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	<title>Arthur Grumiaux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Grumiaux&amp;diff=197127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2026-02-19T19:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = Edison-winnaar Arthur Grumiaux, Bestanddeelnr 918-3832 (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Arthur Grumiaux (1965)&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Complete Philips Recordings&lt;br /&gt;
    |{{Charts|BEW|135|10.04.2021|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEcharts&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ultratop.be/fr/showinterpret.asp?interpret=Arthur+Grumiaux Arthur Grumiaux] in den belgischen Charts (Wallonie)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Grumiaux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|aʁtyʁ gʁy&amp;#039;mjo}}] (* [[21. März]] [[1921]] in [[Les Bons Villers|Villers-Perwin]], [[Belgien]]; † [[16. Oktober]] [[1986]] in [[Brüssel]]) war ein belgischer [[Geiger (Musiker)|Violinist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arthur Grumiaux war einer der letzten bedeutenden Vertreter der Franco-Belgischen Violinschule. Als Sohn einer Arbeiterfamilie bekam er mit vier Jahren ersten Klavier- und Violinunterricht von seinem Großvater. Mit sechs Jahren besuchte er das Konservatorium von [[Charleroi]] und errang bereits mit elf Jahren die ersten Preise für Violine und Klavier. Anschließend studierte er am [[Königliches Konservatorium Brüssel|Brüsseler Konservatorium]] in der Meisterklasse des [[Eugène Ysaÿe|Ysaÿe]]-Schülers [[Alfred Dubois (Violinist)|Alfred Dubois]]. Ab 1936 vervollkommnete er seine Studien bei [[George Enescu]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 errang er den [[Henri Vieuxtemps|Vieuxtemps]]- und den [[François Prume|Prume]]-Preis.&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges unterbrach er seine Solistenlaufbahn und widmete sich hauptsächlich der Kammermusik. Nach dem Ende des Krieges begann seine steile Karriere in Westeuropa, 1951 bereiste er die USA. 1949 trat er die Nachfolge seines Lehrers Dubois am Brüsseler Konservatorium an. Als Violinlehrer legte er besonderen Wert auf die [[Phrasierung]] und die Klangqualität des Spiels seiner Studenten. Er erwartete höchsten technischen Standard von seinen Schülern und versuchte gemeinsam mit ihnen, die bestmögliche und dem jeweiligen persönlichen Stil des Schülers angepasste Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine musikalische Partnerschaft mit der rumänischen Pianistin [[Clara Haskil]] empfand Grumiaux als einen der größten Glücksfälle in seinem Leben; weitere Referenz-Einspielungen von Kammermusikwerken entstanden in Zusammenarbeit mit der Pianistin [[Dinorah Varsi]] und den Pianisten Paul Crossley und [[György Sebők]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Repertoire umfasste alle großen Konzerte der klassischen Violinliteratur, bis hin zu den Konzerten der klassischen Moderne.&lt;br /&gt;
Er machte zahlreiche Schallplattenaufnahmen unter dem [[Philips Phonographische Industrie|Philips-Plattenlabel]]. Die vollständigen [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]- und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Sonaten mit Clara Haskil sind legendär, ebenso die [[Sonaten und Partiten für Violine solo]] von [[Johann Sebastian Bach|Bach]] und Aufnahmen des [[Violinkonzert (Beethoven)|Beethoven-Konzertes]] mit verschiedenen Orchestern, die Mozartkonzerte und das [[Violinkonzert (Berg)|Berg-Violinkonzert]]. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Grumiaux Trio&amp;#039;&amp;#039; (Arthur Grumiaux, Georges Janzer, Eva Czako) spielte er sämtliche Trios von Beethoven und Mozart ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein technisches Unikum ist die Aufnahme einer Sonate für Violine und Klavier von Mozart, bei der er 1959 im [[Playback]]verfahren beide Instrumente spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grumiaux besaß die &amp;#039;&amp;#039;Titian&amp;#039;&amp;#039; von [[Antonio Stradivari]], konzertierte aber meistens auf seiner [[Guarneri del Gesù]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 verlieh ihm das belgische Königshaus den Ehrentitel eines [[Baron]]s. 1985 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/iarthuri-alix-ghislain-grumiaux/| titel=Académicien décédé: Baron Arthur Alix Ghislain Grumiaux| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-22| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Diabetes mellitus|Diabetes]] erkrankt und bedingt durch seine [[Flugangst]], trat Grumiaux in seinen letzten Jahren hauptsächlich in [[Westeuropa]] auf und konzentrierte sich auf Plattenaufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1986 fand das letzte Konzert im [[Kieler Schloss]] mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Kiel unter der Leitung des Generalmusikdirektors [[Hans Zanotelli]] statt. Grumiaux spielte den Solopart des [[Violinkonzert (Tschaikowski)|Tschaikowski-Violinkonzertes]] in einem Konzertprogramm, das hauptsächlich Werke slawischer Komponisten enthielt: Die sinfonische Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Taras Bulba&amp;#039;&amp;#039; von [[Leoš Janáček]] nach einer Novelle von [[Nikolaj Gogol]] und zwei von sechs Tänzen von [[Antonín Dvořák]], op. 46 und op. 72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Grumiaux war Mitbegründer des Festivals von [[Stavelot]] im Jahre 1962, diesen Kontakt pflegte er bis kurz vor seinem Ableben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://grumiaux.be/index.php Website der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Arthur Grumiaux&amp;#039;&amp;#039;] (in französischer Sprache)&lt;br /&gt;
* [https://www.naxos.com/person/Arthur_Grumiaux/8108.htm Arthur Grumiaux] Naxos Records (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.concoursgrumiaux.be/index.php International Grumiaux competition for young violinists]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120541858|LCCN=n/81/150296|VIAF=12420421}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grumiaux, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königliches Konservatorium Brüssel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grumiaux, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grumiaux, Arthur Alix Ghislain (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Les Bons Villers|Villers-Pewin]], Belgien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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