in Italien und Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des KZ Majdanek wurde Liebehenschel in das Amt des [[SS- und Polizeiführer|Höheren SS- und Polizeiführers]] [[Triest]] unter [[Odilo Globocnik]] ([[Operationszone Adriatisches Küstenland]]) versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee371&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] wurde er in Österreich festgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Internierungsunterlagen Liebehenschel in: Archiwum Instytutu Pamięci Narodowej, GK 196/134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internierung, Prozess und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kapitulation der Wehrmacht]] wurde Liebehenschel interniert und für den geplanten [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] verhört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel381f&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Auslieferung durch die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten]] an Polen wurde er am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1947 vom [[Oberstes Nationales Tribunal Polens|Obersten Nationalen Tribunal]] im [[Krakauer Auschwitzprozess]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 1948 im [[Krakau]]er [[Gefängnis Montelupich|Montelupich-Gefängnis]] durch [[Hängen]] [[Hinrichtung|hingerichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Europa, Wien/München 1995, ISBN 3-203-51215-7 (Originalausgabe 1972).&lt;br /&gt;
* [[Karin Orth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS. Sozialstrukturelle Analysen und biographische Studien.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, ISBN 3-423-34085-1.&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz in den Augen der SS.&amp;#039;&amp;#039; Oświęcim 1998, ISBN 83-85047-35-2.&lt;br /&gt;
* [[Tom Segev]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten des Bösen. Zur Geschichte der KZ-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995, ISBN 3-499-18826-0.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tuchel]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager. Band 39 von Konzentrationslager: Organisationsgeschichte und Funktion der Inspektion der Konzentrationslager 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein 1991, ISBN 3-7646-1902-3.&lt;br /&gt;
* [[Jan Erik Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit und Vernichtung. Das Wirtschaftsimperium der SS. Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2001, ISBN 3-506-78245-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143227114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143227114|LCCN=n/2013/50969|VIAF=138882013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebehenschel, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Columbia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal in Frühen Konzentrationslagern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Krakauer Auschwitzprozess)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebehenschel, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalsozialist und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krakau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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