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	<title>Arthur Hantzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:59:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Hantzsch&amp;diff=483707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-06T15:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Hantzsch 1879 Würzburg-2.jpg|mini|hochkant|Hantzsch als Doktorand 1879 bei Wislicenus in Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A.Hantzsch Leipzig.jpg|mini|hochkant|Hantzsch als Lehrstuhlinhaber 1903 in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Rudolf Hantzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1857]] in [[Dresden]]; † [[14. März]] [[1935]] ebenda) war ein deutscher [[Chemiker]], Professor und [[Geheimer Hofrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altfriedstein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobias Michael Wolf |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Die Villenkolonie am Altfriedstein |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2006 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arthur Hantzsch war der Sohn eines Kaufmanns und studierte ab 1875 bei [[Rudolf Schmitt (Chemiker)|Rudolf Schmitt]] und dessen Assistenten [[Walther Hempel]] Chemie am [[Technische Hochschule Dresden|Königlich Sächsischen Polytechnikum in Dresden]]. Da technische Hochschulen erst ab 1900 das Recht zur Promotion erhielten, wechselte er für ein Semester zu [[Johannes Wislicenus]] an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. Dort wurde er mit seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ueber Paraoxyphenol und einige von Hydrochinon derivirende Aldehyde und Alkohole&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Hantzsch |Titel=Ueber Paraoxyphenol und einige vom Hydrochinon derivirende Aldehyde und Alkohole |Sammelwerk=[[Journal für praktische Chemie]] |Band=22 |Nummer=1 |Datum=1880-11-09 |Seiten=460–476 |DOI=10.1002/prac.18800220139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Hein (Chemiker)|Franz Hein]] |Titel=Nachruf auf Arthur Hantzsch 1857–1935 |Sammelwerk=[[Chemische Berichte|Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft]] |Band=74 |Nummer=6 |Datum=1941-07-04 |ISSN=1099-0682 |Seiten=A147–A163 |DOI=10.1002/cber.19410740638}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Jahres 1880 wechselte er für einige Monate nach Berlin zu [[August Wilhelm von Hofmann|A. W. von Hofmann]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Hantzsch |Titel=Ueber die Einwirkung des käuflichen Trimethylamins auf β-Naphtol |Sammelwerk=Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft |Band=13 |Nummer=2 |Datum=1880 |ISSN=1099-0682 |Seiten=1347ff, und 2053–2056 |DOI=10.1002/cber.188001302193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um dann im Herbst bei [[Gustav Heinrich Wiedemann|Gustav Wiedemann]] am Physikalisch-Chemischen Institut der [[Universität Leipzig]] seine Assistentenstelle anzunehmen. Dort eignete er sich physikochemische Arbeitsweisen an und hielt 1882 seine erste Antrittsvorlesung mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehung zwischen physikalischen Eigenschaften und chemischer Konstitution&amp;#039;&amp;#039;. Gleichfalls 1882 erschien seine [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Synthese pyridinartiger Verbindungen aus Acetessigäther und Aldehydammoniak&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arthur Hantzsch |Titel=Ueber die Synthese pyridinartiger Verbindungen aus Acetessigäther und Aldehydammoniak |Sammelwerk=[[Justus Liebigs Annalen der Chemie]] |Band=215 |Nummer=1 |Datum=1882 |ISSN=1099-0690 |Seiten=1–82 |DOI=10.1002/jlac.18822150102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und er erhielt eine Privatdozentenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 erging ein Ruf des [[ETH Zürich#Anfangsphase|Eidgenössischen Polytechnikums]] in [[Zürich]] an ihn, den freigewordenen Lehrstuhl von [[Victor Meyer]] als ordentlicher Professor zu übernehmen. 1893 folgte er einem Ruf an die Universität Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Koschel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Sauer&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Chemischen Instituts der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag der Universität, Würzburg 1968, S. 46&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Nachfolge von [[Emil Fischer]]. In Würzburg setzte er sich für die Stärkung der Physikalischen Chemie ein. Durch den Tod von [[Johannes Wislicenus]] und durch Befürwortung von [[Wilhelm Ostwald]] konnte er 1903 an der Universität Leipzig den Lehrstuhl für Chemie übernehmen. Dort wurde er 1927 emeritiert und führte noch bis 1929 die Amtsgeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hantzsch war in erster Ehe mit der 1904 verstorbenen&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|7|641|642|Hantzsch, Arthur|Burckhardt Helferich|119438526}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Katharina Schilling verheiratet, einer Schwester des Dresdner Architekten [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]]. Im Jahr 1908 wurde Hantzsch Kommanditist der von [[Schilling &amp;amp; Graebner]] betriebenen &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Villenbau-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die in der [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] die [[Villenkolonie Altfriedstein]] vermarktete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altfriedstein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hantzsch legte bedeutende Grundlagen der Synthese von heterocyclischen Stickstoffverbindungen und zur Stereochemie von Stickstoffverbindungen. Weitere Untersuchungsgebiete waren die [[Elektrochemie]] und die [[Spektroskopie]] organischer Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm entdeckte [[Hantzsch-Dihydropyridinsynthese]] (aus seiner Habilitation 1882) trägt seinen Namen. Aus [[Pyridin]] synthetisierte er [[Thiazol]] und dessen Analoga [[Imidazol]], [[Oxazol]], [[Selenazole|Selenazol]]. 1890 fand er die [[Hantzsch-Pyrrolsynthese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hantzsch ist einer der Namensgeber des [[Hantzsch-Widman-System]]s, einer Nomenklatur zur Beschreibung heterocyclischer chemischer Verbindungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Fresenius, Klaus Görlitzer: &amp;#039;&amp;#039;Organisch-chemische Nomenklatur.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1991, ISBN 3-8047-1167-7, S.&amp;amp;nbsp;86–93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Schüler [[Alfred Werner (Chemiker)|Alfred Werner]] untersuchte er die [[Isomerie]] von [[Oxime]]n und [[Diazotate]]n. Dabei kam es zu einer Kontroverse mit [[Eugen Bamberger (Chemiker)|Eugen Bamberger]]. Hantzsch sah das als Form von [[syn-anti-Notation|&amp;#039;&amp;#039;syn&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;anti&amp;#039;&amp;#039;-Isomerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung von Nitroverbindungen wie [[Phenylnitromethan]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Klages |Titel=Einführung in die organische Chemie |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin / Boston |Datum=2019 |ISBN=978-3-11-150744-6 |Seiten=235 |Kommentar=Leseprobe |Online=[https://books.google.de/books?id=RGaEDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA235&amp;amp;dq=phenylnitromethan books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; führte er den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Pseudo-Säure&amp;#039;&amp;#039; ein, worunter er eine nur schwach saure oder neutrale Verbindung verstand, aus der durch molekulare Umwandlung eine starke Säure wird (Aci-Verbindung). Entsprechend führte er Pseudo-Basen ein und zugehörige Basi-Verbindungen. Im Fall von Phenylnitromethan geht in zunehmend saurer Lösung langsam von der aci-Form (gelb) in die Pseudosäure-Form über (farblos). Die aci-Formen werden auch [[Nitronsäure]]n genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Houben-Weyl Methods of Organic Chemistry |Band=E 14b |Auflage=4 |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-13-220004-2 |Seiten=887 |Kommentar=Leseprobe |Online=[https://books.google.de/books?id=FlaGAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA887&amp;amp;dq=nitronsäure books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1906 befasste er sich mit der Beziehung von chemischer Struktur und Farbe (auch im UV-Bereich) und kam dabei der [[Mesomerie|Resonanztheorie]] nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;W. R. Pötsch, A. Fischer, W. Müller, H. Cassebaum: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon bedeutender Chemiker]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1988, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er untersuchte auch die relative Stärke von Säuren und fand, dass schwächere Säuren gegenüber stärkeren basisches Verhalten zeigen. Das wurde später im [[Säure-Base-Konzepte|Säure-Base-Konzept]] von [[Johannes Nicolaus Brønsted]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Fakultät für Chemie der Universität Leipzig vergibt den &amp;#039;&amp;#039;Arthur-Hantzsch-Preis&amp;#039;&amp;#039; an Studierende für die im ersten Studienjahr erbrachten Leistungen. Ein Hörsaal der Einrichtung trägt seinen Namen, neben dem Eingang ist eine 1927 von [[Alfred Thiele (Bildhauer)|Alfred Thiele]] geschaffene Bronzetafel mit dem Porträt des Chemikers angebracht. Von der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] wurde er 1926 ehrenpromoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#H Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1887 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina |IDName=arthur-hantzsch |Name=Arthur Hantzsch |Kommentar=mit CV und Foto |Datum=6. Oktober 2025}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1904 war er ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]. 1926 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|641|642|Hantzsch, Arthur|Burckhardt Helferich|119438526}}&lt;br /&gt;
* Joachim Stocklöv: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Hantzsch: Wegbereiter der physikalischen organischen Chemie. Unter Einbeziehung des Briefwechsels von Arthur Hantzsch mit Wilhelm Ostwald aus den Jahren 1887–1927.&amp;#039;&amp;#039; ERS-Verlag, 1997, ISBN 3-928577-30-1.&lt;br /&gt;
* Winfried R. Pötsch (Federführung), Annelore Fischer, Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon bedeutender Chemiker]].&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch 1989, S. 188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hantzschsche Thiazolsynthese]]&lt;br /&gt;
* [[Hantzschsche Dihydropyridinsynthese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arthur Hantzsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119438526}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|hantzsch_a|S|1883|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Hantzsch_51}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|51891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119438526|LCCN=nr/99/4035|VIAF=31986780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hantzsch, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hantzsch, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hantzsch, Arthur Rudolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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