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	<title>Arthur Alexander Kaspar von Rex - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:28:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Onkelkoeln: PD-fix</title>
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		<updated>2024-10-26T13:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Alexander Kaspar Graf von Rex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1856]] in [[Dresden]]; † [[4. September]] [[1926]] in Waldhaus Flims in der [[Schweiz]]) war ein deutscher Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Schulabschluss begann Arthur Alexander Kaspar von Rex ein Jurastudium, das er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], der [[Universität Leipzig]] und der [[Universität Straßburg]] absolvierte. Im November 1882 trat er in den Auswärtigen Dienst ein. Als [[Legationssekretär]] wurde er 1883 an die deutsche Gesandtschaft nach [[Lissabon]] entsandt. Von dort wechselte er 1885 an die deutsche Gesandtschaft nach [[Rio de Janeiro]] und war ab 1887 an der Gesandtschaft in [[Paris]]. Hier war er nur für ein Jahr eingesetzt und wurde 1888 an die deutsche Gesandtschaft nach [[Belgrad]] versetzt. Es folgten 1889 Dienst an der Gesandtschaft in [[Sankt Petersburg]] und ab 1894 als Ministerresident.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945. 5. T–Z, Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 4: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-506-71844-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei Jahren wurde er abberufen und 1896 als Gesandter nach [[Caracas]] beordert. Hieran schloss sich 1898 die Übernahme der Gesandtschaft in [[Teheran]] an. Hier löste er den erkrankten [[Günther von Gaertner-Griebenow]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tobias C. Bringmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Diplomatie 1815–1963.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2001, ISBN 3-598-11431-1 ([https://books.google.de/books?id=7C6PAAAAMAAJ&amp;amp;q=Rex,+Arthur+Alexander+Kaspar+von+Peking&amp;amp;dq=Rex,+Arthur+Alexander+Kaspar+von+Peking&amp;amp;hl=de Ausschnitt])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt in Teheran behielt er acht Jahre inne und sein Einsatz endete dort im Mai 1906. Sein Nachfolger wurde dort Wilhelm Stemrich (1852–1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Peking]] trat Arthur Alexander Kaspar von Rex 1906 die Nachfolge von [[Alfons Mumm von Schwarzenstein|Alfons Freiherr Mumm von Schwarzenstein]] (1859–1924) an. Während dieses Amtes als [[Gesandter]] in [[China]] wurde er zum „Wirklich geheimen Rat“ mit dem Prädikat „Exzellenz“ ernannt. Bedingt durch diesen ersten Einsatz in Ostasien machte er sich mit den besonderen Problemen dieser Region, den Verhaltensmaßstäben sowie den Traditionen und kulturellen Besonderheiten vertraut. In diese Zeit fällt dann auch sein Bemühen im Jahre 1907 um ein Bündnis der Regierungen [[Guangxu]], den USA mit [[Theodore Roosevelt]] und Deutschland mit [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Winzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich am Abgrund. Die Daily-Telegraph-Affäre und das Hale-Interview von 1908.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08024-4, S. 72 ([https://books.google.de/books?id=Wwi4wDivj2wC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;dq=%22deutsch-amerikanisch-chinesisches+B%C3%BCndnis%22&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=%22deutsch-amerikanisch-chinesisches%20B%C3%BCndnis%22&amp;amp;f=false Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Februar 1911 war ihm eröffnet worden, dass für ihn ein Wechsel mit Einsatz in Japan bevorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Japan]] löste Arthur Alexander Kaspar von Rex wiederum den bisherigen Botschafter Alfons Mumm von Schwarzenstein in [[Tokio]] ab, der wegen eines Augenleidens den Dienst quittieren musste. Die Geschäftsübernahme erfolgte am 13. April 1911. In dieser Zeit kam es in Japan besonders auf das Ausbalancieren von machtpolitischen Bündnissen im ostasiatischen Raum an, die deutliche Beobachtung der Entwicklung von strategischen Partnerschaften, die sich zwischen Japan und den USA sowie Japan und Großbritannien entwickelten. Wobei der Drang Deutschlands auch in diesem Raum Kolonien zu erwerben, sich überseeische Einflussgebiete zu sichern nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Beziehungen mit Japan hatte. Jedoch hatte von Rex in Japan von Beginn an auf das falsche Pferd gesetzt. Sein ganzes politisches Bemühen galt Fürst [[Katsura Tarō]] (1848–1913), als dieser jedoch nach einem Misstrauensantrag im japanischen Parlament im Februar 1913 zurücktreten musste, stand nicht nur der Geschäftsträger der Gesandtschaft, sondern das gesamte Spitzenpersonal bei der japanischen Regierung vor verschlossenen Türen. Als dann noch zwei höhere Gefolgsleute des späteren Premierministers [[Ōkuma Shigenobu]] (1838–1922) wegen Bestechung durch die deutsche Firma Siemens-Schuckert in der Presse angeprangert wurden, war das Maß des Misstrauens gänzlich voll. Dabei fiel von Rex Amtszeit in den Beginn der [[Taishō-Zeit|Taisho-Periode]], die vor allem auch eine Stärkung des Militärs und die Niederhaltung innerer Kräfte in Japan zur Folge hatte. Da wäre dringender Handlungsbedarf vor Ort erforderlich gewesen. Zumal diese Entwicklung zu einer deutlichen Abkehr von Deutschland und einem Umschwenken auf ein Bündnis mit Großbritannien hinauslief. Diese Veränderungen der Lage nahm von Rex nicht zur Kenntnis&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schwalbe, Heinrich Seemann (Hrsg.) Deutsche Botschafter in Japan, Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, Tokyo 1974, S. 59ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst in seinen Berichterstattungen nach Deutschland scheint er von gänzlich anderen politischen Rahmenbedingungen ausgegangen zu sein. Jedoch fallen auch in seine Amtszeit besonders positiven Ergebnisse, so die Gründung der [[Japanisch-Deutsche Gesellschaft Tokyo|Japanisch-Deutschen Gesellschaft]], die Gründung der [[Sophia-Universität]] 1913 und sein ausgesprochen agiles Bemühung der [[Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens|Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens]] (OAG) einen anerkannten Platz in der japanischen Öffentlichkeit zu geben. Während seiner Amtszeit in Tokyo war er Ehrenvorsitzender der OAG.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliederverzeichnis der OAG von 1912, Band XIV (1911–1913) in: Archiv der OAG, Vgl. https://oag.jp/books-cat/oag-mitteilungen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Arthur Alexander Kaspar von Rex etwa ab der Hälfte seiner Amtszeit als diplomatischer Vertreter Deutschlands kaum noch politisch bedeutsame, geschweige vertrauliche Informationen aus den Regierungsspitzen erhielt, waren ihm bestimmte Vorgänge des Zusammenwirkens von Japan mit Großbritannien auch nicht bekannt. Während man in Berlin noch von der Harmonie mit Japan träumte rüttelte die japanische Seite daran, mit ihren Streitkräften auf das Festland überzusetzen, um Tsingtau einzunehmen. Nur das zeitweilige Veto Englands bis Anfang August 1914 hielt sie noch zurück. Als dann mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in Europa England am 7. August 1914 Japan aufforderte seinen Bündnisverpflichtungen nachzukommen schienen Premier- und Außenminister nur darauf gewartet zu haben. Auch der Protest im Kabinett war schnell beiseite geräumt. In wenigen Tagen lag von Rex ein Ultimatum vor, dass bis zum 23. August 1914 befristet war. Darin forderte die japanische Regierung die Entwaffnung aller in der Region befindlichen deutschen Schiffe, die bedingungs- und entschädigungslose Übergabe von [[Kiautschou]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schwalbe, Heinrich Seemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Botschafter in Japan.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, Tokyo 1974, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prompt am 23. August 1914, 14:00 [[UTC+9|japanischer Zeit]] wurden von Rex die Kriegserklärung der Regierung [[Ōkuma Shigenobu]] in Tokyo durch den Privatsekretär des Außenministers [[Yoshida]] und die Pässe ausgehändigt.&amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Kriegstagebuch der Botschaft Tokyo, aufgeschrieben durch Botschaftsrat Eduard Rhomberg, Archiv des Auswärtigen Amtes&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit waren die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Kaiserreich Japan beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Vertrag vom 24. Januar 1861 zwischen den Regierungen Japans und Deutschlands zur Einrichtung diplomatischer Vertretungen; in: Kansei Gakuin Daigaku: &amp;#039;&amp;#039;Kwansei Gakuin University annual studies.&amp;#039;&amp;#039; Bände 27–29, The University, 1978, S. 123 ([https://books.google.de/books?id=yBAoAQAAIAAJ&amp;amp;q=von+Rex+1856+1926&amp;amp;dq=von+Rex+1856+1926&amp;amp;hl=de Ausschnitt])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. August 1914 begab er sich an Bord des amerikanischen Dampfers „Minisota“ und leistete er sich hier noch einen letzten Affront. Zu seiner Verabschiedung war ein höherer Beamter des japanischen Außenministeriums an Bord des Schiffes gekommen. Er wollte ihm im Auftrag des Außenministers eine gute Reise wünschen. Doch von Rex ließ ihn stehen und kehrte ihm demonstrativ den Rücken zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Schnurrige Begebenheiten, komische Käuze und Originale unter den Deutschen in Japan in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts nebest einigen anderen Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Ninomiya 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Oktober traf er, über die USA kommend, wieder in Deutschland ein. Noch im Dezember 1914 wurde er in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Mit 63 Jahren erfolgte dann 1923 seine endgültige Ruhestandsregelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Graf von Rex verstarb am 4. September 1926 im schweizerischen Waldhaus Flims.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Arthur Alexander Kaspar von Rex entstammt dem Adelsgeschlecht [[Rex (Adelsgeschlecht)|von Rex]]. Er war der zweite Sohn von Graf Alexander Caspar von Rex (1827–1870), Herr auf [[Zehista]] und dessen Ehefrau Olga, geborene von Möhrmann (1830–1890).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1874, S. 697–698, [https://books.google.de/books?id=BP1gAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA698&amp;amp;dq=Arthur+Alexander+Kaspar+von+Rex&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj0z_z15LbOAhWMFZoKHfnsB9oQ6AEIIzAB#v=onepage&amp;amp;q=Arthur%20Alexander%20Kaspar%20von%20Rex&amp;amp;f=false online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tobias C. Bringmann: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Diplomatie 1815–1963.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2001, ISBN 3-598-11431-1.&lt;br /&gt;
* Kansei Gakuin Daigaku: &amp;#039;&amp;#039;Kwansei Gakuin University annual studies.&amp;#039;&amp;#039; Bände 27–29, The University, 1978, S. 123.&lt;br /&gt;
* Johannes Hürter (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945. 5. T–Z, Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 4: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-506-71844-0.&lt;br /&gt;
* Hans Schwalbe, Heinrich Seemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Botschafter in Japan.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, Tokyo 1974, S. 59ff.&lt;br /&gt;
* Holmer Stahncke: &amp;#039;&amp;#039;Die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan 1854–1868.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-515-04618-6.&lt;br /&gt;
* Karl Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Schnurrige Begebenheiten, komische Käuze und Originale unter den Deutschen in Japan in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts nebest einigen anderen Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Ninomiya, 1948&lt;br /&gt;
* Peter Winzen: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich am Abgrund. Die Daily-Telegraph-Affäre und das Hale-Interview von 1908.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08024-4, S. 72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1874, S. 697–698.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich Wilhelm von Kleist (Diplomat)|Friedrich Wilhelm von Kleist]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Otto L. Schmidt-Leda]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der deutschen Botschafter in Venezuela|Gesandter des Deutschen Reichs in Caracas]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1896–1898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Günther von Gaertner-Griebenow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Wilhelm Stemrich]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der deutschen Botschafter im Iran|Gesandter des Deutschen Reichs in Teheran]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1898–1906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Alfons Mumm von Schwarzenstein]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Karl von Luxburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;Johann Friedrich Wilhelm Elmershaus von Haxthausen&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der deutschen Botschafter in China|Deutscher Gesandter in Peking]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1906–1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Alfons Mumm von Schwarzenstein]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Wilhelm Solf]] 1920&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der deutschen Botschafter in Japan|Botschafter des Deutschen Reichs in Tokio]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1911–1914&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Botschafter in Japan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rex, Arthur Alexander Kaspar von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Venezuela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Persischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Chinesischen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Japanischen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Rex|Arthur Alexander Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rex, Arthur Alexander Kaspar von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rex, Arthur Graf von (üblicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat und Botschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Waldhaus Flims (Schweiz)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
	</entry>
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