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	<title>Arthur Lehning - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-20T00:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Lehning (1976).jpg|mini|Arthur Lehning (1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Arthur Müller-Lehning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Arthur Müller Lehning oder Arthur Müller-Lehning) (* [[23. Oktober]] [[1899]] in [[Utrecht]]; † [[1. Januar]] [[2000]] in [[Lys-Saint-Georges]], [[Frankreich]]), Sohn deutscher Eltern, war ein niederländischer [[Autor]], [[Aktivismus|Aktivist]], Mitbegründer des [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|Internationalen Institutes für Sozialgeschichte]] (IISG) und [[Anarchismus|Anarchist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul A. M. Lehning besuchte den [[Elementarunterricht]] von der &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Broedergemeente&amp;#039;&amp;#039; (Evangelische Brudergemeinde) in [[Zeist]]. Hier lernte er den Dichter [[Hendrik Marsman]] kennen, mit dem er bis 1926 befreundet war. Lehning war zu dieser Zeit ein Anhänger der individuellen Freiheit während für Marsmann diese Ansicht das „Ende der menschlichen Zivilisation ankündigte“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Zitat nach Raymond van den Boogaard |url=http://www.zeeburgnieuws.nl/lehning.html |wayback=20060529105226}} Veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;NCR-Handelsblad&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Januar 2000. Online-Artikel auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;Zeeburgnieuws&amp;#039;&amp;#039; (Archiv 2000); niederländisch. Abgerufen am 18. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre Wege trennten sich. Lehning widmete ihm später ein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;De vriend van mijn jeugd&amp;#039;&amp;#039; („Der Freund aus meiner Jugend“). 1919 studierte Lehning Wirtschaftswissenschaften in Rotterdam und 1922 Geschichte in Berlin. In Berlin lernte er den deutschen Anarchosyndikalisten [[Rudolf Rocker]] kennen sowie [[Alexander Berkman]] und [[Emma Goldman]]. Mit Berkman, Goldman und [[Clara Gertrud Wichmann]] war er befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schrijversinfo.nl/lehningarthur.html Ausführliche Bibliografie, Lebenslauf und Lehnings Freundschaft mit R. Rocker, A. Berkman u.&amp;amp;nbsp;a.]; niederländisch. Abgerufen am 18. März 200 &amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Einstellung zum Antimilitarismus brachte ihn in Kontakt mit [[Lambertus Johannes Bot]] und [[Bart de Ligt]]. In Paris entdeckte er die moderne Malerei der Kubisten, Expressionisten und Futuristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1929 gab er in [[Amsterdam]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[I10 (Zeitschrift)|i10]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, für die er viele Intellektuelle und Künstler wie [[Le Corbusier]], [[Walter Gropius]], [[Wassily Kandinsky]], [[Piet Mondrian]], [[Upton Sinclair]], [[Walter Benjamin]], [[Ernst Bloch]], [[Max Nettlau]], [[Otto Rühle (Politiker, 1874)|Otto Rühle]], [[Henriette Roland Holst]], [[Alexander Berkman]], [[Alexander Schapiro (Anarchist)|Alexander Schapiro]] und weitere als Beiträger gewinnen konnte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kubisme.info/kb177.html Über Lehnings Herausgabe von &amp;#039;&amp;#039;i10&amp;#039;&amp;#039;] und seine Beziehungen zu den modernen Malern; niederländisch. Abgerufen am 18. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Avantgardezeitschrift, viersprachig: niederländisch, deutsch, französisch und englisch, sollte die neuen revolutionären Bewegungen in Kunst und Politik widerspiegeln. 1927 und 1929 besuchte er die Kongresse der &amp;#039;&amp;#039;Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Für das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Antimilitaristische Büro&amp;#039;&amp;#039;, 1921 in Den Haag zur Bekämpfung von Krieg und Militarismus gegründet, arbeitete er als Korrespondent. Lehnings publizistische Tätigkeit zwischen den beiden Weltkriegen war die Analyse der (wiederum) drohenden Kriegsgefahr. Er arbeitete „die anarchistische Tradition des Generalstreikes als Reaktion auf den Kriegsausbruch heraus, wie es schon die 1. Internationale Arbeiter-Assoziation in einer Resolution des Brüsseler Kongresses von 1868 gefordert hatte“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat nach Johannes Hilmer; in der Zeitschrift [[Schwarzer Faden]], Nr. 69, März 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Augustin Souchy]], [[Alexander Moissejewitsch Schapiro|Alexander Schapiro]] und [[Rudolf Rocker]] war Lehning von 1932 bis 1935 Mitglied der [[Internationale ArbeiterInnen-Assoziation|Internationalen Arbeiter-Assoziation]] und von 1933 bis 1936 Sekretär der IAA. Zusammen mit [[Albert de Jong]], [[Helmut Rüdiger]] und Augustin Souchy redigierte er den Pressedienst der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Antimilitaristischen Kommission&amp;#039;&amp;#039; (IAK). Nach 1936 war er, nach seinen Aktivitäten in der Anarchosyndikalistischen Bewegung, hauptsächlich als Historiker tätig, der sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams für die Realisierung einer libertären Gesellschaft einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.anarchismus.at/texte-antimilitarismus/451-arthur-mueller-lehning-industrielle-dienstverweigerung Vgl. hierzu auch: „Arthur Müller Lehning – Industrielle Dienstverweigerung!“]. Abgerufen am 11. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:IISG1937.JPG|miniatur|Arthur Lehning (1937, links)]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1936 begab er sich nach [[Katalonien]] in den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]], um dort an der Seite der [[Zweite Spanische Republik|Republikaner]] zu kämpfen. Nachdem die katalanischen Anarchisten zunächst durch die Kommunisten entmachtet und später durch die Franquisten militärisch besiegt worden waren, betrachtete Lehning in seinem weiteren Leben den Anarchismus vor allem als eine politisch-kritische Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 war er Mitbegründer des Internationalen Instituts für Sozialgeschichte (IISG) in Amsterdam; 1940 rettete er das Archivmaterial des Institutes, indem er es nach England mitnahm. In Oxford war er von 1939 bis 1947 Direktor des englischen IISG. 1947 hatte er die [[britische Staatsangehörigkeit]] erhalten. Auf Einladung der indonesischen Regierung gründete Lehning 1952 eine Bibliothek für politische und soziale Wissenschaften in [[Jakarta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1981 gab Lehning im Auftrag des IISG die &amp;#039;&amp;#039;Archives Bakounine&amp;#039;&amp;#039; heraus, eine nach Themen geordnete siebenbändige Sammlung der wichtigsten Werke Bakunins in der jeweiligen Originalsprache, einer französischen Übersetzung und einem ergänzenden Anmerkungsapparat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wolfgang Eckhardt: Michael A. Bakunin (1814–1876), Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur in deutscher Sprache. Libertad Verlag Berlin/Köln 1994, S. 7f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins hohe Alter war Arthur Lehning als Vortragsredner tätig. Auf Einladung des Libertären Forums und der [[Internationale der Kriegsdienstgegner/innen]] reiste er 1986 nach Berlin und sprach im [[Mehringhof]] über Libertären Antimilitarismus. 1987 war er beteiligt an der Sondernummer der Zeitschrift [[Graswurzelrevolution]] zum Thema „Sozialgeschichte des Antimilitarismus“. In dieser Sondernummer – unter der Mitarbeit von [[Gernot Jochheim]] –  wurde hervorgehoben, „daß die meisten Texte, die politischen Aktionen und Gedanken der antimilitaristischen Bewegung aus der ersten Hälfte“ des 20. Jahrhunderts, „noch heute eine hohe Aktualität besitzen, ja heute noch Richtschnur in unserem politischen Handeln sein können“ (&amp;#039;&amp;#039;Graswurzelrevolution&amp;#039;&amp;#039; 1987, Editorial). Eine biographische Verbindung vollzog A. Lehning selber, indem er feststellte, dass die Inhalte der Zeitschrift Graswurzelrevolution heute eine Fortsetzung seiner antimilitaristischen Arbeit sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Editorial. In: &amp;#039;&amp;#039;„Graswurzelrevolution“ – für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 117/118, 1987. Sondernummer zur Sozialgeschichte des Antimilitarismus. Keine Frau, keinen Mann, keinen Pfennig für Staat und Krieg. Auch: [[Wolfram Beyer (Politikwissenschaftler)|Wolfram Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eigentlich Antimilitarismus.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.tiltonline.net/tilt/gruppen/idk/antimil.htm online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: Sonderpreis der [[Jan Campert-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrendoktor]] der [[Universität von Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Gouden Ganzenveer]] für seinen besonderen Beitrag zur holländischen Kulturarbeit&lt;br /&gt;
* 1999: [[P.C. Hooftprijs]] für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arthur Müller Lehning: &amp;#039;&amp;#039; Die Sozialdemokratie und der Krieg. Der revolutionäre [[Antimilitarismus]] in der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Der Syndikalist, Fritz Kater, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* Arthur Müller-Lehning: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Internationale Arbeiterassoziation|IAA]] und der Kampf gegen Militarismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From [[Filippo Buonarroti|Buonarrotti]] to [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Bakunin]]. Studies in international socialism.&amp;#039;&amp;#039; (Von Buonarrotti bis Bakunin. Studium des internationalen Sozialismus.) 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Bakunin. Over anarchisme, staat en dictatuur.&amp;#039;&amp;#039; (Michael Bakunin. Zu Anarchismus, Staat und Diktatur.) Zusammengestellt und mit einer Einleitung versehen durch Arthur Lehning (ursprünglich erschienen bei Boucher in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Manifesten.&amp;#039;&amp;#039; 1970). Neuauflage: Kritiese Bibliotheek / Van Gennep, 1976, ISBN 90-6012-325-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungen mit Bakunin&amp;#039;&amp;#039;, gesammelt von Arthur Lehning. Aus den Original-Sprachen übersetzt von Rolf Binner und Gerd Müller, Nördlingen : Greno 1987, ISBN 978-3-89190-228-8, Reihe [[Die Andere Bibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagebücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaans dagboek, aantekeningen over de revolutie in Spanje.&amp;#039;&amp;#039; (Spanisches Tagebuch, Notizen zur Revolution in Spanien.) 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanisches Tagebuch &amp;amp; Anmerkungen zur Revolution in Spanien.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung und Anmerkungen von Toke van Helmond-Lehning. Edition Tranvía, Frey, Berlin 2007, ISBN 978-3-938944-04-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ins Niederländische ==&lt;br /&gt;
* Arthur Lehning (Hrsg. und Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Michael Bakunin: Het verzameld werk.&amp;#039;&amp;#039; (Michael Bakunin: Gesammelte Werke. 7 Bände.) Archives Bakounine, 1961–…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essays ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politiek en cultuur.&amp;#039;&amp;#039; (Politik und Kultur.) 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De draad van [[Ariadnefaden|Ariadne]] – Essays en commentaren.&amp;#039;&amp;#039; (Der Draht von Ariadne – Essays und Anmerkungen.) 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ithaka – Essays en commentaren 2&amp;#039;&amp;#039;, (Ithaka – Essays und Anmerkungen 2.) 1980, ISBN 90-293-9725-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Prometheus]] en het recht van de opstand.&amp;#039;&amp;#039; (Prometheus und das Recht zum Aufstand.) 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De tocht naar Ithaka – Beschouwingen over politiek en cultuur.&amp;#039;&amp;#039; (Die Reise nach Ithaka – Betrachtungen zu Politik und Kultur. [[Anthologie|Blütenlese]] durch Toke van Helmond.) 1999, ISBN 90-290-6581-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Diers, Rudolf Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Lehning&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Benser]], Dagmar Goldbeck, Anja Kruke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewahren Verbreiten Aufklären. Archivare, Bibliothekare und Sammler der Quellen der deutschsprachigen Arbeiterbewegung. Supplement&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2017, ISBN 978-3-95861-591-5, S.&amp;amp;nbsp;80–89.  [https://library.fes.de/pdf-files/adsd/14092-20180323.pdf Online (PDF, 2,7 MB)]&lt;br /&gt;
* Jörg Stürzebecher, Ursula Wenzel, Fabian Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Varieté – Ein Gespräch: Arthur Lehning über seine Revue, die Zeitschrift i10&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Design Report, Mitteilungen über den Stand der Dinge&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18/19, Dezember 1991, S. 72–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119243563}}&lt;br /&gt;
* Johannes Hilmer: [https://www.anarchismus.at/txt5/hilmerlehning.htm Arthur Lehning zum 100. Geburtstag, Biographie], 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119243563|LCCN=n/80/20540|VIAF=57156021|NDL=00551879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehning, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anarchist im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale ArbeiterInnen-Assoziation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehning, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller-Lehning, Paul Arthur (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Anarchist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Utrecht]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lys-Saint-Georges]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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