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	<title>Arthur Ewert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:23:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Ewert&amp;diff=540294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Sonnenkind: Weblink aus Fließtext entfernt Dies ist unerwünscht (→ siehe weiter Informatonen:Wikipedia:Weblinks#Wo_können_Weblinks_eingefügt_werden?)</title>
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		<updated>2025-12-06T23:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink aus Fließtext entfernt Dies ist unerwünscht (→ siehe weiter Informatonen:&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Weblinks#Wo_können_Weblinks_eingefügt_werden?&quot; title=&quot;Wikipedia:Weblinks&quot;&gt;Wikipedia:Weblinks#Wo_können_Weblinks_eingefügt_werden?&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Ernest Ewert (1936).jpg|thumb|Arthur Ernest Ewert (1936)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1890]] in [[Slawsk|Heinrichswalde]]; † [[3. Juli]] [[1959]] in [[Eberswalde]], auch Harry Berger) war ein [[Kommunismus|kommunistischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ewert ist Sohn eines ostpreußischen Kleinbauern, der sich durch ein hohes Bildungsstreben auszeichnete, welches er auch auf seinen Sohn übertrug. Nach der Absolvierung einer Sattlerlehre bei seinem Onkel in Berlin schloss sich Ewert 1908 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=4261 Arthur Ewert – Biographische Angaben aus dem Handbuch der Deutschen Kommunisten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1914 emigrierte er mit seiner Lebensgefährtin und späteren Ehefrau [[Elise Ewert|Elisabeth Saborowski]] (1886–1940)&amp;lt;ref&amp;gt;Hornstein: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert.&amp;#039;&amp;#039; S. 7.-- Sie starb an den Folgen von Misshandlungen im [[KZ Ravensbrück]].&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Kanada]], wo sich beide [[Sozialismus|sozialistischen]] Gruppen anschlossen und ab 1914 an Antikriegsaktivitäten beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der drohenden Internierung als Staatsbürger eines feindlichen Staates zu entgehen, ging das Paar in den politischen Untergrund. Sie reisten in Kanada und den [[USA]] und traten der neuen Socialist Party of North America (SPNA) 1915 bei. In der Partei nannten sie sich „Gustav“ und „Elsie“ und nutzten falsche kanadische Dokumente als „Arthur Brown“ und „Annie Bancourt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hornstein: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert.&amp;#039;&amp;#039; S. 9 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1919 waren sie bei der versuchten Gründung einer kanadischen Kommunistischen Partei beteiligt, doch das Treffen wurde verraten und von der Polizei gesprengt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ian Angus: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Bolsheviks. The Early Years of the Communist Party of Canada&amp;#039;&amp;#039;. Trafford Publishing, Victoria, BC 2004, S. 307 ([https://books.google.de/books?id=CVgGlHp9sO0C&amp;amp;pg=PA307&amp;amp;lpg=PA307&amp;amp;dq=1919%20foundation%20communist%20Party%20canada&amp;amp;ots=2jixBzkyfK&amp;amp;sig=_Kpy8iSXh7ESS51sy9-aOjF5B78&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=1919%20foundation%20communist%20Party%20canada&amp;amp;f=false Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Razzia anlässlich vermehrt auftretender kommunistischer Flugblätter, als deren Urheber ein Kreis um Arthur Ewert vermutet wurde, wurde das Paar im März 1919 in Toronto verhaftet und als &amp;quot;feindliche Ausländer&amp;quot; interniert. Ewert wurde noch im Mai in die USA abgeschoben, von wo aus er bald zurück Deutschland auswanderte. Anfang 1920 wurde auch Elisabeth Saborowski nach Deutschland abgeschoben. Beide traten der wenige Monate zuvor gegründeten [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und heirateten 1922.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In der KPD wurde Arthur Ewert 1921 hauptamtlicher Funktionär und 1923 ins [[Zentralkomitee]] gewählt und erstmals zur [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] in Moskau entsandt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hornstein, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem leitete er den Parteibezirk Hessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit arbeitete er eng mit [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] (1902–1937) und [[Gerhart Eisler]] (1897–1968) zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; Da er nach dem [[Hamburger Aufstand]] polizeilich gesucht wurde, ging Ewert in den Untergrund.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Sächsischen Landtag]] im Oktober 1926 wurde er einer der vierzehn Abgeordneten der KPD. Am 22. März 1927 wurde seine Wahl durch Landtagsmehrheit für ungültig erklärt, da er keinen echten Wohnsitz in Sachsen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; [[Ernst Scheffler]] (1891–1954) rückte für ihn nach. So blieb Ewert bis zur Reichstagswahl im Mai 1928 im Untergrund. Er gehörte wegen des guten Wahlergebnisses zu den 54 Abgeordneten der KPD im Reichstag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Wahl heiratete Ewert seine langjährige Lebensgefährtin Elisabeth Saborowski. Zur &amp;#039;&amp;#039;Mittelgruppe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; dann zur Strömung der &amp;#039;&amp;#039;[[Versöhnler]]&amp;#039;&amp;#039; um [[Ernst Meyer (Politiker, 1887)|Ernst Meyer]] (1887–1930) zählend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; war Ewert um 1928 durch die Krankheit Meyers kurzzeitig faktisch nach [[Ernst Thälmann]] stellvertretender Parteivorsitzender,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; wurde aber nach der [[Wittorf-Affäre]] und dem 12. Parteitag 1929 im Rahmen der ultralinken Wende der KPD entmachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl im Konflikt mit der KPD-Führung und [[Josef Stalin|Stalins]] Leitlinien blieb Ewert 1930 im Apparat der Kommunistischen Internationale in Moskau und wurde als zeitweiliger Vertreter des &amp;#039;&amp;#039;Exekutivkomitees der Komintern&amp;#039;&amp;#039; (EKKI) bei der [[Kommunistische Partei Chinas|KP Chinas]] und im Lateinamerika-Büro der Komintern in Buenos Aires bzw. Montevideo tätig; gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth Saborowski-Ewert (Spitzname: Sabo) ging er Ende 1934 als vorgebliches US-amerikanisches Ehepaar Berger nach Brasilien, wo noch weitere Komintern-Mitarbeiter einreisten, darunter die Deutsche [[Olga Benario-Prestes|Olga Benario]] als Ehefrau des als nationalen Führer ausersehenen früheren Hauptmanns der Brasilianischen Armee [[Luís Carlos Prestes]]. Sie sollten den in Moskau geplanten Aufstand gegen das Regime von [[Getúlio Vargas|Vargas]] im November 1935 anführen, der scheiterte. Ewert wurde im Dezember 1935 von der brasilianischen Polizei verhaftet, und schwer gefoltert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; Er musste auch die Folterung und Vergewaltigung seiner Frau mitansehen, worauf er schließlich psychisch erkrankte. Auch die untergetauchten Prestes wurden 1936 verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Saborowski-Ewert und die schwangere Olga Benario wurden als Deutsche ausgewiesen, der Gestapo übergeben und trafen Ende Oktober 1936 in Hamburg ein. Saborowski-Ewert starb 1939 im [[KZ Ravensbrück]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt; in einer Strafzelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1937 wurde Ewert im eintägigen Hauptprozess gegen die 35 Anführer des Aufstandes zu 13 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt. Versuche amerikanischer Kommunisten, dem schwerkranken Ewert aus alter Verbundenheit einen amerikanischen Verteidiger zur Seite zu stellen, wurden von den brasilianischen Behörden im Zusammenwirken mit der US-Botschaft verhindert. Nur Prestes erhielt mit 16 Jahren 8 Monaten noch eine längere Strafe. Von den anderen Komintern-Mitarbeitern erhielten der Argentinier Rudolfo Ghioldi (1897–1985) und – in Abwesenheit – der angebliche Belgier Leon Vallée, der die Gruppe verraten hatte, nur vier Jahre Haft. Der US-amerikanische Funker des Komintern-Teams, Victor Allen Barron, starb, nachdem er von der brasilianischen Polizei aus einem Fenster geworfen wurde. Die anderen Brasilianer erhielten nur kurze Strafen. Auch ein weiterer Prozess mit 121 Angeklagten endete mit geringen Strafen; nur ein junger Offizier wurde zum Tode verurteilt, der seinen Kommandeur erschossen hatte. Tausende, die offensichtlich nichts mit dem kommunistischen Putsch zu tun hatten, waren aber nach dem Putsch in Haft gewesen, waren misshandelt worden und die Berechtigung ihrer Festsetzung wurde nie gerichtlich überprüft. Schiffe wurden als Behelfsgefängnisse genutzt. Das Vargas-Regime nutzte einen angeblichen weiteren kommunistischen Umsturzplan zur Verhängung des Kriegsrechts, Absage von Wahlen, Ausschaltung aller politischen Organisationen und Errichtung einer Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstand scheiterte an einer Fehleinschätzung der Fähigkeiten und Bedeutung der brasilianischen Partei und der Fähigkeit Prestes, dem Hauptplaner des Umsturzversuches, weitere Anhänger zu mobilisieren. Der aus China kommende Ewert wurde erst spät in das Vorhaben eingebunden und erkannte die Mängel der Grundidee zu spät oder wollte sich nicht erneut in Widerspruch zur in Moskau beschlossenen Linie stellen. Die verheerenden Folgen für seine Frau konnte er offensichtlich nicht verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Ewert.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
1942 wurde Arthur Ewert in eine psychiatrische Klinik verlegt. Er wurde 1945 begnadigt und konnte 1947 in die [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] ausreisen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in geistiger Umnachtung in der Berliner [[Charité]] und anschließend ab August 1950 in einem Sanatorium in [[Eberswalde]]/DDR, wo er 1959 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Ewerts Urne wurde in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt. Die Grabrede hielt sein früherer enger Mitarbeiter Gerhart Eisler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HbKom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1981 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Darstellung ===&lt;br /&gt;
Im Roman [[Exil der frechen Frauen]] hat [[Robert Cohen (Schriftsteller)|Robert Cohen]] die Rolle Ewerts und seiner Frau Elisabeth bei den Ereignissen in Brasilien gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ronald Friedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert. Revolutionär auf drei Kontinenten&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 2015, ISBN 978-3-320-02319-5 Zugl. Diss. phil. [[Universität Potsdam]], 2015 (diese Druckausgabe ist gekürzt; vollständige Fass. als PDF-Datei auf der Website des Autors)&lt;br /&gt;
** dsb.: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert und Elise Saborowski. Zwei Deutsche in der frühen kommunistischen Bewegung Kanadas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte]]. Zeitschrift für historische Studien,&amp;#039;&amp;#039; 10. Jg. H. 1, 2011 [https://www.ronald-friedmann.de/ausgewaehlte-artikel/2011/arthur-ewert-und-elise-saborowski/ Volltext] auf der Seite des Autors, in der Fassung aus &amp;#039;&amp;#039;JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 2011.&lt;br /&gt;
* David P. Hornstein: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert: A Life for the Comintern&amp;#039;&amp;#039;. Lanham 1993, ISBN 0-8191-9258-9.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmann bewertet dies Buch in seiner Dissertation wie folgt: &amp;#039;&amp;#039;1993 brachte David P. Hornstein, ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA, ein Buch mit dem Titel »A Life for the Comintern« heraus, das er selbstbewußt als »Biographie« Arthur Ewerts bezeichnete.13 Allerdings hatte Hornstein keinerlei eigene Forschungen unternommen. Er hatte vielmehr ungeprüft alles verwendet, was er in englischsprachigen Büchern und in den Akten der US-Bundespolizei FBI fand, die zu lesen er nicht umhin kam. Hornstein lieferte zwar ein mehrseitiges Literaturverzeichnis, doch im Buch selbst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;verzichtete er auf jede Quellenangabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Viele Schilderungen sind zudem frei erfunden. So gab Hornstein, um nur ein Beispiel zu nennen, einen ausführlichen Bericht über eine Reise Arthur Ewerts Ende 1934 in die USA, obwohl sich Arthur Ewert zu dieser Zeit nachweislich in Uruguay aufhielt.&amp;#039;&amp;#039; S. 10 der PDF-Version&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., überarb. und stark erw.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/arthur-ewert Online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2011-08-08}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=José Joffily | Titel=Harry Berger | Jahr=1987 | Verlag=Paz e terra | Ort=Rio de Janeiro}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118955977}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw}}&lt;br /&gt;
* [https://ipfs.io/ipfs/QmXoypizjW3WknFiJnKLwHCnL72vedxjQkDDP1mXWo6uco/wiki/Arthur_Ewert.html Ewert], in Englisch, mit  einer DDR-Briefmarke von 1981, die sein Porträt zeigt&lt;br /&gt;
* [https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/7302/file/diss_friedmann.pdf Volltext, Dissertation Friedmanns] &amp;#039;&amp;#039;Arthur Ewert&amp;#039;&amp;#039;, Universität Potsdam 2015&lt;br /&gt;
** [https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/index/index/docId/7302 Kurzfassung] von Friedmanns Dissertation in Deutsch, Zusammenfassung in Englisch&lt;br /&gt;
* [https://www.ronald-friedmann.de/startseite/ Bild Ewerts] in jungen Jahren&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0a7c0ab6-137e-44b1-8e63-310de15c9307/ Nachlass Bundesarchiv NY 4203]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118955977|LCCN=n87928857|VIAF=74652811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ewert, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Kanada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Brasilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folteropfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ewert, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ewert, Artur&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Slawsk|Heinrichswalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Sonnenkind</name></author>
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