<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Fitger</id>
	<title>Arthur Fitger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Fitger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Fitger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:26:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Fitger&amp;diff=450600&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HorstKMahler: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Fitger&amp;diff=450600&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-26T09:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Fitger.jpg|mini|hochkant|Arthur Fitger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Heinrich Wilhelm Fitger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1840]] in [[Delmenhorst]], [[Großherzogtum Oldenburg]]; † [[28. Juni]] [[1909]] in [[Horn-Lehe|Horn]] bei [[Bremen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Fitger-Der getreue Ekkehard.jpg|mini|links|Der getreue Ekkehard]]&lt;br /&gt;
Fitger wurde als ältester Sohn von 10 Kindern des Postmeisters und Delmenhorster Gastwirtes Peter Diedrich Fitger (1804–1865) und dessen Ehefrau Clara Maria Caroline geb. Plate verwitwete Dony (1815–1891) geboren. Sein jüngerer Bruder [[Emil Fitger]] (1848–1917) wurde später langjähriger Chefredakteur der Bremer &amp;#039;&amp;#039;[[Weser-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Schwester war die Schriftstellerin Marie Fitger (1843–1929); sie führte ihm seit 1890 den Haushalt in der [[Horner Heerstraße]] in Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edith Laudowicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Fitger, Marie.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremer Frauenmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitger besuchte die Volks- und Rektorschule in Delmenhorst und dann das Gymnasium in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], wo er bei Baurat [[Otto Lasius]] (1797–1888) wohnte. 1858 begab Fitger sich auf die Akademie zu [[München]], wo er vor allem bei [[Moritz von Schwind]] (1804–1875) studierte, ging 1861 nach [[Antwerpen]] und dann nach [[Paris]]. Von 1863 bis 1865 hielt er sich mit einem Stipendium des [[Peter II. (Oldenburg)|Großherzogs von Oldenburg]] in [[Rom]] auf, und nachdem er in den folgenden Jahren abwechselnd in [[Wien]] und [[Berlin]] gelebt hatte, nahm er 1869 seinen festen Wohnsitz in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitgers Malereien sind wesentlich dekorativer und monumentaler Art und gehören zum großen Teil dem phantastischen Gebiet an; dazu gehören ein launiger Kinderfries, den Stoffwechsel darstellend, sowie ein [[Fries]]: die Nacht und ihr Gefolge, beide im herzoglichen Schloss zu [[Meiningen]] ([[Schloss Elisabethenburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen dekorierte er die [[St. Remberti (Bremen)|Rembertikirche]] mit zwei Darstellungen: der verlorene Sohn und der barmherzige Samariter, die Börse mit sich auf das Meer beziehenden Allegorien, das [[Haus Seefahrt]] und das Reichspostgebäude. Von Staffeleigemälden ist Barbarossas Erwachen, wozu ihn das Kriegsjahr 1870 anregte, in weiteren Kreisen bekannt geworden; 1875 wurde ihm die Ausschmückung des [[Bremer Ratskeller|Ratskellers]] mit Wandgemälden übertragen. 1883 bis 1884 hat er in der [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle in Hamburg]] gemeinsam mit [[Valentin Ruths]] große Wandgemälde ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen künstlerischen Durchbruch hatte Fitger bereits um 1870 herum, er erhielt nun auch Aufträge aus wohlhabenden Bremer Privathäusern und musste sich bald Malgehilfen nehmen, um der Vielzahl der Aufträge nachkommen zu können. Scherzhaft bemerkte er dazu, dass er mit den Gehilfen „Kilometer Frieskompositionen, [[Hektar]]e [[Deckenmalerei|Plafondbilder]], Hunderte allegorischer Gestalten und Tausende von [[Putto|Putten]]“ geschaffen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alt&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alt-Delmenhorst – Bilder • Erzählungen • Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Siegfried Rieck, Delmenhorst 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das neue Postgebäude in [[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Bremen]], das von [[Ernst Hake]] mit Unterstützung von [[August Kind]] nach Plänen von [[Carl Schwatlo]] bis 1878 erbaut wurde, malte er mehrere Wandgemälde im [[Kaisersaal im Postamt 1 (Bremen)|Kaisersaal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Katalog des Reichspostmuseums, Berlin 1897, S. 212, Nr. c.8&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 13 Photograph album of German and Austrian scientists.png|mini| Arthur Fitger (unten, rechts) im Darwin-Album von 1877 (Blatt 15 Mainz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Fitger schrieb das Widmungsgedicht und übernahm die künstlerische Gestaltung des Ehrengeschenks der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und letztlich im Wesentlichen von Arthur Fitger mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Arthur Fitger. Maler und Dichter zu Bremen&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 15 Mainz&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der am 1. Oktober 1878 stattfindenden Eröffnung des Postgebäudes in Bremen besuchte ihn der Generalpostmeister [[Heinrich Stephan]] und ließ ihm eine Einladung zum Bankett zukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fischer, P. D., Erinnerungen aus meinem Leben, Berlin 1916, S. 198f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den Gemälden im Posthaus Bremen fertigte er für die Reichspost weitere Kunstwerke, so in der Schalterhalle des [[Postfuhramt]]s in Berlin und im Postgebäude zu [[Hannover|Oberpostdirektion Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Katalog des Reichspostmuseums, Berlin 1897, S. 213, Nr. c.9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem schuf er 1898 den Entwurf für das Fresko „Allegorie der Post“ im Treppenhaus des [[Reichspostamt]]s in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/4445/1/Hinterkeuser_Ein_Museumsbau_des_Kaiserreichs_2000.pdf, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich von [[Peter von Cornelius]] (1783–1867) und [[Bonaventura Genelli]] (1798–1868) ausgehend, schloss er sich später der modernen koloristischen Richtung an und wetteiferte in dem Aufwand von Farben bisweilen mit [[Hans Makart]] (1840–1884).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen Riensberger Friedhof Arthur Fitger.jpg|mini|140px|Grabmal auf dem Riensberger Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitger pflegte zugleich auch die [[Dichtkunst]] und machte sich auf diesem Gebiet in weiten Kreisen bekannt. Seine Schauspiele: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Bremen&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg 1873; 2. Ausg. mit dem [[Nachspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Hie Reich! Hie Rom!&amp;#039;&amp;#039;, 1875), &amp;#039;&amp;#039;Die Hexe&amp;#039;&amp;#039; (das. 1878, 4. Aufl. 1885), &amp;#039;&amp;#039;Von Gottes Gnaden&amp;#039;&amp;#039; (2. Aufl., das. 1884) sind häufig aufgeführt worden. Auch hat er für den Bremer Künstlerverein mehrere Festspiele (&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Johann Kepler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo&amp;#039;&amp;#039;) sowie das kleine epische Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Roland und die Rose&amp;#039;&amp;#039; (1871) verfasst. Am wertvollsten sind seine an frischen Tönen reichen [[Gedicht]]sammlungen: &amp;#039;&amp;#039;Fahrendes Volk&amp;#039;&amp;#039; (2. Aufl., Oldenburg 1883) und &amp;#039;&amp;#039;Winternächte&amp;#039;&amp;#039; (das. 1880).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitger wurde auf dem [[Riensberger Friedhof]] beigesetzt. Sein Grabmal wird von einer durch seine Gemälde inspirierten bronzenen Sphinx mit Flügeln und Pfeilschwanz geschmückt (Grablage U 192-195).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Arthur-Fitger-Straßen&amp;#039;&amp;#039; in Delmenhorst und [[Ganderkesee]] wurden nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Fitgerstraße&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Schwachhausen]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Fitgerweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Wilhelmsburg]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fitger und hanseatischer Kunstgeschmack ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 13 Arthur Fitger, Photograph album of German and Austrian scientists (cropped).png|mini|Arthur Fitger, 1876]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A. Ritterhoff, Spottpostkarte zum Bremer Kunststreit, 1902.jpg|mini|Spottpostkarte zum [[Bremer Künstlerstreit|Bremer Kunststreit]], 1902, Arthur Fitger als Don Quichote, die Worpsweder Maler biegen sich vor Lachen]]&lt;br /&gt;
Wer sich das kulturelle bremische Leben um 1900 vergegenwärtigt, stößt unweigerlich auch auf Arthur Fitger, der damals, einem lokalen Malerfürsten vergleichbar, die Szene beherrschte und mit seinen in der Presse veröffentlichten Kritiken nachhaltig auf den hanseatischen Kunstgeschmack wirkte. Sein Wort hatte Gewicht und als Vorsitzender des Kunstvereins prägte seine Einschätzung die konservative Haltung des Bremer Publikums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den „neumodischen“ Künstlern, die sich an den [[Künstlerkolonie Worpswede|Worpswedern]] oder an den zeitgenössischen Franzosen orientierten, hatte er kein Erbarmen und seine Ausstellungsrezensionen gerieten oft zu äußerst polemischen [[Verriss]]en. Eklatantestes Beispiel ist der vernichtende Kommentar zum Ausstellungsversuch von [[Marie Bock (Malerin)|Marie Bock]] und [[Paula Modersohn-Becker|Paula Becker]] in der [[Bremer Kunsthalle]] am Ende des Jahres 1899, der in der von seinem Bruder [[Emil Fitger]] redigierten [[Weser-Zeitung]] erschien und mit herablassendem Ton zu verstehen gab:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Für die Arbeiten der beiden genannten Damen reicht der Wörterschatz einer reinlichen Sprache nicht aus, und bei einer unreinlichen wollen wir keine Anleihe machen. So wenig aber Fitgers Kritik den Durchbruch der Worpsweder Künstlergemeinschaft zu verhindern vermochte, so wenig hielten seine Urteile und die Ansichten der unter seinem Einfluss stehenden großbürgerlichen Kaufmannsfamilien die ambitionierten jungen Bremer Bürgertöchter davon ab, sich im nahegelegenen Künstlerdorf Worpswede unter den geschmähten Malern ihre Vorbilder und Lehrer zu suchen, um als ‚[[Malweiber|Malweib]]‘ mutig zu neuen Ufern aufzubrechen&amp;amp;nbsp;…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|40|517|518 || M. Brandt}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|216 || Fitger, Arthur Heinrich Wilhelm|Adalbert Elschenbroich|118691511}}&lt;br /&gt;
* Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 194–196.&lt;br /&gt;
* Lilienthaler Kunststiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;…und sie malten doch!&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-00-021669-5.&lt;br /&gt;
* Julius Mühldorfer: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Fitger&amp;#039;&amp;#039;. In: Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte. Jg. 17 (1902/03), Bd. 2, Nr. 7, März 1903, S. 37–46.&lt;br /&gt;
* Georg von Lindern: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Fitger. Maler und Dichter 1840–1909.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Delmenhorst, Delmenhorst 1962.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=G. Pauli |Lemma=Fitger, Arthur |Band=12 |Seite=58}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wietek]]: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Malerei im Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9801191-0-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Wocke: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Fitger. Sein Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118691511}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118691511}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|167}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Nachlassstücke zu Arthur Fitger in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
* [http://www.salmoxisbote.de/Bote17/AFG.htm &amp;#039;&amp;#039;Aufruf zur Gründung einer Arthur-Fitger-Gesellschaft/Aufbauorganisation (AFG/AO)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118691511|LCCN=no93030292|VIAF=10640265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fitger, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Delmenhorst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Horn-Lehe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Großherzogtum Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fitger, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fitger, Arthur Heinrich Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HorstKMahler</name></author>
	</entry>
</feed>