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	<title>Arthur Laumann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:01:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Godihrdt: HC: Entferne Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché; Ergänze Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)</title>
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		<updated>2025-07-02T17:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutscher_Luftwaffenattach%C3%A9&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Luftwaffenattach%C3%A9_(Luftstreitkr%C3%A4fte_des_Deutschen_Reiches)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Laumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1894]] in [[Essen]]; † [[18. November]] [[1970]] in [[Münster]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] und erzielte 26 bestätigte Abschüsse im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Fabrikanten ergriff nach dem Besuch der Volksschule in Essen den Beruf eines Kaufmanns. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete er sich am 2. August 1914 als Kriegsfreiwilliger und wurde dem [[3. Rheinisches Feldartillerie-Regiment Nr. 83|3. Rheinischen Feldartillerie-Regiment Nr. 83]] zugeteilt, mit dem er dann an die Front kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eigenen Wunsch wurde er am 15. August 1917 zur Fliegertruppe kommandiert und zum Flugzeugführer ausgebildet. Anfangs wurde er als Aufklärungsflieger eingesetzt, konnte aber bald seine Versetzung zur Jagdstaffel 66 durchsetzen, die von [[Rudolf Windisch]] geführt wurde. Den ersten Luftsieg errang er am 27. Mai 1918 über einen französischen [[Société de Production des Aéroplanes Deperdussin|SPAD]]-Zweisitzer. Zur selben Zeit musste Rudolf Windisch brennend in Frankreich notlanden. Im Gebiet von [[Château-Thierry]] schoss Laumann etliche gegnerische Flugzeuge ab. Nachdem Windischs Nachfolger gefallen war, übernahm Laumann die Jagdstaffel 66, bis er zum Führer der Jagdstaffel 10 bestellt wurde. Im Juni 1917 wurde das Jagdgeschwader 1 aus den Jagdstaffeln 4, 6, 10 und 11 aufgestellt. Alle vier Staffeln operierten unter dem Kommando [[Manfred von Richthofen|Manfred Albrecht Freiherr von Richthofens]]. Als letztem Angehörigen des Jagdgeschwaders 1 wurde Leutnant Laumann am 25. Oktober 1918 der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen. Am letzten Kampftag der Jagdstaffel 10, dem 4. November 1918, schoss er seinen 26. Gegner ab. Häufig wurden von ihm einsitzige Flugzeuge des Herstellers Fokker, Typ [[Fokker D.VII|D.VII]] geflogen. Als Erkennungszeichen trugen diese die schwarzgeschriebenen Lettern AL an den Längsseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erfolgte seine Rückversetzung in sein Stammregiment, wo er ab August 1919 zunächst beurlaubt und schließlich am 31. Dezember 1920 aus dem aktiven Dienst verabschiedet wurde. Er arbeitet in den kommenden Jahren wieder in seinem erlernten Beruf und betätigte sich ab Juli 1932 als Flieger-Referent bei der SA-Gruppe Niederrhein. Ab 24. August 1932 war er [[SA-Standartenführer]]. Mit der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] folgte im März 1933 seine Ernennung zum Führer der Flieger-Landesgruppe VI Rheinland des [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsportverbandes]]. Laumann trat dann am 1. April 1935 als [[Major]] in die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ein und fungierte als Kommandeur der Luftgau-Reserve 12. Außerdem war er [[Einheitsführer|Staffelkapitän]], später vom 1. April 1937 bis 31. Juli 1938 [[Gruppenkommandeur|Kommandeur]] der [[Jagdgeschwader 132 „Richthofen“|II. Gruppe des Jagdgeschwaders 132]]. In dieser Stellung hatte man Laumann am 1. August 1937 zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] entsandte man Laumann am 5. September 1939 an die [[Gesandtschaft|Gesandtschaften]] in [[Belgrad]] und [[Athen]], wo er als [[Militärattaché|Luftattache]] eingesetzt und am 1. Januar 1940 zum [[Oberst]] befördert wurde. Von diesem Posten erfolgte am 28. Mai 1941 seine Abberufung und die Kommandierung zur Einweisung zum Flughafenbereichs-Kommandanten 3/VIII sowie am 14. Januar 1942 die Ernennung zum Flughafenbereichs-Kommandant 6/XVII. Laumann wurde dann am 20. September 1943 in die [[Führerreserve]] versetzt und am 1. März 1945 unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalmajor]] in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Laumann war ein leidenschaftlicher Jäger und Hundefreund sowie einmal verheiratet. Seine Frau Maria, geb. von Benninghofen, gebar ihm zwei Kinder: einen Sohn Horst und eine Tochter Ilse. Beide Kinder waren ebenfalls der Fliegerei verbunden. Sein Sohn Horst Laumann wurde im Zweiten Weltkrieg über [[Zagreb]] abgeschossen und dort beigesetzt. Seine Tochter Ilse Stecher, geb. Laumann, verstarb 1979 in [[Ohle (Plettenberg)|Plettenberg-Ohle]]. Die Frau Arthur Laumanns, Maria Laumann, starb 1981 ebenfalls in Plettenberg-Ohle. Beide Frauen wurden neben Arthur Laumann beigesetzt, der am 18. November 1970 in Münster starb. Er wurde auf dem Waldfriedhof in Plettenberg-Ohle beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 8. Februar 1916&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preussisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]] am 18. Mai 1918&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 17. Juli 1918&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern am 7. September 1918&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] am 25. Oktober 1918&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführerabzeichen (Wehrmacht)|Flugzeugführerabzeichen]] am 15. Dezember 1936&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] (1939) II. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Orden vom römischen Adler|Ritterkreuz des Ordens vom Römischen Adler]] im Jahre 1942&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Eisernen Dreiblatt]] 1. Klasse (Kroatien)&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone König Zvonimirs]] 1. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Orden des Weißen Adlers (Serbien)]] 3. Klasse&lt;br /&gt;
* Kroatisches Flugzeugführerabzeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Orden Pour le mérite 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Th. Schäfer Druckerei GmbH, Hannover/Bückeburg 1982.&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Pour le mérite-Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag Axel Zuerl, 1987. ISBN 978-3-934596-15-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laumann, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laumann, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Godihrdt</name></author>
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