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	<title>Arthur Ladwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:18:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler (Leerzeichen)</title>
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		<updated>2025-09-19T12:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler (Leerzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Ladwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[10. Juli]] [[1944]] im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]]) war ein deutscher Kommunist und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigsfelde Friedhof Gedenkstein Widerstandskämpfer.JPG|mini|Gedenkstein auf dem Friedhof [[Ludwigsfelde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Ladwig ging in [[Berlin-Friedrichshain]] zur Schule und trat der [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Jugendorganisation]] der [[KPD]] 1925 bei. 1928 wurde er Parteimitglied der KPD. Er ließ sich zum Metallarbeiter ausbilden, hatte aber zunehmend Probleme wegen seiner politischen Aktivitäten und verlor mehrmals seine Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurde Ladwig mehrmals verhaftet und im Zusammenhang mit Aktionen der KPD verhört. Ihm selbst konnte nichts nachgewiesen werden, so dass er 1941 eine Anstellung im [[Automobilwerke Ludwigsfelde|Flugzeugmotorenwerk]] in [[Genshagen]]-Ludwigsfelde&amp;lt;ref name=&amp;quot;polbil&amp;quot;&amp;gt;[[Regina Scheer]]: {{Webarchiv|url=http://www.politische-bildung-brandenburg.de/publikationen/pdf/denkmaeler.pdf |wayback=20071202110717 |text=Der Umgang mit den Denkmälern. Eine Recherche in Brandenburg |format=PDF; 1,54 MB }} politische Bildung Brandenburg, Denkmäler, PDF gesichtet 19. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; antreten konnte.&lt;br /&gt;
Er organisierte gemeinsam mit dortigen Arbeitern eine Gruppe des [[Kampfbund gegen den Faschismus|Kampfbundes]]. Solche Gruppen, Kampfbund genannt, versuchten die Produktion von Rüstungsgütern zu verzögern und verbreiteten regimefeindliche Flugblätter unter den Arbeitern. Von Genshagen-Ludwigsfelde aus sollen auch Kontakte zu einer benachbarten Gruppe bestanden haben. Sie agierte in der Berliner Maschinenbau AG, vorm. L. Schwartzkopff. Ihr führender Kopf war [[Otto Grabowski (Widerstandskämpfer, 1901)|Otto Grabowski]].&amp;lt;ref&amp;gt; Fred Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Widerstand und Selbstbehauptung. Die Region Königs Wusterhausen im Krieg 1939 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Königs Wusterhausen 2011, S. 99–125. &amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Kontakte bestanden zur Spitze des Kampfbundes in Berlin, darunter zu [[Erich Prenzlau]]. Ladwig erhielt zunächst den Auftrag, dem gesuchten Niederlehmer Kampfbund-Mitglied [[Paul Schulze (Widerstandskämpfer)|Paul Schulze]] bei sich Unterschlupf zu gewähren und ihn sodann bei der Emigration nach Puchberg / Österreich zu begleiten, was Ladwig auch tat. 1943 wurde die Gruppe um Ladwig von den Sicherheitsbehörden infiltriert und daraufhin verraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;polbil&amp;quot;/&amp;gt; Am 21. Mai 1943 wurden sie von der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] an ihrem Arbeitsplatz verhaftet. Wie viele Mitglieder die Genshagener Gruppe umfasste, steht nicht genau fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladwig und 20 weitere Angeklagte, darunter Otto Grabowski, die man der Mitgliedschaft im Kampfbund verdächtigte, wurden vom [[Volksgerichtshof]] am 30. März 1944 unter Vorsitz von [[Roland Freisler]] zum Tode verurteilt. Ladwig starb am gleichen Tag wie Otto Grabowski durch das [[Guillotine|Fallbeil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Arthur Ladwig wurden in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] das [[1. motorisierte Schützendivision|Motorisierte Schützenregiment 2]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ehrennamen der NVA |url=http://frr-5.de/Ehrennamen.htm |wayback=20080401140207}}, gesichtet am 17. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; in Stahnsdorf, ein [[Bataillon]] der [[Kampfgruppen der Arbeiterklasse|Kampfgruppen]] im VEB IFA Werke Ludwigsfelde, das Klubhaus und eine [[Erweiterte Oberschule]] in Ludwigsfelde&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcgym-145&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mcgym.de/145.html |titel=Hausgeschichte: Marie-Curie-Gymnasium |autor= |werk=mcgym.de |datum=1942-04-27 |zugriff=2019-02-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190207014924/https://www.mcgym.de/145.html |archiv-datum=2019-02-07 |offline=yes |archiv-bot=2022-10-05 09:42:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute führt in Ludwigsfelde eine Straße den Namen Arthur Ladwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.communistpartyofireland.ie/unity/021ladwig.html Internetseite der kommunistischen Partei Irlands über Arthur Ladwig, englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-02-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ladwig, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfbund gegen den Faschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ladwig, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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