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	<title>Arthur Krupp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Krupp&amp;diff=693926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Weblinks */ k</title>
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		<updated>2025-02-15T14:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur krupp 1900.jpg|miniatur|Arthur Krupp, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur-u-Margret-Krupp.jpg|miniatur| Arthur und Margret Krupp]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Krupp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1856]] in [[Wien]]; † [[21. April]] [[1938]] in [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]] in Niederösterreich) war ein österreichischer Industrieller aus der [[Krupp (Familie)|Familie Krupp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arthur Krupp ist in Berndorf als Sohn in der Industriellenfamilie von [[Hermann Krupp]] aufgewachsen. Er wurde sehr religiös und konservativ erzogen. Sein Interesse galt sowohl der Technik als auch dem Kaufmännischen. Er besuchte das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium in Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.voei.at/b1671m92/ | archive-is=20130114231647 | text=Gedenktafel für Industriellen Arthur Krupp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, war aber auch einige Jahre in einem Internat in [[Dresden]]. Schon als Junge war er viel mit seinem Vater in der [[Berndorfer Metallwarenfabrik]], die Hermann Krupp mit seinem Partner [[Alexander von Schoeller]] gründete und betrieb. Arthur Krupp studierte am [[Polytechnikum Zürich]] sowie der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Eintrag zu Krupp im [[Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950|Österreichischen Biographischen Lexikon]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1872 gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Teutonia Zürich&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorort Cassel der [[Vereinigung Alter Burschenschafter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter 1925/26&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der [[Burschenschaftliche Blätter|Burschenschaftlichen Blätter]], Frankfurt am Main 1926, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seine Anregung hin wurde bereits 1874 ein erster [[elektrischer Generator]] von [[Zénobe Gramme]] für die [[Galvanotechnik|Galvanisierung]] von Bestecken angeschafft. Als ältester erhaltener Generator in Österreich findet sich dieser heute in der Sammlung des [[Technisches Museum Wien|Technischen Museum Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=398&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=CCPF0OXD90VEITCSNRR35PF5LRHPOH |titel=ÖNB-ANNO - Elektrotechnik und Maschinenbau |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Eltern 1879 starben und sich Schoeller nicht ausreichend um die Firma kümmerte, übernahm er mit 23&amp;amp;nbsp;Jahren auf Wunsch der Familie die Leitung. Er baute die Werke in den folgenden Jahren aus und errichtete u. a. im Jahr 1883 ein [[Walzwerk]] in [[Lilienfeld]]. 1884 folgte die Produktion von Kochgeschirr aus [[Nickel]] als eine Neuheit und 1888 wird die Produktion von [[Munition]] aufgenommen. 1889 entwickelte er eine neue Form des [[Gießen (Metall)|Metallguss]] und übernahm schließlich im folgenden Jahr die alleinige Leitung der Firma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&amp;amp;qid=CCPF0OXD90VEITCSNRR35PF5LRHPOH&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=399&amp;amp;size=45 |titel=ÖNB-ANNO - Elektrotechnik und Maschinenbau |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg des Unternehmens gründete auf der Erzeugung von Löffeln und Gabeln. Aus [[Neusilber|Alpacca]] stellte er verhältnismäßig billig verschiedenste Arten von [[Essbesteck]] her. Mit dem silberähnlichen Besteck zählte das Gastgewerbe, Bahngesellschaften und Schifffahrtslinien zu seinen Kunden. Aber auch für Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]] wurden Essbestecke hergestellt, die mit einem Delfin verziert waren und Verwendung im [[Achilleion (Korfu)|Achilleion auf Korfu]] fanden. 1896 übernahm er die &amp;#039;&amp;#039;k. k. Kunsterzgießerei&amp;#039;&amp;#039; in Wien und verlegte den Betrieb 1908 nach Berndorf, sie stellte vor allem Statuen und Denkmäler aus Metallguss her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Privatleben ist zumindest soviel bekannt, dass ihn eine enge Freundschaft mit [[Adolph Freiherr von Pittel]] verband, anlässlich dessen Todes er bekundete, in diesem seinen besten Freund verloren zu haben. Verheiratet war er mit Margret geborene Rudolph (1858–1920)&amp;lt;!--(nicht zu verwechseln mit [[Margarethe Krupp]]).--&amp;gt;. Mit Margret Krupp hatte er nur eine Tochter, die aber bereits im Alter von neun Tagen starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1892 legten er und seine Frau die [[deutsche Staatsbürgerschaft]] ab und nahmen stattdessen die [[Österreichische Staatsbürgerschaft|österreichische]] an. So war es Krupp auch möglich, im Herrenhaus des [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrates]] als Abgeordneter die Industrie zu vertreten. In der Zeit von 1905 bis 1916 war er auch Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Industriellen Clubs&amp;#039;&amp;#039;, dem Vorläufer der [[Industriellenvereinigung]]. In diese Zeit fällt auf sein wesentliches Betreiben auch der Ausbau des damaligen Hafens [[Triest]]s um die österreichische Außenwirtschaft zu stärken. Er saß in verschiedenen Aufsichtsräten und war u. a. Verwaltungsrat der [[Creditanstalt-Bankverein|Creditanstalt]], Vizepräsident des [[Stabilimento Tecnico Triestino]] und der [[Österreichische Siemens-Schuckert-Werke|Österreichischen Schuckert-Werke]]. Als Kuratoriumspräsident hatte er großen Anteil an der Gründung und dem Aufbau des [[Technisches Museum Wien|Technischen Museums Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine weltweiten Geschäftsbeziehungen war er sehr viel im Ausland unterwegs und lernte die Welt kennen. 1913 wandelte er das Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]] um und fungierte fortan als deren Präsident. Zur Erweiterung seiner Unternehmen erwarb er einen Braunkohlebergbau in [[Grillenberg (Gemeinde Hernstein)|Grillenberg]] sowie den &amp;#039;&amp;#039;Mitterberger Kupferbergbau&amp;#039;&amp;#039;, dessen [[Arthurstollen]] noch an ihn erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Ersten Weltkrieg erzeugte er in seiner Fabrik [[Rüstung (Militär)|Rüstungsgüter]] für die [[Gemeinsame Armee|k.u.k Armee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Genealogisches Taschenbuch der adeligen Haeuser Oesterreichs 1906 2-3 Berndorfer.jpg|miniatur|Werbung der Berndorfer Metallwarenfabrik aus dem Jahre 1906/1907]]&lt;br /&gt;
Da er auch Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] sehr verehrte, suchte er ständig seinen Kontakt. 1897 reichte er den Antrag auf den [[k.u.k.&amp;amp;nbsp;Hoflieferant]]entitel ein, der ihm im gleichen Jahr genehmigt wurde, ein Jahr später erfolgte die Zuerkennung des [[Franz-Joseph-Orden#Ordensklassen|Komturkreuzes des Franz-Joseph-Ordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|03|12|1898|5|Berndorf. (Auszeichnung.)|ALTSEITE=5, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1905 die Verleihung des [[Elisabeth-Orden (Österreich-Ungarn)|Elisabeth-Ordens II. Klasse]] an seine Frau&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|05|4|1905|3|Lokal-Nachrichten.&amp;amp;nbsp;(…) Auszeichnung.|ALTSEITE=3, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Neben seinen Aufenthalten in Berndorf verbrachte er auch viel Zeit in der [[Walster]] bei [[Mariazell]], wo er&amp;amp;nbsp;– wie seine Frau Margret&amp;amp;nbsp;– der Jagd frönte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat aber auch als [[Mäzen]] für überseeische Expeditionen auf. Eine seiner Eigenschaften war Toleranz anderen Kulturen gegenüber, aber auch in Glaubensfragen. So wurde er von Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;X.]] zum Komtur des [[Gregoriusorden]]s ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Kunst konnte man seinen Konservatismus feststellen. Er hielt nichts von Architekten wie [[Adolf Loos]] oder anderen damals modernen Künstlern. Andererseits beschäftigte er einige Künstler, wie die Porträtmalerin [[Josefine Swoboda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein halbes Jahr vor der Abdankung [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karls&amp;amp;nbsp;I.]] wurde Krupp zum [[Geheimer Rat#Österreich|Geheimen Rat]] ernannt, ein Titel, dessen Träger mit &amp;#039;&amp;#039;Exzellenz&amp;#039;&amp;#039; angesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|05|1918|5|Korrespondenzen. Berndorf. (Geheimer Rat Arthur Krupp.)|ALTSEITE=5, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Monarchie wurde die Art des Krupp’schen Unternehmertums von den aufkommenden Arbeiterbewegungen nicht immer positiv betrachtet. Wirtschaftliche Schwierigkeiten kamen hinzu. So zog sich Krupp langsam aus seinem Imperium zurück nach Wien und in die Natur an der [[Walster]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1936 kehrte er nach Berndorf zurück, wo er 1938, wie er selbst noch auf seine Todesanzeige schrieb, &amp;#039;&amp;#039;reich an Erfolgen, wie an Kummer und Sorgen&amp;#039;&amp;#039; starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theater Berndorf Zeichnung Fellner &amp;amp; Helmer.jpg|miniatur|Architekturzeichnung des Stadttheaters (1898)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BerndorfEnsembleMargaretenplatz.jpg|miniatur|Die Margaretenkirche, flankiert von den beiden Schulgebäuden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Arthur Krupp, Berndorf.jpg|miniatur|Arthur Krupp gewidmete Büste in Berndorf]]&lt;br /&gt;
Sein Leben und Wirken ist sehr eng mit dem ursprünglichen Dorf Berndorf verbunden und stand unter dem Wahlspruch &amp;#039;&amp;#039;Arbeit, Bildung und Friede&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs Berndorf bereits unter seinem Vater von 350 auf 2000 Bewohner, überholte Berndorf bald die nebenan liegende Marktgemeinde [[Pottenstein (Niederösterreich)|Pottenstein]] und hatte 1910 über 12.700 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Arbeitsplätzen, die Krupp den Berndorfern bot, kümmerte er sich auch um die Infrastruktur der werdenden Stadt. Viele Bauten wurden in seinem Auftrag und auf seine Kosten vom Architekten [[Ludwig Baumann (Architekt)|Ludwig Baumann]] erstellt. Im Stil einer Gartenstadt wurden viele Arbeiterhäuser, die auch mit günstigen Krediten als Eigentumswohnungen erworben werden konnten, gebaut. Auch ein Freibad, das im Winter als Natureisbahn diente, aber heute nicht mehr existiert, wurde errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer großzügig gestalteten eigenen &amp;#039;&amp;#039;Villa am Brand&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von Berndorfern in Brand gesteckt wurde, ließ er das erste Arbeitertheater der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] Monarchie errichten, das heutige [[Stadttheater Berndorf]], das zum 50-jährigen Thronjubiläum Franz Josephs 1897/98 als &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Franz-Joseph-Theater&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die mehrheitlich katholische Bevölkerung ließ der Protestant eine Kirche erbauen, die nach dem Namen seiner Gattin der [[Margareta von Antiochia|hl. Margarete]] geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Augenmerk legte er auf die Bildung. Da die Arbeiter nicht die Möglichkeit hatten, fremde Kulturen kennenzulernen, wollte er mittels der „Stilklassen“ in den von ihm konzipierten [[Berndorfer Schulen]] die verschiedenen Kulturen bereits den Kindern näher bringen. Jedes Klassenzimmer in diesen Schulen wurde dabei im Stil einer anderen historischen Epoche oder Zivilisation gestaltet. Auch für das tägliche Leben der Schüler wurde mit einer Zentralheizung und Duschen in damals fortschrittlicher Weise gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Streben, möglichst in der kleinen Gemeinschaft autark zu sein, wurden von ihm ein eigener Schlachthof und ein &amp;#039;&amp;#039;Konsumverein&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Insgesamt investierte Krupp umgerechnet 100 Millionen Euro aus dem Privatvermögen sowie ebenso viel aus dem Firmenvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Besitz in Berndorf besaß Krupp ein – heute den österreichischen Bundesforsten gehörendes – Jagdanwesen im Tal der [[Walster]] bei [[Mariazell]]. Hier frönte er, gemeinsam mit seiner Frau, der Jagd und der Erholung in der Natur, empfing aber auch hohe Gäste wie [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph I.]] (1910). Margarete Krupp ließ 1906 aus Anlass der Silberhochzeit für ihren Mann den Hubertussee anlegen, dessen Abschluss eine kleine Staumauer mit Elektrizitätswerk bildete. Dort ließ Arthur Krupp in den Folgejahren ein Ensemble von Kleindenkmälern errichten, das heute unter Denkmalschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|146|146|Krupp, Arthur|Viktor Schützenhofer|116568720}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|304||Krupp Arthur|Hillbrand}}&lt;br /&gt;
* Dietmar Lautscham: &amp;#039;&amp;#039;Arthur, der österreichische Krupp.&amp;#039;&amp;#039; Berndorf, Kral, 2005. ISBN 3-902447-12-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krupps in Berndorf.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe der Handelskammer Niederösterreich, Linz 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116568720}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010563}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Krupp,_Arthur}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116568720|LCCN=nb/2006/12342|VIAF=52444936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krupp, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Krupp|Arthur Krupp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.u.k. Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berndorf (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Rat (Habsburgermonarchie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ternitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industriellenvereinigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krupp, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berndorf (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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