<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Bork</id>
	<title>Arthur Bork - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arthur_Bork"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Bork&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T18:28:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Bork&amp;diff=2344447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Dezember 2025 um 15:35 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Bork&amp;diff=2344447&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-12T15:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Adolf Theodor Bork&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1892]] in [[Berlin]]; † unbekannt) war ein [[deutsche]]r [[Schutzstaffel|SS]]-Führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bork war der Sohn des Tischlers Adolf Bork. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und des Friedrichgymnasiums wollte Bork Kunstmaler werden. Da die finanziellen Mittel hierfür nicht ausreichten, durchlief er stattdessen eine zweieinhalbjährige Lehre in Möbelstoffen und Raumkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] trat Bork in das [[Garde-Füsilier-Regiment]] in [[Berlin]] ein. Nachdem er 1914 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz gekommen war, wurde er 1915 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt, wo er bis 1918 verblieb. Im Feld wurde er einer Mobilen Wirtschaftskompanie zugeteilt und in die Verwaltungslaufbahn abgeordnet. 1916 wurde Bork zum Feldwebel ernannt. Nach Kriegsende schloss sich Bork einem [[Freikorps]] an welches im Baltikum gegen [[Bolschewiki|bolschewistische]] Truppen kämpfte. Hier war er Zahlmeister einer Mobil-Wirtschaftskompanie. Eine geplante Ansiedlung in [[Kurland]] wurde durch die Letten verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren betätigte Bork sich als Textilkaufmann. Eigenen Angaben zufolge hinderte seine Stellung in jüdischen Geschäften ihn zu dieser Zeit daran, sich öffentlich zu betätigen. Seine „Propaganda unter arischen Mitarbeitern“ habe wenig Verständnis gefunden, während Kommunisten, Marxisten und Juden seine wirtschaftliche Weiterentwicklung verhindert hätten. 1931 wurde er arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bork trat zum 1. Dezember 1930 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 408.014).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3890551&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 36.076), im Mai 1933 wurde er in den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst der SS]] (SD) aufgenommen, in dem er zur Jahresmitte die Stellung des Verwalters der SD-Zentrale in [[München]] übernahm. In dieser Eigenschaft war er für Verwaltungs- und Meldewesen des SD zuständig. Nach der Reorganisation des SD erhielt er als Chef im Verwaltungsamt-SD die Stellung eines [[SS-Standartenführer]]s und stieg am 20. April 1937 bis zum SS-Oberführer auf. Im Geschäftsverteilungsplan des RSHA für das Jahr 1940 war er der Abteilung I F Erziehung (später Gruppe I E b) zugeteilt. Hier war er als Inspektor für die Schulen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes zugeteilt und für deren Wirtschaft und Haushalt zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Wenzel, Die SD-Schule Bernau 1936–1945: Ausbildungs- und Tagungsort der Sicherheitspolizei und des SD, in: Das Schicksal der ADGB-Bundesschule im Dritten Reich, Bernau 2007, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Stellung als Verwaltungsführer im SD behielt er bis 1937 bei. Später wurde er wegen Trunkenheit aus dem aktiven SS-Dienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Shlomo Aronson]]: &amp;#039;&amp;#039;Heydrich und die Anfänge des SD und der Gestapo. 1931–1935&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlagsanstalten Stuttgart 1971, S. 142 ff.&lt;br /&gt;
* Mario Wenzel, Die SD-Schule Bernau 1936–1945: Ausbildungs- und Tagungsort der Sicherheitspolizei und des SD, in: Das Schicksal der ADGB-Bundesschule im Dritten Reich, Bernau 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bork, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baltische Landeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bork, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bork, Arthur Adolf Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>