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	<title>Arthur Bliss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:07:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Bliss&amp;diff=402703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clibenfoart am 8. Dezember 2025 um 19:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-08T19:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arthur Bliss - photo by Herbert Lambert - ca. 1922.jpg|mini|280px|Arthur Bliss ca. 1922 (Photographie von Herbert Lambert)]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Edward Drummond Bliss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of the Companions of Honour|CH]], [[Royal Victorian Order|KCVO]] (* [[2. August]] [[1891]] in [[London]]; † [[27. März]] [[1975]] ebenda) war ein [[England|englischer]] [[Komponist]]. Von 1953 bis zu seinem Tod war er [[Master of the King’s Music|Master of the Queen’s Music]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bliss studierte in [[Cambridge]] bei [[Cyril Rootham]] und [[Charles Wood (Komponist)|Charles Wood]] und am [[Royal College of Music]] bei [[Charles Villiers Stanford]] und [[Gustav Holst]]. Von 1921 bis 1923 unterrichtete er am Royal College of Music, dann lebte er bis 1925 in [[Santa Barbara (Kalifornien)|Santa Barbara]]. Danach lebte er als Komponist in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium diente Arthur Bliss im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an der französischen Front; er wurde in der [[Schlacht an der Somme]] verwundet und erlitt später in [[Cambrai]] eine [[Senfgas]]vergiftung. Diese Erfahrungen, wie auch der Tod seines geliebten Bruders Kennard, hinterließen einen nachhaltigen Einfluss auf Bliss Leben und Werk, der in der groß angelegten Chorsinfonie &amp;#039;&amp;#039;Morning Heroes&amp;#039;&amp;#039; für Bariton, Chor und Orchester aus dem Jahr 1930 gipfelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach London profilierte sich Bliss jedoch zunächst mit experimentellen Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Madam Noy&amp;#039;&amp;#039; (1918), &amp;#039;&amp;#039;Conversations&amp;#039;&amp;#039; (1920) und &amp;#039;&amp;#039;Rout&amp;#039;&amp;#039; (1920), allesamt kürzere Stücke für kleines Ensemble, in denen Bliss neueste kompositorische Trends vom Kontinent aufgriff. 1926 wirkte er als Juror bei den Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (ISCM World Music Days) in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/wnmd-world-new-music-days/previous-festivals/ Programme der ISCM World Music Days von 1922 bis heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Haefeli: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik – Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1982, S.&amp;amp;nbsp;484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders prägend wirkte auf ihn (wie auch auf andere britische Komponisten jener Tage, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Percy Grainger]] und [[Constant Lambert]]) das Vorbild von [[Igor Strawinsky]]s epochalem Ballett &amp;#039;&amp;#039;[[Petruschka (Ballett)|Petruschka]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1913 von den [[Ballets Russes]] zum ersten Mal in London präsentiert worden war. In dem Orchesterwerk &amp;#039;&amp;#039;Mêlée fantasque&amp;#039;&amp;#039; von 1921 ist dieser Einfluss besonders deutlich zu hören. Bliss interessierte sich auch sehr für die Arbeiten der französischen Gruppe [[Les Six]] um [[Arthur Honegger]] und [[Darius Milhaud]]. Kurze Zeit später jedoch wandte er sich von der [[Avantgarde]] ab und einem stärker national beeinflussten spätromantischen Stil zu, der Elemente der Musik [[Edward Elgar]]s aufgriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bliss’ bekanntestes Werk ist die etwa halbstündige &amp;#039;&amp;#039;A Colour Symphony&amp;#039;&amp;#039; (1922), in der er, angeregt durch ein Werk über [[Heraldik]], die vier Farben eines Wappens beschreibt: im ersten Satz „Purpur, die Farbe des Amethysts, des Prunks, der Königlichkeit und der Todes“, im zweiten Satz „Rot, die Farbe der Rubine, des Weines, der Festlichkeit, der Hochöfen, der Mutes und der Magie“, im dritten Satz „Blau, die Farbe der Saphire, des tiefen Wassers, des Himmels, der Ehrlichkeit und der Melancholie“ und im vierten Satz „Grün, die Farbe der Smaragde, der Hoffnung, der Jugend, der Freude, des Frühlings und des Sieges“. Die &amp;#039;&amp;#039;Colour Symphony&amp;#039;&amp;#039; ist ein Werk des Übergangs und mischt auf interessante Weise Elemente der Musik Elgars mit jener Strawinskys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige konzertante Werke sind das Klavierkonzert von 1939 (uraufgeführt von dem berühmten Virtuosen [[Solomon (Pianist)|Solomon]] aus Anlass der [[1939 New York World’s Fair|New Yorker Weltausstellung]]), das Violinkonzert (1955, für [[Alfredo Campoli]]) und schließlich das Cellokonzert für [[Mstislav Rostropovich]] (1970, uraufgeführt unter Leitung von [[Benjamin Britten]]). Daneben komponierte Bliss mehrere abendfüllende Ballette wie &amp;#039;&amp;#039;Checkmate&amp;#039;&amp;#039; (1937, mit Schachfiguren als handelnden Personen), &amp;#039;&amp;#039;Miracle in the [[Gorbals]]&amp;#039;&amp;#039; (1944, dessen Sujet sicher von [[Béla Bartók]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der wunderbare Mandarin]]&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst wurde) und &amp;#039;&amp;#039;Adam Zero&amp;#039;&amp;#039; (1946), das den Zyklus eines Menschenlebens von der Wiege bis zur Bahre zum Thema hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erhielt Bliss den Auftrag, die Musik zu [[William Cameron Menzies]] aufwändiger [[H. G. Wells|H.-G.-Wells]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Was kommen wird]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Things to Come&amp;#039;&amp;#039;) zu komponieren. Bis dahin bestanden [[Filmmusik]]en in Großbritannien oft aus versatzstückartig zusammengestellten Klassikkompilationen oder anspruchslosen Partituren. Bliss hingegen widmete sich mit aller Kraft der Musik zu &amp;#039;&amp;#039;Things to Come&amp;#039;&amp;#039;, wobei er insofern privilegiert war, als er die Partitur vor Fertigstellung des Streifens schreiben durfte. &amp;#039;&amp;#039;Things to Come&amp;#039;&amp;#039; wurde noch vor der Premiere des Films für die Schallplatte aufgenommen; sein enormer Erfolg bei der Kritik und Hörern wertete das Bild der Filmmusik in England und international nachhaltig auf, und so folgten Bliss Kollegen wie [[Ralph Vaughan Williams]], [[John Ireland (Komponist)|John Ireland]], [[Arnold Bax]] und [[William Alwyn]] in der Komposition anspruchsvoller Filmpartituren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren schrieb Bliss eine ganze Reihe weiterer Filmmusiken, konnte jedoch weder mit &amp;#039;&amp;#039;Conquest of the Air&amp;#039;&amp;#039; (1940), &amp;#039;&amp;#039;Men of Two Worlds&amp;#039;&amp;#039; (1946) noch mit &amp;#039;&amp;#039;Seven Waves Away&amp;#039;&amp;#039; (1957) an den Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Things to Come&amp;#039;&amp;#039; anknüpfen. Seine bereits fertige Partitur zu [[Gabriel Pascal]]s verschwenderischer [[George Bernard Shaw|George-Bernard-Shaw]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;Caesar and Cleopatra&amp;#039;&amp;#039; (1945) wurde gar vom Regisseur abgelehnt, woraufhin Bliss von dem Auftrag zurücktrat und durch [[Georges Auric]], ein früheres Mitglied der [[Les Six]], ersetzt wurde. Bliss verloren geglaubte Partitur wurde vor einigen Jahren neu eingerichtet und aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde Bliss musikalischer Direktor der Klassikabteilung der [[British Broadcasting Corporation]], wo er das beliebte Programm &amp;#039;&amp;#039;Composer of the Week&amp;#039;&amp;#039; einführte, das bis heute in ähnlicher Form ausgestrahlt wird. 1950 in den Adelsstand erhoben, ernannte man Bliss 1953 (nach dem Tod seines Vorgängers Bax) zum &amp;#039;&amp;#039;[[Master of the Queen’s Music]]&amp;#039;&amp;#039;, in welcher Funktion er für alle höfischen Musikangelegenheiten zuständig wurde und Märsche, Fanfaren etc. zu öffentlichen Anlässen beizutragen hatte (z.&amp;amp;nbsp;B. die Fanfare zur Amtseinsetzung des [[Prince of Wales]] Charles im Jahr 1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Avantgarde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entfremdet und durch offizielle Aufgaben in Anspruch genommen, komponierte Bliss in den letzten eineinhalb Jahrzehnten seines Lebens immer weniger. Das letzte Werk, &amp;#039;&amp;#039;Spirit of the Age&amp;#039;&amp;#039;, stammt aus seinem Todesjahr 1975. Zum Zeitpunkt seines Todes war Bliss’ früherer Ruhm verblasst; seine Werke wurden kaum mehr aufgeführt. Dies änderte sich erst im Zuge der – z.&amp;amp;nbsp;T. mehrfachen – Einspielung aller wichtigen Werke für Schallplatte und [[Compact Disc]]. Vor allem die &amp;#039;&amp;#039;Colour Symphony&amp;#039;&amp;#039; ist seitdem im normalen Konzertbetrieb gelegentlich wieder zu hören. Seine Handschriften und sein privates Archiv sind in der [[Cambridge University Library]] gelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lib.cam.ac.uk/deptserv/music/collections.html#culcomposers |text=Archivierte Kopie |wayback=20110112192020 }}{{Abrufdatum |1=2024-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Ehefrau Gertrude „Trudy“ Hoffmann (1904–2008) war er von 1925 bis zu seinem Tod verheiratet. Das Paar hatte zwei Töchter, eine Enkelin von ihm ist die Schauspielerin [[Caroline Bliss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/3497984/Lady-Bliss.html |titel=Obituaries: Lady Bliss |werk=Telegraph |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Sinfonien&lt;br /&gt;
** A Colour Symphony (1922)&lt;br /&gt;
** Morning Heroes - A Choral Symphony (1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konzertante Werke&lt;br /&gt;
** Konzert für Klavier und Orchester (1939)&lt;br /&gt;
** Konzert für Violine und Orchester (1955)&lt;br /&gt;
** Konzert für Cello und Orchester (1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* div. Orchesterwerke&lt;br /&gt;
** Hymn to Apollo (1926)&lt;br /&gt;
** Introduction and Allegro (1926)&lt;br /&gt;
** Musik für Streicher (1935)&lt;br /&gt;
** Checkmate (1937) (Ballett)&lt;br /&gt;
** Miracle in the Gorbals (1944) (Ballett)&lt;br /&gt;
** Adam Zero (1946) (Ballett)&lt;br /&gt;
** Meditationen über ein Thema von [[John Blow]] (UA 1955)&lt;br /&gt;
** Metamorphic Variations (1970)&lt;br /&gt;
** Spirit of the Age (1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chor-/Vokalwerke&lt;br /&gt;
** Pastorale, „Lie Strewn the White Flocks“ (1928) - Chor und Orchester&lt;br /&gt;
** The Enchantress - Scena für Contralto und Orchester (1951)&lt;br /&gt;
** The Beatitudes (1961) - Chor und Orchester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kammermusik&lt;br /&gt;
** Streichquartett in A-Dur (1914) - zurückgezogen&lt;br /&gt;
** Klavierquartett (1915)&lt;br /&gt;
** Madame Noy (1918) - für Singstimme und Ensemble&lt;br /&gt;
** Conversations (1920) - Suite für Kammerensemble&lt;br /&gt;
** Rout (1920) - für Singstimme (Nonsens-Text) und Ensemble (später auch mit Orchester)&lt;br /&gt;
** Quintett für Oboe und Streicher (1927)&lt;br /&gt;
** Quintett für Klarinette und Streicher (1932)&lt;br /&gt;
** Sonate für Bratsche und Klavier (1933)&lt;br /&gt;
** Streichquartett (Nr. 1) (1941)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 2 (1950)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
* 1936: [[Was kommen wird]] &amp;#039;&amp;#039;(Things to Come)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: I, Claudius&lt;br /&gt;
* 1940: Conquest of the Air&lt;br /&gt;
* 1945: Caesar and Cleopatra - zurückgezogen&lt;br /&gt;
* 1946: Zwei Welten &amp;#039;&amp;#039;(Men of Two Worlds)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Columbus (1949)|Columbus]] &amp;#039;&amp;#039;(Christopher Columbus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Bettleroper (1953)|Die Bettleroper]] &amp;#039;&amp;#039;(The Beggar&amp;#039;s Opera)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Die Angst hat tausend Namen &amp;#039;&amp;#039;(Seven Waves Away)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A Colour Symphony, Checkmate (Suite): Ulster Orchestra, Vernon Handley, Chandos CHAN 8503&lt;br /&gt;
* A Colour Symphony, Adam Zero (komplett): English Northern Philharmonia, David Lloyd-Jones, NAXOS 8.553460&lt;br /&gt;
* Piano Concerto, March of Homage: Philip Fowke, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, David Atherton, Unicorn-Kanchana UKCD2029&lt;br /&gt;
* Cello Concerto, Meditations on a Theme of John Blow, Introduction and Allegro: Robert Cohen, Royal Philharmonic Orchestra, Barry Wordsworth, Argo 443-170-2&lt;br /&gt;
* Mêlée Fantasque, Rout, Adam Zero - Suite, Hymn to Apollo, Serenade for Orchestra and Baritone, The world is charged with the grandeur of God: London Symphony Chorus and Orchestra, Sir Arthur Bliss, Lyrita SRCD225&lt;br /&gt;
* Rout, Madam Noy, Rhapsody, Conversations, The Women of Yueh, Oboe Quintet: The Nash Ensemble, Hyperion CDA66137&lt;br /&gt;
* Oboe Quinet, Piano Quartet, Sonata for Viola and Piano: Nicholas Daniel, Peter Donohoe, Julian Rolton, Laurence Jackson, Maggini Quartet, NAXOS 8.555931&lt;br /&gt;
* String Quartet No. 1 (1941), String Quartet No. 2 (1950), Fanny Mendelssohn Quartet: Renate Eggebrecht, Mario Korunic, Stefan Berg, Friedemann Kupsa. TROUBADISC TRO-CD 01412&lt;br /&gt;
* String Quartet No. 1 in B Flat Major, Conversations, String Quartet in A Major: Nicholas Daniel, Michael Cox, Maggini Quartet, NAXOS 8.557108&lt;br /&gt;
* The Film Music of Arthur Bliss - Things to Come (Suite), Caesar and Cleopatra (Suite), The Royal Palaces (Suite), March from „War in the Air“: [[BBC Philharmonic]], [[Rumon Gamba]], Chandos CHAN 9896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118851977|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lib.cam.ac.uk/Departments/Music/Bliss/Bliss1.htm The Bliss Trust]&lt;br /&gt;
* [http://www.arthurbliss.org/ The Arthur Bliss Society]&lt;br /&gt;
* [http://www.musicweb.uk.net/bliss/ MusicWeb über Sir Arthur Bliss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Master of the King’s Music&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118851977|LCCN=n80115696|NDL=01052679|VIAF=59268878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bliss, Arthur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Commander des Royal Victorian Order]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Order of the Companions of Honour]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Master of the King’s Music]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bliss, Arthur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bliss, Arthur Edward Drummond (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]], Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]], Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clibenfoart</name></author>
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